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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

3.506 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Bundespolizist, Groß Döhren ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

12.09.2022 um 12:34
Zitat von RetsiemfohRetsiemfoh schrieb:Vielleicht hat MG gehofft das man den Pfeil im Garten nicht findet.
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Wie wir wissen, wurde der Geburtstag von G. zwei Tage nach dem Verschwinden gefeiert.

Ich denke mal, das bei der Gelegenheit der Sohn erzählte, das er Wochen zuvor einen Pfeil im Garten gefunden hatte und ihn jetzt den Beamten übergeben hat.
Das der Caddy am darauf folgenden Tag gefunden wurde könnte auch ein zusätzlicher Grund dafür gewesen sein, das der Prüffall beim Zahlungsdienstleister just zu dem Zeitpunkt beantragt wurde.
Ja schon. Nur hat er zuvor beim Friedhofsbrief, der ja an sich nichts Strafbares darstellt ("Kommen Sie abends allein zu Fuss zum Friedhof, um Fotos zu erhalten."), viel mehr Vertuschungseifer bewiesen. Warum hat er dann nicht sofort nach Abbuchung der Armbrust-Rechnung (am 10.03.) den Prüffall beantragt? Oder meinetwegen nach dem Verlust des Pfeils Ende März?
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Das sich im Caddy noch ein Pfeil befunden haben soll, wird sich da noch nicht herumgesprochen haben.
Das ist ein Ding, welches ich persönlich als gelegte Spur einordne!
Die Polizei geht davon aus, dass G. den Paypal-Fall eröffnete, weil der im Fahrzeug gefundene Pfeil zu ihm führen könne. Den Kauf der Armbrust habe er so vertuschen wollen.
Quelle: https://regionalheute.de/manczak-prozess-hat-ein-zeuge-den-toten-gesehen-braunschweig-gifhorn-goslar-harz-helmstedt-peine-salzgitter-wolfenbuettel-wolfsburg-1644597435/
Von Spurentechnischen Untersuchungen des Pfeils habe ich gar nichts mehr gehört. Ob die Ermittler auch an eine gezielte Platzierung (Randalierer muss jetziger Angreifer gewesen sein) geglaubt hat, sodass sie gar nichts untersuchen liessen? Der G wird doch nicht so überheblich gewesen sein, einen Pfeil aus der Originalbestellung zu hinterlegen.
-------
Ich meine, vor Kurzem hier einen Beitrag eines Ortsansässigen gelesen zu haben, der über das Kürzel "MG" erstaunt war. Sind dem Ortsansässigen Details zum Bienenstockvorfall bzw zum Armbrustanschlag auf Katze ... bekannt?
Ähnliches Thema: Wurden Zeugen gesucht für Geschäfte/Verträge, die mit Alias-"MB" abgeschlossen wurden? Ich meine, vllt habe "ich" MG unter seinem Alias "MB" eine Garage vermietet, weiss aber nicht, wer sich hier im Fall hinter "MB" verbirgt (Max Braun oder Moritz Blau) und kann auch das Gesicht des Mieters nicht dem Beschuldigten zuordnen, weil es keine Fotos gibt von G.


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12.09.2022 um 13:57
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Nur hat er zuvor beim Friedhofsbrief, der ja an sich nichts Strafbares darstellt ("Kommen Sie abends allein zu Fuss zum Friedhof, um Fotos zu erhalten."), viel mehr Vertuschungseifer bewiesen.
Richtig. Genaugenommen sollte KM dem Bericht nach, sogar an mehreren Abenden zum Friedhof kommen.
Sollten die Beweise für die Untreue seiner Gattin "scheibchenweise" übergeben werden?
Dann soll Manczak aufgefordert worden sein, an bestimmten Abenden im November des vergangenen Jahres - am besten zu Fuß - zum Friedhof in Groß Döhren zu kommen. Dort sollten dann die Bilder hinterlegt werden.
Quelle: https://regionalheute.de/6-prozesstag-im-fall-manczak-polizeiaussagen-bringen-weitere-details-ans-licht-braunschweig-gifhorn-goslar-harz-helmstedt-peine-salzgitter-wolfenbuettel-wolfsburg-1639684511/
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Ich meine, vor Kurzem hier einen Beitrag eines Ortsansässigen gelesen zu haben, der über das Kürzel "MG" erstaunt war. Sind dem Ortsansässigen Details zum Bienenstockvorfall bzw zum Armbrustanschlag auf Katze ... bekannt?
Ortsansässig ist relativ. Der User wohnt in der Nähe, hat aber keinen Bezug nach Liebenburg und kann deswegen nichts weiter dazu beitragen.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

12.09.2022 um 14:09
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Sollten die Beweise für die Untreue seiner Gattin "scheibchenweise" übergeben werden?
Sollte überhaupt etwas übergeben werden? Wohl kaum Fotos von sich selbst in eindeutiger Situation. Entsprechend war der Umschlag auch leer. Aber wenn ein anders gearteter Übergriff geplant gewesen sein sollte, wozu dann ein (leerer) Umschlag?


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12.09.2022 um 14:32
Zitat von Papaya64Papaya64 schrieb:Aber wenn ein anders gearteter Übergriff geplant gewesen sein sollte, wozu dann ein (leerer) Umschlag?
Zum Gewinnen von Zeit an einer bestimmten Stelle? Wer erstmal einen Umschlag öffnet und den Inhalt sucht, ist darauf konzentriert. Da könnte sich ein möglicher Täter in Position bringen.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

12.09.2022 um 14:41
Zitat von ThordisThordis schrieb:Da könnte sich ein möglicher Täter in Position bringen.
Guter Gedanke. Die Armbrust würde als möglich Waffe bei dem Szenario definitiv ausscheiden. Wenn es also einen Plan gab, sah der eine andere Tatwaffe vor.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

12.09.2022 um 14:47
Zitat von Papaya64Papaya64 schrieb:Sollte überhaupt etwas übergeben werden?
Mir ging es in erster Linie um diesen Vertuschungs-Aufwand für den völlig legalen Aufforderungsbrief.
Ansonsten ... wollte G vllt nur einen Streit provozieren (mMn unwahrscheinlich)
Oder sehen, wie weit er bei KM gehen / mit ihm "spielen" kann / ihn unter Kontrolle hat (ganz schön aufwendig)
Oder Fotos nur von Katrin (wozu? Führt doch zu ihm)
Oder geplante Entführung, wo Katrin dazwischenfunkte, indem sie G bat, zum Friedhof zu fahren und nach Fotos zu suchen (hatte ich schon mal beschrieben: Katrin als Mitwisserin, dass KM und G und ein Unbekannter zu Friedhof fahren. Dann konnte der Plan nicht ausgeführt werden, weil sonst sofort G als möglicher Zeuge befragt worden wäre, wäre KM verschwunden.)

Natürlich könnte theoretisch sein, dass KM die Fotos an sich genommen hat, um sie stillschweigend zu vernichten. Das soll aber nicht seine Art gewesen sein.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

12.09.2022 um 15:49
Gibt es eigentlich Infos dazu, "wovon die Polizei und Staatsanwaltschaft ausgingen", was G auf dem Friedhof vorhatte?


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12.09.2022 um 20:16
Der zitierte Beitrag von MettMax wurde gelöscht. Begründung: Teilweise Antwort auf gelöschten Beitrag, der erste Teil kann wieder eingestellt werden
Ja, die Ermittlungen hängen irgendwie in der Luft. In regionalheute gehts los mit dem unter falscher Identität beschafften Handy, dessen Nr im Brief genannt wurde. Dann die Ermittlungen zum Brief - der ja überhaupt nicht strafrechtlich relevant ist! Also ohne grössere Idee dahinter. Entweder wollte man G herausfordern und zeigen, was alles nachverfolgbar ist, und vllt beweisen, dass er allein (kein Trittbrettfahrer) dieses Handy genutzt und die Nr aufgeschrieben hat. Oder man wollte Frau M nochmal verdeutlichen, wie sehr auch sie von G betrogen und belogen wurde.
Auf ihr Aussageverhalten dürfte es aber wenig Einfluss gehabt haben, weil der Weg des Brieftextes erst am 6. VT zur Sprache kam.

Friedhof und Bienenstock sind zwei Vorfälle, die (für mich öffentlich nachzulesen) so gar nicht ausgearbeitet wurden, um vllt die Eskalation in dieser Dreierbeziehung darzustellen.
Deshalb wollte ich ja die Vorfälle nochmal aus der Versenkung holen. Wenn wir auch keine weiteren Infos dazu erhalten, lassen vllt die Familienmitglieder die Wochen vor November 2020 bzw Ende März 2021 nochmal Revue passieren.
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb am 08.09.2022:08.09.2022 um 19:06



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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

12.09.2022 um 20:28
Zitat von ThordisThordis schrieb:Zum Gewinnen von Zeit an einer bestimmten Stelle? Wer erstmal einen Umschlag öffnet und den Inhalt sucht, ist darauf konzentriert.
Wie @MettMax
schon sagte - guter Gedanke: an einer bestimmten Stelle!
Auf dem dunklen Friedhof ein heller Briefumschlag.
Nicht nahe der Strasse, aber so, dass man den Umschlag sieht.
So, dass man sich bücken muss oder vorsichtig (langsam) zwischen Blumengestecken durchgreifen.
Oder mit einer Figur/einem Stein beschwert oder in einem Glasgefäss (Vase, Laterne), sodass man beide Hände braucht, um den Umschlag an sich zu nehmen?


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12.09.2022 um 20:34
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Dann die Ermittlungen zum Brief - der ja überhaupt nicht strafrechtlich relevant ist! Also ohne grössere Idee dahinter.
Nun der Zweck dahinter ist recht offensichtlich. Die Ermittler wollten damit die Anklage bzw. das Motiv untermauern.

Das G. aktiv versuchte einen Keil zwischen die Eheleute zu treiben ist einer der wenigen unstrittigen Punkte in dem Fall.

Warum G. alles möglichte löschte, aber den Brief auf seinem Arbeitsrechner nicht? Den Brief fand man zudem auch in seinem privaten E-Mail Postfach, als man sich seinen PC genauer ansah.
War es Nachlässigkeit? Oder glaubte er, das man nicht genug in der Hand hätte, um ihn so tiefgreifend zu durchleuchten?

Im Gegensatz dazu die Sache mit Paypal. An der Stelle sah er offensichtlich umgehenden Handlungsbedarf, nachdem der Sohn den Pfeil an die Ermittler weitergeleitet hat.
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Oder mit einer Figur/einem Stein beschwert oder in einem Glasgefäss (Vase, Laterne), sodass man beide Hände braucht, um den Umschlag an sich zu nehmen?
Für einen Übergriff ist der Friedhof relativ ungeeignet.
Übersichtlich, keine Büsche oder Hecken und wenig Bäume wo ein verbergen möglich wäre.
Höchstens noch die Trauerhalle, die einen Sichtschutz bieten würde.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

12.09.2022 um 21:02
Die Abfolge war ja so:
"Zum einen hat der Sohn des Opfers einige Tage vor der Tat einen Armbrustpfeil auf dem Grundstück gefunden und diesen nach dem Verschwinden seines Vaters der Polizei übergeben.
Quelle: https://regionalheute.de/fall-karsten-m-mordprozess-beginnt-im-november-braunschweig-gifhorn-goslar-harz-helmstedt-peine-salzgitter-wolfenbuettel-wolfsburg-1632993374/

Und
G. aber hatte einen Tag nach dem Auffinden des Caddys an Paypal gemeldet, dass jemand anderes unter seinem Namen die Waffe gekauft hatte. Der Betrag wurde ihm daraufhin erstattet. Von der Armbrust fehlt bis heute jede Spur. Die Polizei geht davon aus, dass G. den Paypal-Fall eröffnete, weil der im Fahrzeug gefundene Pfeil zu ihm führen könne. Den Kauf der Armbrust habe er so vertuschen wollen.
Quelle: https://regionalheute.de/wolfenbuettel/manczak-prozess-hat-ein-zeuge-den-toten-gesehen-braunschweig-gifhorn-goslar-harz-helmstedt-peine-salzgitter-wolfenbuettel-wolfsburg-1644597435/

G hat also vermutlich mitbekommen, dass einer der Söhne einen Pfeil gefunden und der Polizei übergeben hat.
Dass ein Pfeil im Caddy gefunden wurde, kann er zu dem Zeitpunkt nicht gewusst haben, es sei denn, ihm war bereits aufgefallen, dass er den im Auto vergessen bzw verloren hatte, aber er konnte ihn dann nicht mehr holen.

Welchen Sinn hat es, genau zu diesem Zeitpunkt die Bestellung zu reklamieren? Wäre es nicht sinnvoller, nichts zu unternehmen und so zu tun, als sei ihm die Abbuchung auf seinem Konto einfach entgangen?


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12.09.2022 um 21:26
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Für einen Übergriff ist der Friedhof relativ ungeeignet.
Übersichtlich, keine Büsche oder Hecken und wenig Bäume wo ein verbergen möglich wäre.
Okay, das wusste ich nicht, wie es dort aussieht.
Trotzdem sollte KM zum Friedhof kommen.
Ich meine, da wird ein Brieftext hin- und hergeschickt, nur um Anweisungen und Wohlwollen zu vermitteln? Diesem Brief hätte man doch gleich ein Foto beilegen können, wenn man Zwietracht säen wollte!
Und wäre es um "Spiel" und Kontrolle gegangen, hätte G doch wohl mit seinem Fahrrad anreisen können, statt mit Mietwagen, wenn er KM schon auf neutrales Gebiet locken wollte.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

12.09.2022 um 21:30
Was mich immer wieder wundert:

1. KM wird gebeten an mehreren Tagen zum Friedhof zu kommen
2. Es gibt keinen genaue Ortsangabe, wie etwas Reihe 3 Grab 8 oder Grab von xyz
3. Keine genaue Uhrzeit
4. KM soll ohne Fahrzeug kommen
5. Keine Fotos im Umschlag

Ich habe schon einmal eine Vermutung geäußert dazu, und würde sie gerne noch einmal zur Diskussion stellen.


Was, wenn es nie um einen Anschlag ging, bei der Friedhofsaktion, sondern darum, dass KM die beiden selbst erwischt.
So hätte auch die Bitte des zu fuss kommen Sinn gemacht, denn Frau M. hätte das Auto von weiten erkannt.

Das Handy wurde ja nie gefunden, man vermutet das MG dieses Handy hatte, kann es aber nicht beweisen.
Die Nummer soll in dem Brief gestanden haben.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

12.09.2022 um 21:37
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:hätte G doch wohl mit seinem Fahrrad anreisen können, statt mit Mietwagen, wenn er KM schon auf neutrales Gebiet locken wollte.
Im Prozess wurde irgendwann mal erwähnt, das G unter Hörsturz litt. Ich weiß nicht inwieweit er körperlich belastbar war. Lockeres Radfahren auf ebenen Wegen sollte gehen, aber im Streß über die "Kuppe" nach Groß Döhren?
Vielleicht ist das ein Grund warum er aufs Rad verzichtet hat.


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12.09.2022 um 22:06
Zitat von blacklady2309blacklady2309 schrieb:Das Handy wurde ja nie gefunden, man vermutet das MG dieses Handy hatte, kann es aber nicht beweisen.
Nein, das stimmt laut dem Artikel nicht. Da hat die Polizei scheinbar mal ein paar Funkzellen ausgewertet.
Von der Telefonnummer aus, die unter B.´s Namen abgeschlossen wurde und die während der Ermittlungen zu G. führte, wurden Telefongespräche und Nachrichten verschickt. Auch an Karsten Manczak. Dass G. dieses Telefon in seinem Besitz hatte und damit telefoniert haben muss, hätten Funkzellenauswertungen ergeben, berichten die Polizisten der Mordkommission "Fortuna" im Zeugenstand. Auch die anonyme Nachricht, in der Manczak auf das Verhältnis seiner Ehefrau hingewiesen wurde, sei von dieser Nummer verschickt worden.
Zitat von blacklady2309blacklady2309 schrieb:Die Nummer soll in dem Brief gestanden haben.
Das ist korrekt, findet sich im selben Artikel.
Dann soll Manczak aufgefordert worden sein, an bestimmten Abenden im November des vergangenen Jahres - am besten zu Fuß -zum Friedhof in Groß Döhren zu kommen. Dort sollten dann die Bilder hinterlegt werden. Bei der angegebenen Mobilnummer soll es sich um die auf Marcus B. zugelassene Nummer handeln.
Quelle: https://regionalheute.de/6-prozesstag-im-fall-manczak-polizeiaussagen-bringen-weitere-details-ans-licht-braunschweig-gifhorn-goslar-harz-helmstedt-peine-salzgitter-wolfenbuettel-wolfsburg-1639684511/
Zitat von blacklady2309blacklady2309 schrieb:Was, wenn es nie um einen Anschlag ging, bei der Friedhofsaktion, sondern darum, dass KM die beiden selbst erwischt.
@blacklady2309
Verstehe ich das richtig? Vermutest du, das die Frau ebenfalls "geladen" war?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

13.09.2022 um 00:05
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Verstehe ich das richtig? Vermutest du, das die Frau ebenfalls "geladen" war?
Nicht ganz...bzw indirekt ja, aber ohne Wissen, worum es geht.

Meine Vermutung:

1. KM wird gebeten an den Abenden zum Friedhof zu kommen. Als lockmittel dienen die angeblichen Foto's
2. Frau M hat dort ein Date mit MG, (vielleicht war es ja ein heimlicher Treffpunkt von MG und Frau M.)
3. KM soll ohne Fahrzeug dort ankommen, damit Frau M. ihn nicht schon von weite sieht oder das Auto hört
4. Dadurch erwischt KM die beiden in Flagranti
5. Durch eventuelle laute Streitigkeiten (könnte erhofft worden sein) bekommen andere Gemeindemitglieder alles mit und schon ist es in Ort und Kirchengemeinde nicht mehr nur ein Gerücht sondern bestätigt (Ehebruch)
6. Frau M ist isoliert...


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

13.09.2022 um 00:13
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Nein, das stimmt laut dem Artikel nicht. Da hat die Polizei scheinbar mal ein paar Funkzellen ausgewertet.
Hat MG damit jemals mit jemandem kommuniziert, der bestätigen kann, dass definitiv MG diese Nummer nutzte? Oder ist das tatsächlich nur eine Annahme?


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13.09.2022 um 00:22
Zitat von blacklady2309blacklady2309 schrieb:4. Dadurch erwischt KM die beiden in Flagranti
Grundsätzlich eine interessante Überlegung, aber
- ist es dafür nicht etwas kalt im November?
- hätte man das nicht überall inszenieren können, zB daheim bei MG oder KM?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

13.09.2022 um 00:30
Ein Friedhof, um sich mit einer Affäre zu treffen? Welche Frau würde sich auf so einen unromantischen Ort einlassen, im November? Vor allem, wenn man sich legal bei den Bienenstöcken, im Reno-Haus, im Haus des TV oder in Hotels treffen kann?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

13.09.2022 um 00:35
Zitat von blacklady2309blacklady2309 schrieb:4. Dadurch erwischt KM die beiden in Flagranti
Wofür brauchte dabei G einen Mietwagen? Toyota Aygo.
Zitat von blacklady2309blacklady2309 schrieb:1. KM wird gebeten an den Abenden zum Friedhof zu kommen. Als lockmittel dienen die angeblichen Foto's
Auch hier wieder mein Einwand: Warum hat G den Aufforderungsbrief nicht einfach am Home-PC geschrieben und ausgedruckt? Es war doch nichts Strafbares daran, Frau M auflaufen zu lassen. Und KM hätte privat auch nicht herausfinden können, auf welchem PC der absolut legale, "wohlwollende" Brief geschrieben wurde.

(Nicht falsch verstehen! Ich begrüsse den Gedankenaustausch und deine neuen Ideen!)


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