vorsichtfalle schrieb:Und dann "versagt" der Täter beim wichtigsten Aspekt? Sehr seltsam.
Ich finde das auch zumindestens auffällig. Diese Schäkel werden (auch) für Ankerketten benutzt. Offenbar hatten diese hier eine größe, die für weit größere Boote Schiffe als das Speedboot gedacht waren. Sie hätten also eigentlich einem enorm hohen Gewicht standhalten müssen. Entweder war der kleine Riegel nicht richtig gesichert oder sogar kaputt.
Sollte das also tatsächlich im Vorfeld durch geplant gewesen sein, so wäre das schon sehr schlampig.
Krawalllbruder schrieb:es wird also immer abenteuerlicher zu behaupten man verdiene nicht gut damit.
( ich glaube ich muss nun nicht vorrechnen wie hoch die Summe wäre wenn man sie zumindest für 3-4 Monate x 4 rechnet.)
Die Frage ist nicht, ob er damit gut verdiente. Ganz offensichtlich lässt sich in diesem business ein guter Umsatz machen. Wie viel genau an Gewinn abfällt, können wir ohnehin nur spekulieren, ohne die finanziellen Aufwendungen zu kennen. Es ist offenbar Personal zu bezahlen, die Ausrüstung muss regelmäßig gewartet oder erneuert werden (z. B. selbstauslösende Rettunggswesten), dazu kommen all die Aufwendungen, die hier schon erwähnt wurden.
Ich denke, man kann unterm Strich davon ausgehen, dass ein ordentliches Einkommen generiert wurde.
Jedoch, die Polizei hat öffentlich geäußert, dass diese Einnahmen wohl nicht seinen Lebensstil bzw. Seine Ausgaben decken. Im Gegensatz zu uns allen hier hat die Polizei Einblick in seine finanzielle Situation. Ich denke wir können das einfach so hinnehmen, dass rs Diskrepanzen, gab zwischen den bekannten Ausgaben und den bekannten Einnahmen durch das Speedboot Geschäft.
Was wir nicht wissen, ist, ob FP sein Einkommen anderweitig auf besserte und ob das hier möglicherweise eine Rolle gespielt haben könnte.