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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

633 Beiträge, Schlüsselwörter: Wien, 2018, Müllcontainer, Siebenjähriges Mädchen

Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

21.05.2018 um 13:45
trailhamster schrieb:Blutrache
Ich finde, man muss es erwähnen und, das ist hier ja auch geschehen.
Aber worüber soll man diskutieren?
Die Äußerungen des Obmannes, - wurden hier eingestellt- finde ich interessant.

Und jetzt lasst uns den Prozess abwarten. Es gibt keine Neuigkeiten.


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 06:11
Hier ist ein recht ausführlicher Artikel in dem der Tatablauf genau geschildert wird:
http://mobil.krone.at/1710775

Demnach waren die Eltern an dem Abend beim
Arbeiten.


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 08:12
Ein für Kronen-Verhältnisse wohltuend unaufgeregter Artikel, den uns hier @hoptimistin als Link eingestellt hat, und dessen wichtigste Passagen ich nachfolgend zitieren möchte:
...
... Die Eltern der beiden: gebürtige Tschetschenen, eng miteinander befreundet, seit Langem schon. Vermutlich plauderten das Volksschulkind und der Gymnasiast freundlich miteinander, ... „und wir in der Küche ein Eis aßen“ - wie Robert K. mittlerweile der Kripo zu Protokoll gegeben hat.

Und danach? „Hab‘ ich ihr gesagt, dass ich ihr im Badezimmer etwas zeigen will.“ Dass er da bereits ein Brotmesser unter seinem T-Shirt versteckt hatte, konnte die Siebenjährige nicht ahnen. Der Angriff muss für sie völlig überraschend gekommen sein, „ich schnitt ihr schnell die Kehle durch“, erzählte der Bursch im Verhör und dass er Hadishats Leiche in der Duschtasse ausbluten ließ, um sie anschließend in einen Plastiksack zu packen und in einem Müllcontainer der Anlage „zu entsorgen“.

Das Motiv für sein grauenhaftes Handeln? „Ich spürte an diesem Tag eine irre Wut in mir, ich war richtig schlecht drauf und ich wollte mich irgendwie abreagieren.“ Warum gerade an Hadishat? „Sie war halt zur falschen Zeit am falschen Ort. Ich hab‘ einfach ein Opfer gebraucht, und sie ist verfügbar gewesen.“

Geriet Robert K. nach seiner Tat in Panik? „Eigentlich nicht. Ich dachte mir: Wenn ich erwischt werde, hab ich eben Pech gehabt. Aber es könnte ja auch sein, dass alles ganz anders läuft.“ Darum reinigte Robert K. „rasch und unter ziemlich viel Schweiß“ den Abfluss, putzte mit Dan-Klorix die Fliesen und entfernte mit einem Universalreiniger Blutflecken auf den Perserteppichen und dem Parkettboden. Ein paar dunkle Stellen blieben zurück, „ich erklärte sie meiner Familie später mit einem Missgeschick“.
Dieser Teppich voller Blut lag mitten in der Wohnung, in der Robert K. mit seiner Familie lebte, zeigt ein Video, das am Tag nach dem Mord an Hadishat aufgenommen wurde.

Der Bursch hatte sich selbst eine tiefe Wunde zugefügt, an der rechten Hand, mit der Mordwaffe - ob bei seinem Verbrechen, oder danach, absichtlich, ist noch ungeklärt. Fest steht: Als Robert K.s 13-jähriger Bruder kurz nach 18 Uhr nach Hause kam, war die Wohnung so sauber wie immer, und der Gymnasiast wirkte angeblich „völlig normal“.

Zusammen hätten die beiden zu Abend gegessen, ... Die Mutter, Verkäuferin in einem Modegeschäft ..., kam gegen 21 Uhr vom Dienst nach Hause, der Vater - im Hauptberuf Dolmetscher, nebenbei jobbt er bei einer Veranstaltungsagentur - ... traf um etwa 22 Uhr in dem Gemeindebau ein.

Auf dem Weg zu seiner Stiege traf er Nachbarn ... Er alarmierte seine Frau ... und beteiligte sich mit ihr an der Suche ...

... „Wir versuchten, Hadishats Familie ... Trost zu spenden, ..." Am Dienstag, wenige Minuten nach Mitternacht, läuteten Polizisten an der Türe der K.s ... Stunden später lag bereits ein detailliertes Geständnis des Gymnasiasten vor: ...

Anscheinend völlig reuelos hat der 16-Jährige der Kripo den Hergang des Verbrechens geschildert, „so“, erinnert sich ein Fahnder, „als würde er über ein unwichtiges Ereignis berichten“.

Robert K. - wer ist er? Seine Eltern wanderten mit ihm 2004 von Tschetschenien nach Wien aus, der Bub war damals zwei, „und wir versuchten alles, um uns hier voll zu integrieren und eine gesicherte Existenz aufzubauen.“

Das Ehepaar legte sogar seinen alten Familiennamen ab und nahm einen „typisch österreichischen“ an: „Denn unsere Kinder sollten gesellschaftlich nicht benachteiligt sein.“ Robert ... war besonders brav“ ... schien „extrem intelligent“. Weswegen ihn der Vater sogar in ein teures Privat-Gymnasium zum Unterricht schickte. ...

... , im vorvergangenen Jahr wurden seine Lernerfolge schlechter, speziell in Mathematik und Physik. Er blieb „sitzen“ ...

Seitdem verhielt sich Robert K. in der Schule noch auffälliger, wiederholt soll er Mädchen mit dem Umbringen gedroht ... haben. Aber in dem Gemeindebau, in dem er aufgewachsen war, gab er weiterhin den höflichen, ruhigen, wohlerzogenen Buben, ...

„Rückblickend betrachtet“, sagt ein Nachbar, „ist es schon komisch, dass er sich vor allem mit den ganz kleinen Mädchen und Buben abgab, ständig mit ihnen spielte - und sich dadurch zu ihrem engsten Vertrauten machte.“ ...

Robert K. - wer ist er? Diese Frage haben nun Psychiater zu beantworten.

Martina Prewein, Kronen Zeitung


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Indina
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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 10:16
Interessanter Artikel, Danke @hoptimistin und @emz
-------------------------------------------------------------------
Mir ist immer noch ein Rätsel, wie er es geschafft hat die Leiche von Hadishat unbemerkt in den Müllcontainer zu entsorgen und zu welcher Tageszeit dies geschehen sein soll..


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 10:47
emz schrieb:„Rückblickend betrachtet“, sagt ein Nachbar, „ist es schon komisch, dass er sich vor allem mit den ganz kleinen Mädchen und Buben abgab, ständig mit ihnen spielte - und sich dadurch zu ihrem engsten Vertrauten machte.“ ...
In Südlichen-Ländern / Familien mit starker Familienanbindung und sozialer enger Vernetzung ist es üblich, dass ein älteres Geschwisterkind auf die Jüngeren aufpasst.
Somit ist es automatisch, dass ein enges Vertrauensverhältnis entsteht. Wobei die Eltern normalerweise ab einem bestimmten Alter schon in Abhängigkeit -zu der Entwicklung der Kinder- / auch Fremdkinder darauf achten, dass die starke Nähe dann auch abgebaut wird.
Damit die Neugierde im Sexuellen-Bereich auf das Gegengeschlecht und die Anziehungskraft sich
nicht verselbsständigt.


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 11:03
Indina schrieb:Mir ist immer noch ein Rätsel, wie er es geschafft hat die Leiche von Hadishat unbemerkt in den Müllcontainer zu entsorgen und zu welcher Tageszeit dies geschehen sein soll..
Würde davon ausgehen, dass er das Mädchen vor dem Eintreffen des kleinen Bruders, also vor 18:00 Uhr, im Container abgelegt hat.
Als Standort für den Container könnte ich mir den Hinterhof oder eine Durchfahrt vorstellen, also eine Örtlichkeit, die nicht von der Straße her einzusehen ist.

Wie hier nachzulesen https://www.family-blogger.de/alter-gewicht-groesse-von-kindern-1-17-jahre/ beträgt das Durchschnittsgewicht einer Siebenjährigen 26 kg und wie das Foto von ihr zeigt, scheint sie eher zierlich gewesen zu sein.

Ich denke nicht, dass es eine allzu große Herausforderung für einen 16-Jährigen darstellt, dies zu bewerkstelligen, zumal er wohl das Glück hatte, dass ihm im Treppenhaus niemand begegnete.


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23.05.2018 um 11:08
emz schrieb:Würde davon ausgehen, dass er das Mädchen vor dem Eintreffen des kleinen Bruders, also vor 18:00 Uhr, im Container abgelegt hat.
Als Standort für den Container könnte ich mir den Hinterhof oder eine Durchfahrt vorstellen, also eine Örtlichkeit, die nicht von der Straße her einzusehen ist.
Da die Polizei ja weiß, wie und in welchem Container Hadishat gefunden wurde + ob Mülltüten drauf lagen und wenn ja wieviele, könnten ja entsprechend Zeugen gefunden werden, die
sich daran erinnern, wann sie ihren eigenen Müll in dem speziellen Container reingeworfen hatten.


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23.05.2018 um 11:15
Rotkapchen schrieb:Da die Polizei ja weiß, wie und in welchem Container Hadishat gefunden wurde + ob Mülltüten drauf lagen und wenn ja wieviele, könnten ja entsprechend Zeugen gefunden werden, die
sich daran erinnern, wann sie ihren eigenen Müll in dem speziellen Container reingeworfen hatten.
Viele Leute werfen ihr Zeug in ganzen Säcken in die Container.
Er wird da vermutlich noch etwas umarrangiert gaben, damit die Leiche nicht oben liegt


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 11:17
Rotkapchen schrieb:In Südlichen-Ländern / Familien mit starker Familienanbindung und sozialer enger Vernetzung ist es üblich, dass ein älteres Geschwisterkind auf die Jüngeren aufpasst.
Das ist durchaus auch im südlichen Bayern üblich.
Hier war allerdings nicht von einem Aufpassen, das im Auftrag der Eltern erfolgt, die Rede, sondern von einem miteinander spielen.
Rotkapchen schrieb:Da die Polizei ja weiß, wie und in welchem Container Hadishat gefunden wurde + ob Mülltüten drauf lagen und wenn ja wieviele, könnten ja entsprechend Zeugen gefunden werden, die
sich daran erinnern, wann sie ihren eigenen Müll in dem speziellen Container reingeworfen hatten.
Oder noch einfacher, die Polizei schaut in das vorliegende Protokoll.


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23.05.2018 um 11:22
emz schrieb:Hier war allerdings nicht von einem Aufpassen, das im Auftrag der Eltern erfolgt, die Rede, sondern von einem miteinander spielen.
Unter Aufpassen ist von mir folgendes gemeint:
Du achtest auf......., dabei spielen die Kinder aber auch zusammen.

Kinder spielen im Garten und das Ältere passt auf, dass das kleine Geschwisterchen nicht
zu nahe an das Planschbecken / Teich geht etc...


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 11:23
Die Öffentlichkeit muß dankbar sein, dass der Täter so bereitwillig seine gefährliche Gedankenwelt Preis gibt. So besteht die Möglichkeit, die Gesellschaft sehr lange vor ihm zu schützen. Aufgrund der Offenheit des Täters wird wohl festgestellt werden, dass dessen Vernichtungswunsch wohl nie in ausreichendem Maß wegtherapiert werden kann.


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 11:38
Analyst schrieb:Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt
heute um 11:23
Die Öffentlichkeit muß dankbar sein, dass der Täter so bereitwillig seine gefährliche Gedankenwelt Preis gibt. So besteht die Möglichkeit, die Gesellschaft sehr lange vor ihm zu schützen. Aufgrund der Offenheit des Täters wird wohl festgestellt werden, dass dessen Vernichtungswunsch wohl nie in ausreichendem Maß wegtherapiert werden kann.
Es handelt sich um einen 16jährigen Buben mit reichlich Nachreifungspotential. Strafrechtlich drohen ihm maximal 15 Jahre Haft. Einen 16jährigen lebenslang psychiatrisch zu verwahren, dürfte auch sehr unwahrscheinlich sein. Ich denke nicht, dass er längere Zeit seines Lebens in Unfreiheit verbringen muss.


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23.05.2018 um 11:41
Analyst schrieb: Aufgrund der Offenheit des Täters wird wohl festgestellt werden, dass dessen Vernichtungswunsch wohl nie in ausreichendem Maß wegtherapiert werden kann.
Wir kennen noch nicht mal ansatzweise die Ursachen, die zu dieser Tat geführt haben, aber wir spekulieren schon mal, ob eine Therapie erfolgreich sein wird.
Das ist eine Theorie, die völlig aus der Luft gegriffen ist.
Rotkapchen schrieb:Kinder spielen im Garten und das Ältere passt auf, dass das kleine Geschwisterchen ...
In diesem Fall geht es aber nicht um einen geschwisterlichen Bezug.


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Indina
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23.05.2018 um 12:06
emz schrieb:Würde davon ausgehen, dass er das Mädchen vor dem Eintreffen des kleinen Bruders, also vor 18:00 Uhr, im Container abgelegt hat.
Als Standort für den Container könnte ich mir den Hinterhof oder eine Durchfahrt vorstellen, also eine Örtlichkeit, die nicht von der Straße her einzusehen ist.
Ahh, stimmt das könnte sein darauf bin ich noch nicht gekommen...


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 12:14
emz schrieb: Rotkapchen schrieb:
Kinder spielen im Garten und das Ältere passt auf, dass das kleine Geschwisterchen ...

In diesem Fall geht es aber nicht um einen geschwisterlichen Bezug.
Das ist mir klar.

Vielleicht hilft es wenn ich schreibe: 'Wir sind wie Geschwister aufgewachsen'

In Nachbarschaftlichen Verhältnissen achtet man auch auf andere Kinder, die einem Nahe sind.

Oder: 'Wir sind alle Brüder und Schwestern'


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23.05.2018 um 12:18
emz schrieb:Wir kennen noch nicht mal ansatzweise die Ursachen, die zu dieser Tat geführt haben, aber wir spekulieren schon mal, ob eine Therapie erfolgreich sein wird.
Das ist eine Theorie, die völlig aus der Luft gegriffen ist.
Ab wann kennen wir hier im Thread -verlässlich und mit 100% Sicherheit- die Ursachen?
Und ab wann können wir uns auf die Tatsachen verlassen, wenn wir nicht dabei waren?


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 12:28
Es geht um diese Aussage:
emz schrieb:„Rückblickend betrachtet“, sagt ein Nachbar, „ist es schon komisch, dass er sich vor allem mit den ganz kleinen Mädchen und Buben abgab, ständig mit ihnen spielte - und sich dadurch zu ihrem engsten Vertrauten machte.“ ...
Die nichts weiter besagt, als dass er sich als Spielgefährten keine Gleichaltrigen gesucht hat. Deine Ausführung:
Rotkapchen schrieb: 'Wir sind alle Brüder und Schwestern'
erklärt nicht, warum es kleinere Kinder waren.
Rotkapchen schrieb:Ab wann kennen wir hier im Thread -verlässlich und mit 100% Sicherheit- die Ursachen?
Und ab wann können wir uns auf die Tatsachen verlassen, wenn wir nicht dabei waren?
Ab dem Zeitpunkt, wo die von dir angefragten Punkte im Prozess zur Sprache gekommen sind und ein entsprechendes Urteil ergangen ist.


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Wien. Leiche einer Siebenjährigen in einem Müllcontainer entdeckt

23.05.2018 um 12:30
Analyst schrieb:Die Öffentlichkeit muß dankbar sein, dass der Täter so bereitwillig seine gefährliche Gedankenwelt Preis gibt. So besteht die Möglichkeit, die Gesellschaft sehr lange vor ihm zu schützen. Aufgrund der Offenheit des Täters wird wohl festgestellt werden, dass dessen Vernichtungswunsch wohl nie in ausreichendem Maß wegtherapiert werden kann.
trailhamster schrieb:Es handelt sich um einen 16jährigen Buben mit reichlich Nachreifungspotential. Strafrechtlich drohen ihm maximal 15 Jahre Haft. Einen 16jährigen lebenslang psychiatrisch zu verwahren, dürfte auch sehr unwahrscheinlich sein. Ich denke nicht, dass er längere Zeit seines Lebens in Unfreiheit verbringen muss.
emz schrieb:Wir kennen noch nicht mal ansatzweise die Ursachen, die zu dieser Tat geführt haben, aber wir spekulieren schon mal, ob eine Therapie erfolgreich sein wird.
Das ist eine Theorie, die völlig aus der Luft gegriffen ist.
Nein, wir wissen nicht, was die Gutachter herausarbeiten werden und wie das Gericht schließlich urteilt.

Ich finde Meinungen wie von @Analyst und @trailhamster dennoch wichtig.
Die beiden wissen doch, dass sie die Ermittlungsakte nicht kennen.

Aber jetzt darüber nachdenken- und dann gucken, was das Gericht am Ende entscheidet, ist doch interessant.
Vor allem lesen, wie das Gericht sein Urteil begründen wird.

Und schließlich muss man ja mit dem Urteil am Ende nicht einverstanden sein.


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23.05.2018 um 12:43
frauzimt schrieb:Ich finde Meinungen wie von @Analyst und @trailhamster dennoch wichtig.
Die beiden wissen doch, dass sie die Ermittlungsakte nicht kennen.
@trailhamster muss nur in den Gesetzestext schaun, um vorhersagen zu können, dass es keinesfalls mehr als 15 Jahre geben kann. Dazu braucht es keine Ermittlungsakte und das ist auch nicht unter Meinung zu verbuchen.

Da ist Österreich härter in der Gesetzgebung, wenn es bei lebenslangen Strafen (im Erwachsenenstrafrecht) bereits ab dem 16. Lebensjahr 15 Jahre Haft verhängen kann. In Deutschland bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht wäre dies erst ab dem 18. Lebensjahr möglich.


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23.05.2018 um 13:09
emz schrieb:Die nichts weiter besagt, als dass er sich als Spielgefährten keine Gleichaltrigen gesucht hat. Deine Ausführung:

Rotkapchen schrieb:
'Wir sind alle Brüder und Schwestern'

erklärt nicht, warum es kleinere Kinder waren.
Um es besser verständlich zu machen.
Ich kenne Kinder -die mittlerweile erwachsen sind- die auf Geschwister aufpassen mussten.

Im laufe der Zeit, d.h. daß das Aufpassen ja nicht Temporär endet sondern ein Anerzogenes-
Verhalten über die Jahre weiterhin erfolgt.

Beispiel: Heute bin ich 10 und muss auf mein Geschwisterchen >0 Jahre aufpassen.
5 Jahre später = bin ich 15 und muss auf mein Geschwischterchen mit 5 Jahren aufpassen und auch auf die Freunde von denen (Nachbarn, Kindergartenbekanntschaft, Bekannte.....)
7 Jahre später = mache ich das immer noch.

Bis die eigenen Interessen so stark sind und man wirklich nicht mehr zusammen paßt und die Eltern
das auch nicht mehr gut heißen.
emz schrieb: Rotkapchen schrieb:
Ab wann kennen wir hier im Thread -verlässlich und mit 100% Sicherheit- die Ursachen?
Und ab wann können wir uns auf die Tatsachen verlassen, wenn wir nicht dabei waren?

Ab dem Zeitpunkt, wo die von dir angefragten Punkte im Prozess zur Sprache gekommen sind und ein entsprechendes Urteil ergangen ist.
Ach so, dann brauchen wir hier ja nur immer ein Thread zu öffnen und zu warten bis ein Urteil gefällt wurde.


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