Kriminalfälle
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Todesdrama am Großglockner

242 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Sterbehilfe, Fahrlässige Tötung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Todesdrama am Großglockner

um 21:14
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Sein Weggang minderte ihre Chancen nicht, wenn man davon ausgeht, dass sie zu der Zeit schon im Seil hing.
Das zeigt die ganzen Widersprüche auf die nicht eingegangen wurde.
Offizielle Aussage von ihm ist eben, daß sie nicht im Seil hing.
Natürlich macht sein Weggang erst Sinn wenn es nur noch darum ging sich selber zu retten. Da dies aber keine ehrhafte Erklärung ist, verlässt er sie um sie zu retten obwohl er angab das er davon ausging das Rettung unterwegs war und er somit zu zweit ihre Überlebenschancen heftig erhöhen hätte können.
Wie gesagt, das ist so ein krasser Widerspruch das ich es nicht nachvollziehen kann warum genau auf diesem Punkt nicht rumgeritten wurde.


1x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 21:16
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Sein Weggang minderte ihre Chancen nicht, wenn man davon ausgeht, dass sie zu der Zeit schon im Seil hing.
Könntest Du mir netterweise diesen Begriff „im Seil hängen“ erklären? Ich dachte, sie hing irgendwo frei in einer Felswand, also nur vom Seil gehalten.
Bei dem Video von der Bergung schien sie aber auf einem Stück geborgen worden zu sein, was zwar uneben, schräg, aber keine Wand war. Oder hab ich da was falsch gesehen?


melden

Todesdrama am Großglockner

um 21:18
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Wie gesagt, das ist so ein krasser Widerspruch das ich es nicht nachvollziehen kann warum genau auf diesem Punkt nicht rumgeritten wurde.
Hilft ja nichts. Man kann es ihm nicht nachweisen. Also warum sich ewig damit aufhalten.


1x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 21:19
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Das widerspricht aber seiner Aussage, nämlich jener das er ab 00:30 davon ausgegangen ist das Rettung kommt.
Genau, seine Aussagen sind unlogisch.
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Sein Weggang minderte ihre Chancen nicht, wenn man davon ausgeht, dass sie zu der Zeit schon im Seil hing.
Der Beschuldigte hat es den Bergrettern nicht gesagt, sie haben es erst um 10 Uhr morgens bemerkt. Sonst wären die Rettungsmassnahmen vielleicht schneller eingeleitet worden. Kurz, er hat nicht mehr gerechnet dass die Frau gerettet werden kann, und seine Aussagen die ganze Zeit, inklusive des Anrufs bei der Bergrettung, waren nur dazu da, den Schaden und spätere Anklagen gegen sich zu minimieren.


3x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 21:19
quote[=Boho id=37262221]Könntest Du mir netterweise diesen Begriff „im Seil hängen“ erklären? Ich dachte, sie hing irgendwo frei in einer Felswand, also nur vom Seil gehalten.[/quote]

Ja, das meinte ich mit "im Seil hängen".


melden

Todesdrama am Großglockner

um 21:22
Zitat von parabolparabol schrieb:Sonst wären die Rettungsmassnahmen vielleicht schneller eingeleitet worden.
Da dürfte kein Spielraum vorhanden sein. Wenn man Erfrierende retten will, dann zählt jede Minute. Rumgetrödelt wird da nicht.


melden

Todesdrama am Großglockner

um 21:30
Zitat von emzemz schrieb:Hilft ja nichts. Man kann es ihm nicht nachweisen. Also warum sich ewig damit aufhalten.
Man hat gar nicht versucht hier etwas aufzuklären. Dieser Widerspruch wurde nicht eskaliert.
Zitat von parabolparabol schrieb:Genau, seine Aussagen sind unlogisch.
Genau und mein Punkt ist, daß dies im Prozess wenig bis keine Beachtung fand, vor allem an diesem neuralgischem Punkt. Es wurde nicht aufgeklärt weil es nicht versucht wurde aufzuklären, es gab keinerlei pressure auf diesem Punkt.


melden

Todesdrama am Großglockner

um 21:36
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Man kann davon ausgehen, dass sie schon im Seil hing als er sie verlassen hat.
Der u. g. SV geht wohl davon aus, dass der Grob-Fahrlässige ihr noch mit Decke und Biwaksack helfen gekonnt hätte. Dann hätte er sie erreichen können. Dass sie "im Seil hing", wie es in mancher Quelle stand, stellt man sich evtl. anders vor.*

Und nach Meinung des SV war das 1. Telefonat kein Notruf, @behind_eyes (s. u.)
21:27
Würtl fährt nun mit einer Zusammenfassung seines Gutachtens fort. Er geht noch einmal auf den versuchten Rettungsversuch des Angeklagten ein, den er als „unsinnig“ bezeichnet. „Er hat weder einen Biwaksack noch eine Rettungsdecke verwendet. Er hat ihr nicht einmal den Rucksack oder das Splitboard runtergetan.“ (…)
21:46
Rückwärts abgeklettert? „Nicht wahrscheinlich“

Auch der Gutachter sagt, dass das Telefonat um 0.35 Uhr kein Notruf war. Er wird vom Richter jetzt noch einmal zur Auffindesituation der Leiche befragt. Die Verstorbene wurde ja nicht, wie der Angeklagte es beschrieben hat gefunden, sondern weiter unten, an einem Fels, mit ihrem Rucksack am Rücken, in einer ungewöhnlich überstreckten Position. Der Gutachter schließt „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ aus, dass die Salzburgerin (nachdem sie von ihrem Freund allein gelassen wurde) selbstständig rückwärts abkletterte.
Quelle: https://www.sn.at/panorama/oesterreich/gehen-um-jeden-preis-so-begruendet-der-richter-den-schuldspruch-im-glockner-prozess-art-636343

- - -
Zitat von emzemz schrieb:dass eine Übernachtung bereits anfangs so geplant gewesen sein könnte.
Er sagte, sie hätten das unterwegs entschieden. Ich halte es für eine Ausrede.
Meine Annahme: So konnte er sagen, sie haben sich Zeit gelassen und musste nicht zugeben, dass sie schon recht früh schwächer wurde und die beiden deshalb so langsam vorankamen.

- - -
* Zusatzinfo zu ihrer Position am Berg (Hervorh. durch mich):
19:46
„Wie kommt man in so eine Position?“
Der Alpinpolizist war dann in den folgenden Stunden auch vor Ort am Großglockner im Einsatz. Er soll auf Nachfrage des Richters beschreiben, in welcher Position die Retter die 33-Jährige gefunden haben. Die Stelle war sehr exponiert, schildert er sinngemäß. „Eigentlich ein Wunder, dass sie in der Situation verblieben ist. Bei stärkerem Wind wäre sie wohl über die ganze Südwand abgestürzt.“
Quelle: ebda


2x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 21:36
@behind_eyes

Aber das wissen wir doch gar nicht, was versucht worden ist, von der StA aufzuklären.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Er sagte, sie hätten das unterwegs entschieden. Ich halte es für eine Ausrede.
Genau das meine ich.


2x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 21:42
Zitat von emzemz schrieb:Aber das wissen wir doch gar nicht, was versucht worden ist, von der StA aufzuklären.
Ich Stütze mich auf den Prozess, Ticker und Podcast. Es war klar erkennbar das dies nicht eskaliert wurde. Die gensätzlichen Zeugenaussagen wurden angesprochen, jedoch nicht die gegensätzlichen Aussagen seiner selbst. Die wurden nicht diskutiert.


melden

Todesdrama am Großglockner

um 21:44
Zitat von emzemz schrieb:@behind_eyes

Aber das wissen wir doch gar nicht, was versucht worden ist, von der StA aufzuklären.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Er sagte, sie hätten das unterwegs entschieden. Ich halte es für eine Ausrede.
Genau das meine ich.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Ich denke, die Staatsanwaltschaft wird prüfen, ob eine Berufung Aussicht auf Erfolg hat.


melden

Todesdrama am Großglockner

um 21:52
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Das kommt noch dazu. Man kann doch nichts zwei Tage ohne Verpflegung eine so Kräfte raubende Tour durchführen.
Das kommt mir sowieso total komisch vor, dass die angeblich nichts zu essen dabei gehabt haben sollen.
So eine Klettertour ist an sich schon kräftezehrend. Bei den Wetterbedingungen die dort herrschten braucht man noch mehr Energie. Wie soll das gehen ohne Nahrungszufuhr?
Ich habe sämtliche Ticker gelesen auf der Suche nach den Ibuprofen. Gott sei Dank habe ich mir heute den Podcast von inside Austria angehört.
Ab Minute 14. spricht der Reporter der anwesend war. Laut Gerichtsmedizin ist Kerstin an einer unterkühlung verstorben. Sie hatte eine Lüngenentzündung und Ibuprofen im Blut.

Quelle https://open.spotify.com/episode/7CMoQPe11u2qYGAL94xi3V
Ab Minute 14.


In den sozialen Medien gab es unter den Berichten von Nutzern, die Kerstin anscheinend kannten, die Info dass sie krank war und Ibuprofen genommen hat.


Umso unbeschreiblicher ist es, wie sie diese Strapazen so lange durchgehalten hat!? Mit einer LUNGENENTZÜNDUNG!

Von 6:40 bis nachts um 23 Uhr.

Angeblich hat Thomas P. nicht gewusst dass sie die Tabletten genommen hat.


3x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 21:57
Zitat von EichhörnchenEichhörnchen schrieb:die Info dass sie krank war und Ibuprofen genommen hat.
Ja, das mit der Lungenentzündung und Ibu kann man unten nachlesen:
Gerichtsmedizinerin: Opfer hatte Lungenentzündung

Gerichtsmedizinerin Claudia Wöss bestätigte indes, dass die 33-Jährige an Unterkühlung gestorben sei und zählte die typischen körperlichen Anzeichen dafür auf. Zudem stellte sie eine virale Lungenentzündung sowie Ibuprofen im Körper der Verstorbenen fest. Ob das ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigt habe und ein abrupter Abfall des körperlichen Zustandes wahrscheinlich gewesen sei, konnte die Expertin nicht näher einschätzen.
Quelle: https://orf.at/stories/3420726/


melden

Todesdrama am Großglockner

um 21:59
Zitat von EichhörnchenEichhörnchen schrieb:Ab Minute 14. spricht der Reporter der anwesend war. Laut Gerichtsmedizin ist Kerstin an einer unterkühlung verstorben. Sie hatte eine Lüngenentzündung und Ibuprofen im Blut.
Warum hat sie diese Wanderung in diesem Zustand überhaupt angetreten?


2x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 22:03
Zitat von parabolparabol schrieb:seine Aussagen die ganze Zeit, inklusive des Anrufs bei der Bergrettung, waren nur dazu da, den Schaden und spätere Anklagen gegen sich zu minimieren.
Seit dem Anruf bei der Bergrettung um 0.30h war er aber dann noch weitere 1,5h bei ihr, wie man an den Lichtern gesehen hat (bis 2Uhr). - Vermutlich um zu versuchen sie aus der "Blockade" auf dem Felsvorsprung zu bekommen, was nicht gelungen ist. Er hat diese Zeit etwas anders dargestellt, nämlich dass er sich zu ihr gelegt hätte, ihr gut zugeredet hat etc.
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Sein Weggang minderte ihre Chancen nicht, wenn man davon ausgeht, dass sie zu der Zeit schon im Seil hing.
Das ist nicht so ganz klar. Er konnte Kerstin zwar nicht mehr aus der Blockade bringen, aber es klingt so als wäre die Einschätzunge der Fachleute, dass er zu ihr absteigen konnte oder hätte können und ihr den Rucksack abnehmnen hätte können und den Biwacksack und die Notfalldecke auspacken und anlegen.
Der Alpin-Sachverständige Würtl hat ja wohl auch die Fotos der Auffindesituation gesehen, und er sagte beim Prozess 21.20 Uhr
Äußert kritisch sieht Würtl die Tatsache, dass es keine Anzeichen dafür gibt, dass P. versucht hätte, seine Freundin vor weiterem Wärmeverlust zu schützen oder sonst irgendwie zu versorgen, als er den "rettungstechnisch unsinnigen" Abstieg zur Adlersruhe antrat. Es hätte generell viele andere Handlungsalternativen gegeben, führt der Gutachter aus.
Quelle: https://www.nachrichten.at/ticker/grossglockner-prozess-467/#pager-anchor
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Warum hat sie diese Wanderung in diesem Zustand überhaupt angetreten?
Weil sie auf gut österreichisch "a wüde Henn" war. (eine Draufgängerin)
R.I.P. Kerstin


1x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 22:07
Zitat von EichhörnchenEichhörnchen schrieb:In den sozialen Medien gab es unter den Berichten von Nutzern, die Kerstin anscheinend kannten, die Info dass sie krank war und Ibuprofen genommen hat.


Umso unbeschreiblicher ist es, wie sie diese Strapazen so lange durchgehalten hat!? Mit einer LUNGENENTZÜNDUNG!
Ich möchte mal davon ausgehen, dass der Verstorbenen NICHT bewusst war, dass sie eine Lungenentzündung hatte.
Denn in dem Wissen darum so eine Aktion zu starten, wäre meiner Ansicht nach wirklich reiner Wahnsinn gewesen. Aber irgendwelche Symptome wird sie definitiv gehabt haben, sonst hätte sie sicherlich kein Ibuprofen genommen


1x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 22:07
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Warum hat sie diese Wanderung in diesem Zustand überhaupt angetreten?
Der Termin stand bestimmt schon länger.
Das Wetter war ja auch nicht so günstig, als dass man den Tag genommen haette, wenn man flexibel in der Zeit gewesen wäre.

Und dann kann man nur spekulieren, ob K. sich fit genug fuehlte oder es sich selbst oder auch ihren Freund gg. beweisen wollte, dass sie es hinbekommt....

Insta-affin waren die beiden ja auch.


melden

Todesdrama am Großglockner

um 22:08
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Der Alpin-Sachverständige Würtl hat ja wohl auch die Fotos der Auffindesituation gesehen, und er sagte beim Prozess 21.20 Uhr
Da ist unklar von was er ausging. Ging er von der Situation so wie sie der Angeklagte schilderte, aus, also davon, dass sie auf diesem Plateau war, oder aber von der Auffindeposition?


1x zitiertmelden

Todesdrama am Großglockner

um 22:15
Letztlich sind viele Bergsteiger der Meinung, dass man in der Situation, unter den Bedingungen, in der der Partner da um zwei Uhr nachts war, nicht erwarten kann, dass jemand noch rational handeln kann.

Es gibt ein Video mit Interview mit Reinhold Messner zu dem Fall von "Welt Nachrichten". Er sagt, er ist froh, dass er zu so einem Fall nicht urteilen muss.
Man kenne die psychologischen Hintergründe nicht, es war niemand dabei außer dem Überlebenden. Und er kenne die Beziehung der beiden nicht.
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Ging er von der Situation so wie sie der Angeklagte schilderte, aus, also davon, dass sie auf diesem Plateau war, oder aber von der Auffindeposition?
Da man ja wiederholt beim Prozess die Fotos der Auffindesituation gezeigt hat, und Hr. Würtl erst recht zum Schluss zum Wort kam, würde ich annehmen, dass er diese Position berücksichtigte.
(ich würde das mal gerne selbst sehen, um eine Idee zu bekommen. Auf den Videos wo man sie abtransportiert, ist mir letztlich wieder nicht klar, welcher der ominöse exponierte Fels unterm Gipfel jetzt wirklich war).

Ich nehem an, sie hat eine Erkältung gehabt und dann nimmt man präventiv schon mal etwas Entzündungs-Hemmendes ein. - Aber dass dann a) die Kälte und b) in der Höhe der Sauerstoffmangel die Situation verschlechtert haben, ist naheliegend. Deshalb auch wieder die Frage, ob das mit dem plötzlichen Leistungseinbruch nicht doch seine Wahrheit hatte, weil die Lungenentzündung hervorbrach und sie Höhen-krank wurde auf 4000m. Die nachfolgende Lungenentzündung ist doch meist dann etwas Bakterielles. Da kann man eine Herzmuskelentzündung auch von bekommen.


melden

Todesdrama am Großglockner

um 22:18
Dass der Patient/die Patientin die Lungenentzündung nicht bemerkt, kenne ich aus dem Bekanntenkreis. Unten ist eine der möglichen Erklärungen dafür. Wenn man die anderen Symptome mit Ibu unterdrückt, fühlt man sich evtl. fitter als man ist. Ich hebe die relevanten Sätze hervor:
Bei einer atypischen Lungenentzündung, die häufig durch Pilze, Viren oder Parasiten ausgelöst wird, können typische Symptome ausbleiben oder sich deutlich langsamer entwickeln. Meistens stehen bei der atypischen Lungenentzündung Kopf- und Gliederschmerzen im Vordergrund, auch untypische Symptome wie trockener Husten können auftreten. Schüttelfrost und Atemnot kommen dagegen selten vor. Häufig geht die Erkrankung ohne oder mit nur geringem Fieber einher.
Quelle: Quelle: https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/organe/pneumonie-ursachen-und-symptome-einer-lungenentzuendung/


melden