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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

1.322 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Vermisstenfall, Allgäu ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

11.05.2026 um 23:22
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Dass es der Sohn des Angeklagten sein soll, geht aus den von dir zitierten Zeilen nicht hervor.
Ich habe die Allgäuer Zeitung verlinkt. Anklicken und mit einem Blick erfassen, daß direkt unter der fettgedruckten Überschrift steht, daß heute die Ex-Frau ausgesagt hat, finde ich jetzt nicht allzu schwer.
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Zumal ich deinen Ton gegenüber deinem Vorposter nicht korrekt finde.
Das ist mein normaler Ton für Beiträge ohne Quelle.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

11.05.2026 um 23:33
Zitat von tombarnabytombarnaby schrieb:Das ist mein normaler Ton für Beiträge ohne Quelle.
Das tut mir leid.
Zitat von tombarnabytombarnaby schrieb:Ich habe die Allgäuer Zeitung verlinkt. Anklicken und mit einem Blick erfassen, daß direkt unter der fettgedruckten Überschrift steht, daß heute die Ex-Frau ausgesagt hat, finde ich jetzt nicht allzu schwer.
Es ist aber einfach nicht korrekt, auch nicht gemäß der Krimiregeln, auf die du dich bei deinem Ausbruch über einen Beitrag ohne Quellenangabe indirekt berufst:
Zitate: Natürlich erwarten wir, dass Behauptungen mit Quellen und Zitaten belegt werden.
Allmystery-Wiki: Kriminalfälle - Die Regeln

Denn ohne das von mir gepostet Zitat aus der verlinkten Quelle wird aus deinem Beitrag kein Schuh. Zumal es uns unnötig Arbeit macht, erst einen Artikel anzuklicken und sich die Info selbst zusammenzusuchen. Wie stellst du dir das bei umfangreicheren Texten vor? Und wieso du dich diesbezüglich so querstellst und aber andere maßregelst, weißt nur du. Bisher ging es hier sehr friedvoll zu und das möchte ich gerne so beibehalten. Auch wenn jemand einen Fehler macht. Danke.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

11.05.2026 um 23:56
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Es ist aber einfach nicht korrekt, auch nicht gemäß der Krimiregeln, auf die du dich bei deinem Ausbruch über einen Beitrag ohne Quellenangabe indirekt berufst:
Ich weiß wirklich nicht, was Du grade hast. Ich hatte keinen "Ausbruch" und hätte den Beitrag von @Srecko95 auch melden können. ;-)

Stattdessen die AZ aufgerufen, in der Hoffnung mehr zu erfahren.
Und weil ich grade dabei war, die Zeitung im Thread verlinkt, damit alle anderen nur klicken und nicht auch tippen müssen.
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Zumal es uns unnötig Arbeit macht, erst einen Artikel anzuklicken und sich die Info selbst zusammenzusuchen.
Ich bitte Dich, da war nix mit zusammensuchen:
Weiter vorne im Thread steht irgendwo, daß sowohl Valerie als auch der Angeklagte je einen Sohn in die Beziehung mitgebracht haben. Wenn dann heute die Ex-Frau ausgesagt hat, dann ist doch klar, daß es um ihr Kind geht.
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Bisher ging es hier sehr friedvoll zu und das möchte ich gerne so beibehalten.
Im Moment stänkerst Du.
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Danke.
Da nich für.


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12.05.2026 um 00:08
Damit sich jeder die unterschiedlichen Überschriften in der AZ ansehen kann, habe ich mir die Mühe eines Screenshots gemacht:


allmy.az 260511 1846


Quelle: https://www.allgaeuer-zeitung.de/memmingen/lauben-mutter-getoetet-prozess-kind-toetung-gesehen-vierter-verhandlungstag-zeugin-sagt-aus-114201690


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 06:46
@tombarnaby
Ich war mir nicht sicher, ob mein Link funktionieren würde, da ich ein AZ Abo besitze und den gesamten Artikel lesen kann. Also ein Screenshot von der Google Suche. Auf dem man die Überschrift lesen kann und den Herausgeber.

@CurlySue_
Danke sehr. Es war wirklich ganz nett hier :-)


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 07:06
@Srecko95
@tombarnaby

Ihr habt doch beide nichts Gegenteiliges behauptet. Wird wohl schon sein Sohn gewesen sein. Ich finde es erschütternd, dass das alles quasi neben den Kindern geschah. Getötet, liegengelassen, eingewickelt und in die Vorratskammer gestelllt(!), "im Interesse der Kinder".
Sie habe ihre Sachen in eine Tasche gepackt, wohl in der Absicht zu gehen. Es sei zu einem Gerangel im Windfang gekommen. Dabei soll er seine Lebensgefährtin mit einem Hundekissen erstickt haben. „Ich weiß, es ist etwas Schlimmes passiert, aber ich habe es nicht kapiert“, sagte der Mann unter Tränen. Er habe die Kinder weinen gehört und sei sofort wieder hochgeeilt.

Noch an diesem Abend habe er angefangen, die Spuren zu verwischen. Er habe aus Sorge um seine Kinder gehandelt. Vom Smartphone seiner Lebensgefährtin aus schrieb er ihrem Bekannten eine Nachricht. Er sollte glauben, dass die 36-Jährige zu ihrem Pferd fahre, „zum Kuscheln“.

Anschließend habe er ihr Auto zu ihrer Pferdekoppel gefahren. Wie er zugab, trug er dabei Handschuhe, um am Lenkrad keine Spuren zu hinterlassen. Aus selbigem Grund habe er auch die Schuhe der Getöteten angezogen. Ihren Geldbeutel nahm er mit und deponierte ihn zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Parkplatz eines Heimwerkermarktes in Landsberg am Lech.

Als er am Tatabend zurückgekehrt sei, habe seine tote Partnerin noch immer im Windfang gelegen. Da er nicht gewusst habe, was er tun soll, habe er sie schließlich „verpackt“ und in die Abstellkammer gestellt. Erst einen Tag später, so gab er an, habe er sie an den Waldrand rund zwei Kilometer von seinem Haus entfernt gefahren und anschließend vergraben.
Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/prozessauftakt-wegen-totschlag-in-lauben-t%C3%B6tete-er-im-affekt/ar-AA22w7gH


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 08:40
Zitat von soomasooma schrieb:Ihr habt doch beide nichts Gegenteiliges behauptet. Wird wohl schon sein Sohn gewesen sein. Ich finde es erschütternd, dass das alles quasi neben den Kindern geschah. Getötet, liegengelassen, eingewickelt und in die Vorratskammer gestelllt(!), "im Interesse der Kinder"
3 Kinder waren zum Zeitpunkt der Tat anwesend. Ihr Sohn aus ihrer ersten Ehe. Sein Sohn aus seiner ersten Ehe. Und die gemeinsame nichteheliche Tochter vom Opfer V. v. M. und dem Angeklagten Markus G.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 08:49
Zitat von UmbranebulaUmbranebula schrieb:3 Kinder waren zum Zeitpunkt der Tat anwesend. Ihr Sohn aus ihrer ersten Ehe. Sein Sohn aus seiner ersten Ehe. Und die gemeinsame nichteheliche Tochter vom Opfer V. v. M. und dem Angeklagten Markus G.
Und anscheinend alleine mit der toten Mutter im Windfang, während der Vater falsche Fährten gelegt hat.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 10:00
So wird es wahrscheinlich gewesen sein.
Hat nun weniger mit dem Fall zu tun, aber ich hoffe die Jungs bekommt eine Traumatherapie und das Mädel paar Jahre später diese Therapie.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 10:14
Unfassbar.
Als er am Tatabend zurückgekehrt sei, habe seine tote Partnerin noch immer im Windfang gelegen.
Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/prozessauftakt-wegen-totschlag-in-lauben-t%C3%B6tete-er-im-affekt/ar-AA22w7gH

Was für ein Trauma für drei (!) Kinder.
Er habe die Kinder weinen gehö
Mir fehlen die Worte.
Zitat von sören42sören42 schrieb am 07.05.2026:Puh, mit 35 Jahren Millionenerbe und mit 36 tot, das ist heftig. Womöglich könnten Trennungsabsichten des Opfers und ihr Vermögen sehr wohl eine größere Rolle gespielt haben als bisher öffentlich bekannt.
Ich denke und hoffe, dass das noch beweisbar sein wird im weiteren Verlauf des Prozesses.


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12.05.2026 um 10:55
Zitat von Srecko95Srecko95 schrieb:@tombarnaby
Ich war mir nicht sicher, ob mein Link funktionieren würde, da ich ein AZ Abo besitze und den gesamten Artikel lesen kann. Also ein Screenshot von der Google Suche. Auf dem man die Überschrift lesen kann und den Herausgeber.
Könntest du denn, sofern es nicht gegen die Krimiregeln verstößt, wiedergeben, was in dem Artikel steht? Bitte. :-)


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 12:49
Zitat von 111Birdy111111Birdy111 schrieb:Könntest du denn, sofern es nicht gegen die Krimiregeln verstößt, wiedergeben, was in dem Artikel steht? Bitte. :-)
Zitat von Srecko95Srecko95 schrieb:Ich war mir nicht sicher, ob mein Link funktionieren würde, da ich ein AZ Abo besitze und den gesamten Artikel lesen kann. Also ein Screenshot von der Google Suche. Auf dem man die Überschrift lesen kann und den Herausgeber.
Unter gewissen, hier genannten, Einschränkungen ist das Zitieren von öffentlich sichtbaren Teilen der Paywall Artikel zwischenzeitlich erlaubt worden.


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12.05.2026 um 13:32
Noch an diesem Abend habe er angefangen, die Spuren zu verwischen. Er habe aus Sorge um seine Kinder gehandelt.
Quelle: https://www.kreisbote.de/lokales/allgaeu/lauben-memmingen-landgericht-totschlag-vermisste-partner-getoetet-vertuschung-affekt-zweifel-tat-94294323.html
Zitat von soomasooma schrieb:
Zitat von UmbranebulaUmbranebula schrieb:3 Kinder waren zum Zeitpunkt der Tat anwesend. Ihr Sohn aus ihrer ersten Ehe. Sein Sohn aus seiner ersten Ehe. Und die gemeinsame nichteheliche Tochter vom Opfer V. v. M. und dem Angeklagten Markus G.
Und anscheinend alleine mit der toten Mutter im Windfang, während der Vater falsche Fährten gelegt hat.
Indem er sich ihre Schuhe angezogen und Handschuhe getragen hat und ihr Auto bei den Pferden abgestellt und ihre Geldbörse auf dem Gelände des Baumarkts platziert hat.

Eher wohl Sorge, dass eines der Kinder über die tote Mutter bzw. Stiefmutter im Windfang stolpert.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 13:53
Mittlerweile wurden weitere Sitzungstermine bis Ende Juni angesetzt. Die Wahrheitsfindung scheint also deutlich komplexer und schwieriger zu sein als ursprünglich angenommen.
Das Gericht hat im Anschluss weitere Verhandlungstermine angesetzt, darunter mehrere Sitzungstage bis Ende Juni. Ein Urteil am ursprünglich erwarteten Termin Ende Mai ist damit nicht mehr zu erwarten.

Der nächste Verhandlungstag ist für Freitag, 13. Mai 2026, angesetzt. Im weiteren Verlauf des Prozesses sollen zusätzliche Zeugen gehört und die bisherigen Aussagen vertieft werden.
Ergänzend zur Aussage der früheren Lebensgefährtin des Angeklagten:
Im „Laubener Mordfall“ vor dem Landgericht Memmingen sind am Montag (11. Mai 2026) erneut zahlreiche Zeugen aus dem Umfeld des Angeklagten gehört worden. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die frühere Lebensgefährtin und Mutter des gemeinsamen Sohnes.

Nach Angaben aus der Verhandlung hat sich der mittlerweile achtjährige Sohn des Angeklagten in der vergangenen Woche gegenüber seiner Mutter zu den Geschehnissen geäußert, macht jedoch von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch. Die Mutter wurde dazu in der Sitzung ausführlich befragt.
Aussage der Mutter und weitere Zeugen vernommen – Urteil weiter offen (AllgäuHIT)


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12.05.2026 um 17:07
Ein weiteres, pikantes Detail aus der Aussage der Ex-Partnerin des Angeklagten liefert Hitradio RT1: auch ihr gegenüber ist der Angeklagte schonmal gewalttätig in Erscheinung getreten.
Die Ex-Frau des Angeklagten hat ausgesagt, dass ihr 8-jähriger Sohn die Tat gesehen haben soll. Demnach soll das Kind heimlich beobachtet haben, wie der Angeklagte die 36-Jährige mit einem Kissen erstickt habe. Der Junge habe das seiner Mutter erst vor wenigen Tagen offenbart. Der Angeklagte soll seine Ex-Frau im Affekt auch schon einmal niedergeschlagen haben. Die Aussage der Ex-Frau soll morgen fortgesetzt werden.
Hat ein 8-Jähriger die Tat beobachtet? (Hitradio RT1)


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 18:03
@LackyLuke77
Meinst du, man könnte den Bericht der Mutter anzweifeln, weil der Junge sich ihr erst jetzt offenbart hat, sprich dass man ihm unterstellen könnte, von Dritten (zum Beispiel ihr) durch Berichte vom Prozess beeinflusst worden zu sein? Selbst möchte er sich (verständlicherweise) ja nicht dazu äußern.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 19:34
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Meinst du, man könnte den Bericht der Mutter anzweifeln, weil der Junge sich ihr erst jetzt offenbart hat, sprich dass man ihm unterstellen könnte, von Dritten (zum Beispiel ihr) durch Berichte vom Prozess beeinflusst worden zu sein
Die Kammer wird sicherlich abklären wollen, warum der Junge sich erst jetzt -ein gutes Dreivierteljahr nach der Tat- der Mutter offenbart hat. Das wirft ja schon Fragen auf. Da der Junge die Aussage anscheinend verweigert, ist die Kammer auf die Aussage der Mutter angewiesen und u.a. deshalb wird sie morgen nochmal aussagen müssen.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

12.05.2026 um 20:17
Zitat von 111Birdy111111Birdy111 schrieb:Könntest du denn, sofern es nicht gegen die Krimiregeln verstößt, wiedergeben, was in dem Artikel steht? Bitte. :-)
Ich hab mir nochmal die Regeln durchgelesen und da steht ich darf nur den Teil verwenden, der für alle sichtbar ist. Leider...
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Ein weiteres, pikantes Detail aus der Aussage der Ex-Partnerin des Angeklagten liefert Hitradio RT1: auch ihr gegenüber ist der Angeklagte schonmal gewalttätig in Erscheinung getreten.
Die Ex-Frau des Angeklagten hat ausgesagt, dass ihr 8-jähriger Sohn die Tat gesehen haben soll. Demnach soll das Kind heimlich beobachtet haben, wie der Angeklagte die 36-Jährige mit einem Kissen erstickt habe. Der Junge habe das seiner Mutter erst vor wenigen Tagen offenbart. Der Angeklagte soll seine Ex-Frau im Affekt auch schon einmal niedergeschlagen haben. Die Aussage der Ex-Frau soll morgen fortgesetzt werden.
Könnte die wiederholte Gewalt gegen Frauen das Urteil verschlimmern?
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Mittlerweile wurden weitere Sitzungstermine bis Ende Juni angesetzt. Die Wahrheitsfindung scheint also deutlich komplexer und schwieriger zu sein als ursprünglich angenommen.
Das Gericht hat im Anschluss weitere Verhandlungstermine angesetzt, darunter mehrere Sitzungstage bis Ende Juni. Ein Urteil am ursprünglich erwarteten Termin Ende Mai ist damit nicht mehr zu erwarten.
Und wenn man die Aussage der Ex-Frau nimmt ergeben auch die weiteren Sitzungstermine Sinn. Ich hoffe es kommen bald irgendwo die Details raus, so das alle es lesen können, da war nämlich mehr...

Die Frage ist, wie das Gericht die Aussage eines 8-jährigen wertet. Oder plagt die Ex-Frau des Angeklagten vielleicht auch ein schlechtes Gewissen, weil sie in einem anderem Universum vielleicht das Opfer hätte sein können.


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12.05.2026 um 20:19
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Die Kammer wird sicherlich abklären wollen, warum der Junge sich erst jetzt -ein gutes Dreivierteljahr nach der Tat- der Mutter offenbart hat. Das wirft ja schon Fragen auf.
Ich kann mir gut vorstellen, dass ein 8-jähriger vielleicht nicht alles versteht was er sieht (oder hört). Zumindest nicht so wie ein Erwachsener. Und wenn er sich dessen vielleicht doch bewusst war, dann hatte er mit Sicherheit Angst. Kann mir auch vorstellen, dass der Angeklagte gegenüber den Kindern nicht zimperlich war...


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12.05.2026 um 22:15
Mich würde mal interessieren, ob für das Zeugnisverweigerungsrecht bei Minderjährigen in erster Linie die Angehörigen das umsetzen?


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