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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

284 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, 2017, Hamburg, Leichenteile, Elbe
Benandante
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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

04.03.2018 um 18:18
Das mit den VHS-Kassetten sollte noch einmal geklärt werden. Wenn es sich tatsächlich um VHS-Kassetten und nicht um DVDs handelte, ist es unwahrscheinlich, dass der Unbekannte diese vorspielen wollte. Denn heute dürfte es eher schwierig sein, an einen funktionierenden VHS-Recorder zu kommen. Denkbar wäre aber, dass es sich tatsächlich um Trophäen handelte und auf den Bändern irgendetwas zu sehen war, was mit früheren Taten zu tun hatte - und das müssten dann Taten sein, die schon deutlich länger zurückliegen...


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04.03.2018 um 19:50
Honka hatte seine Opfer zerstückelt. Die Körperteile des ersten Opfers legte er an verschiedenen Orten in Hamburg ab, die der weiteren hob er in seiner Wohnung auf.

Honkas Geschichte wurde noch 2016 von Heinz Strunk in seinem Romen "Der Goldene Handschuh" verarbeitet, der Titel ist der Name der Kneipe, in der er einen Teil seiner Opfer kennengelernt hatte. Also kann die Sache auch heute noch geläufig sein, zumindest denen, die das Buch gelesen haben.


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04.03.2018 um 20:00
Bellaso schrieb:Honkas Geschichte wurde noch 2016 von Heinz Strunk in seinem Romen "Der Goldene Handschuh" verarbeitet,
Das habe ich heute übrigens gelesen, derber Stoff...😬


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04.03.2018 um 20:44
Benandante schrieb:Das mit den VHS-Kassetten sollte noch einmal geklärt werden. Wenn es sich tatsächlich um VHS-Kassetten und nicht um DVDs handelte, ist es unwahrscheinlich, dass der Unbekannte diese vorspielen wollte. Denn heute dürfte es eher schwierig sein, an einen funktionierenden VHS-Recorder zu kommen. Denkbar wäre aber, dass es sich tatsächlich um Trophäen handelte und auf den Bändern irgendetwas zu sehen war, was mit früheren Taten zu tun hatte - und das müssten dann Taten sein, die schon deutlich länger zurückliegen...
In Hamburg gibt es noch genug Läden, wo es VHS Kassetten zu kaufen (oder tauschen) gibt. Damit man nicht so in der Öffentlichkeit dann damit rumschleppt, gibt es diese weissen Plastiktüten, die man dann beim Kauf auch bekommt.

Das der Täter einen Bus fährt könnte ich mir gut vorstellen. Auch das er in einer Kleingartenanlage wohnt und Zugang zum Wasser dort hat. Hätte er von dort die Leinchenteile entsorgt wäre man ihm gleich auf die Spur gekommen. Täter = Kleingartenanlage, evtl. Bus oder Wohnmobil. Ich könnte mir vortsellen, das der Täter am 01. August mit dem Fahrzeug in Hamburg war und mit Maria nicht ins Hotel gegangen ist, sondern sie in sein Fahrzeug gelockt hat und einen höheren Preis ausgemacht macht, damit sie mitfährt. Die Videos (DVDs waren bestimmt für den Täter zum aufgeilen gedacht. Nähe Hansaplatz/Steindamm kann man im Parkhaus Aral parken oder aber auch in Nähe von Privathäusern Seitenstraße , dann muss man aber meist vor 09 Uhr in Hamburg sein, dann gibt es einige Parkplätze in der Nähe zum freien parken auch für mehrere Stunden, und in der Nähe sind dann ja auch gleich die Sexshops mit den Kassetten oder DVDs. Ich könnte mir auch vorstellen, das Maria ihm das erzahlt hatte, das sie nur eine kurze Zeit in Hamburg seinen würde bis sie genug Geld zusammen hatte um dann wieder nach Spanien zu gehen. Vielleicht hatte sie Vertrauen zum Täter aufgebaut. Aus diesem Grunde ist sie auch nicht ins Hotel, sondern mitgefahren. Der Täter war sich sicher das sie nicht so schnell vermist werde würde, da sie nur für eine kurze Zeit in Hamburg sein würde.


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05.03.2018 um 11:02
Ich habe noch einen älteren Bericht gefunden vom 26.09.2017 vom Hamburger Abendblatt, der in diesem Thread noch nicht implementiert ist.

1) Lt Bericht vom 26.09.2017 sollen die Hände und Füße der Frau noch nicht gefunden sein.

2) Die Ermittler gehen davon aus, dass der nach wie vor unbekannte Täter am Abend des
1. August, ein Dienstag, am Anleger Wittenbergen mindestens ein Körperteil der zerstückelten Leiche in die Elbe geworfen hat. "Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen könnte der Täter ein weißes Fahrzeug dort in der Nähe auf einem Parkplatz an der Straße Rissener Ufer abgestellt haben", teilte die Polizei am Mittwoch mit. Daher bitten die Ermittler, alle Personen, die diesen Strandabschnitt am Abend des 1. August besucht haben, um Hinweise. Insbesondere Spaziergänger, Angler sowie Nutzer des dort angrenzenden Parkplatzes werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

3) Ausdrücklich werden auch die Benutzer eines in der Nacht vom 1. auf den 2. August dort geparkten Wohnmobils um Mithilfe gebeten. "Dieses Fahrzeug war am Dienstagabend auf der Ostseite des Parkplatzes abgestellt", teilte die Polizei mit.

Etwa 50 Jahre alter Mann wurde mit dem Opfer gesehen

Darüber hinaus suchen die Ermittler einen etwa 50 Jahre alten Mann, der ebenfalls am 1. August gegen 14 Uhr , in Begleitung des späteren Opfer auf dem Hansaplatz in St. Georg unterwegs war. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er hat eine kräftige Statur, trug an dem Tag blaue Oberbekleidung und eine Kopfbedeckung. Außerdem hatte er eine Plastiktüte bei sich, in der sich eventuell Videokassetten befanden. Die beiden gingen über den Hansaplatz in die Bremer Reihe. Diese Person wird als Zeuge gesucht und gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nimmt das Landeskriminalamt unter Telefon 040/ 4286 56789 entgegen.
Quelle:
https://www.abendblatt.de/nachrichten/article212054313/Zerstueckelte-Leiche-Suche-nach-Zeugen-in-Wittenbergen.html

Zu dem kursiv markierten Teil - oben im Text - folgende Ergänzung, da nicht aktuell:

Im Bericht vom 26.10.2017 Presseportal ist eine Landkarte aufgeführt in der die Körperteile
gefunden wurden, im Bereich 'Leutfeuerstieg - dortiger Uferbereich' sind zwei Fundorte markiert!

Die Zeichnung + Fundorte sind wirklich sehr gut dargestellt, für die Leser hier bietet es bestimmt eine gute Übersicht.
Quelle:https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3771589


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07.03.2018 um 16:05
@Bellaso
@E_M
E_M schrieb: Bellaso schrieb:
Honkas Geschichte wurde noch 2016 von Heinz Strunk in seinem Romen "Der Goldene Handschuh" verarbeitet,

Das habe ich heute übrigens gelesen, derber Stoff...😬
Habe gerade entdeckt, dass dieses Stück in HH seit 18.11.2017 im Schauspielhaus
aufgeführt wird.

https://www.schauspielhaus.de/de_DE/kalender/der_goldene_handschuh.14820291


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

26.07.2018 um 12:43
Die Polizei informiert erneut :
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4018428
In der kommenden Woche, in der sich der Tag des Verschwindens von Maria A. jährt, werden die Ermittler der Mordkommission verschiedene Aktionen an den Fundorten bzw. den Orten, an denen sich das Opfer letztmalig aufgehalten hat, durchführen. Hierüber wird zeitnah in gesonderten Pressemitteilungen berichtet. Ggf. könnte ein heller Transporter, der in der Nähe der Fundorte von Zeugen gesehen wurde, von Bedeutung sein.

Maria A. trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens ein auffälliges Kleid. Möglicherweise trug sie über diesem auch einen Wollpullover. Die Ermittler haben anhand von Lichtbildern zwei Rekonstruktionen erstellt, wie die Geschädigte zum Zeitpunkt ihres Verschwindens ausgesehen haben könnte.

Dieser Pressemitteilung sind diese zwei rekonstruierten Ganzkörperaufnahmen sowie eine Skizze, in der die einzelnen Fundorte verzeichnet sind, beigefügt.


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08.08.2018 um 22:13
Moin,

war heute mal wieder Ingress spielen in Billbrook und mir sind an einigen Laternenmasten Aushänge der Polizei aufgefallen, mit den nach Zeugen gesucht wird:


20180808 200410

Ich finde es immer noch erstaunlich wie unterschiedlich die Ablageorte sind.

1x eher gehobene Gegend im innerstädtischen Bereich mitten in einem belebten Stadteil
1x an der Elbe in einer Gegend wo es zumindest tagsüber auch eher belebt ist
1x in einem Gewerbegebiet wo es zumindest nachts wie ausgestorben ist


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

11.08.2018 um 08:51
Brook schrieb am 04.03.2018:Der Täter war mit seinem Opfer doch ganz sicher in keinem Stundenhotel.
Dort wäre m.E. die Tatausführung nicht möglich bzw. für den Täter viel zu riskant (Schreie vom Opfer, Blut...).
Brook schrieb am 04.03.2018:der Straßenstrich in St.Georg ist "traditionell" ziemlich erbärmlich. Die Frauen die dort arbeiten sind am untersten Ende und die Freier wissen das bzw. sie fahren / gehen extra dort hin, weil sie genau das wollen.
Natürlich sind die Frauen "billig / günstig" und auch das ist für einige Freier ein Grund dorthin zu gehen, aber es gibt eben auch diese ekligen Type, die wissen, dass die Frauen keine Wahl haben, Abartigkeiten ertragen, sich nicht beschweren und auch nicht zur Polizei gehen.

Solche Frauen willigen natürlich auch in gefährliche Orte (eigentlich ist jedes Entfernen aus dem Bereich und Nichtaufsuchen eines nahen Stundenhotels potenziell gefährlich) ein, einfach weil sie - in ihrer Lebenssituation - keine Wahl haben.
Ganz ehrlich, diese Frauen wissen, auf was sie sich einlassen.

Ihre Lebenssituation ist, in der Tat, kein Honigschlecken.

Sie haben es mit Hinz und Kunz zu tun.

Da sind auch schwarze Schafe dabei, also Vollrisiko.

Denke die Frau wurde, unter anderem, für sexuelle Perversitäten genutzt.

Allein hat sie sicher nicht gearbeitet, irgendjemand wird ihr die Kohle abgeknöpft haben.

Vielleicht hat ihr Zuhälter sie „zum Zerstückeln“ (Video) verkauft. Das war`s dann…

Was für ein Scheißleben…kein Einzelfall.


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

11.08.2018 um 12:33
Sunrise76 schrieb:Vielleicht hat ihr Zuhälter sie „zum Zerstückeln“ (Video) verkauft. Das war`s dann…
Warum sollte der Täter sie erst ihrem Zuhälter "abkaufen" ? Das hätte er auch einfacher haben können. Solche Spekulationen gehören für mich ins Reich der Phantasie.


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11.08.2018 um 12:49
Ich vermute einen perversen "Kunden" als Täter. Es war evtl. auch nicht sein erster Stückelmord im Prostitutionsmilieu. Der Täter könnte anderen Ortes schon mal zugeschlagen haben, nämlich in Hannover.

In Hannover wurde an Silvester 2010 die Gelegenheitsprostituierte Monika P. zur Tatzeit 24 Jahre alt, ermordet. Monika P. hatte in einer Kneipe in Hannover- Linden gefeiert und wollte mit der Stadtbahn in die Innenstadt von Hannover fahren.

Am 4.01.2010 fanden Spaziergänger am Uferrand des Flusses Ihme unter der Legionsbrücke, in Hannover zwei blaue Müllsäcke, der Inhalt waren die zerstückelten Leichenteile von Monika P.
Monika P. galt als drogenabhängig.

Auch die Hamburger Prostituierte "Rosa", ging in einer Gegend in Hamburg auf den Strich, wo die meisten Prostituierten drogensüchtig sind, dem Hamburger Hansaplatz und den Straßen dort in Hamburg- St.Georg.

Der Mord an der Prostituierten Monika P, wurde nie aufgeklärt. Die Polizei vermutete den Mörder zunächst in Hannover Linden. Doch ein Massengentest an männlichen Einwohnern von Hannover- Linden, im Alter zwischen 18-65 Jahren, brachte keinen Treffer.

In beiden Fällen stammt das Opfer aus dem Prostitutionsmilieu und in beiden Fällen wurden die weiblichen Opfer zerstückelt und am/im Wasser abgelegt.

Entfernung von Hamburg bis Hannover sind ca. 150 km. 1,5 Autostunden. Der Täter könnte auch auf der Messe in Hannover zu tun gehabt haben, oder war geschäftlich unterwegs.


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11.08.2018 um 19:30
Rotmilan schrieb:Auch die Hamburger Prostituierte "Rosa", ging in einer Gegend in Hamburg auf den Strich, wo die meisten Prostituierten drogensüchtig sind,
Was bedeutet das für Dich konkret? Sie war selbst drogensüchtig? Sie war auf drogensüchtige Freier aus?
Ich frage das vollkommen neutral. Mir erschließt sich der Schluss nicht. Warum sollte eine "normale Prostituierte" an einem Straßenstrich für drogenabhängige "Mädels" stehen, wenn sie selbst nicht drogenabhängig ist und auch frei von einem Zuhälter.
Oder es war alles gar nicht so. Es scheint ja ziemlich gesichert zu sein, dass sie dort stand, nicht nur einmal. Also warum?


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11.08.2018 um 19:58
@puntanorte
Ich weiß nicht, ob "Rosa" drogensüchtig war. Ich kannte sie nicht. Was ich sicher weiß, ist, dass die Damen auf St. Georgs Straßenstrich, aber fast alle drogensüchtig sind. Eigentlich Sperrgebiet, aber Polizei und Anwohner kämpfen seit Jahren vergeblich dagegen.
Und wegen ihrer Drogensucht gehen die Frauen dort oftmals mehr Kompromisse mit Freiern ein, als andere Prostituierte. Das betrifft sowohl den niedrigen Preis für die sexuelle Dienstleistung, als auch die Form der Sexualpraktiken.

Aus diesen Gründen wird der Freier selbst auf eine Prostituierte vom Drogenstrich aus gewesen sein.

Ich könnte mir im Falle von "Rosa" auch noch einen weiteren Kompromiss vorstellen, der sie leider das Leben gekostet hat. Sie willigte ein, mit dem Freier an eine etwas weiter aus St.Georg entfernte Örtlichkeit wegen des Sex zu fahren, zum Beispiel in die Horner Marsch oder nach Billbrook.
Auf jeden Fall nicht auf einen der üblicherweise von den Freiern angefahrenen Parkplätzen, wo es evtl. Zeugen hätte geben können.

In der Horner Marsch oder Billbrook wäre es möglich, eine Frau zu töten, ohne das Schreie von Zeugen gehört werden. Ich gehe davon aus, dass der Mörder absichtlich eine Prostituierte vom Hamburger Drogenstrich mitnahm, weil er bereits wusste, dass die Damen dort sehr billig zu bekommen sind und sehr viele Kompromisse machen.

Evtl. hatte der Mörder auch eine Gartenlaube, nahe des Tatortes. In Billwerder und Horner Marsch ist kaum Wohnbebauung, nur Industrie. Da wundert auch das Geräusch einer Kreissäge niemanden, wenn eine Leiche zersägt wird.

Jemand wies mich daraufhin, dass in Billwerder auch der schwerste Teil der Leiche, der Torso gefunden wurde. Das spricht auch dafür, dass der Tatort eher in der Horner Marsch/ Billwerder/ Billebereich zu verorten ist.


Der Mörder musste also nicht, den schweren Torso weiter durch Hamburg schleppen, sondern hat die "leichteren" Körperteile in Hamburg Winterhude am Goldbekufer und weitere Teile ans Rissener Elbufer verbracht.


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

12.08.2018 um 00:22
puntanorte schrieb:Sie war auf drogensüchtige Freier aus?
Das kann ich mir schwer vorstellen und drogensüchtige Freier wird es in verschwindend geringer Anzahl geben (wenn überhaupt). 1. klappt das mit der Libido nicht mehr so gut als Junk und 2. würde ein Junkie den Teufel tun und sein Geld fürs bezahlte Vögeln ausgeben. Sein Focus liegt auf den nächsten Hit und nicht auf erotische Abenteuer.
Event. war am Drogenstrich mehr Kundschaft als auf dem normalen Strich ?


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13.08.2018 um 18:22
Ich meine es ja genau umgekehrt, nämlich dass ein Freier ( ihr Mörder) aus den von mir genannten Gründen ( besonders günstiges Preis/ Leistungsverhältnis auf dem Straßenstrich von St. Georg, mehr Entgegenkommen bei abartigen sexuellen Vorlieben etc.) auf eine Prostituierte aus war, die am Drogenstrich anschafft.

Eine Escort- Dame gehobener Kategorie macht eben nicht alles, steigt nicht beim x beliebigen Freier ein und ist sehr teuer.

Ich habe keine Statistik zur Hand, aber ich gehe davon aus, dass die Nachfrage, also Kundschaft, dort wo "billig" an Sex zu kommen ist, vermutlich höher ist, als in gehobenen Hotels. Und auf dem Drogen- Strich, ist es eben am billigsten.
Eine Escort- Dame mit einem Stundenpreis von ca. 250 € kann sich nicht jeder Mann leisten.

Ein Hotel- Besuch wäre auch nicht ganz so anonym. Auch wenn man falsche Daten angibt. Eine Leiche kann man auch dort nicht gut zerteilen, ohne Geräusche zu machen und Spuren zu hinterlassen.


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14.08.2018 um 13:06
Photographer73 schrieb am 11.08.2018:Warum sollte der Täter sie erst ihrem Zuhälter "abkaufen" ? Das hätte er auch einfacher haben können. Solche Spekulationen gehören für mich ins Reich der Phantasie.
Es soll Zuhälter geben, welche durchaus Geschäfte mit Snuff-Videos anbieten und ihre „Frauen“ für derartige Videos „zur Verfügung“ stellen.

Das Thema sollte nicht weiter vertieft werden.

Es muss sich nicht um einen Einzeltäter handeln, es könnten mehrere Personen beteiligt gewesen sein.

Ohne Spekulationen kommt kein Thread bei Allmy aus.


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

14.08.2018 um 13:17
Sunrise76 schrieb:Es soll Zuhälter geben, welche durchaus Geschäfte mit Snuff-Videos anbieten und ihre „Frauen“ für derartige Videos „zur Verfügung“ stellen.
Dürfte aber eine sehr kostspielige Angelegenheit für Interessenten sein, denn lebend erwirtschaften die Frauen mehr Geld für ihren Zuhälter...


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

14.08.2018 um 13:37
E_M schrieb:Dürfte aber eine sehr kostspielige Angelegenheit für Interessenten sein, denn lebend erwirtschaften die Frauen mehr Geld für ihren Zuhälter...
Es gibt einen Markt für derartige Geschäfte, auch im „kleinen Rahmen“.

Da müssen nicht große „Geldbeträge“ angeboten werden.

Doch eine Spekulation darf man kurz in den Raum stellen.


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08.09.2018 um 22:40
Belohnung ausgesetzt

Im Mordfall Maria A. ist eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

Eine unbekannte Person ist verdächtig, zwischen dem 1. und 3. August 2017 die 48-jährige Prostituierte Maria A. getötet zu haben.

https://www.polizei.hamburg/zeugen/9771138/fund-leichenteile-a/


Interessant ist auch, dass die Polizei Hamburg eine interaktiven Karte veröffentlicht hat, wo die Teile ihres Leichnams gefunden wurden.

https://www.polizei.hamburg/contentblob/9772234/da5b01139ffd9310496869b390106ccb/data/fund-leichenteile-karte-do.pdf


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15.01.2019 um 14:57
In den letzten 6 Tagen wurden in Hamburg 4 wasserleichen geborgen.

Ob Unfall oder Mord ist noch nicht bekannt.

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