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Mysteriöse Beobachtungen, die ihr nie gemeldet habt

178 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mutmaßliche Kriminalfälle, mysteriöse Beobachtungen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mysteriöse Beobachtungen, die ihr nie gemeldet habt

08.03.2026 um 00:44
Zitat von AllgoriaAllgoria schrieb:Ich musste am Busbahnhof aussteigen und war allein mit dem Fahrer im Bus. Allerdings fiel mir das erstmal nicht auf. Die Fahrt dauerte ja auch nicht lange und ich hab mir nichts weiter dabei gedacht.

Zu dem Zeitpunkt war ich vielleicht 16 oder 17, das ganze ist schon 30 Jahre her.

Auf einmal sprach mich der Busfahrer an: „Ich hab jetzt Dienstschluss, wir fahren ins Depot.“ Auch da hab ich mir nichts bei gedacht und auch nicht geantwortet. Dann fuhr er rein und das große Tor ging hinter uns zu!

Das war der Moment, wo irgendwas komisch wurde. Ich habe gemerkt: oh Gott, ich bin alleine mit einem erwachsenen Mann in einem geschlossenen Bus, der in einer geschlossenen Riesengarage steht.
Ist er dann am Busbahnhof vorbeigefahren?
Er kann Dich doch nicht einfach mitnehmen - er hätte Dich auf jeden Fall an der vorgesehenen Haltestelle aussteigen lassen müssen.


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08.03.2026 um 00:46
Zitat von AllgoriaAllgoria schrieb:Ich weiß noch, dass es dauerte, bis er endlich die Bustür geöffnet hat. Auch da kann ich mich nicht mehr richtig dran erinnern. Er hat mich nicht angefasst und vielleicht habe ich das Ganze völlig überinterpretiert, aber ich hatte wirklich schreckliche Angst.
Das kann ich mir gut vorstellen. Warum er Dich mit ins Busdepot genommen hat, weiß er wohl alleine. Sicher ist so etwas nicht vorgesehen oder normal. Denn normalerweise steigen die Fahrgäste an Haltestellen ein und aus.
Es ist schon nicht erlaubt, dass Fahrgäste außerhalb von Bushaltestellen ein- oder aussteigen.


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08.03.2026 um 11:15
@Justsaying
@nairobi
Das Depot war seitlich der Bushaltestellen am Busbahnhof, also knapp vor der Haltestelle. Vielleicht wollte er einfach Zeit sparen. Ich weiß es auch nicht, was sein Ansinnen war, Angst hatte ich aber definitiv. Es hat auch alles so lange gedauert, bis wir endlich da draußen waren. Oder hab ich mir das nur eingebildet und war es in echt nicht so lange? Auf jeden Fall war es eine wirklich komische Situation.


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08.03.2026 um 16:20
Auch ich möchte euch heute von einem Erlebnis in meiner Kindheit erzählen. Meinen Großeltern, bei denen ich die meiste Zeit des Tages verbracht hatte, habe ich nie davon erzählt. Meinen Eltern erst, als ich ca. 40 Jahre alt war. Ich hatte damals als Kind, ich war 8 Jahre alt, die Befürchtung, dass ich nicht mehr zu meiner besten Freundin gehen darf, wenn meine Eltern und Großeltern Bescheid wüssten.
Mein Erlebnis
Ich war 8 Jahre alt, es waren Sommerferien und ich war nach dem Mittagessen, wie meist alle Tage, bei meiner besten Freundin. Sie wohnte Fußweg etwa 5 Minuten von meinem Zuhause entfernt. Um dorthin zu gelangen musste ich eine gut befahrene Straße überqueren. Neben der Straße war ein kleiner Tante Emma Laden, da kaufte ich mir immer ein Eis, bevor ich die Straße zu meiner Freundin überquerte. Wir verbrachten viele Stunden im Garten, hatten auch einen Wohnwagen nur für uns Kinder zum Spielen zur Verfügung. Die Welt war für uns Kinder in Ordnung und verbrachten zusammen eine schöne Zeit. Zum Abendessen musste ich immer Zuhause sein,so brach ich dann auf und freute mich zugleich auf nächsten Tag mit meiner Freundin.
Ich verließ den Garten durch das Gartentor und ging den Fußgängerweg neben vorher beschriebener Hauptstraße entlang, als nach ca. 10 Kinderschritten ein rotes Auto mit schwarzen Dach neben mir hielt. Der Fahrer, schwarze Krause Haare und schwarzen Oberlippenbart, fragte nach einem bestimmten Ort. Ich zeigte auf die gegenüberliegende Straße, da stand genau dieser Ort mit Pfeilrichtung und Kilometerzahl. Der Fahrer meinte ich soll einsteigen, dann könnten wir gemeinsam fahren, weil er sich ja überhaupt nicht auskennt. Daraufhin fing ich zum laufen an, überquerte die Hauptstraße und ich lief in den Tante Emma Laden. Durch das Fenster sah ich, dass das rote Auto genau vor dem Laden stand. Ich hatte solche Angst, aber ich hab nichts zur Ladeninhaberin gesagt, die auf einem Stuhl hinter dem Tresen saß. Dann dachte ich, ich muss irgendwie ganz schnell nach Hause. Ich bin dann aus der Türe raus, am roten Auto mit einer Geschwindigkeit vorbei, als wäre der Teufel hinter mir her. Bin dann heil, aber fix und fertig daheim angekommen..........ach ja, das rote Auto war ein Ford Taunus mit schwarzen Dach, der Vorfall war Mitte 70 er Jahre.
Entschuldigung, wenn ich mein Erlebnis so in die Länge gezogen habe, wusste nicht, was wichtig dafür ist!


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08.03.2026 um 18:12
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Mein Cousin ist als er Mitte 20 war mal Opfer so einer Autofahrerfalle geworden. Auf einer Landstraße mitten im Wald lag nachts eine Person, am Straßenrand daneben ein umgekipptes Motorrad. Als er ausgestiegen ist, um zu nachzusehen, ob er helfen kann, sprangen zwei Typen aus dem Gebüsch und haben ihm seinen Geldbeutel geraubt.
wir waren Anfang der 90er mal zum Skifahren ins Erzgebirge und dabei einen Tag rüber nach Tschechien (Prag).
Als wir auf dem Rückweg etwa einen KM vor der Grenze Oberwiesenthal waren stand plötzlich ein Tramper auf der Strasse an einer völlig unübersichtlichen Stelle.

Mein Kumpel als Fahrer wollte schon anhalten als wir ihn angebrüllt haben bloss weiterzufahren (was er dann auch gemacht hat).

"Ich lasse nicht gern jemanden nachts dastehen" war sein Satz wobei wir ihm entgegneten was denn ein Tramper so knapp vor der Grenze will?

Mich würde nicht wundern wenn das ganze nicht auch eine Art Falle gewesen ist...aber eben ohne Unfallvortäuschung.


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08.03.2026 um 19:34
Meiner Freundin und mir, damals beide 14 Jahre, wurde in dem Dorf in dem wir aufgewachsen sind an dem Tag langweilig. Und wir marschierten raus aus dem Dorf eine Landstraße entlang was wir natürlich nicht durften. Es war ein wunderschöner Frühsommertag. Als wir ca. knapp 2 Kilometer gelaufen waren, und der Meinung jetzt lieber wieder umzudrehen was wir auch gerade tun wollten, kommt ein Auto und hält ca. 10m vor uns auf der anderen Straßenseite an . Ein Mann höchstens 30 Jahre öffnete etwas die Autotür und starrte uns an. Wir standen da, hatten furchtbare Angst und wussten nicht was gleich passiert. Das nächste Dorf lag in weiter Ferne, unseres sahen wir nicht mehr weil die Straße einen kleinen Hügel hat. Auf den Feldern war niemand , und obwohl es eine vielbefahrene Straße war, kam kein Auto weit und breit. Wir hatten nur eine Chance , wieder in Richtung Dorf zu laufen. Ich flüsterte meiner Freundin zu das ich jetzt bis 3 zähle, und wir dann so schnell wie wir können loslaufen. Was wir dann auch taten bis wir über den Hügel waren und unser Dorf sahen. Da drehten wir uns um ob der Typ uns nicht hinterher kam. Dann kam auch wieder ein Auto angefahren, aber wir waren nicht mehr weit von unserem Dorf entfernt. Wir liefen dann wieder bis zum Anfang des Dorfes. Da waren wir in Sicherheit. Wir haben beide nichts Zuhause erzählt, weil wie gesagt wir das Dorf ja nicht verlassen durften.


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09.03.2026 um 08:24
Zitat von AmphibiumAmphibium schrieb am 25.02.2026:umheimliche Begebenheit vor ein paar Jahren. Ich war mit zwei Kindern im Kimdergartenalter unterwegs im Märchenwald Altenberg. Das ist ein Ort, an dem im Wald Grimms Märchen mit Puppen in kleinen Häuschen nachgestellt sind. Die Puppen bewegen sich mitunter und sprechen oder es gibt Geräusche/Musik. Das allein ist schon manchmal etwas gruselig. Außer uns war zunächst niemand dort, bis ich auf einmal einen einzelnen Mann bemerkte, der immer in unserer Nähe war. Er war dort allein, was auch merkwürdig ist, da der Märchenwald definitiv nur was für (eher kleinere) Kinder ist und für Erwachsene meines Erachtens uninteressant. Was mir in Erinnerung geblieben ist, ist, dass der Mann gelbe Gummistiefel trug, obwohl es weder regnete noch matschig war. Ich hatte den Eindruck, er folgt und beobachtet uns. Da sonst niemand in der Nähe war, hatte ich ein ungutes Gefühl und bin dann recht schnell mit den Kindern wieder gegangen.
Mittlerweile habe ich über @IgorUndDieRobb noch von einer dritten Person gehört, die den Mann auch gesehen hat. Ich habe dem Betreiber des Märchenwalds geschrieben und gefragt, ob ihm solche Vorkommnisse bekannt sind und er hat jetzt geantwortet, dass er sich mal umgehört hätte.

2019/2020 wurde sich wohl mal über jemanden beschwert, der sich auffällig verhalten hat. Als die Hausmeister dem nachgegangen sind hat die Person wohl schnell den Park verlassen. Das sei die einzige ihm bekannte Meldung. Seitdem sei ihm nichts dergleichen mehr zu Ohren gekommen. 


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14.03.2026 um 15:46
Zitat von goldtopasgoldtopas schrieb am 27.02.2026:Wo siehst du denn da den Reiz? Vielleicht liegt es daran, dass ich nur die Nachwendezeit aktiv miterlebt habe und dass ich schon ab meiner Kindheit generell recht oft "im Westen" (in relativer Naehe der ehemaligen innerdeutschen Grenze aufgewachsen und auch so einige weiter entfernte alte Bundeslaender besucht) gewesen bin, aber ich wuerde knapp 22 Jahre (zu dem Zeitpunkt) nach dem Mauerfall niemals erwarten, dass in Hessen anders auf ein ortsfremdes Auto, in dem ein Paar scheinbar sinnlos und ueber zwei Wochen hinweg permanent herumsitzt, anders reagiert wird als z. B. in Brandenburg, oder dass das Austesten der Freiheitsrechte dort potentiell andere Konsequenzen hat.
Für mich sehe ich keinen Reiz, aber für Menschen, die sonst mit allen Möglichen Konsequenzen rechnen mussten. Natürlich würde man als Anwohner in Brandenburg zu DDR-Zeiten genauso reagiert haben wie in Hessen, nur könnte ich mir vorstellen, dass ein Anruf bei der Polizei in Brandenburg schnell dafür gesorgt hätte, dass das Auto verschwindet, wenn die Leute dort nicht wohnen und keine plausible Erklärung vorbringen, warum sie da wochenlang herumstehen. Oder hätte das zu DDR-Zeiten keine Konsequenzen gehabt?
Zitat von goldtopasgoldtopas schrieb am 27.02.2026:Ich persoenlich hatte damals geglaubt, dass das Ehepaar den Unfallverursacher in Heusenstamm vermutete
Das ist tragisch und ich würde deine Gedanken diesbezüglich teilen.


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14.03.2026 um 16:45
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Oder hätte das zu DDR-Zeiten keine Konsequenzen gehabt?
Tut mir Leid, das kann ich dir so nicht beantworten - ich war zum Zeitpunkt des Mauerfalls ein Kleinkind. Ueberhaupt keine Konsequenzen halte ich fuer aeusserst unrealistisch, eher wuerde ich mir bei einem solchen Szenario zu DDR-Zeiten noch ganz andere Konsequenzen vorstellen als "Wir schalten die Presse ein" (ich glaube, ausser genau dem und vermutlich der ein oder anderen Meldung an die Polizei hat man in Heusenstamm nichts gegen die "Wartenden" unternommen). Ich koennte aber mal Verwandtschaft fragen, die die DDR noch aktiv miterlebt haben, was ihre Gedanken dazu sind, wenn ich mal wieder mit ihnen telefoniere

Spoiler, da off-topic:

SpoilerIch weiss nur, dass mein Vater mir mal eine Geschichte erzaehlt hatte, laut der er nach einer nach heutigem Verstaendnis voellig harmlosen Situation versucht wurde einzuschuechtern - wenn ich mich richtig erinnere, war das entweder kurz vor Antritt seines Wehrdienstes oder waehrend eines Besuchs zu Hause, als er seinen Wehrdienst bereits begonnen hatte, und er gegenueber einer Person in seinem Alter, der er eigentlich traute, die nun aber wohl einen Beruf ausuebte, der gemeinhin den Ruf hatte, dass man gewisse Informationen gegenueber Personen mit diesem Beruf besser nicht erwaehnt, auch wenn man die Person privat kannte, eine Aeusserung machte, die wohl als dreist empfunden wurde, obwohl sie eigentlich nur als gewollt "cooler" Scherz gedacht gewesen war. Leider ist es ueber ein Jahr her, dass mir diese Geschichte erzaehlt wurde, daher weiss ich auf Anhieb nur noch, dass mein Vater in Gegenwart dieser anderen Person wohl besagte Aeusserung ueber eine Drittperson gemacht hatte und diese dann schnell bereute, weil wohl irgendwer Wind davon bekam, dies meinem Vater verstaendlich machte und mein Vater dachte, dass die Sache langfristige Auswirkungen auf seine weitere Berufslaufbahn haben koennte. Mein Vater hatte vorher tatsaechlich auch laut eigener Aussage mit dem Gedanken gespielt, ebenfalls diesen Beruf (Bezeichnung muesste ich erfragen) zu ergreifen, aber nachdem er sich in diese Situation gebracht hatte, bekam er kalte Fuesse. Ich selbst bin einerseits froh, dass mir gewisse Aspekte der DDR komplett erspart blieben, waere aber gerne ein paar Jahre aelter, um ein paar Jahre lang aktiv das Leben in der DDR und vor allem den Mauerfall miterlebt zu haben

Aufgrund Geschichten wie dieser kann ich mir nicht vorstellen, dass man zu DDR-Zeiten ein ortsfremdes Auto (ob nun aus den alten Bundeslaendern oder einem weit entfernten Regierungsbezirk der DDR - Bundeslaender in dem Sinne gab es damals nicht) mit zwei darin sitzenden, vor Ort unbekannten Personen, die fast ununterbrochen darin sitzen, "einfach so" mal ueber zwei Wochen dort stehen gelassen haette. Ich denke, ein solches Verhalten waere damals automatisch als "Wir suchen Aerger" interpretiert und entsprechend gehandhabt worden, und die Leute vor Ort haetten damals viel mehr Angst vor den "Wartenden" und ihrem Verhalten gehabt als 2011 (unabhaengig davon, ob dann in den alten oder neuen Bundeslaendern)
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Das ist tragisch und ich würde deine Gedanken diesbezüglich teilen.
Was ich eben auch verwunderlich an der von den "Wartenden" gelieferten angeblichen Begruendung fuer ihren "Besuch" in Heusenstamm fand (ja gut, etwas stereotypes Denken meinerseits, aber dennoch) - es gab zwar zumindest in der Nachwendezeit, als ich aufgewachsen bin, auch "offen" religioese Person, aber zum einen waren die immer die Minderheit und zum anderen spielte Religion im Alltag eigentlich gar keine Rolle bzw. wurde selbst von Kirchengaengern und Mitgliedern von Freikirchen meist eher selten ausserhalb exakt dieser Kontexte thematisiert. Die Mutter einer damaligen Schulfreundin war sehr religioes, thematisierte dies auch im Alltag recht oft und fiel dadurch oft anderen Personen im Ort auf. Nun ist Dresden nicht die eher abgelegene Gegend, in der ich aufgewachsen bin, aber ich bin der Meinung, wenn ein Ehepaar letztendlich behauptet, sie haetten gebetet anstatt zur Tankstelle zu fahren, nachdem ihnen das Benzin ausgegangen ist, und haetten deshalb zwei Wochen lang in Heusenstamm "festgesessen", und die Begruendung ist tatsaechlich "wahr", dann sind diese Personen vorher in ihrem Umfeld in Dresden mit Sicherheit auch schon durch aehnliche (vielleicht nicht derart abwegige, aber zumindest eindeutig mit Religion in Verbindung stehende) Aeusserungen aufgefallen. Persoenlich hatte ich aber wie gesagt den Eindruck, das sei eine Ausrede


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14.03.2026 um 18:49
Zitat von goldtopasgoldtopas schrieb:aber ich bin der Meinung, wenn ein Ehepaar letztendlich behauptet, sie haetten gebetet anstatt zur Tankstelle zu fahren, nachdem ihnen das Benzin ausgegangen ist, und haetten deshalb zwei Wochen lang in Heusenstamm "festgesessen", und die Begruendung ist tatsaechlich "wahr", dann sind diese Personen vorher in ihrem Umfeld in Dresden mit Sicherheit auch schon durch aehnliche (vielleicht nicht derart abwegige, aber zumindest eindeutig mit Religion in Verbindung stehende) Aeusserungen aufgefallen
Oh. Mein. Gott.


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14.03.2026 um 19:07
@Grillage und @
Zitat von goldenerReitergoldenerReiter schrieb am 08.03.2026:
Zitat von GrillageGrillage schrieb am 06.03.2026:Mein Cousin ist als er Mitte 20 war mal Opfer so einer Autofahrerfalle geworden. Auf einer Landstraße mitten im Wald lag nachts eine Person, am Straßenrand daneben ein umgekipptes Motorrad. Als er ausgestiegen ist, um zu nachzusehen, ob er helfen kann, sprangen zwei Typen aus dem Gebüsch und haben ihm seinen Geldbeutel geraubt.
wir waren Anfang der 90er mal zum Skifahren ins Erzgebirge und dabei einen Tag rüber nach Tschechien (Prag).
Als wir auf dem Rückweg etwa einen KM vor der Grenze Oberwiesenthal waren stand plötzlich ein Tramper auf der Strasse an einer völlig unübersichtlichen Stelle.

Mein Kumpel als Fahrer wollte schon anhalten als wir ihn angebrüllt haben bloss weiterzufahren (was er dann auch gemacht hat).

"Ich lasse nicht gern jemanden nachts dastehen" war sein Satz wobei wir ihm entgegneten was denn ein Tramper so knapp vor der Grenze will?

Mich würde nicht wundern wenn das ganze nicht auch eine Art Falle gewesen ist...aber eben ohne Unfallvortäuschung.
Jetzt wo ihr das schreibt: Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich nachts jemanden aus einem etwas im Hinterland liegenden Dorf abgeholt. Um dorthin zu kommen, muss man durch mehrere kleine Ortschaften fahren. Mitten auf der Hauptstraße, in einem dieser Orte, lag aufgeschichtet ein Wall aus Ästen und Grünschnitt. Nicht viel, nur in der Menge, dass man als Autofahrerin nicht einfach drüber fahren kann. Fast zeitgleich ist mir ein Hund aufgefallen, der im menschenleeren Ort völlig allein, aber recht routiniert wirkend Gassi ging. Ich dachte: Okay, da ist ein Mensch, der gerade nicht laufen kann oder will, vielleicht eine Oma, die nachts, wenn der Hund nochmal raus muss, schnell etwas Gestrüpp auf die Straße legt, damit man bremsen muss, also nicht zu schnell fahren kann. So wird der Hund nicht überfahren.
Ich hätte jetzt aussteigen und das Zeug zur Seite schaffen können, aber mir war doch mulmig - wie gesagt, es war nachts und keine Menschenseele zu sehen - so habe ich gedreht und bin einen fürchterlichen Umweg gefahren, um ans Ziel zu kommen.
Ich hatte nämlich auch gedacht: Einsamer Hund und Gestrüpp, das zum Verlassen des Fahrzeugs zwingt, könnte eine Falle sein.
Zitat von LivyLivy schrieb am 08.03.2026:als nach ca. 10 Kinderschritten ein rotes Auto mit schwarzen Dach neben mir hielt. Der Fahrer, schwarze Krause Haare und schwarzen Oberlippenbart, fragte nach einem bestimmten Ort. Ich zeigte auf die gegenüberliegende Straße, da stand genau dieser Ort mit Pfeilrichtung und Kilometerzahl. Der Fahrer meinte ich soll einsteigen, dann könnten wir gemeinsam fahren, weil er sich ja überhaupt nicht auskennt.
Krass
Zitat von RetsiemfohRetsiemfoh schrieb am 08.03.2026:Ich flüsterte meiner Freundin zu das ich jetzt bis 3 zähle, und wir dann so schnell wie wir können loslaufen. Was wir dann auch taten bis wir über den Hügel waren und unser Dorf sahen. Da drehten wir uns um ob der Typ uns nicht hinterher kam. Dann kam auch wieder ein Auto angefahren, aber wir waren nicht mehr weit von unserem Dorf entfernt. Wir liefen dann wieder bis zum Anfang des Dorfes.
Kam ein Auto oder das Auto?


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14.03.2026 um 19:58
@Lanigiro
Es war Gott sei Dank ein anderes Auto.


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14.03.2026 um 20:00
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Oh. Mein. Gott.
In der ehemaligen DDR, in der ab den 50er Jahren der Bevoelkerung der Staatsatheismus aufgezwungen wurde (nachdem man noch fuer einige wenige Jahre ganz am Anfang der 50er noch Pastoren etc. "aus dem Westen" angeworben hatte), was Spuren hinterlassen hat, die bis heute anhalten, waren Kirchgaenger und Mitglieder von Freikirchen gegenueber den Konfessionslosen noch Dekaden spaeter die Minderheit. Ob du mir das nun glaubst oder nicht, ist mir eigentlich auch ziemlich egal. Noch um ein Vielfaches seltener sind dort meiner Erfahrung nach Personen (wie die mir bekannte erwaehnte), die durch wiederholt geaeusserte Ansichten wie z. B., dass Astrologie, Harry Potter, Kartenlegen "Teufelszeug" (sic) sind, auffallen - ein tatsaechlich ernstgemeintes "Wir haben auf ein Zeichen von Gott gewartet, nachdem uns vor zwei Wochen das Benzin ausgegangen war", wie es das Dresdner Paar geaeussert hatte, schlaegt fuer mich in eine aehnliche Kerbe und von daher denke ich, wenn es in Dresden bekannt gewesen waere, dass das Paar "so drauf" gewesen ist, dann waere das auch frueher oder spaeter von der Klatschpresse herausgefunden und thematisiert worden. Daher ist diese "Begruendung" des Paares fuer mich ein spontaner(?) Einfall, mit dem sie erfolgreich weitere Nachfragen der Presse abgewuergt haben


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14.03.2026 um 21:04
Ich versteh hier nur noch Bahnhof. 🥴


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16.03.2026 um 16:24
Zitat von goldtopasgoldtopas schrieb:Ob du mir das nun glaubst oder nicht, ist mir eigentlich auch ziemlich egal.
Ich habe lediglich meinen Gott angerufen 😉 , nicht gesagt, dass ich dir nicht glaube.
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Ich versteh hier nur noch Bahnhof. 🥴
Dann erzähl und doch was von dir. Hast du schon einmal eine mysteriöse Beobachtung gemacht und sie nicht gemeldet - warum auch immer?


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16.03.2026 um 17:45
@Lanigiro

Ich war mal bei uns auf dem Hof ausgesperrt. Bin raus und als ich wieder rein wollte, war die Tür abgeschlossen, obwohl niemand da war. Gott sei Dank kam mein Bruder zufällig vorbei und machte mir auf.


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Mysteriöse Beobachtungen, die ihr nie gemeldet habt

um 09:24
Ich kann hier mal einen aktuellen Beitrag liefern. In den letzten Wochen hab ich in verschiedenen Nächten eine Art schrei gehört. Drei direkt hintereinander. Beim ersten Mal war meine Partnerin alleine zu Hause und hat es für einen Traum oder eine Katze gehalten. Bei den letzten beiden Malen war ich auch dort. Wir haben draußen geschaut, im Treppenhaus überall. Und es ist immer der gleiche Schrei zu einer ähnlichen Uhrzeit. Und danach Stille. Die Nachbarn haben nichts gehört. Weil es immer der gleiche Schrei ist, erscheint es fast wie eine ??? Folge bei der jmd vertrieben werden soll oder der seltsame Wecker los geht.

Mysteriös 😱


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Mysteriöse Beobachtungen, die ihr nie gemeldet habt

um 19:54
Zitat von Krimi_KalleKrimi_Kalle schrieb:Und es ist immer der gleiche Schrei zu einer ähnlichen Uhrzeit. Und danach Stille. Die Nachbarn haben nichts gehört.
Das ist ja mysteriös. Hattet Ihr den Eindruck, dass dieser Schrei aus Eurem Haus kam? Und um welche Uhrzeit war das?


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um 20:05
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb am 16.03.2026:Ich war mal bei uns auf dem Hof ausgesperrt. Bin raus und als ich wieder rein wollte, war die Tür abgeschlossen, obwohl niemand da war. Gott sei Dank kam mein Bruder zufällig vorbei und machte mir auf.
naja, das ist jetzt nicht besonders ausführlich, um sich darüber Gedanken machen zu können.
Zum Glück wurdest du reingelassen.
Zitat von Krimi_KalleKrimi_Kalle schrieb:Drei direkt hintereinander. Beim ersten Mal war meine Partnerin alleine zu Hause und hat es für einen Traum oder eine Katze gehalten. Bei den letzten beiden Malen war ich auch dort. Wir haben draußen geschaut, im Treppenhaus überall. Und es ist immer der gleiche Schrei zu einer ähnlichen Uhrzeit.
Greifvögel schreien häufig drei Mal hintereinander. Vielleicht sitzt einer auf dem Schornstein, sodass es ins Haus hineinschallt?
Wohnt ihr denn eher ländlich oder in der Stadt? Bzw. wohnt ihr in einem Haus mit mehreren Wohnungen oder in einem Haus allein?


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um 22:00
Zitat von LanigiroLanigiro schrieb:Greifvögel schreien häufig drei Mal hintereinander. Vielleicht sitzt einer auf dem Schornstein, sodass es ins Haus hineinschallt?
Wohnt ihr denn eher ländlich oder in der Stadt? Bzw. wohnt ihr in einem Haus mit mehreren Wohnungen oder in einem Haus allein?
Bei uns sind das häufig Schreie von Rehen. Sehr laut und sehr gruselig. Kilngt nur entfernt wie eine Mischung aus Hunde- und Menschenschreien, man merkt aber, dass es eben kein Hund ist.

Youtube: Roebuck barking - Rehbock beim "Schrecken" (Bellen)
Roebuck barking - Rehbock beim "Schrecken" (Bellen)
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