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Cold Case - Andreas Dünkler seit 1997 vermisst

858 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Getötet, Ältere Fälle ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Cold Case - Andreas Dünkler seit 1997 vermisst

13.10.2018 um 21:17
@Vorsichtfalle
in AZXY kam es doch so herüber, dass er das 1. Staatsexamen in Göttingen abgelegt hat und für das Referendariat wieder in Hamburg war und dort auch seine berufliche Zukunft plante ( er hatte ja bereits einen Job in einer Kanzlei oder machte dort die Anwaltsstation im Ref und man hat ihm eine Übernahme nach 2. Stex dort angeboten.


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13.10.2018 um 21:18
@Kasparow

Danke, den Artikel kannte ich noch nicht. Also doch nicht adoptiert!

Wie ist das eigentlich in Hamburg, gibt es da Notare, die nicht auch gleichzeitig Rechtsanwälte sind? Hier in Berlin sind die immer "Rechtsanwalt und Notar". Weil stets so darauf abgehoben wird, dass er schon die Stellenzusage bei einem Notar hatte.


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13.10.2018 um 21:20
@Rotmilan
So hatte ich es auch verstanden. Er hat jedoch nicht in Hamburg studiert. Wohl aber in Braunschweig, Saarbrücken und Göttingen


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Cold Case - Andreas Dünkler seit 1997 vermisst

13.10.2018 um 21:23
Der dritte Mann...

Was mich die ganze Zeit beschäftigt, ist die Frage nach dem dritten Kumpel.... Wo ist der abgeblieben und warum tauchte der nicht in AZXY Beitrag auf? Er soll direkt in die S-Bahn gestiegen sein, die von einem anderen Gleis fährt, las oder hörte ich damals. Trotzdem beschäftigt mich das.


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13.10.2018 um 21:27
@Vorsichtfalle
Mit Braunschweig muss die MOPO sich irren. Ich vermute, die haben Göttingen mit Braunschweig verwechselt. In BS an der Uni gab es keinen Studiengang Rechtswissenschaft auf Staatsexamen.
Wir sprechen hier ja über den klassischen Jura Studiengang, mit Abschluss Staatsexamen, der mit der Befähigung zum Richteramt endet. Nicht über ein bisschen Wirtschaftsrecht, was im Nebenfach für BWler angeboten wird.

Da bin ich sehr sicher. Habe einen Cousin, der aus BS kommt und wegen Jura an die Uni Hannover musste.

Um das Ref in Hamburg machen zu können, muss er auch nicht in Hamburg studiert haben, die Note zählt.


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13.10.2018 um 21:29
@ilaHH
Der dritte ist direkt von der Kneipe aus in eine andere Richtung, bzw er war nicht mehr mit am gleis


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13.10.2018 um 21:31
@ilaHH
Der dritte ist direkt von der Kneipe aus in eine andere Richtung, bzw er war nicht mehr mit am gleis


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13.10.2018 um 21:32
@Rotmilan
Wurde Braunschweig nicht auch bei azxy genannt? Ebtl studierte er zuvor etwas anderes. Das würde einiges erklären


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13.10.2018 um 21:34
was für eine Relevanz soll sein Bildungsweg für den Kriminalfall haben?


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13.10.2018 um 21:38
Zitat von VorsichtfalleVorsichtfalle schrieb:Wurde Braunschweig nicht auch bei azxy genannt? Ebtl studierte er zuvor etwas anderes. Das würde einiges erklären
Nein, bei AZXY wurden Göttingen und Saarbrücken als Studienorte genannt. Ich habe da sehr genau drauf geachtet und den Beitrag 2x gehört.
Es wurde ja gebeten, dass sich alte Kommilitonen melden mögen.
Da fielen die Orte Göttingen und Saarbrücken.

Natürlich hätte er in BS was anderes studiert haben können und dann gewechselt. Aber warum wurde dann nicht auch nach Ex- Kommilitonen aus BS gefragt?


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13.10.2018 um 21:43
Zitat von Sherlock_FuchsSherlock_Fuchs schrieb:was für eine Relevanz soll sein Bildungsweg für den Kriminalfall haben?
Ermittler Jürgen Quast sagte, je mehr Personen aus dem Umfeld von Andreas sich bei der Polizei melden würden, umso eher könnten die Ermittler Rückschlüsse auf Andreas Persönlichkeit schließen.

Mir kam es so vor, als wolle man sich nicht nur auf seine Adoptivmutter und die Stiefgeschwister beschränken und seine wenigen Freunde aus Hamburg.


Es wirkte auf mich, wie der Griff nach dem letzten Strohhalm durch die Polizei.


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13.10.2018 um 21:43
@Rotmilan
Dann hast du sehr wahrscheinlich recht mit deiner Vermutung nach der Verwechslung

@Sherlock_Fuchs
Die Polizei fragt nach Kontakten von früher. Evtl möchte sie mehr über ihn erfahren oder sie vermutet das Motiv hier


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13.10.2018 um 23:43
Zitat von RotmilanRotmilan schrieb:Mir kam es so vor, als wolle man sich nicht nur auf seine Adoptivmutter und die Stiefgeschwister beschränken und seine wenigen Freunde aus Hamburg.
Ich denke man weis nur das von Andreas was er eben seiner Familie erzählt hat und das war halt durchweg positiv.
Aber ob die Familie nicht nur die äussere Fassade gesehen hat?
Vielleicht war es ja gerade der Druck, wegen des Jobangebotes, das natürlich nur bei bestandenem Examen galt und die Erwartungshaltung der Familie, die nicht erfüllt werden konnte, die ihn zu einer Kurzschlußhandlung verleitete.
Zitat von VorsichtfalleVorsichtfalle schrieb:Ich hatte den Artikel schon gelesen, aber erst jetzt fiel mir auf das der Zeuge die Kleidung des Mannes in der ubahn auch anders beschrieb als der Vermisste gekleidet war.

Das lässt es nochmal unwahrscheinlicher Erscheinen, dass es der Vermisste war
Nachdem ich jetzt gelesen habe, das der beobachtete verletzte Mann ganz anders gekleidet gewesen sein soll als Andreas an diesem Abend, umso mehr bin ich der Meinung, der beobachtete Zwischenfall hat nichts mit Andreas zu tun.

Ich halte weiterhin einen Suizid für nicht unmöglich. Hab schon von Fällen gelesen, bei denen Selbstmörder gerade ihren Personalausweis abgelegt haben, bevor sie ins Wasser gegangen sind. Eben um einen Hinweis auf ihren Verbleib zu geben.

Das Jemand, der in die Elbe springt ( oder dessen Leiche dort entsorgt wird) eventuell nie wieder auftaucht, weil seine Leiche in die Nordsee gespült wird,halte ich ebenfalls für nicht so unwahrscheinlich.
Der HSV Mitarbeiter, der wohl in die Elbe gefallen ist wurde auch erst Monate später wieder gefunden.


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14.10.2018 um 00:57
Zitat von RotmilanRotmilan schrieb:Man kann vermuten, dass er die Leute gekannt hat, die ihm etwas Böses wollten und man ihn deshalb beseitigt hat
Könnte es denn nicht sein, das er die Männer oder vielleicht auch den “Boss“ der Männer in der Kanzlei vertreten hat und vielleicht der Prozess oder die Angelegenheit nicht zur Zufriedenheit der Männer ausging und es eine Racheaktion war.


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14.10.2018 um 07:21
@baabylon: das finde ich schon sehr weit hergeholt. AD war ja auch noch gar nicht "fertiger " Rechtsanwalt.


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14.10.2018 um 07:59
Zitat von SpinelliSpinelli schrieb:(Irgendwie peinlich das dus trotzdem nicht verstanden hast, hm!? 🤦‍♀️
:D :D :D
Peinlich ist vielmehr jetzt unterstellen zu wollen, ich hätte es nicht verstanden. Ich habe es verstanden, keine Sorge, so schwierig war es nicht. :) Und als ich es verstanden hatte als abwegig dargestellt. Das hast du nicht vertragen und willst jetzt halt ein bißchen gackern. Das übliche Spielchen hier. Außerdem ist das eine Diskussion und warum sollte ich so etwas unkommentiert lassen, wenn ich weiß, dass das absolut an den Haaren herbei gezogen ist.

Interessant ist tätsachlich die neue These, er hätte vielleicht noch alleine was vorgehabt, als seine Freunde schon weg waren. Darüber denke ich noch ein bisschen nach.


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Cold Case - Andreas Dünkler seit 1997 vermisst

14.10.2018 um 08:25
Zitat von PurePuPurePu schrieb: Ich habe es verstanden
Komisch nur das deine Aussage nicht zu meiner Theorie passt...aber egal!

Das er noch alleine etwas vorhatte wurde ja schon öfters vermutet, an was konkret denkst du denn da?
Wenn es etwas mit den 600DM zu tun hat muss es ja etwas wirklich "tolles" (für ihn) gewesen sein, schließlich sind das über 50% seines Einkommens gewesen... 🤷‍♀️


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14.10.2018 um 09:53
Das Komische an dem Fall ist für mich, dass A.D. ein sehr "untypisches" Opfer ist. Soviel wir wissen, hatte er keine krummen Geschäfte laufen, kein Verhältnis mit einer gebundenen Frau, er war nicht vermögend und dürfte umsichtig und vernünftig gewesen sein, also nicht der Typ, der zu risikoreichem Verhalten neigt (so wie z.B. in einem anderen FF, wo ein Mädchen anscheinend zu einem Unbekannten ins Auto gestiegen ist). Entweder war er einfach zur falschen Zeit am falschen Ort (dann ist es aber seltsam, dass die Leiche nicht gefunden wurde), oder es gab einen blinden Fleck in seiner Person, den die Stieffamilie vielleicht gar nicht kannte.


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14.10.2018 um 10:15
@Kottan
Da stimme ich dir voll zu. Er ist kein typisches Opfer.
Mir kommt es auch so vor, als hätte er an diesem Tag nach dem Fußballspiel sowieso etwas vorgehabt. Irgendein Treffen ab 22 Uhr oder eine Fahrt mit dem Zug nach Brokdorf oder Brunsbüttel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihm etwas in Hamburg passiert ist. Laut Film bei AZXY war er auch derjenige, der vorgeschlagen hat, die Bar zu verlassen. Ob er wirklich nach Hause wollte, obwohl er am nächsten Tag einen Gerichtstermin hatte?


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14.10.2018 um 10:46
Dass nun Kommilitonen von früher gesucht werden, dient vermutlich dazu, sich ein genaueres Bild von seiner Persönlichkeit schaffen zu können.
Womöglich war er psychisch labiler als gedacht. Ein Kind, das im Grundschulalter beide Elternteile verliert, ist mit ziemlicher Sicherheit seelisch schwer getroffen. Da kann die Pflegefamilie nett sein wie sonstwas - sie macht aber nicht die leiblichen Eltern wieder lebendig und kann diese nicht ersetzen.
Ein Suizid muss also nicht per se ausgeschlossen sein.

Nicht vergessen darf man ferner, dass der Verlauf des Abends vermutlich nur auf den Aussagen seiner beiden Begleiter und des Wirts beruht. Die Aufzeichnungsbänder waren bereits gewechselt worden. Er muss also gar nicht in der U-Bahn-Station gewesen sein.
Genauso gut könnte seinen Begleitern die hohe Geldsumme in der Kneipe aufgefallen sein und diese zu einem Raub oder Diebstahl verleitet haben.
Es wäre daher auch im Interesse der Begleiter Zeugen ausfindig zu machen, die ihre Aussagen bestätigen.

Für möglich halte ich auch eine Verfolgung zum U-Bahnhof durch einen Kneipengänger, dem die großen Scheine beim Bezahlen des einen Guinness aufgefallen sein könnten.

Ausschließen will ich auch nicht, dass er die 600 DM für Prostitution, Drogen, Glücksspiel o.Ä. abhob. In diesem Milieu könnte er leicht Opfer geworden sein und hätte von seinen Plänen wohl auch niemanden vorab unterrichtet.

Bei allen möglichen Szenarien stellt sich die Frage nach dem Verbleib der Leiche.
In Hamburg denke ich dabei sofort an die Elbe, zumal der Ausweis am Elbufer gefunden wurde.
Er könnte von ihm vor einem Suizid dort abgelegt worden sein oder vom Täter wurde nicht bemerkt, dass der Ausweis beim Verbringen der Leiche aus der Hosentasche rutschte.


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