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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

3.423 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Köln, Cold Case ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 01:20
Zitat von pannettonepannettone schrieb am 09.03.2026:wir hatten 1x bei uns in der kaserne ein loch im zaun, das war ein aufruhr: kripo war da, der mad, der kasernenkommandant lief amok, die wachen wurden zwei wochen lang verdoppelt. aber in butzweilerhof war offensichtlich armee satire angesagt
Das ist auch noch so ein Punkt. Seit wann wussten die Verantwortlichen der Kaserne über die Löcher im Zaun? Die Löcher muss es ja über einen längeren Zeitraum gegeben haben?! Ich vermute, dass, um die Löcher reparieren zu lassen, die Standortverwaltung mit ins Spiel gekommen ist. Für die Gebäudeunterhaltung und ggf. Beauftragung der Bauverwaltung wäre sie auch zuständig gewesen.
Wann ist die Info über die Löcher im Zaun bei der Standortverwaltung angekommen? Und wenn sich die Info-Weitergabe verzögert hat, welche Gründe gab es dafür?
Spielt es eine Rolle, dass Norberts Vater bei der Standortverwaltung tätig war?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 02:28
Zitat von MeaMea schrieb:Spielt es eine Rolle, dass Norberts Vater bei der Standortverwaltung tätig war?
Nein, warum sollte es eine Rolle spielen?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 02:36
Zitat von MeaMea schrieb:Das ist ein Aspekt, an dem ich zwischendurch immer hängen bleibe, weil ich das Gefühl habe, das spielt mit rein
Dünnes Eis. Ein "Gefühl"...
Mit anderen Worten: wenig bis gar nicht belastbar. Keine faktenbasierte Argumentation jedenfalls.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 02:40
Zitat von MeaMea schrieb:Ja, und wenn es nicht nur die Verladeaktion am Freitag gab, sondern vielleicht noch weitere, dann müssen das zwangsläufig andere Person mitbekommen haben.
Eine haltlose Spekulation.
Von weiteren Verladeaktionen war keine Rede.
Falls es solche gegeben hätte, hätte dir Kripo doch darüber informiert.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 06:14
Ich finde es faszinierend, dass immer wieder neue Fragen auftauchen, obwohl wir uns jetzt schon so lange mit dem Fall geschäftigen. Eine (für mich zumindest) neue Frage, die ich mir seit Kurzem stelle, ist, warum es anscheinend nur an dem Fensterrahmen einen blutigen Fingerabdruck des Täters gibt, aber nicht vorher schon an anderen Stellen. Dazu erst eine Feststellung:

- Der Täter trug anscheinend keine Handschuhe - > das lässt mich vermuten, dass die Tat nicht geplant war. Damit wäre die Vermutung, dass sich der Täter in die Kaserne geschlichen hat, um NSt anzugreifen oder zu töten, erstmal vom Tisch.

Wenn es stimmt, dass nur am Fensterrahmen ein blutiger Fingerabdruck gefunden wurde, dann gibt es für mich im Wesentlichen 2 Erklärungen:

1. Der Täter hat den Abdruck mit der linken Hand verursacht (beim Festhalten am Fensterrahmen während des Aus-dem-Fenster-Klettern). An der rechten Hand, mit der er alles andere angefasst hat, gab es kein Blut.
Oder
2. Der Täter hat alle Blutspuren bis auf die am Fensterrahmen, die er übersehen hat, beseitigt. Oder sie ist neu entstanden, als er geflüchtet ist, nachdem er alle anderen Blutspuren beseitigt hatte.

Nebenbei bemerkt: Ich bin sicher, dass der Fingerabdruck nicht mit dem "Webers" übereinstimmt. Dies dürfte der Grund sein, warum "Weber" als Täter ausgeschlossen wurde.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 12:22
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Wenn es stimmt, dass nur am Fensterrahmen ein blutiger Fingerabdruck gefunden wurde
Nein, das stimmt nicht. Es wurde kein „blutiger Fingerabdruck am Fensterrahmen“ gefunden. Es wurde ein Fingerabdruck gefunden (vermutlich irgendwo im GvD-Zimmer), den die Kripo nicht zuordnen konnte. Das geht aus einem Zeitungsartikel von 1989 hervor, der hier in der Bildergalerie als PDF eingestellt ist (Bild 24, https://www.allmystery.de/bilder/km172001-id3245475 ).

In dem Artikel heißt es, es sei „ein Fingerabdruck“ gefunden worden, den die Kripo „keinem in der Kaserne zuordnen konnte“. An welcher Stelle dieser Fingerabdruck gefunden wurde, wird nicht gesagt. Er war anscheinend auch nicht „blutig“. (Diese Version vom „blutigen Fingerabdruck“ ist wohl im Verlauf der Diskussion hier entstanden, indem aus dem gefundenen unbekannten Fingerabdruck und dem Blut, das am Fensterrahmen hinterlassen wurde, ein „blutiger Fingerabdruck“ wurde.) Ein Ermittler relativierte laut dem Artikel schon damals die Bedeutung des Fingerabdrucks: „Der Unbekannte kann aber rein zufällig dagewesen sein …“.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 12:47
@rattich:
Vielen Dank für die Richtigstellung.
Dann sind natürlich die ganzen Schlussfolgerungen, die auf dem angeblichen blutigen Fingerabdruck am Fensterrahmen basieren, auch hinfällig.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 13:17
Dann ist aber doch auch die ganze Sache mit dem 2. Mann hinfällig. Der musste doch nur angenommen werden, weil es angeblich diesen Fingerabdruck gab. Wenn es sich dabei aber nur um einen "unbekannten Fingerabdruck irgendwo in der Kaserne", wahrscheinlich im UvD-Zimmer, handelt, dann können wir wahrscheinlich auch den 2. Mann streichen.

Es wird in dem Artikel ja Reinhard Fischer vom 1. Kommissariat zitiert mit den Worten: "Doch von dem Verdacht blieb schließlich nichts übrig." Also dem Verdacht gegen "Weber". Was immer das auch heissen mag.

Ich lese es so, dass seine Geschichte nicht widerlegt werden konnte.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 14:25
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Ich lese es so, dass seine Geschichte nicht widerlegt werden konnte.
Ja, das ist wohl bis heute das Problem der Ermittler. „Webers“ Aussagen können von niemandem bestätigt werden, aber es gibt vermutlich auch noch nicht ausreichend Indizien oder sogar Beweise gegen seine Geschichte.

In dem o.g. Zeitungsartikel von 1989 heißt es z.B. auch: „Am 23. Juni um 22 Uhr saß der unbewaffnete Soldat [Norbert] noch im Wachraum vor dem Fernseher.“ Laut „Weber“ aber lag Norbert um 22 Uhr im Bett und verweigerte ihm deshalb die Unterschrift bzw. vertröstete ihn auf den nächsten Morgen.

In beiden Fällen kann es nur „Weber“ gewesen sein, der Norbert um 22 Uhr gesehen haben will, entweder a) vor dem Fernseher sitzend oder b) im Bett liegend und gerade am Einschlafen. Hier stellt sich auch die Frage, wie es zu den beiden unterschiedlichen Versionen kommt. Möglicherweise hatte „Weber“ in seiner Vernehmung damals zunächst erzählt, Norbert habe um 22 Uhr noch ferngesehen. Als „Weber“ aber später nach dem Grund für die fehlende Unterschrift gefragt wurde, erschien ihm die Behauptung, Norbert hätte lieber ferngesehen statt kurz seiner Pflicht zur Unterschrift nachzukommen, vielleicht selbst zu unglaubwürdig. Deshalb schwenkte er möglicherweise um und sagte dann, ach nein, Norbert hätte sich ja schon zum Schlafen hingelegt und dann nicht mehr aufstehen wollen.

Das ist natürlich nur eine Vermutung. Aber irgendeine Ursache für die beiden Versionen muss es geben. Sicher geht das aus den Ermittlungsakten hervor, aber öffentlich ist es m.W. nicht bekannt. Wenn die unterschiedlichen 22-Uhr-Versionen (Fernseher ↔ Bett) aber beide von „Weber“ stammen (und das müssten sie, denn außer ihm war um diese Uhrzeit sonst niemand mehr im Gebäude, jedenfalls offiziell), macht ihn das kaum glaubwürdiger, denn so kurz nach der Tat sollte er doch noch gewusst haben, ob Norbert vor dem Fernseher gesessen oder schon im Bett gelegen hatte.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 14:58
Der OvWa hat sich wohl nachts überhaupt nicht beim GvD blicken lassen. Das würde auf ihn ein schlechtes Licht werfen. Denn wer weiss, wie lange Herr Stolz noch gelebt hat.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 15:19
Für mich als nicht gedienten DDR-Bürger ist der ganze Tagesablauf unverständlich. Ich habe zwar an euren Berichten gemerkt, dass das wohl von Standort zu Standort unterschiedlich gehandhabt wurde ;-) Aber hier, wo nun wirklich etwas Schlimmes passiert ist, hätte ich auf eine genauere Nachzeichnung der Abläufe und Regeln gehofft!
Mit eigenen Worten: NS war ab Mittag mit Weber allein im Gebäude? Weber durfte das Gebäude / die Kaserne nicht verlassen? NS wurde zum Staplerfahren abkommandiert. Weber wurde offiziell mit der Vertretung beauftragt? Heisst das, er hatte alle Schlüssel? Musste Kontrollaufgaben erledigen oder nur am Telefon die Stellung halten? Konnte er privat nach Draussen telefonieren (wäre bei uns bestimmt nur über die Vermittlung der Kasernenzentrale gegangen) und da schon seine Freundin oder einen "Getränkehandel" anrufen? Mir ist nämlich unverständlich, dass seine Freundin später direkt in der Bude angerufen hat! Hätte nicht gedacht, dass das im Arrestfall gewollt war. Hätte Weber während der Vertretung seinen Posten / das Gelände verlassen können? Gab es einen offiziellen Vermerk, wann NS wieder auf seinem Posten war, ggf mit Übergabeprotokoll für die Schlüssel und Notiz über (keine) Vorkommnisse? Gab es zeitliche Verpflichtungen, die einzuhalten waren - tel. Meldungen oder nur schriftliche Vermerke, nur die 22-Uhr-Unterschrift oder mehrere? Verblieb der Unterschriftenzettel bei NS oder bei Weber, war Weber verpflichtet, sich um die Uhrzeit persönlich zu zeigen? (Was sonst macht er um 22 Uhr im Erdgeschossflur?) Wer hat den Anruf der Freundin entgegengenommen, Weber direkt oder NS? (Wann) Wurde das Gebäude abgeschlossen?
Das grösste Rätsel ist für mich das Telefonat! Vllt kann mir jemand ein positives Feedback geben, dass es so üblich war, dass man am Wochenende oder als Arrestant ans / ins Dienstzimmer beordert wurde, um ein Privatgespräch entgegenzunehmen (Private Notfälle mal ausgenommen). Also wenn es üblich war und die Beiden dann noch bissel zusammen ferngesehen haben ... dann denke ich nicht mehr darüber nach. Aber falls nicht ...


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 15:37
Zitat von rattichrattich schrieb:Laut „Weber“ aber lag Norbert um 22 Uhr im Bett und verweigerte ihm deshalb die Unterschrift bzw. vertröstete ihn auf den nächsten Morgen.
Allein das klingt schon schräg, wenn man sich das vorstellt. "Im Bett" ist nämlich relativ im GvD Zimmer.
Da ist ne Lige und der GvD hat die normale BW Kleidung an. Stiefel aus, das war es aber auch.
Bis zum Fenster ist so weit wie zwei, drei Schritte aus'm Bett. In Klamotten wohlgemerkt. Und die Unterschrift gehörte zum Dienst, Uhrzeit war vorher bekannt und dann hätte er pennen können. Oder "Weber" vorher beim Rundgang die Unterschrift in der Stube gegeben, wenn man schlafen gehen will.
Nichts ist unmöglich, aber es wirkt arg konstruiert


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 15:47
Zitat von abberlineabberline schrieb:Oder "Weber" vorher beim Rundgang die Unterschrift in der Stube gegeben, wenn man schlafen gehen will.
Nichts ist unmöglich, aber es wirkt arg konstruiert
@abberline:
Sehe ich genauso - aber Fakt ist, dass die Unterschrift fehlt und "Weber" das irgendwie erklären musste. Wahrscheinlich gab es keine "gute" Erklärung, wenn er nicht ein eigener Fehlverhalten eingestehen wollte.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 17:54
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Die Agenda des Kommissars könnte also durchaus auch in diesem Fall darin bestehen, nicht etwa den "großen Unbekannten" per Fernsehfahndung zu ermitteln, sondern vielmehr einen bereits weitgehend ausermittelten Fall durch öffentliche Präsenz in der populären Sendung vorzustellen und sozusagen flankierend zu wirken.
Ja, das denke ich seit gestern auch. Und ich gehe davon aus, dass die Kripo die Info über die Verladeaktion nicht nur zufällig jetzt raus gegeben hat.

Dass der Täter das Telefonkabel durchgeschnitten hat, bedeutet nach meinem Eindruck, dass "Weber" es nicht gewesen sein kann. Hätte "Weber" die Tat begangen, hätte er Norbert S. verbluten lassen können, er hätte keine Eile gehabt, weil er gewusst hätte, vor dem nächsten Morgen kommt keiner zum Gebäude. Und 11 Stiche sind 11 Stiche, da wird viel Blut geflossen sein.

Und:
Der Täter wird es sehr eilig gehabt haben und die Tat vermutlich nicht groß vorgeplant haben. Er hat sich irgendwo ein Messer her besorgt, vielleicht innerhalb der Kaserne. Wo sich für mich die Frage stellt: Hatte der Täter Zugang zu den Schlüsseln?
Meine These ist, Norbert S. hat dem Täter die Tür geöffnet. Der Täter hat sich vielleicht unter einem Vorwand am Gebäude gemeldet. Norbert S. lässt ihn ins Gebäude (muss ihn vielleicht ins Gebäude lassen - vielleicht auf Befehl?), der Täter verwickelt Norbert S. in ein Gespräch und dann kommt es zum Kampf im GvD-Büro, schließlich zum Mord. Danach muss alles schnell gehen, das Telefonkabel wird durchtrennt, damit "Weber", sollte er Norbert S. zufällig finden, nicht Hilfe holen kann. Dann flieht der Täter flieht aus dem Fenster und entsorgt das Messer, die Kleidung usw.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 17:56
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Der Täter trug anscheinend keine Handschuhe
Ja, das denke ich auch....spricht aus meiner Sicht für eher für eine spontan geplante Tat.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 18:00
Zitat von KieliusKielius schrieb:Von weiteren Verladeaktionen war keine Rede.
Falls es solche gegeben hätte, hätte dir Kripo doch darüber informiert.
Stimmt, davon war keine Rede.
Nicht unbedingt....wie gesagt, die Kripo wird Gründe haben, die Info jetzt raus zu geben.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 18:01
Zitat von MeaMea schrieb:
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Der Täter trug anscheinend keine Handschuhe
Ja, das denke ich auch....spricht aus meiner Sicht für eher für eine spontan geplante Tat.
@Mea:
Ich war damals noch von einem blutigen Fingerabdruck am Fensterrahmen ausgegangen. Das war leider falsch. Insofern haben sich auch alle Schlussfolgerungen aus dieser falschen Annahme erledigt.

Nach Auskunft des Kommissars könnte der gefundene Fingerabdruck, der sich bisher nicht zu einer Person zuordnen lässt, auch von einen Unschuldigen stammen.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 18:02
Zitat von KieliusKielius schrieb:Dünnes Eis. Ein "Gefühl"...
Mit anderen Worten: wenig bis gar nicht belastbar. Keine faktenbasierte Argumentation jedenfalls.
Das ist die Frage nach dem Motiv, auf die hier in der Diskussion die meisten Spekulationen beruhen. Keiner von uns weiß aktuell, was das Motiv der Tat war.
Die Frage ist also, was hat dazu geführt, dass es zu dem Mord gekommen ist?
Und spielt dieser Punkt, dass Norberts Vater bei der Standortverwaltung beschäftigt war, vielleicht eine Rolle?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 18:07
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Ich war damals noch von einem blutigen Fingerabdruck am Fensterrahmen ausgegangen. Das war leider falsch. Insofern haben sich auch alle Schlussfolgerungen aus dieser falschen Annahme erledigt.

Nach Auskunft des Kommissars könnte der gefundene Fingerabdruck, der sich bisher nicht zu einer Person zuordnen lässt, auch von einen Unschuldigen stammen.
Ah ok, danke für die Info.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.03.2026 um 18:15
Laut Podcast "Episode 108" war die Auskunft der EB bzgl. Fensterrahmen:
Zitat von ShilohShiloh schrieb am 04.03.2026:Es gibt eine Mischspur von Opfer und Täter am besagten Fensterrahmen. Und es wurden Spuren an der Kleidung des Opfers gefunden. Dies bedeutet eine deutliche Verbesserung der Spurenlage.



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