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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

1.670 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Aktenzeichen, Erschossen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 20:56
Zitat von DämmerlichtDämmerlicht schrieb:Das mit "bringen Sie ihre nette Frau mit" muss keinen tieferen Sinn haben.
Ja. Es kann gut sein, dass es einfach nur eine vertrauenvolle Atmosphäre herstellen sollte - damit Linzmaier auch tatsächlich zum Heidkrug fährt.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 21:08
Zitat von DämmerlichtDämmerlicht schrieb:Erst muss die erste Tat abgebrochen werden und später hinterlässt er duzende Spuren auf dem Anrufbeantworter.
Wer wird seit nach dem Mord an Linzmaier vermisst oder wurde tot aufgefunden?

Aufgrund des "gei" vor endgültigem Anrufabbruch, gehe ich davon aus, dass das die Stimme des eigentlichen Täters war und die "Frau Lomeier" für den bzw. die Anrufe nur angeheuert oder ausgenutzt war.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 21:14
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Ich habe auch das Gefühl, dass die neue polnische Freundin nicht viel zur Lokalisierung beitragen konnte. Evtl. hat sie auch nur auf Hr. Linzmaier geachtet.
Ganz bestimmt hat sie hauptsächlich auf Linzmaier geachtet. Deshalb war sie ja in Deutschland! Kurz bevor der Spanner kam sagte sie: „Deutscher Mann, immer Arbeit, Arbeit!“ Dazu machte sie ein leichte Verachtungsmimik, ein leichtes Kopfschütteln und dann angestrengtes Lippenschließen, wenn ich es richtig wahrnehme; ich habe edie Szene mehrmals geschaut. Das ist eine tolle Schauspielerin!

Ich habe die Szene von Aktenzeichen xy aus YouTube, erinnere aber, dass Herr Linzmaier im Fernsehfilm sie gerade küsste und sich zur Beifahrerseite gebeugt hatte, als der Spanner kam. Interessant! Vielleicht ist es Polizeiwissen, was Linzmaier vom „Spanner“ gesehen und ob er der Polin das mitgeteilt hatte.

Ich lade mal das YouTube-Video hoch, es fehlt hier.

Youtube: Mord an Artur Linzmeyer Aktenzeichen XY Mai 2022
Mord an Artur Linzmeyer Aktenzeichen XY Mai 2022
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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 21:24
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Und ich denke, dass Hr. Linzmaier da evtl. Zeichen übersehen oder auch falsch eingeschätzt hat. Er hatte ja überhaupt keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Adresse, Name, Telefonnummer anscheinend nicht verifiziert.
Wer eine Summe von 20.000 DM in Aussicht gestellt bekommt und zu einem persönlichen Treffen eingeladen wird, hat in der Regel keinen Anlass, vorab die Identität der Auftraggeberin zu überprüfen.
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Die Frage für mich ist, ob der Täter hätte vermuten können, dass sie ihn doch hätte beschreiben können.
wenn der Täter Sicherheitsmaßnahmen getroffen und sich vermummt hat?
Zitat von sören42sören42 schrieb:XY dreht ja fast nie an den Original Schauplätzen. Man wird die Polin befragt haben, wie es da ausgesehen hat.
Ich denke nicht, dass die Polizei mit ihrer Aussage entscheidend weitergekommen ist. Sie wird der Polizei wohl einfach beschrieben haben, wie die Situation für sie war.
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Der Artur hat mir so einen schönen Liebesbrief geschrieben.
Ja, seine Schwägerin war diejenige, die diesen romantischen Brief geschrieben bzw verfasst hat.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 21:28
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Aber die Münzen waren mehrfarbig
Nein. Es gab unterschiedliche Materialien, aber es gab keine zweifarbigen wie beim Euro:

OIP 29


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 21:40
Zitat von DämmerlichtDämmerlicht schrieb:Das mit "bringen Sie ihre nette Frau mit" muss keinen tieferen Sinn haben.
Ich sehe das anders. Er wollte im Vorfeld wissen, ob Linzmaier tatsächlich alleine zum Treffen erscheint oder ob er wieder eine Begleitung dabei hat.

Die Frage ist: Hätte er dann auch Linzmaiers Freundin getötet oder wäre er wieder nicht erschienen?

Allein der Satz von "Frau Lomeier": Und bringen Sie Ihre ...'..!

Linzmaier fragt auch nicht nach, warum sie wieder sagt und woher sie das überhaupt weiß schließlich ist sie beim ersten Treffen nicht erschienen.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 21:56
Zitat von duvalduval schrieb:megavolt schrieb:
Die Frage für mich ist, ob der Täter hätte vermuten können, dass sie ihn doch hätte beschreiben können.

wenn der Täter Sicherheitsmaßnahmen getroffen und sich vermummt hat?
Ja, das wäre eine interessante Frage. Was genau hat die Polin hinterher beschrieben? Vielleicht hat sich der Täter gar nicht vermummt im Sinne einer Gesichtsmaske. Er ist ja davon ausgegangen, dass Herr Linzmaier alleine im Wagen sass und gleich darauf tot ist. Vielleicht war er auch vermummt. In dem Fall hätte er vor einer Zeugin keine Angst haben müssen.
In der Rekonstruktion sieht man nur einen Kapuzenpulli. Aber das mag der Phantasie des Filmteams entsprungen sein.

In der Rekonstruktion fand ich interessant, dass der Täter beim ersten Mal von der Beifahrerseite kam und beim Heidkrug dann von der Fahrerseite.
Wenn das wirklich so war, dann wollte er es vielleicht beim ersten Treffen gar nicht so nah erledigen, vielleicht lag da eine gewisse Hemmung vor. Beim zweiten Mal wollte er sichergehen und schoss viermal von der Fahrerseite.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 22:58
Zitat von duvalduval schrieb:Ja, seine Schwägerin war diejenige, die diesen romantischen Brief geschrieben bzw verfasst hat
So ist es. Die Polin wird sich gedacht haben, wieder in Polen angekommen, dass Herr Linzmaier im Liebesbrief anders klingt als der reale Herr Linzmaier.

Sie beharrte bei der Warterei am Container-Lagerplatz oder Warenumschlagsplatz auf der Romantik, und zwar in beiden Filmfall-Versionen.

Bestimmt hat sie die oder das „Sahnehäubchen“ erkannt, das ihre Schwägerin in den Liebesbrief eingebaut hatte, damit Linzmaier verlockend genug klingt.

Linzmaier war sehr überzeugt von sich selbst, dass sie zu ihm zurückkehren würde, aber sie selbst empfand es im Gespräch danach, das sie in Polen führte, als sehr negativ, dass Herr Linzmaier so viel arbeitete, dass ihre kostbare Zeit davon auch nachts in Anspruch genommen wurde. So deutlich mit der Nachtarbeit hat sie es der Schwägerin vielleicht nicht sagen mögen, aber der Polizei hätte sie reinen Wein einschenken können und hat es wohl auch getan.

Wenn Herr Linzmaier schon in der Werbephase nachts bis 22:00 und später arbeitet, wie würde dann ein Leben an seiner Seite aussehen, wenn sie zu ihm zieht?

Die Polin hätte einen Mann in Linzmaier gehabt, der seinen Kunden keine Grenzen setzte und sie und sich selbst immer hintenan stellen würde. Das sind keine schönen Aussichten. Und deshalb zweifelte sie, ob es gut wäre zu Linzmaier zurückzukehren.

Wohlgemerkt, Linzmaier war selbständig! Dass ein Arzt im Krankenhaus oder ein Polizist nachts arbeitet, ist selbstverständlich. Als Leiter eines Handwerksbetriebs hatte Herr Linzmaier viel mehr Spielraum, den er aber nicht nutzte.

Die Polin hatte ihr Geld und ihre Zeit gegeben für Flug oder Bahnfahrt mit der langen Fahrzeit, um Herrn Linzmaier zu sehen und etwas die Zeit mit ihm zu genießen. Diese besondere Zeit hatte Herr Linzmaier nicht in Anspruch genommen. Er hatte andere Ansprüche.

Ich kann mir gut vorstellen, dass sie drei Kreuze machte, als sie erkannte, wie gut es war, dass sie nicht wieder mit ihm im Auto saß, als er ermordet wurde.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 23:43
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:So ist es. Die Polin wird sich gedacht haben, wieder in Polen angekommen, dass Herr Linzmaier im Liebesbrief anders klingt als der reale Herr Linzmaier.
Sie wird auf jeden Fall geschockt gewesen sein, als sie von seinem gewaltsamen Tod erfahren hatte. Das wird durch die Schwägerin schnell die Runde gemacht haben in Polen. "Maria" war ja etwas im Zweifel, ob Linzmaier der Richtige für sie war, aber eine etwaige Entscheidung für oder gegen ihn hatte sich ja damit auch erledigt.

Aber dann wird ihr auch die Situation bei den Containern außerhalb der Stadt wieder eingefallen sein. Ihr dämmerte, dass es sich wohl nicht um einen "Spanner" (seit XY kennen wir auch das polnische Wort dafür: "podglądacz"), sondern um den Mörder von Linzmaier gehandelt hat. "Maria" war in gewisser Weise Linzmaiers Schutzengel beim ersten Tatversuch, aber es hätte leicht passieren können, dass auch sie, "Maria", ihm zum Opfer fiel.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

gestern um 23:44
Zitat von duvalduval schrieb:Ja, seine Schwägerin war diejenige, die diesen romantischen Brief geschrieben bzw verfasst hat.
Laut Filmfall hat sie Artur Linzmaiers Liebesbrief übersetzt und ein „Sahnehäubchen“ eingebaut.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

um 00:01
Das ist nicht böse gemeint, aber ich habe das Gefühl einige lassen sich zu sehr in diese filmische Geschichte reinfallen. Man kann doch nicht jede Nuance 1:1 in die Realität übertragen. Das hier ist ja keine Krimiserie wo Anfang, Mitte und Ende vorab klar sind. Die XY- Filme sind mMn. vor allem dazu gedacht, dass der Zuschauer sich im wahrsten Sinne ein Bild von der Situation machen kann und sie helfen dabei, sich zu erinnern. Außerdem werden die Personen idR sympathisch dargestellt, sodass potentielle Zeugen eher zum Hörer greifen und bei der Aufklärung helfen, als wenn dort lediglich ein Moderator säße, der 90 Minuten seinen Text runterplappert. Was im Einzelnen passiert ist wissen wir ja eben nicht, die Details kennen wir nicht. Daher können wir auch nicht davon ausgehen, dass wir mit jedem Detail aus dem Film arbeiten können als wäre es ein Hinweis oder sogar Beweis.

Was diese Szene am Auto beim ersten Treffen betrifft, kann ich mir andersherum auch gut vorstellen, dass der Täter keine Angst hatte erkannt zu werden, aus mehreren Gründen:

Die Begegnung war sehr kurz und sowohl der Täter als auch ALs Freundin haben sich erschreckt- keiner hat mit dem jeweils anderen gerechnet. In dieser Mili-Sekunde ist es unglaublich schwer überhaupt wahrzunehmen, wer da vor dir steht, was er anhatte, die haben sich ja nicht 5 Minuten angestarrt. Dann ist es mMn wahrscheinlich, dass der Täter vermummt oder anderweitig verkleidet war - ganz unvorbereitet wird er wohl nicht zum Treffen gegangen sein, denn da er im Umgang mit der Waffe offensichtlich nicht geschult war, brauchte er den Überraschungsmoment auf seiner Seite. Der ist weg, wenn du schon aus der Entfernung nach Ärger aussiehst.

Dazu kommt noch die Möglichkeit, dass der Täter die Tat für jemanden erledigt hat und AL und der Täter sich selten oder sogar nie begegnet sind. Zu guter letzt noch die Erkenntnis, die der Täter evtl. nicht hatte, aber man hört immer wieder davon: Zeugenbeschreibungen sind häufig nicht unbedingt zuverlässig. Es ist schon schwierig, jemanden aus der Erinnerung zu beschreiben, den man in Ruhe wahrgenommen hat, dabei passieren den Zeugen immer wieder auch Verwechslungen, Dinge werden falsch erinnert. Umso schwieriger wird das Ganze, wenn man einander nur für den Bruchteil einer Sekunde sieht.

Mich erinnert die Situation am Auto ein bisschen an die Anrufe - es wirkt unprofessionell und ziemlich riskant, die Aktionen hätten auch richtig schiefgehen können für den Täter. Daher vermute ich, dass der Täter sich relativ sicher war, dass man ihn nicht erkennen würde, weder beim Anruf noch beim Treffen.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

um 00:55
Zitat von Nuvola_Nuvola_ schrieb:Das ist nicht böse gemeint, aber ich habe das Gefühl einige lassen sich zu sehr in diese filmische Geschichte reinfallen
Ein paar Sätze später lässt Du Dich in die filmische Geschichte sehr reinfallen:
Zitat von Nuvola_Nuvola_ schrieb:Was diese Szene am Auto beim ersten Treffen betrifft, kann ich mir andersherum auch gut vorstellen, dass der Täter keine Angst hatte erkannt zu werden, aus mehreren Gründen:
Du zählst im Folgenden die Gründe auf.

Ich würde es aber nicht als Reinfallen bezeichnen, sondern als eine Bezugnahme auf die filmische Darstellung. Das machen alle so und Du machst es auch.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

um 00:56
Nein Füchschen. Ich glaube du hast meinen Post nicht verstanden.


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

um 01:00
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:In der Rekonstruktion sieht man nur einen Kapuzenpulli. Aber das mag der Phantasie des Filmteams eniatsprungen sein.
Konnte sie überhaupt etwas wahrnehmen? Aus welcher Position hatte sich der Täter dem Fahrzeug genähert, bevor er bemerkte, dass Linzmaier nicht allein im Fahrzeug war? Und hätte Linzmaier selbst etwas erkennen können?

In der filmischen Rekonstruktion sieht man, wie sich der Täter von hinten dem Auto nähert. Er positioniert sich an der Beifahrerseite. Als er bemerkt wird, tritt er sofort den Rückzug an und verschwindet. Falls der Ablauf tatsächlich so war, dürfte es ihr kaum möglich gewesen sein, etwas zu erkennen. Im besten Fall konnte sie eine schemenhafte Gestalt wahrnehmen und Linzmaier selbst wird auch nichts erkannt haben.

Er kommt von hinten an das Auto, in der Hand die Waffe ob das jetzt reiner Zufall ist, spontan aus der Situation heraus passierte oder so gelernt?


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

um 01:55
@Füchschen

Ich meinte das mit dem Reinfallen eher so generell, nicht dich speziell. Ich hatte nur den Eindruck wir entfernen uns manchmal zu sehr von dem was wir tatsächlich an Fakten haben. Andererseits haben wir eben nicht viele Fakten, von daher ist es wahrscheinlich unausweichlich überall nach Antworten zu suchen. Nicht böse sein, war nicht negativ gemeint und eher laut gedacht. Du hast Recht, jeder macht sich seine eigenen Gedanken zu dem Fall und hat bestimmte Dinge, die ihn bei dem Fall besonders interessieren oder wichtig erscheinen. Mich würde zum Beispiel interessieren wie der Täter heute lebt. Ob er noch lebt? Bereut er die Tat? Hat er Angst nach all der Zeit noch enttarnt zu werden? Oder lebt er einen normalen Alltag und fällt nicht weiter auf?


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"Heidkrug-Mord" an Artur Linzmaier aus Braunschweig (1994)

um 01:57
Zitat von Nuvola_Nuvola_ schrieb:Das ist nicht böse gemeint, aber ich habe das Gefühl einige lassen sich zu sehr in diese filmische Geschichte reinfallen
Die Filme sind so genau wie möglich, aber keine exakten 1:1 Abbildungen der Realität.
Das Filmteam setzt die von der Polizei gelieferten Fakten um und nutzt dabei künstlerische Freiheiten, etwa bei Dialogen oder fehlenden Details.
Zitat von sören42sören42 schrieb:Maria" war in gewisser Weise Linzmaiers Schutzengel beim ersten Tatversuch, aber es hätte leicht passieren können, dass auch sie, "Maria", ihm zum Opfer fiel.
Man hatte fest vor, Linzmaier umzubringen. Wenn der Plan mit dem Anruf nicht geklappt hätte, hätte man einfach nach einer anderen Gelegenheit gesucht, ihn aus dem Weg zu räumen.


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