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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

1.280 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Vermisstenfall, Allgäu ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

05.05.2026 um 08:37
Zitat von Srecko95Srecko95 schrieb:Irgendwo habe ich gelesen, dass sie sich trennen wollte
Daran kann ich mich auch erinnern .
Zitat von UmbranebulaUmbranebula schrieb:Interessant finde ich seine Aussage über den Nebenbuhler. Warum erwähnt er das, aber dementiert das V. vorhatte sich von ihm zu trennen? Nicht ohne Grund legte er eine Spur Richtung Münche
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:oa, damit auch der/die Dümmste weiß, wer gemeint ist.
Mentoring/platonische Freundschaft ist ein gutes Stichwort und dazu werden sicher noch Zeugen gehört.
Bei der damaligen noch Vermissten Suche trat ja ein Geschäftspartner von Valerie auf mit dem sie wohl ein neues Projekt bzgl. Schulung in adäquater Behandlung von Pferden hatte.
Er hatte auch selbst ein Video zur Vermisstensuche veröffentlicht.
Ich denke das wird alles vor Gericht thematisiert.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

05.05.2026 um 11:36
Also ersicken ist fast so wie jemand ertränken....das dauert schon einige zeit- auch wenn die luft zufuhr sehr erschwert ist...ich hoffe wir dürfen nochmals im live-tigger mitlesen. Schrecklich , und dann todschlag .....


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

05.05.2026 um 12:33
Wurde hier schon erläutert und darüber diskutiert. Es heißt ja, dass ihr Gesicht auf das am Boden liegende Hundekissen mit Gewalt hineingedrückt wurde. Sie müsste dabei auf dem Bauch gelegen sein? Und ihre Hände mit Klebeband (war es vielleicht Panzertape?) fand man auf dem Rücken, mehrmals aber locker (wahrscheinlich während der Verwesung gelockert) umwickelt.
Er sagte aus, es gab Streit, ein Gerangel. War es vielleicht eher so, dass Valerie versuchte sich zu wehren und letztendlich keine Chance gegen ihn hatte?


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

05.05.2026 um 13:40
Vielleicht meint der TV den Leiter der Fernakademie? Ein anderer Mann, haben geschäftlich zusammengearbeitet. Er scheint in Valeries Alter zu sein.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

05.05.2026 um 13:47
Oder er hat einfach nur fantasiert? Also, ich meine, er versuchte damit Valerie schlecht zu machen.
Für mich war der Leiter der Fernakademie „nur“ ihr AG der natürlich auch Valerie vermisste.
Eigentlich sollte man aber doch das positiv sehen, wenn ein Partner/in beruflich weiterkommt?
Da war denke ich vom Angeklagten auch krankhafte Eifersucht und Kontrollzwang dabei.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

06.05.2026 um 17:44
Verfranst euch nicht zu sehr in unbelegten Annahmen bezüglich des Verstorbenen und bedenkt, dass es hier immer um reale Menschen geht.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

06.05.2026 um 19:02
Zitat von Srecko95Srecko95 schrieb:Vielleicht meint der TV den Leiter der Fernakademie? Ein anderer Mann, haben geschäftlich zusammengearbeitet. Er scheint in Valeries Alter zu sein.
Ich war bisher nur stiller Mitleser hier.
Auf den Fall wurde ich damals über den Leiter der Fernakademie aufmerksam, da sich unsere beruflichen Wege in den letzten Jahren mehrfach kreuzten.
Er ist inzwischen leider selbst sehr plötzlich verstorben. Meinem Eindruck nach war er für viele Menschen vor allem fachlich, aber auch menschlich und als Mentor prägend. Zudem war er jemand mit einer sehr charismatischen Ausstrahlung.
Zum Verhältnis zwischen ihm und Valerie kann ich absolut nichts sagen. Ich habe ihn im Umgang mit Studierenden jedoch immer als sehr professionell und zugewandt (fachlich) erlebt.
Dass es sich beim "Nebenbuhler" um ihn handeln könnte, erscheint mir sehr wahrscheinlich.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

06.05.2026 um 19:14
Der Kreisbote hat einen sehr umfangreichen Artikel zu den ersten beiden Prozesstagen veröffentlicht.

Neben den schon bekannten falschen Fährten -wie die Ablage des Geldbeutels auf dem Baumarktparkplatz oder dem Abstellen des Autos an der Koppel- schrieb der Angeklagte noch eine Nachricht von Valeries Smartphone und achtete darauf beim Fahren des Autos keine verräterischen Spuren zu hinterlassen.
Noch an diesem Abend habe er angefangen, die Spuren zu verwischen. Er habe aus Sorge um seine Kinder gehandelt. Vom Smartphone seiner Lebensgefährtin aus schrieb er ihrem Bekannten eine Nachricht. Er sollte glauben, dass die 36-Jährige zu ihrem Pferd fahre, „zum Kuscheln“.

Anschließend habe er ihr Auto zu ihrer Pferdekoppel gefahren. Wie er zugab, trug er dabei Handschuhe, um am Lenkrad keine Spuren zu hinterlassen. Aus selbigem Grund habe er auch die Schuhe der Getöteten angezogen. (...)

Als er am Tatabend zurückgekehrt sei, habe seine tote Partnerin noch immer im Windfang gelegen. Da er nicht gewusst habe, was er tun soll, habe er sie schließlich „verpackt“ und in die Abstellkammer gestellt. Erst einen Tag später, so gab er an, habe er sie an den Waldrand rund zwei Kilometer von seinem Haus entfernt gefahren und anschließend vergraben.
Die Tatwaffe -also das Hundekissen-, die von ihm zwischenzeitlich getragenen Schuhe des Opfers und dessen Smartphone will der Angeklagte im Ofen verbrannt haben.

Ein Polizeibeamter, der an den zwei Hausdurchsuchungen beteiligt war, sagte am zweiten Verhandlungstag aus:
Im Zuge seiner Aussage erklärte er dem Gericht, was auf den aufgenommenen Lichtbildern zu sehen war. Ein besonderes Augenmerk legte er dabei auf das mutmaßliche Tatwerkzeug – ein als womöglich Hundekissen genutztes Kopfkissen –, das am 13. August 2025 im Abstellraum lag. Bei der zweiten Durchsuchung rund zwei Wochen später sei das Kissen unauffindbar gewesen.
Ferner wurde das rechtsmedizinische Gutachten vorgestellt:
Aufgrund der langen Liegedauer erwies sich die Obduktion als schwierig. Nachweise über Gewalteinwirkungen konnten an den Unterarmen sowie an der Schulter nachgewiesen werden. Allerdings betonte die Fachärztin, dass bei einem vergleichsweise weichen Tatgegenstand wie einem Kissen fast keine Spuren zurückblieben.

Schließlich gab sie zur mutmaßlichen Dauer des Vorgangs Auskunft – genaue Zeitangaben zum Ersticken einer Person seien aber aufgrund fehlender Studien schwer zu treffen.
Prozessauftakt wegen Totschlag in Lauben: Tötete er im Affekt? (Kreisbote)


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

07.05.2026 um 14:05
Heute steht folgendes auf dem Plan:
Am Vormittag sollen erneut Personen aus dem persönlichen Umfeld des Angeklagten aussagen, am Nachmittag sind Polizeibeamte zu den Ermittlungen geladen.
Quelle: https://allgaeuhit.de/prozess-um-getoetete-mutter-aus-lauben-weitere-zeugen-und-ermittler-sagen-aus-2/

Findet von Euch jemand einen Bericht über den heutigen Prozesstag? Auch über den letzten Tag war leider wenig zu finden.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

07.05.2026 um 17:45
Heute hat ein Onkel der Getöteten ausgesagt und Angaben zur Erbschaft gemacht.
Im Prozess um die getötete 36-Jährige aus Lauben sagt jetzt auch ihr Onkel aus. Er beschreibt, warum die Frau ihr Millionen-Erbe erst später, mit 35, bekommen hat.
„... dann würde sie sicher noch leben“ - Onkel der Getöteten sagt im Lauben-Prozess aus (Allgäuer Zeitung)

Vielleicht trudelt zum dritten Prozesstag ja noch eine Quelle ohne Bezahlschranke ein.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

07.05.2026 um 18:17
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Heute hat ein Onkel der Getöteten ausgesagt und Angaben zur Erbschaft gemacht.
Puh, mit 35 Jahren Millionenerbe und mit 36 tot, das ist heftig. Womöglich könnten Trennungsabsichten des Opfers und ihr Vermögen sehr wohl eine größere Rolle gespielt haben als bisher öffentlich bekannt.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

07.05.2026 um 23:23
Habe hier noch etwas zum 2. Prozesstag gefunden.
Die Gerichtsmedizinerin:
Aufgrund der langen Liegedauer erwies sich die Obduktion als schwierig. Nachweise über Gewalteinwirkungen konnten an den Unterarmen sowie an der Schulter nachgewiesen werden. Allerdings betonte die Fachärztin, dass bei einem vergleichsweise weichen Tatgegenstand wie einem Kissen fast keine Spuren zurückblieben.
Über das Opfer:
Sie habe Trennungsabsichten gehegt, was für den Angeklagten mögliche finanzielle Folgen gehabt hätte. Ein weiterer Zeuge gab an, die Getötete hätte sich am 1. Juli 2025 schon vom Angeklagten getrennt. Dieser habe die Trennung allerdings nicht akzeptieren wollen.
Über den TV
Im weiteren Prozessverlauf erhärteten sich die Hinweise, dass der Angeklagte bereits eine Beziehung zu einer anderen Frau hatte, mit der er sich ein neues Leben habe aufbauen wollen. Bei ihr soll er sich – als die Geschädigte noch lebte – als alleinerziehender Vater einer zweijährigen Tochter vorgestellt haben.

Der intensive Kontakt habe sich, so der ermittlungsbeauftragte Polizeibeamte, am Tatabend verändert. Die Antworten kamen verzögerter.
Quelle:

https://www.kurierverlag.de/allgaeu/lauben-memmingen-landgericht-totschlag-vermisste-partner-getoetet-vertuschung-affekt-zweifel-tat-94294323.html?utm_medium=Social&utm_campaign=memminger-kurier&utm_source=Facebook&fbclid=IwVERDUARp3hdleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR6mdKSVdsKT7VghOvPysRRncVblcaQd9dUQrLQg_8yOXliNxpTL3JnItIBNvQ_aem_MusPlmSe2srAgocK4jcM8A


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

07.05.2026 um 23:32
Sorry, der gleiche Artikel wurde ja oben schon gepostet.

Die weiteren Verhandlungstermine sind:
11.05.2026, 09:00 Uhr
13.05.2026, 09:00 Uhr
21.05.2026, 09:00 Uhr


https://www.justiz.bayern.de/media/images/behoerden-und-gerichte/landgerichte/memmingen/terminmitteilungen_20.kw_2026.pdf

Ich hoffe dort werden wor woedr mehr erfahren.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

08.05.2026 um 08:13
Hallo zusammen! Ich bin auf das Urteil gespannt! Meiner Meinung nach ist das schon mehr als Totschlag. Nennen wir es doch mal beim Namen!

Femizid!


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

11.05.2026 um 21:34
Ich finde zum heutigen Prozesstag leider nur den Artikel der Allgäuer Zeitung.

Wenn das was in der Überschrift steht wahr ist… der arme Junge…

IMG 5781


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

11.05.2026 um 22:52
Zitat von Srecko95Srecko95 schrieb:Ich finde zum heutigen Prozesstag leider nur den Artikel der Allgäuer Zeitung.

Wenn das was in der Überschrift steht wahr ist… der arme Junge…
Ist Dir nicht bekannt, daß Artikel hier zu verlinken sind, sodaß man Datum und Uhrzeit sieht? Von wann ist Dein Screenshot?

Die Überschrift in der Fassung von heute 18:46 h:
Dramatische Aussage im Lauben-Prozess: Hat ein Junge die Tötung der 36-Jährigen miterlebt?
(fett und unterstrichen von mir)

Quelle: https://www.allgaeuer-zeitung.de/memmingen/lauben-mutter-getoetet-prozess-kind-toetung-gesehen-vierter-verhandlungstag-zeugin-sagt-aus-114201690

Demnach scheint es sich um den Sohn des Angeklagten zu handeln.
Ja, der arme Junge - egal welcher es nun ist.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

11.05.2026 um 23:09
@tombarnaby Dass es der Sohn des Angeklagten sein soll, geht aus den von dir zitierten Zeilen nicht hervor. Zumal ich deinen Ton gegenüber deinem Vorposter nicht korrekt finde.

@Fyra Seit Neuestem ist es erlaubt, die frei lesbaren Teile eines Bezahlartikels hier zu posten. Das ist also schon so ok.

Weiter oben heißt es:
Am vierten Prozesstag um den Tod einer zweifachen Mutter in Lauben (Unterallgäu) stand heute die Ex-Frau des Angeklagten im Zeugenstand – und berichtet von dramatischen Aussagen ihres Kindes
Quelle: https://www.allgaeuer-zeitung.de/memmingen/lauben-mutter-getoetet-prozess-kind-toetung-gesehen-vierter-verhandlungstag-zeugin-sagt-aus-114201690

JETZT wird ein Schuh draus. Es wäre daher schön, wenn ihr alle wichtigen Teile einer Quelle hier postet, wenn ihr darauf Bezug nehmt. Danke!


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