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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

413 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Drogen, Mysteriös ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 10:42
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:Aber die Wichtigkeit des weiter fahrenden Bootes ist nachvollziehbar, denn dadurch konnten sie den Tatort verschleiern und die Leiche „verstecken“
Die Täter gingen doch davon aus, dass der Körper sofort absinken würde. Und niemand sucht bei solchen Rettungs- und Bergungsaktionen den Meeresgrund ab. Zudem treibt so ein Boot durch Strömung, Wind und Gezeiten auch so ab. Und schließlich war da noch der Bordcomputer, aus dessen Daten man auslesen konnte, ab wann das Boot mutmaßlich führerlos war. Letzteres haben etwaige Täter vielleicht nicht gewusst, aber dass man keine Taucher schicken würde, dass haben sie sicher gewusst.

Je mehr ich mich mit dem Fall beschäftige, desto weniger sinnvoll erscheinen mir alle Theorien mit einem Drogenhintergrund. Egal, ob man annehmen will, dass er regelmäßig als Kurier unterwegs war und ihm jemand die Fracht wegschnappen wollte, oder ob man annimmt, dass er etwas zufällig gefunden hat, was für sich genommen schon höchst unwahrscheinlich sein dürfte, ober ab man annimmt, dass er sich so ein Paket mopsen wollte - es bedarf unzähliger Zusatzannahmen, um die Geschichte rund zu machen. Wikipedia: Ockhams Rasiermesser könnte stumpfer nicht sein.

Aber ich will nicht behaupten, dass ich klüger als die Polizei bin, die ja ohnehin viel mehr Wissen hat als wir.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 13:36
@OpLibelle
der fahrende Motor ist in der Tat eine komische Sache. Vielleicht wollten sie, dass das Boot so schnell wie möglich vom Geschehen wegkommt denn immerhin hätte man dann ein eventuelles zweites Boot in der unmittelbaren Nähe gesehen


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:18
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Meinst Du wirklich, dass man den Motor nach dieser Betriebsstundenzahl entsorgen kann oder ist das nicht vielmehr die TBO, also die Zeit zwischen den großen Wartungen. Wie bei Flugmotoren? Ist zwar teuer genug, aber so ein Motor ist ja auch kein Einmalartikel für 1000h.
Doch. Normale Wartungsintervalle sind 20-100-300 Stunden usw. 1.500-3.000 Stunden ist die Lebensdauer des Motors.

https://yamahaoutboardmaintenance.com/blogs/resources/guide-to-yamaha-outboard-engine-performance-longevity#:~:text=Impacts%20Engine%20Performanc-,How%20Long%20Does%20a%20Yamaha%20Motor%20Last?,old%20Yamaha%20outboards%20performing%20exceptionally.

Natürlich gibt es auch Diesel-Mercedes mit 500.000 km, aber selten als Firmenwagen.

Übrigens, je länger der Motor hält, desto unwahrscheinlicher wird das Einfahren als Alibi.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:21
@Totaleinfall

Wenn man allein schon den Ort des Geschehens verschleiern wollte, wäre es dann aus Tätersicht nicht am sinnvollsten gewesen, das Boot weiter ins Meer hinaus zu schicken?

Damit wäre der Weg zum Boot für die Rettungskräfte länger geworden und es sähe mehr/länger nach einer gezielten Fahrt aus. Zeitpunkt und Ort des Vorfalls, was auch immer passiert ist, ließen sich dann schwerer festlegen als jetzt, wo man ziemlich eindeutig vermuten kann, dass dort, wo die 8 gefahren wurde, etwas passiert sein muss.

Ich denke schon länger über den Sinn des zuletzt im Kreis fahrenden Bootes nach. Die Kreise sind ja offensichtlich nicht rein zufällig entstanden sondern weil die Lenkung entsprechend eingestellt wurde. Von wem und warum?


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:25
Zitat von VolvicVolvic schrieb:das Boot weiter ins Meer hinaus zu schicken?
Ich fahre nicht selbst Motorboot, aber ich gehe davon aus, dass so ein Gefährt auf mehr oder weniger offener See ständig Ruderimpulse braucht, um die Richtung beizubehalten. Das Steuer wurde ja anscheinend nicht festgeklemmt gefunden. Wenn man das einfach nur mit Motorkraft "weiterschickt" hätte das m.E. genauso gut irgendwo auf einen Strand oder sonstwas donnern können?


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:26
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Die Kreise sind ja offensichtlich nicht rein zufällig entstanden sondern weil die Lenkung entsprechend eingestellt wurde. Von wem und warum?
Im oben verlinkten Film der Seenotretter war meiner Erinnerung nach die Rede davon, dass es normal ist, dass ein Boot führerlos dann auch Kreise drehen kann.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:29
Zitat von MehlfensMehlfens schrieb:Doch. Normale Wartungsintervalle sind 20-100-300 Stunden usw. 1.500-3.000 Stunden ist die Lebensdauer des Motors.
Danke, dass Du nochmal nachgeschaut hast. Aber in Deinem Link steht explizit "mayor overhaul or being replaced". Das heißt eben, dass man nach dieser Zahl eine Generalüberholung des Motors braucht, wie bei einem Flugmotor (TBO = time between overhaul) und je nach Kostenaufwand und bisherigem Verschleiß entscheiden sich dann manche Besitzer, einen neuen zu kaufen, andere lassen ihn warten, dann wird diese Zahl auf 0 gestellt, so ist das auch bei Flugmotoren.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:32
@OpLibelle,

ich denke mit Ockhams Razor muss man vorsichtig sein. Ich nehme diesen Denkansatz auch ganz oft her um Wahrscheinlichkeiten zu analysieren.

Der Knackpunkt ist aber: du kannst nicht alle Annahmen komplett streichen weil irgendeinen Erklärungsansatz muss man ja haben, irgendwas muss ja passiert sein.

Es geht nur darum, Theorien mit vielen/komplizierten unbewiesenen Annahmen unwahrscheinlicher einzustufen als solche mit wenigen/einfachen Annahmen.

Wenn du also die Verwicklung von FP in irgendeine Form von Drogengeschäft streichst weil es eine unbewiesene Sache ist, musst du eine andere Theorie haben, die auch wieder unbewiesene Komponenten beinhaltet - und relativ schnell muss man da mehr Vermutungen einflechten als wenn man Probleme im Drogenhandel annimmt.

Was ist denn deine favorisierte Theorie, was da passiert sein könnte?


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 15:03
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Warum sollten Berufskriminelle eigentlich so einen Mord begehen, hinterlassen dann aber das Boot, auf dem sich ja möglicherweise Spuren befinden, zumindest könnten sie sich nicht so sicher sein, dass keine zurückbleiben, dann einfach kreisend auf dem Wasser.
Man wußte um die Ortung und konnte so Zeit gewinnen. Feuer und Rauch ist weithin sichtbar, versenken schaltet die Ortung aus und Blutspuren sind auch nicht von Vorteil. Die Täter haben, bis auf die Kleinigkeit, daß das Seil mit dem Gewicht gerissen ist, alles richtig gemacht.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 15:09
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Was ist denn deine favorisierte Theorie, was da passiert sein könnte?
Ich bleibe da schon bei Suizid.
Suizid erklärt das Fahren über Cuxhaven hinaus, es erklärt das Vorhandensein von Schäkel und Kabelbinder, es erklärt den Kabelbinder um den Hals und das Weiterfahren des Bootes, nach dem er ins Wasser gesprungen ist. Das Vortäuschen eines Unfalls ist sinnvoll beim Vorhandensein von etwaigen Unfall-, Lebens- und Kreditversicherungen und passt für mich auch zu einem nach außen hin "harten" Mann, der nicht in die Erinnerungen seines Sohnes als jemand eingehen will, der vor Problemen davongelaufen ist.

Einzig für die Acht gibt es keine Erklärung, außer vielleicht, dass es aus seiner Sicht die Unfalltheorie insoweit stützen könnte, weil ein (vorgetäuschtes) Aufnehmen - von was auch immer -, den Skipper zwingt, den Fahrstand zu verlassen und ein Sturz ins Wasser damit plausibler wirkt, als beim schlichten geradeaus Fahren.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 16:15
Zitat von DancingfoolDancingfool schrieb:Man wußte um die Ortung
nur woher?


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 16:31
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Danke, dass Du nochmal nachgeschaut hast. Aber in Deinem Link steht explizit "mayor overhaul or being replaced". Das heißt eben, dass man nach dieser Zahl eine Generalüberholung des Motors braucht, wie bei einem Flugmotor (TBO = time between overhaul) und je nach Kostenaufwand und bisherigem Verschleiß entscheiden sich dann manche Besitzer, einen neuen zu kaufen, andere lassen ihn warten, dann wird diese Zahl auf 0 gestellt, so ist das auch bei Flugmotoren.
Genauso ist es. Privatleute gehen dann ggf die Generalüberholung, Firmen die sich keine Ausfälle im laufenden Betrieb bei bestehenden Buchungen leisten können oder wollen, kaufen neu.

Google KI sagt

Eine komplette Generalüberholung (Full Rebuild) eines Yamaha 300 PS V6 nach 3.000 Betriebsstunden kostet in der Regel zwischen 5.000 € und 9.000 €. Da moderne Viertakter oft 3.500 bis zu 5.000 Stunden halten können, bevor eine Revision zwingend nötig ist, hängt der Preis stark davon ab, ob lediglich Verschleißteile getauscht werden oder der gesamte Motorblock (Powerhead) überholt oder ersetzt werden muss.

Warum 3.000 Stunden kritisch sind
Obwohl Yamaha-Motoren als extrem langlebig gelten, treten nach 3.000 Stunden oft spezifische Themen auf:
Interne Korrosion: Besonders in Salzwasser müssen oft die Zylinderköpfe demontiert werden, um den Zustand der Kühlkanäle zu prüfen.
Verschleißteile: Neben dem Motor selbst müssen meist auch die Kraftstoffpumpen, Injektoren und die gesamte Trimm-Einheit geprüft oder revidiert werden.

Wirtschaftlichkeit (Reparatur vs. Austausch)
Bei Kosten von über 8.000 € erreicht man oft den Punkt, an dem ein Austausch gegen einen neuen Motor (Repowering) sinnvoller ist. Ein neuer F300 kostet ab ca. 25.000 €, bietet aber volle Garantie und deutlich geringeren Kraftstoffverbrauch durch modernere Steuerungstechnik.


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um 16:35
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:Ich bleibe da schon bei Suizid.
Suizid erklärt das Fahren über Cuxhaven hinaus, es erklärt das Vorhandensein von Schäkel und Kabelbinder, es erklärt den Kabelbinder um den Hals und das Weiterfahren des Bootes, nach dem er ins Wasser gesprungen ist.
Da hat du aber schon einen ganzen Strauß an Annahmen, die nicht ausgeschlossen aber auch nicht bewiesen sind:
- dass es Suizid gewesen sein könnte
- dass er deswegen über Cuxhaven hinaus gefahren ist (warum? Man muss nicht weit fahren um im Wasser zu ertrinken)
- dass er Kabelbinder und Schäkel mitführt um damit Suizid zu begehen
- dass er seine Schwimmweste zerschnitten hat
- dass er ins Wasser gesprungen ist.

Viel einfacher wäre doch: er nutzt eine Schusswaffe - was nach Aussage vieler Leute, die ihn kannten, wesentlich besser zu ihm gepasst hätte.

Ich finde es auch unwahrscheinlich, dass man sich selber qualvoll erstickt. Da gibt es einige Methoden, die schneller und weniger schlimm sind. Und es würde besser zu seiner Persönlichkeit passen.

Eine einfachere Erklärung und nach Ockham wahrscheinlich wäre auch: es gab Drogengeschäfte, es gab Probleme, man hat ihn deswegen beseitigt und zugleich andere gewarnt, dass es tödlich endet wenn man Drogenleuten quer kommt.

Das ist ein schon mehrfach passiertes Muster in dieser Szene. Zwar auch mit Annahmen, aber grundsätzlich naheliegender.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 17:08
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:Das Vortäuschen eines Unfalls ist sinnvoll beim Vorhandensein von etwaigen Unfall-, Lebens- und Kreditversicherungen
Solange die Leiche nicht gefunden ist gibt es genau 0,0 Euro. Wäre sie nicht durch Zufall aufgetaucht, gäbe es vielleicht sogar einen finanziellen Engpass für die Angehörigen.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 17:26
Zitat von DancingfoolDancingfool schrieb:die Leiche nicht gefunden ist gibt es genau 0,0 Euro.
.... irgendwann wirst dann schon für gestorben auf hoher See klassifiziert. Stichwort Küblböck. Bin auch beim Team Suizid nach aufwendigen Einlesen allenhalb. Beim favorisierten Erschießen kann halt gerade auf einem wackligen Boot viel schief gehen. Man geht nicht über Bord, man hinterlässt Spuren, die Waffe geht nicht mit über Bord, und 1000 " etc " mehr. Wie ein User schon schrieb, wenn das Gewicht gehalten hätte, ging man wohl von einem Unfall aus nach ein paar Jahren (nachdem man ein paar mal Kiez, Drogen, usw durch die Gazetten gejagt hat).


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 17:55
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Eine einfachere Erklärung und nach Ockham wahrscheinlich wäre auch: es gab Drogengeschäfte, es gab Probleme, man hat ihn deswegen beseitigt und zugleich andere gewarnt, dass es tödlich endet wenn man Drogenleuten quer kommt.

Das ist ein schon mehrfach passiertes Muster in dieser Szene. Zwar auch mit Annahmen, aber grundsätzlich naheliegender.
Da bin ich ganz bei Dir und Deiner Meinung.

Für mich bleibt allerdings auch noch eine Restwahrscheinlichkeit (eher gering aber auch möglich) für ein privates Motiv.


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um 18:22
Zitat von FL106772FL106772 schrieb:
Zitat von DancingfoolDancingfool schrieb:die Leiche nicht gefunden ist gibt es genau 0,0 Euro.
.... irgendwann wirst dann schon für gestorben auf hoher See klassifiziert.
Das geht schnell:

§5 Abs. 1 Verschollenheitsgsetz
Wer bei einer Fahrt auf See, insbesondere infolge Untergangs des Schiffes, verschollen ist, kann für tot erklärt werden, wenn seit dem Untergang des Schiffes oder dem sonstigen die Verschollenheit begründenden Ereignis sechs Monate verstrichen sind.
Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/verschg/BJNR011860939.html


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um 18:43
Zitat von kittykakittyka schrieb am 08.04.2026:Ist das nicht ne merkwürdige Art des Suizid?
Würde der sein Boot einfach so schippern lassen? Ein Unfall ist nicht unmöglich, aber er wurde als sicherheitsbewußte Person wahrgenommen. Fragwürdig, ob er das nur bei anderen war oder auch für sich selber in Anspruch nahm.
Bei einer Tötung, müsste noch jemand an Bord gewesen sein oder ein zweites Boot sich genähert haben.
Die Theorie mit den Drogen, könnte natürlich auch sein, heute verbreiteter denn je. Gerade in Hamburg hat man in den letzen Jahren so viel von Drogenfunde am Hafen gelesen, die in Millionenhöhe ging.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 19:37
Zitat von JularJular schrieb:Ein Unfall ist nicht unmöglich,
Was für ein Unfallgeschehen soll denn zu einem Kabelbinder um den Hals führen?


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 20:10
@Mehlfens
Ich sprech Dich mal direkt an, weil Du so viel zum Einfahren recherchiert hast (danke dafür):

Mir leuchtet seine Fahrt zeitlich nicht ganz ein. Zwischen seiner Abfahrt und Grünendeich und der ungefähren Stelle, an der er die Acht gefahren ist laut Filmbeitrag, liegen grob 100 km. Dafür hat er zeimlich genau 7 Stunden benötigt. Das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von noch unter 15 km/h.

Sein Boot kann 90 km/h. Zum Einfahren sollte man möglichst häufig den Drehzahlbereich wechseln und erstmal Vollgas vermeiden, habe ich verstanden. Wenn er es also sachte angehen lässt und nur bis zu 2/3 der möglichen Höchstgeschwindigkeit fährt, also alles zwischen 0 km/h und maximal 60 km/h regelmäßig durchvariiert, wäre die zu erwartende Durchschnittsgeschwindigkeit immer noch 30 km/h, oder?

Und auch, wenn man das vermutlich nicht so linear mathematisch sehen darf, nur mit knapp über Leerlauf herumtuckern ist ja nun auch kein Einfahren?

Frage: War das Einfahren normal, oder ist er extra langsam unterwegs gewesen, weil er auf etwas oder jemanden gewartet hat, der sich verspätete (z.B. ein Frachter aus weitweg, von dem auf der Außenelbe jemand ein Drogenpaket abwirft)?


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