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Entführungsfall Nina von Gallwitz 1981

107 Beiträge, Schlüsselwörter: Entführung, Ungeklärt, Nina Von Gallwitz, Köln Hahnwald
Spurenleser71
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Entführungsfall Nina von Gallwitz 1981

04.09.2018 um 16:43
Wirklich interessante Überlegungen. Nachvollziehbar und logisch.
Allerdings waren Doppelwaschbecken in den 70ern sehr modern, vielleicht kommt es daher?
Oder der Erbauer ist da "billig drangekommen"?

Aber - eine kinderreiche Familie ist doch ein Mords-Risiko. Zwar sind die Entführer, wenn sie denn eine kinderreiche Familie haben, geübt im Umgang mit Kindern. Aber vermutlich nicht so abgebrüht und eiskalt, ein kleines Mädchen für fünf Monate gefangenzuhalten. Sie hat doch bestimmt oft geweint, hatte Angst und wollte heim. Das hält man doch nicht lange aus, einem Kind diese Verzweiflung anzutun, wenn man selber welche hat.

Außerdem: wenn die eigenen Kinder klein waren, hätten sie sich bestimmt mal verplaudert. Verborgen bleiben konnte ihnen ja nicht, daß der Raum und das Obergeschoss nicht mehr zu betreten sind.
Wenn sie groß waren, hätten sie doch bestimmt die Räumlichkeiten wiedererkannt und das Treiben der Eltern - wenn diese die Entführer waren - gutgeheißen. Irgendwann wäre es doch rausgekommen.

Und dritte Möglichkeit: das Haus wurde von einer kinderreichen Familie abgekauft. Aber dann hätten die Vorbesitzer, die mit diesem Verbrechen nichts zu tun haben, doch bestimmt etwas gesagt, als sie das Modell ihres Ex-Hauses wieder in der Presse sahen.

Aber wer legt denn einen Teppichboden ins Bad? In den 70ern waren da eher kleine, glasierte Kacheln "in".
War das vielleicht nicht immer ein Bad? Sondern zu diesem Zweck umgebaut worden? - Dafür wäre es aber viel Aufwand gewesen, eine extra Toilette und eine Badewanne einzubauen. Nicht sehr einleuchtend dieser Gedanke.
Vielleicht war auch das Tarnung. Glaube ich aber eher nicht. Vermutlich war es einfach jemand, der immer schon gerne einen flauschigen Fußboden haben wollte.

Ich finde gerade das Geheimnis um den Aufenthaltsort sehr rätselhaft.


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Entführungsfall Nina von Gallwitz 1981

04.09.2018 um 17:03
@Spurenleser71

Ja, das wundert mich eben auch. Ich haette erwartet, dass die Kinder das Haus wiedererkennen koennten. Aber vielleicht waren sie damals zu klein, und als sie alt genug waren, eigenstaendig zu handeln, war der Fall nicht mehr in der Presse.

Es koennte aber auch so eine aehnliche Situation gewesen sein wie bei Fritzl. Der hat Kinder gehabt, aber keine Skrupel, einige davon im Keller gefangenzuhalten. Er konnte es auch durchsetzen, dass niemand in den Keller geht.

Teppichboden im Bad ist in England sehr beliebt. In Deutschland habe ich so etwas nur einmal gesehen, und das war in einem offensichtlich selbst und hastig zusammengeschusterten Badezimmer. Teppichboden zuschneiden ist einfach, und es geht schnell. Die hatten dort einfach den Weg des geringsten Widerstandes gewaehlt.

Wo ich das aber gerade so sage... im Haus der Taeter waren die Einbauschraenke im Buero, die Verkleidung der Badewanne und das Badezimmerschraenkchen aufeinander abgestimmt. Da hat also jemand konsequent mit Sinn fuer Detail eingerichtet. Vielleicht mochten sie den Teppichboden einfach?


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Spurenleser71
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Entführungsfall Nina von Gallwitz 1981

04.09.2018 um 17:15
Ja. England. Das fiel mir auch sogleich ein. Dort ist das üblich, bei uns in D eher gar nicht.
Selbst wenn es schnell gehen muss, kommt in Deutschland doch kaum einer auf den Gedanken, Teppich ins Bad zu legen?
PVC-Boden, ja, das ist auch Auslegeware, und in den 60er-70er Jahren üblich und beliebt.

Ich verstehe es trotzdem nicht.
Die Entführer waren doch eher sehr freundlich zu dem entführten Mädchen, haben sie nicht misshandelt oder grob behandelt. Das macht doch niemand, der seine eigenen Kinder in den Keller sperrt??

Und WENN da eigene Kinder waren, die vielleicht im Nachbarhaus gelebt haben, weil das Entführungshaus der verstorbenen Großmutter oder so gehört hat, die hätten doch auch Freunde gehabt, mit denen sie spielen und schauen können, daß im Obergeschoss irgendwie Licht ist, oder sich Vorhänge bewegen oder sonst ein Lebenszeichen zu sehen sein muss. Eine Achtjährige, selbst wenn sie Angst hat, liegt nicht fünf Monate bewegungslos auf einer Liege. Glaube ich nicht.
Und sie war in der ganz dunklen Jahreszeit dort, da wird sie schon ab nachmittags Licht gebraucht haben.

Oder im Dorf hätte jemand irgend ein Lebenszeichen wahrgenommen.
Ich weiß nicht, was ihr von "Schwingungen" haltet, aber ich glaube schon, daß ein Haus eine andere Atmosphäre ausströmt, wenn jemand darin lebt, der starke Emotionen der Angst und Verzweifelung hat.
Ob da echt niemand nichts gemerkt hat?


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Entführungsfall Nina von Gallwitz 1981

04.09.2018 um 17:15
Ich finde die extrem lange Entführungdauer von fünf Monaten eine der größten Auffälligkeiten an dem Fall. Normalerweise müsste der Täter einer erpresserischen Entführung ein großes eigenes Interesse haben, die Sache möglichst rasch über die Bühne zu bekommen, weil mit der Dauer auch das Risiko steigt - die Polizei hat Zeit für Ermittlungen, Nachbarn oder ahnungslose Angehörige/Bekannte könnten etwas mitbekommen, dem Entführungsopfer könnte etwas zustoßen.

Deshalb frage ich mich (wie auch in dem Wikipediaartikel angedeutet wird) ob es möglicherweise überhaupt nicht ums Geld ging, sondern darum, die Eltern leiden zu lassen. Eine so lange Ungewissheit, mit Kontakten zu den Entführern, aber mit offenem Ausgang, das ist die Hölle für Eltern. Dann auch noch die blödsinnig wirkende Forderung "gebt was eurr Tochter euch wert ist". Einerseits würden Eltern normalerweise sagen, unser Kind iat uns alles Geld der Welt wert, andererseits sind die geldlichen Mittel halt doch beschränkt, auch bei reichen Leuten. Man kommt daher durch so eine Formulierung erst recht unter Druck, weil einem jeder Betrag zu gering erscheinen wird und man Angst haben wird, dass die Entführer das Geld einstreichen aber hämisch antworten "ernsthaft, so wenig? Ihr kriegt sie nie wieder."

Und dass die ungewöhnliche Örtlichkeit von niemandem erkannt wurde, wundert mich auch. Vielleicht wirklich extra für die Entführung eingerichtet oder verfremdet?


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Spurenleser71
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04.09.2018 um 17:24
Gerade diese grausame Art der Lösegeldbezifferung ist so komisch, wie Corydalis auch bemerkt. Neben der Angst um den Ausgang der Geschichte wird hier ein unermesslicher Druck aufgebaut, dass die Eltern die Schuld auf sich laden könnten, weil sie zu wenig Geld anbieten. Das ist Folter. Und das widerspricht wirklich jedem Ansatz, die Entführung in kürzester Zeit abzuschließen.

Vorhin wurde ein Beitrag von mir gelöscht, weil er vielleicht ein wenig zu sehr spekulativ war. Vielleicht zu Recht.
Aber wenn man sich wirklich für den Fall interessiert, dann ist man schnell an einem Punkt, wo man in der Vergangenheit nach dem Motiv suchen muss. Denn nur für das schnelle Geld, dafür war das alles zu aufwendig.


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04.09.2018 um 20:01
Ich finde, die Spur des Geldes (oder das Fehlen einer solchen) spricht dafür, daß die Täter das Geld auf irgendeine Art und Weise "gewaschen" haben könnten. Sowas würde auch in den übrigen Ablauf der Entführung passen, es scheint alles gut geplant und durchgeführt gewesen zu sein. Der Fund in Meinerzhagen passt dazu natürlich nicht so richtig, aber dafür habe ich keine Erklärung, die in das Schema passen könnte.


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04.09.2018 um 20:03
Ich finde es nicht ungewöhnlich, dass die Räume nicht gefunden wurden.

Viele Räume in Häusern werden nur selten oder sogar nie von Besuchern betreten.


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04.09.2018 um 20:04
@Tombow
Wer weiss, ob überhaupt alles registriert wurde.


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04.09.2018 um 21:09
Tombow schrieb:Ich finde, die Spur des Geldes (oder das Fehlen einer sjolchen) spricht dafür, daß die Täter das Geld auf irgendeine Art und Weise "gewaschen" haben könnten.
So funktioniert Geldwäsche aber nicht.
Geldwäsche dient dazu illegale Einkünfte legal erscheinen zu lassen.
Registrierte Scheine werden dadurch nicht zu unregistrierten.
Katinka1971 schrieb:Wer weiss, ob überhaupt alles registriert wurde.
Der Vater war bei einer Bank beschäftigt, der wird wissen was die Entführer bekamen.
Ich vertraue dieser Angabe.


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04.09.2018 um 22:38
Hier (dieser Link wird auch im Wikipediaartikel als Beleg angegeben) findet sich eine gegenüber dem Wikipediaartikel noch ausführlichere Schilderung des Falles:
http://azxy.communityhost.de/t635161066f585809338-Studiofall-Fall-Kripo-Koeln-Entfuehrungsfall-Nina-von-Gallwitz.html

Dass die Eltern irgendwann keine Lust mehr hatten, mit der Polizei zu kooperieren, kann ich verstehen. Mich wundert eher, dass sie nicht früher aufgehört haben, zu kooperieren. Trotzdem ist mir trotz der gescheiterten Geldübergaben nicht klar, wie und warum sich die zunächst für Ende Dezember 1981 geplante "Abwicklung" der Entführung bis in den Mai 1982 hinziehen konnte. Und dann noch die gleich zu Beginn erfolgte Ankündigung der Entführer, dass es mit jeder gescheiterten Geldübergabe 50000 Euro teurer wird - als ob sie es kommen sahen.


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04.09.2018 um 22:56
Im Wikipedia-Artikel gibt es auch einen Link auf einen Film "Entführte Kinder". Der war einige Zeit bei youtube sichtbar, ist aber verschwunden. Dort berichtet die Polizei und vor allem Franz Tartarotti von der Kronzucker-Entführung und von der von Gallwitz-Entführung. Und dabei berichtet Franz Tartarotti, dass er einen anonymen Hinweis bekommen hat, dass es einen Informanten im Umkreis der Familie gegeben hatte, der die Entführer auf dem Laufenden hielt. Sie wußten also zu jeder Zeit, wie die Familie agierte oder reagierte.

Ich habe den Film damals runtergeladen. Kann man ihn hier einstellen? Also, sowohl technisch als auch rechtlich?? Dann könntet ihr selber mal schauen.


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Entführungsfall Nina von Gallwitz 1981

04.09.2018 um 23:08
Jetzt, wo Du es sagst, ist es schon auffällig, daß mehrfaches Scheitern der Geldübergaben einkalkuliert waren und mit entsprechendem Aufgeld belegt waren. Warum macht man so was? Vielleicht, um weiter Druck auszuüben und den Elterrn noch mehr Schuldgefühle zu verschaffen? Oder wußten die Entführer, wie die Eltern "ticken" und wie ihre Handlungsweisen sein würden?


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Entführungsfall Nina von Gallwitz 1981

05.09.2018 um 00:40
@Spurenleser71
Wenn der Film derzeit nicht mehr allgemein im Netz zugänglich ist, sondern nur von dir gespeichert wurde, könnte ein Einstellen hier in den Thread Probleme schaffen, weil du ihn damit ja wieder allgemein zugänglich machst, was der Berechtigte möglicherweise nicht will. Ich würde vorher die Verwaltung fragen.

Auf die vorsorgliche Ankündigung, dass es mit jeder gescheiterten Übergabe teurer wird, kann ich mir keinen rechten Reim machen. Das und die extreme Dauer der Entführung wirken auf mich südländisch-mafiös. In dem Artikel aus dem xyForum steht ja, dass lang dauernde erpresserische Entführungen in südlichen Ländern nicht ungewöhnlich waren.


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05.09.2018 um 11:24
Das Geld für die Freislassung des Mädchens kam nicht aus der Bank, bei der Ninas Vater arbeitete.
In der Zeitung war letztens ein Bericht über einen Personenschützer von Politikern, der das Geld von der Deutschen Bank in Frankfurt abholte.
Hier der Link zum Bericht, etwa in der Mitte steht es.

Aber wie soll Geldwäsche mit diesem Bargeld denn überhaupt gehen?
Tartarotti hat berichtet, dass er stundenlang die Registrierungsnummern fotografiert oder abgeschrieben hat. Und dann? Dann geht man damit in teuren Läden einkaufen, und hofft, dass es niemand merkt, vielleicht erst, wenn die Tageseinnahmen zur Bank gebracht werden? Das ist doch Quatsch. Viel zu riskant.
Weiß jemand, wie so was geht?


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05.09.2018 um 11:50
@Spurenleser71

Die Banknoten wuerden irgendwann wieder bei einer Bank eintreffen, wo dann routinemaessig Stichproben gemacht werden; ich meine, das haben die Zentralbanken gemacht. Dazu wurde das Design von Banknoten auch ein paar Mal veraendert, sodass es noch sehr viel einfacher war, alte Scheine aus dem Verkehr zu ziehen.

Damals wurde der Abgleich der Seriennummern manuell gemacht, heute ist so etwas automatisiert moeglich.

Es wundert mich, dass die Photos nicht von der Polizei oder der Bank gemacht wurden.


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Spurenleser71
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05.09.2018 um 11:55
Wenn ich das richtig verstanden habe, war die Polizei ab etwa März raus.
Da war so viel schiefgelaufen, dass die Familie die Polizei einfach rausgeschmissen hat und mit dem Vermittler ihr eigenes Ding gemacht hat. Die Polizei wurde einfach nicht mehr informiert.
Und daher ist auch das Lösegeld nicht von der Polizei registriert worden.
Wie nun ein Personenschützer mit einem Dienstwagen losfahren kann, das Geld zu besorgen, ohne dass die Polizei etwas mitbekommt, ist dabei aber auch unklar...


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05.09.2018 um 17:22
Jeder kann doch Geld abheben, wenn er die entsprechenden Vollmachten hat.

Und stichprobenartige Überprüfung bei der Zentralbank finde ich jetzt nicht so erfolgsversprechend.


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05.09.2018 um 17:37
@Katinka1971

Ich glaube, normale Bankfillialen haben nur Stichproben ueberprueft, und die Zentralbanken dann alles, und vor allem auch, bevor alte Geldscheine aus dem Verkehr genommen wurden, ich finde aber gerade keinen Beleg dafuer.

http://m.spiegel.de/spiegel/print/d-41066678.html

Sieh mal hier, aus einem anderen Thread entlehnt.

Ueber die Oetker Entfuehrung:
Allein die Liste mit den Geldscheinnummern, von der Polizei zur Information der Banken in 20 000er Auflage in Druckauftrag gegeben, mißt 210 Schreibmaschinenseiten.
Und die Albrecht Entfuehrung:
Um sieben Millionen ging es, als am 29. November desselben Jahres der "Aldi-Supermarkt"-Millionär Theo Albrecht entführt wurde -- und spätestens in der Gerichtsverhandlung gegen die Täter wurde klar, wie eng bei dieser Form des Gewaltverbrechens Brutales und Burleskes beieinanderliegen. Als Entführer entpuppten sich: der verkrachte Rechtsanwalt Heinz-Joachim Ollenburg aus Düsseldorf und der Tresorknacker Paul Kron aus der rheinischen Unterwelt. Der Jurist und der Schränker verwahrten den Kaufmann in Ollenburgs Kanzlei, bis Albrecht nach 17 Tagen durch Vermittlung des Essener Bischofs Hengsbach freigelassen wurde.
Aufgeflogen wäre dies Ding womöglich nie -- wenn "Diamanten-Paul" Kron sich als frischer Millionär nur hätte bremsen können. Er bezahlte seine Schulden glatt mit Beute-Scheinen, deren Nummern die Polizei registriert hattet den Anwalt spürte Interpol in Mexiko auf.


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05.09.2018 um 19:53
Im Wiki Artikel steht noch was Interessantes was hier bisher in meinen Augen zu sehr ausser Acht gelassen wird.

Da so viele Geldübergaben gescheitert waren, vermuteten die Vermittler Tartarotti und Fernstädt bald, dass es im Umfeld der Familie einen Informanten gab, der die Entführer über die nächsten Schritte auf dem Laufenden hielt. Wie Franz Tartarotti in einem Interview berichtete, hat er nach Ablauf der Verjährungsfrist 2012 ein anonymes Schreiben erhalten, das diese These bestätigt ( Zitat Wikipedia )

Inwiefern könnte z.B. ein Bankangestellter eigendlich unauffällig Geld waschen ?


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05.09.2018 um 20:29
Das Lösegeld muss nicht in der BRD geblieben sein. Es wurde 1982 ausgezahlt. Nicht alle Länder waren zu der Zeit "kooperativ" miteinander. Die D-Mark auch im Osten beliebt.


Die im XY gezeigten Räumlichkeiten müssen nicht auf eine Einfamilienhaus schließen. Es kann auch ein Gewerbeobjekt sein. Auffällig ist, dass das höherliegende (Teppich-) Bad keine Dachschrägen hat. Das "Büro" allerdings schon.


P.S. Dankeschön für die Threaderstellung.


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