goldtopas schrieb am 21.02.2026:Ja, natuerlich waren es Ostdeutsche (steht ja auch im Artikel, dass die aus Dresden waren, und laut Klatschpresse wohl auch alteingesessen in Dresden, also keine Personen, die aus den alten Bundeslaendern in den Osten gezogen waren)
ja, das habe ich wohl begriffen, weshalb ich überhaupt auf die schräge Idee mit dem Ausprobieren der Freiheit kam.
goldtopas schrieb am 21.02.2026:aber dennoch wuerde ich solche Beweggruende nicht verstehen.
Doch, ich schon. 😂
goldtopas schrieb am 21.02.2026:Die Klatschpresse hatte damals auch in der Familiengeschichte des Paares herumgewuehlt und tatsaechlich einen tragischen Vorfall gefunden. Wenn dieser tatsaechlich wahr sein sollte, koennte ich mir vorstellen, dass der eigentliche Beweggrund in Zusammenhang mit dem Aufkreuzen in Heusenstamm
Würdest du den Inhalt des Klatsches mit uns teilen?
Amphibium schrieb:r. Er war dort allein, was auch merkwürdig ist, da der Märchenwald definitiv nur was für (eher kleinere) Kinder ist und für Erwachsene meines Erachtens uninteressant. Was mir in Erinnerung geblieben ist, ist, dass der Mann gelbe Gummistiefel trug, obwohl es weder regnete noch matschig war. Ich hatte den Eindruck, er folgt und beobachtet uns. Da sonst niemand in der Nähe war, hatte ich ein ungutes Gefühl und bin dann recht schnell mit den Kindern wieder gegangen.
Hilfe, da wäre ein Hinweis angebracht gewesen. Wobei nicht jeder Pädo gleich ein Mörder ist, aber dennoch.
IgorUndDieRobb schrieb:An dem Tag waren bei uns auch nicht viele Besucher da....später als wir gehen wollten und zum Parkplatz sind...stand er abseits vom Parkplatz in einem Gebüsch...wir hatten erst das Gefühl er würde sich dort erleichtern aber als er uns bemerkte duckte er sich weg.
Wir sind dann nach Hause gefahren und auf der Fahrt sagte meine Freundin " das war vllt ein komischer Typ, ich hab mich richtig unwohl gefühlt "
Warum nur traut man sich so oft nicht? Die Angst als Denunziant dazustehen ist wohl größer als eventuell an einer Verbrechensverhinderung oder Aufklärung mitzuwirken. Oder man traut seinem Bauchgefühl zu wenig.
kaumeisterbob schrieb:
nachtblau schrieb am 20.02.2026:Es scheint so, dass es unter den Polizeibeamten zu ein und der gleichen Sache unterschiedliche Meinungen geben kann.
Das ist so eine Sache. Ich habe mal Nachts draußen eine hilflose Person auf dem Bürgersteig gefunden.
Da bin ich in die nächste Polizeistation (war nur zwei Gehminuten weg) hin, und habe dort die Sitiuation geschildert. Zitat des Polizisten: "einfach liegen lassen!"
alex1987 schrieb:@kaumeisterbob
Der Polizist hatt aber auch nerven, wenn er meint eine hilflose Person einfach liegen lassen. Die Person hätte ja auch gesundheitlichen Probleme haben können, selbst wenn derjenige total besoffen wäre, müsste man iwie helfen
Das habe ich aber auch schon erlebt. Wir haben mal einen Obdachlosen im tiefen Winter an einer Bushaltestelle liegen sehen und deshalb die Polizei informiert. Die kamen dann auch recht schnell, aber ich hatte den Eindruck, die gucken aus den Augenwinkeln, wann wir endlich weiterfahren, um dann selbst wieder abzudüsen.
Und was soll ich sagen? Genau so war es. Wir sind nach 10 Minuten nochmal zurück gefahren. Der Mann lag immer noch da.
Was sollen die auch machen? Sie werden ihn angesprochen haben, ihn gefragt haben, ob er in eine Obdachlosenunterkunft gefahren werden mag und sind dann weiter, weil er nicht wollte. Vielleicht kannten die den auch schon. Es war in einer Kleinstadt.