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Schädelfund in Bad Säckingen

126 Beiträge, Schlüsselwörter: Frau, Leiche, 2018, Schädel

Schädelfund in Bad Säckingen

09.01.2019 um 13:58
@p-ros
Ja richtig, der vor Jahren gefundene Torso passt nicht zum Schädel. Der Abgleich von Schädel zu Oberschenkel läuft noch...mal sehen was bei rauskommt.


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Schädelfund in Bad Säckingen

09.01.2019 um 14:18
@p-ros
p-ros schrieb:Wir gehen doch davon aus, dass der Torso ohne den Schädel in den Fluss geworfen wurde.
Wer wir? Wo steht das? Gibt es einen neuen Zeitungsbericht?


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Schädelfund in Bad Säckingen

09.01.2019 um 14:44
Nein, gibt keinen neuen Zeitungsbericht.
Es wird halt momentan vermutet, dass der Torso, zu dem der Oberschenkelknochen und Schädel gehören könnten, in den Fluss geworfen wurde. Also in diesem Thread.


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Schädelfund in Bad Säckingen

09.01.2019 um 15:16
p-ros schrieb:Nein, gibt keinen neuen Zeitungsbericht.
Es wird halt momentan vermutet, dass der Torso, zu dem der Oberschenkelknochen und Schädel gehören könnten, in den Fluss geworfen wurde. Also in diesem Thread.
Der Rhein spielt auch meiner Meinung nach eine Rolle beim Verteilen der Leiche.

Die Schweizerin kommt aus Kleindöttingen. Das liegt an der Aare, die kurz darauf bei Waldshut in den Rhein mündet. Die Frau hätte also schon in ihrem Heimatdorf tot ins Wasser gelangen können (Mord oder Unfall). Dann könnte die Leiche unbemerkt in einen Schiffsmotor gekommen sein: Der Oberschenkel bleibt in Waldshut "hängen". Dort wird er 2013 gefunden. Der Rest der Leiche treibt weiter. Wir wissen: Der Schädel wird in Waldshut - 30 km vom Oberschenkelknochen entfernt - am Bergsee in Bad Säckingen - gefunden. Der Bergsee ist Luftlinie ca. 1,5 km vom Rhein entfernt. Vielleicht wurde der Kopf der Frau von einem Tier vom Rhein nach oben zu dem Parkplatz am Bergsee geschleift? Das ist sicherlich keine schöne Vorstellung, aber es gibt auch bei uns in Deutschland Tiere, die das schaffen.

Ich gehe von einer natürlichen (Strömung/Tiere) Verteilung der Leichenteile aus und habe mir daher noch einmal die Orte und vor allem die Entfernungen und den Rheinverlauf in google-maps genauer angesehen.


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Schädelfund in Bad Säckingen

09.01.2019 um 16:05
Katebeckett schrieb: Dann könnte die Leiche unbemerkt in einen Schiffsmotor gekommen sein: Der Oberschenkel bleibt in Waldshut "hängen". Dort wird er 2013 gefunden. Der Rest der Leiche treibt weiter.
Das ist schon sehr abenteuerlich und fantasievoll vermutet. Dafür müsste man jetzt wissen, ob auf diesem Teil des Rheins Schiffsverkehr herrscht. Außerdem frage ich mich, ob es mit einer Schiffsschraube ein Stück des Beins so exakt herauszuschneiden. Bedenk dabei mal, wie schnell sich so eine Schiffsschraube dreht. Das ist weniger "filetieren" sondern mehr soetwas wie ein Fleischwolf. Die Schraube würde den Körper oder den Körperteil mehr zerfleischen. Da bliebe nicht so viel übrig.
Das müsste der Kapitän auch merken, wenn sich die Schiffsschraube nicht schnell genug dreht.


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Schädelfund in Bad Säckingen

09.01.2019 um 16:13
p-ros schrieb:Das müsste der Kapitän auch merken, wenn sich die Schiffsschraube nicht schnell genug dreht.
Wenn ein menschlichen Körper in die Schiffsschraube eines Schiffes gerät (und wir sprechen hier nicht von einem kleinen Außenborder), merkt das an Bord keiner, egal ob die Schraube schnell oder langsam dreht. Dazu ist die Antriebsleistung zu groß und der Widerstand eines Körpers zu gering.


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Schädelfund in Bad Säckingen

09.01.2019 um 16:28
@p-ros
p-ros schrieb:Das ist schon sehr abenteuerlich und fantasievoll vermutet.
Das kommt öfter vor, als du denkst. Ich hab einfach mal ein Beispiel von 2014 für dich reinkopiert:
Heilbronn - Die Leiche, die Passanten am Mittwoch im Neckar bei Heilbronn gefunden haben, könnte möglicherweise von einer Schiffsschraube zerteilt worden sein. Dies teilte die Polizei am Donnerstag mit. Passanten hatten die zerstückelten Körperteile eines Mannes am Mittwochmorgen in der Nähe des Schwerlastkais im Neckar treibend zufällig entdeckt. Was genau geschehen ist und wie der Mann starb, sei derzeit „noch völlig unklar“, sagte eine Polizeisprecherin. Die Kriminalpolizei ermittele in alle Richtungen. Eine Vermisstenmeldung liegt der Heilbronner Polizei bislang nicht vor.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.neckar-bei-heilbronn-leiche-von-schiffsschraube-zerteilt.cfe32d72-7db1-495...
p-ros schrieb:Dafür müsste man jetzt wissen, ob auf diesem Teil des Rheins Schiffsverkehr herrscht.
Oh, ja. Der Rhein ist auch bei Waldshut befahrbar:

http://www.stadtwerke-wt.de/de/Freizeit/Rheinschifffahrt/


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Schädelfund in Bad Säckingen

09.01.2019 um 16:45
Hier noch ein Beispiel für einen Badeunfall vom Sommer 2018 aus der Region Waldshut-Tiengen, der zeigt, wie gefährlich die Einmündung der Aare in den Rhein ist:
"Die 39 Jahre alte Frau begab sich gegen 17 Uhr gemeinsam mit ihrem 34 Jahre alten Freund zum Schwimmen in die Aare, kurz vor deren Einmündung in den Rhein im Bereich der dortigen Eisenbahnbrücke. Die Aare mündet auf Höhe Kilometer 102,5 in den Rhein und fließt in Richtung Gemarkung Waldshut-Tiengen. Als der Freund sich bereits wieder an Land befand, wurde die Schwimmerin von der Strömung in Richtung Rhein weggetrieben. Anfänglich gelang es ihr zwar noch, sich schwimmend über Wasser zu halten, kurz darauf ließen ihre Kräfte allerdings nach.
aus: http://www.badische-zeitung.de/waldshut-tiengen/erfolglose-suchaktion-nach-badeunfall--155013235.html

Auch wenn der Rhein dort aussieht, als würde er gemächlich vor sich hin fliessen, sind die Strömungen dort alles andere als ungefährlich. Vielleicht handelt es sich in "unserem Fall" auch "nur" um einen Badeunfall.

Die Schweizer und Schweizerinnen schwimmen sehr gerne in ihren Flüssen und sind dabei übrigens immer sehr vorsichtig. Sie lassen sich von der Strömung treiben, steigen mehrere Kilometer flussabwärts ans Ufer und gehen zu Fuss zurück. Ich persönlich kenne das aus Basel (Rhein) und aus Zürich (Limmat). Meistens haben die Schwimmer/innen ihre Kleidung in einem wasserfesten Rucksack auf dem Rücken.


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Schädelfund in Bad Säckingen

09.01.2019 um 21:27
Katebeckett schrieb:Vielleicht handelt es sich in "unserem Fall" auch "nur" um einen Badeunfall.
Danke für deine Schilderungen. Sollte jeder beherzigen, wenn er oder sie mal in eine Strömung gerät. Ein Badeunfall bei Gina H. kommt aber nicht infrage.
Sie sei seit dem 19. Februar 2000 vermisst, schrieb er. Die Kantonspolizei bestätigt das der az. "Sie wurde an jenem Tag in Kleindöttingen als vermisst gemeldet", sagt Mediensprecher Bernhard Graser.
https://www.google.de/amp/s/amp.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/polizeisprecher-wir-wissen-nicht-was-mit-ihr-ist-13084...

Andere Unfallvariante die noch bliebe, sofern der Schädel nicht der Frau zuzuordnen sein sollte, wäre das Einbrechen ins Eis, falls denn im Januar Februar 2000 entsprechende Temperaturen herrschten?


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Schädelfund in Bad Säckingen

10.01.2019 um 13:05
@Lars01
Lars01 schrieb:Andere Unfallvariante die noch bliebe, sofern der Schädel nicht der Frau zuzuordnen sein sollte, wäre das Einbrechen ins Eis, falls denn im
Stimmt. Badeunfall im Januar ist eher unwahrscheinlich. Das Winter war, hatte ich glatt übersehen.


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Schädelfund in Bad Säckingen

10.01.2019 um 16:49
Der Rhein wird bei Waldshut nur von wenigen Ausflugsschiffen und einigen Privatbooten befahren.
Aufgrund der Staustufen und Untiefen ist der Hochrhein auch nicht durchgängig befahrbar.
Man kommt mit einem Schiff also nicht von Waldshut nach Säckingen, bestenfalls mit einem Kanu oder ähnlichem, welches man mit Muskelkraft an den Staustufen vorbei auf dem Landweg umsetzt.
Frachtschiffahrt gibt es rheinhaufwärts von Säckingen nicht.
In den letzten Jahren sind diverse Schwimmer zu Tode gekommen, ich kann aber nicht sagen, ob man alle Leichen gefunden hat.
Dass ein Tier den Schädel vom Rhein bergauf zum Bergsee geschleppt hat, halte ich für unwahrscheinlich.


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Schädelfund in Bad Säckingen

10.01.2019 um 17:32
cariboo schrieb:Frachtschiffahrt gibt es rheinhaufwärts von Säckingen nicht.
Damit können wir die "Schiffsschrauben-Theorie" wohl ausschließen. Wenn's Ausflugsschiffe und Privatboote sind, merkt man schon, dass was mit der Schraube nicht stimmt.


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Schädelfund in Bad Säckingen

10.01.2019 um 19:39
Sollte es sich bei dem gefundenen Totenschädel um den von der seit 2000 verschwundenen Gina Hauenstein, denke ich nicht, dass es sich hierbei um ein Verbrechen handelt.

Gina Hauenstein war drogenabhängig und ich denke sie ist damals im Rauschzustand in den Rhein gefallen und dort bei den winterlichen Temperaturen ertrunken/erfroren.
Am Rhein entlang gibt es genug Mauern und verlassene, schöne Orte und vielleicht hat sie ja so einen Ort aufgesucht um Ruhe zu finden.

Wie bei vielen Flüßen stehen entlang des Flußes oft Mauern, wo es tief runter geht und wenn man unter Drogen steht und von einer "Sitzmauer" ins fließende Wasser fällt, hat man leider nicht viele Chancen, dort wieder lebend rauszukommen.

Meine Theorie ist, das der Totenschädel von jemanden am Ufer des Rheins gefunden wurde und dieser Angst hatte sich mit der Polizei in Verbindung zu setzten. Vielleicht weil dieser schon Straftaten begangen hat und der Polizei misstrauisch gegenüber steht.

Vielleicht wollte dieser Jemand aber unbedingt, dass dieser Totenschädel gefunden wird und die Nähesten der verstorbenen Person endlich Gewissheit haben.
Deshalb hat er diesen vielleicht auch an diesem viel frequentierten Ort abgelegt, damit dieser schnell gefunden wird.
Wenn es so war, ist diese Rechnung ja aufgegangen.

Ich bin mir recht sicher, dass es so in der Art gewesen ist, kann das selber auch nicht wirklich begründen, ist einfach mein Bauchgefühl.

Habe am Anfang auch gedacht, dass ein Verrückter seine "Andenken" los wird, aber dem schenke ich keinen Glauben mehr.


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Schädelfund in Bad Säckingen

10.01.2019 um 20:03
1988 schrieb:Habe am Anfang auch gedacht, dass ein Verrückter seine "Andenken" los wird, aber dem schenke ich keinen Glauben mehr.
Ich denke eher das die Frau ermordet wurde und das der Täter ein verrückter ist.
Kein normaler Mensch würde einfach einen menschlichen Schädel finden und den mit nehmen da ruft man die Polizei an.
Außerdem hätte auf dem Schädel Fingerabdrücke vom Finder drauf sein müssen.


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Schädelfund in Bad Säckingen

10.01.2019 um 20:08
Kleinerose15 schrieb:Außerdem hätte auf dem Schädel Fingerabdrücke vom Finder drauf sein müssen.
Und von dem, der den Schädel abgelegt hat müssen auch welche drauf sein.


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Schädelfund in Bad Säckingen

10.01.2019 um 22:06
@p-ros
Meine ich ja auch.


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Schädelfund in Bad Säckingen

11.01.2019 um 11:29
Tote aus dem Rhein in Verbindung zu bringen mit dem Schädelfund am Waldsee bzw. am Waldseeparkplatz halte ich für schlichtweg absurd. Sorry.


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Schädelfund in Bad Säckingen

11.01.2019 um 12:46
cariboo schrieb:Tote aus dem Rhein in Verbindung zu bringen mit dem Schädelfund am Waldsee bzw. am Waldseeparkplatz halte ich für schlichtweg absurd. Sorry.
Da muss ich mich leider anschließen. Der Rhein ist viel zu weit vom Fundort entfernt. Und ein Tier würde sowas erstens nicht 1 1/2 km weit tragen und zweitens nicht an einem solchen Ort ablegen.
Das muss schon ein Mensch gewesen sein und dann auch geplant.


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Schädelfund in Bad Säckingen

11.01.2019 um 15:41
cariboo schrieb:Tote aus dem Rhein in Verbindung zu bringen mit dem Schädelfund am Waldsee bzw. am Waldseeparkplatz halte ich für schlichtweg absurd. Sorry.
Wenn die Polizei den Verdacht äußert, dass es
bei dem Schädel eventuell eine Verbindung zu einem gefundenen Oberschenkelknochen im Rhein gibt, dann ist das alles andere als "absurd"!

Die Polizei wird diesen Verdacht nicht ganz grundlos genannt haben.
Vielleicht konnte man eine Zahnprothese ect. im Schädel feststellen, die auf G.H schließen lässt.
Warten wir einfach was die Ermittlungen ergeben.
Ob sich der Verdacht bestätigt oder widerlegen lässt.


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Schädelfund in Bad Säckingen

11.01.2019 um 15:56
@1988
Da stellt sich aber die Frage: Wie kommt der Schädel knapp 1,5 Kilometer vom Rhein entfernt auf diesen Parkplatz am See? Einen natürlichen Zufluss kann ich über Google Earth nicht erkennen. Wenn, muss er unterirdisch zufließen. Aber dann kommt trotzdem noch die Entfernung vom Ufer des Bergsees zum Parkplatz hinzu.

Vielleicht wurde der Oberschenkelknochen von GH in den Rhein geworfen oder dort gezielt abgelegt. Vorausgesetzt, dass es sich dabei um dieselbe Person handelt.


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