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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

127 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Drogen, Mysteriös ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:13
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Insofern denke ich erstmal dass die Fahrt an Cuxhaven vorbei und weiter nichts ungewöhnliches war.
Ich denke schon, dass das ungewöhnlich war. Im.Bericht wurde auf jeden Fall gesagt, dass er normalerweise nur immer bis Cuxhaven fuhr. Und dort dann Halt gemacht und was gegessen hat, was auch erklärt warum das Einfahren immer deutlich länger als die reine Fahrzeit gedauert hat.

Ausserdem .. so wie ich das verstanden habe haben ihn in Cuxhaven auch oft Leute gesehen und die haben bestimmt auch beobachtet in welche Richtung er normalerweise immer weitergefahren ist.

Und zu guter letzt gibt es auch noch die Trecking-Daten der Partnerin. Ich vermute das war keine Ausnahme dass sie ihn getreckt hat und auch da hat man vermutlich gesehen dass normalerweise in Cuxhaven Schluss war.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:22
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:So oder so: die kripo wird besseren Einblick in die Finanzen haben als wir und zum SChluss gekommen sein, dass Ausgaben und Einnahmen nicht unbedingt von FP zusammenpassen. Das schließt ja nicht aus, dass mit den Bootsfahrten dennoch gutes Geld verdient wurde.
Das würde ich auch so sehen. Zumindest wird es vermutlich kein Zuschussgeschäft gewesen sein. Auch wenn es seinen "Lebensstil" vermutlich nicht alleine damit finanzieren konnte.

Immerhin hat er sich auch noch privat Geld geliehen.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:31
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Das ist aber nun doch wohl eine Milchmädchenrechnung. So ein Boot fährt doch nicht mit Wasser sondern mit Treibstoff, es muss auch erst mal angeschafft und unterhalten werden. Dazu kommt dann noch evtl. weiteres Personal das man braucht.

Einnahmen sind doch nicht gleich Gewinn - wieviel er am Ende wirklich unterm Strich damit verdient hat, kann man nur sagen, wenn man auch die Kosten kennt.
Man kann an einem Tag 14k Euro verdienen , was ist daran Milchmädchen? Es ist Fakt dass dies möglich ist.
Ich kenne die Buchungslage nicht aber möglich und realistisch ist es.
Natürlich kommen Ausgaben von dem Betrag weg aber man kann da schon ganz gut verdienen, nichts anderes wollte ich damit sagen.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:34
Zitat von StefanXXXStefanXXX schrieb:Ich denke schon, dass das ungewöhnlich war. Im.Bericht wurde auf jeden Fall gesagt, dass er normalerweise nur immer bis Cuxhaven fuhr. Und dort dann Halt gemacht und was gegessen hat, was auch erklärt warum das Einfahren immer deutlich länger als die reine Fahrzeit gedauert hat.

Ausserdem .. so wie ich das verstanden habe haben ihn in Cuxhaven auch oft Leute gesehen und die haben bestimmt auch beobachtet in welche Richtung er normalerweise immer weitergefahren ist.

Und zu guter letzt gibt es auch noch die Trecking-Daten der Partnerin. Ich vermute das war keine Ausnahme dass sie ihn getreckt hat und auch da hat man vermutlich gesehen dass normalerweise in Cuxhaven Schluss war
Wenn sonst immer Cuxhaven Endstation war, würde das bedeuten, dass Procopius an jenem Tag das erste Mal Drogenpakete aus dem Wasser fischen wollte - und direkt beim ersten Mal stößt ihm dann etwas zu?

Und falls er unabsichtlich in das Abholen von Drogenpaketen geplatzt sein sollte, wäre das vom Zufallsprinzip bemerkenswert - einmal die Fahrt auf die See hinaus und direkt Zeuge einer kriminellen Aktivität...

Mich überzeugt die Drogentheorie nicht so wirklich.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:39
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Wenn sonst immer Cuxhaven Endstation war, würde das bedeuten, dass Procopius an jenem Tag das erste Mal Drogenpakete aus dem Wasser fischen wollte - und direkt beim ersten Mal stößt ihm dann etwas zu?
Hier wären halt die Trackingdaten hochinteressant. Wenn die Freundin ihn immer getrackt und er das öfters gemacht hat, wären ihr diese Achterfahrten ja vermutlich irgendwann mal aufgefallen.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:46
Zitat von KrawalllbruderKrawalllbruder schrieb:Man kann an einem Tag 14k Euro verdienen , was ist daran Milchmädchen? Es ist Fakt dass dies möglich ist.
Nein, eben nicht. Weil Du denkst, dass er das Geld, das er für die Fahrkarten bekommt, 1:1 behalten kann. Das ist aber Blödsinn, weil er ja auch noch Treibstoff bezahlen muss. Und viele andere Dinge.

Und Deine ominösen
Zitat von KrawalllbruderKrawalllbruder schrieb:14k Euro
sind eben nur die Einnahmen.

Natürlich hast du Recht, dass man mit dem Geschäft Geld verdienen kann, aber eben nicht so, wie Du es dargestellt hast. Kannst ja mal versuchen, auf der Basis ein Geschäft zu führen. Viel Spaß.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:56
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Mich überzeugt die Drogentheorie nicht so wirklich.
Falls keine Drogen im Spiel waren könnte die Achterfahrt evtl. auch dazu gedient haben eine Person aus dem Wasser zu fischen. Und die hat ihn dann aus irgendeinem Grund überwältigt. Extrem unwahrscheinlich ich weiss, aber zumindest nicht ausgeschlossen und eine allternative Erklärung für die Achterfahrt.


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um 09:57
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Natürlich hast du Recht, dass man mit dem Geschäft Geld verdienen kann, aber eben nicht so, wie Du es dargestellt hast. Kannst ja mal versuchen, auf der Basis ein Geschäft zu führen. Viel Spaß.
Selbst wenn ihm 1000 Euro ( was lächerlich ist bei dem möglichen Verdienst täglich) nach allen Abzügen über bleiben sind wir bei 30k im Monat, aber scheinbar bist du Schwerverdienerin wenn das für dich nicht viel ist.
Warum du hier zum wiederholten male so einen ominösen Nonsens verzapfst frage ich mich schon.
Akzeptiere bitte das so ein Verdienst möglich ist auch wenn du scheinbar keine Ahnung davon hast.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 10:02
Zitat von StefanXXXStefanXXX schrieb:Hier wären halt die Trackingdaten hochinteressant. Wenn die Freundin ihn immer getrackt und er das öfters gemacht hat, wären ihr diese Achterfahrten ja vermutlich irgendwann mal aufgefallen.
richtig. Das Tracking spricht für mich gegen die drogentheorie. Zumindest für diese, dass FP aktiv involviert war. Da versuchen die Schmuggler normalerweise die Nachverfolgung zu verhindern. Im Filmfall wird herausgestellt, dass FP auf Sicherheit bedacht war. Da passt ja auch das GPS-Tracking, damit im Notfall eine Ortung erfolgen kann. Zu Kurierfahrten mit Drogen passt das nicht.
Zitat von StefanXXXStefanXXX schrieb:Ich denke schon, dass das ungewöhnlich war. Im.Bericht wurde auf jeden Fall gesagt, dass er normalerweise nur immer bis Cuxhaven fuhr. Und dort dann Halt gemacht und was gegessen hat, was auch erklärt warum das Einfahren immer deutlich länger als die reine Fahrzeit gedauert hat.
ja, aber 8 Stunden? Er benötigt für die Strecke Hamburg-Cuxhaven sagen wir zusammen viereinhalb Stunden. Lass es 5 Stunden sein. Und dann hängt er drei Stunden am Hafen ab und isst Fischbrötchen.... Nee. Er wollte ja den Motor einfahren/testen. Lass es eine halbe Stunde Pause sein.

Müsste nicht auch die Partnerin alarmiert gewesen sein, wenn er plötzlich weiter Kurs auf offene See nimmt. Wenn er immer in Cuxhaven Pause machte und dann umdrehte und nun plötzlich schnurstracks auf offene See fährt, müsste sie doch Kontakt aufgenommen haben. Denn das ließe ja darauf schließen, dass etwas nicht normal läuft.
Daher denke ich im Umkehrschluss, dass es eben doch schon vorkam, dass er nach Cuxhaven eben nicht umkehrte, sondern weiterfuhr. Insofern war es dann auch für die Partnerin nichts ungewöhnliches.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 10:08
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:aber 8 Stunden? Er benötigt für die Strecke Hamburg-Cuxhaven sagen wir zusammen viereinhalb Stunden. Lass es 5 Stunden sein. Und dann hängt er drei Stunden am Hafen ab und isst Fischbrötchen.... Nee. Er wollte ja den Motor einfahren/testen. Lass es eine halbe Stunde Pause sein.
Ok ich kenn mich mit Schiffen nicht aus. Aber hinzu kommt doch bestimmt auch noch Zeit für Vor- und Nacharbeit. Der muss ja erstmal zum Hafen fahren. Das Boot ins Wasser lassen wie man im Film gesehen hat. Auftanken ..das Boot vermutlich am Ende wieder auf den Anhänger laden und wieder heimfahren. Dauert das alles nicht auch noch richtig Zeit?

Und ich weiss nicht wie man nen Schiffsmotor einfährt. Fährt man da teilweise nicht auch bewusst sehr langsam?


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 10:15
@vorsichtfalle
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Wenn es stimmt, dass man so etwas üblicherweise nicht auf kleinen Booten dabei hat, so heisst das im Umkehrschluss ja auch, dass die Tat geplant war. Ein spontanes Aufeinandertreffen auf hoher See scheidet dann aus.
Interessanter Gedanke.
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Und dann "versagt" der Täter beim wichtigsten Aspekt? Sehr seltsam.
Shit happenz?
Also mir ist das in Kriminalfällen schon öfter begegnet, dass Verbrecher schlampig gearbeitet haben. Zum Glück, sonst wäre es bzgl. Aufklärung sehr mau.
Das waren, falls es sich so zugetragen hat, ja keine Auftragskiller, sondern Handlanger/Kuriere/Dienstleister im Drogenhandel, die die Ware an Land holen.
Ähnliche Dienstleister bzw. Unterzellen, die im Containerterminal den betreffenden Container knacken um die Drogen rauszuholen.
Offensichtlich war ja der Schakel Verschluss defekt oder schlampig angezogen, so dass das Gewicht sich löste.
Zitat von StefanXXXStefanXXX schrieb:Ich denke schon, dass das ungewöhnlich war. Im.Bericht wurde auf jeden Fall gesagt, dass er normalerweise nur immer bis Cuxhaven fuhr. Und dort dann Halt gemacht und was gegessen hat, was auch erklärt warum das Einfahren immer deutlich länger als die reine Fahrzeit gedauert hat.
S
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Bei XY sah es so aus, als sei es immer in Bewegung gewesen.
Das irrtiert mich auch ein wenig.

Und dass das Opfer als früheres grosses Kiezlicht zufällig auf dem Meer eine Drogenpak et fi ndet
ist mir zu weit hergeholt, wenn auch nicht auschliessbar.
Kenntnis von den Drop Of vor seiner Haustür kann er natürlich gehabt haben aber wie schon berichtet die Fahrt an sich war ja schon ungewöhnlich im Vergleich zu seinen sonstigen Gepflo genheiten.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 10:17
@Krawalllbruder


Folgende Situation:

Es wird pro Woche 13 Mal gefahren. Bei 8 Monaten sind das ca, 32 Wochen. Es gibt also 416 Fahrten im Jahr.
Im Boot können 11 zahlende Personen sein, nicht 22 (siehe Website). Also im Maximalfall 416 x 11 zahlende Personen =4576 Personen.

Nun wird denke ich mal bei Schlechtwetter nicht gefahren, bzw. da werden sich weniger anmelden. Gehen wir also von einem dritten Ausfällen aus.
Macht also 3020 Fahrten. Nehmen wir nun 100 EUR im Schnitt einnahmen (ich denke es werden eher Erwachsene sein). Macht 302k EUR Einnahmen.

Keine Ahnung, aber ich denke für Steuern, Versicherung, Gebühren, Mitarbeiter, Betriebsmittel könnten schon 2 Drittel weggegangen sein.
Dann bleiben 100k netto(!) was eine sehr sehr guter Verdienst ist. Anscheinend passen selbst dieser Verdienst nicht zu seinen Ausgaben.

INsgesamt könnte das auch zu gut gerechnet sein. Auf der heutigen Website steht beispielweise:
Das fängt beim tadellosen Zustand der Boote an und geht bis zur Qualifikation unserer Fahrer. Diese sind entweder Ausbilder bei einer Behörde, hauptberufliche Kapitäne mit einem Unlimited Patent und im Hamburger Hafen auf Seeschiffen unterwegs oder haben einen militärischen Schifffahrtshintergrund.
Quelle: https://www.rib-piraten.de/de/ueber-uns/

Das suggeriert, dass es mehrere Mitarbeiter waren (vllt reden wir von 4-6). Diese werden wahrscheinlich nicht festangestellt sein, aber schon ein Ausgabenpunkt sein.

Das obige Netto kann insofern nochmal zusammenzurren auf ein dann immer noch stattliches Gehalt.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 10:22
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Im Boot können 11 zahlende Personen sein, nicht 22 (siehe Website). Also im Maximalfall 416 x 11 zahlende Personen =4576 Personen.
Keine Ahnung wie du auf 11 kommst aber es sind 22 Personen pro fahrt möglich laut Buchungssystem, dann bist du schon beim doppelten deiner Rechnung und dann sieht die Welt schon ganz anders aus...( pro Fahrt 2400 Euro möglich!)

https://www.rib-piraten.de/de/zu-wasser/


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um 10:24
@Krawalllbruder


Es steht sogar in deinem Link:
Teilnehmer
Tour findet ab 6 bis 11 Teilnehmern statt, Einzelbucher willkommen
Quelle: https://www.rib-piraten.de/de/zu-wasser/


Unter "Mehr Informationen"


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 10:26
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Es steht sogar in deinem Link:
Teilnehmer
Tour findet ab 6 bis 11 Teilnehmern statt, Einzelbucher willkommen
Quelle: https://www.rib-piraten.de/de/zu-wasser/


Unter "Mehr Informationen"
Ja ist mir klar gewesen ,in ein Boot passen 11 Teilnehmer, scheinbar sind 2 Boote verfügbar deshalb auch 22 Teilnehmer möglich.


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um 10:59
Zitat von __gans.ehrlich__gans.ehrlich schrieb:Kenntnis von den Drop Of vor seiner Haustür kann er natürlich gehabt haben aber wie schon berichtet die Fahrt an sich war ja schon ungewöhnlich im Vergleich zu seinen sonstigen Gepflo genheiten.
Dann wäre doch eine mögliche Erklärung, dass das Opfer auf seiner letzten Fahrt die Rolle des Abholers hatte, der gezielt weiter auf die offene See hinausfuhr, um ein bestimmtes Paket aus dem Wasser zu fischen und an Land zu bringen. Möglicherweise als "Auftrag gegen Bezahlung".

Auf See könnte dem Opfer dann ein zweites Boot in die Quere gekommen sein oder ihn abgepasst haben, dessen Besatzung ihn überwältigte und im Meer versenkte, um in den Besitz des immerhin ziemlich wertvollen Pakets zu kommen.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 11:00
Zitat von BröemelchenBröemelchen schrieb:Habe ich das richtig gesehen, dass im gesamten XY-Beitrag kein Foto von F.P. gezeigt wurde?
Ich kann mich an keinen anderen Filmfall in den letzten Jahren erinnern, in dem das Mordopfer nicht gezeigt wurde; ggf. verpixelt, aber doch gezeigt. Denn unter Umständen kann sich ja jemand an etwas erinnern, aber ihm sagt der Name des Opfers nichts - aber ein Gesicht würde man vielleicht wiedererkennen...
Das fand ich sehr auffällig.
Ja, das ist mir auch unangenehm aufgefallen. Zwar findet man im Netz Bilder von ihm -- aber dort hat er immer eine verspiegelte Sonnenbrille auf, also auch nicht wirklich hilfreich.

Ich vermute stark, dass aus rechtlichen Gründen kein Bild gezeigt wurde. Ich habe in den letzten Monaten oft bemerkt, dass nur zum Zwecke der Öffentlichkeitsfahndung ein Foto rausgegeben wurde. Wurde dann die Person tot (wie in diesem Fall) oder lebendig aufgefunden, dann wird das Bild zurückgezogen.


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um 11:08
Es gab kurz nach seinem verschwinden sogar 4 Boote, es wird also immer abenteuerlicher zu behaupten man verdiene nicht gut damit.
( ich glaube ich muss nun nicht vorrechnen wie hoch die Summe wäre wenn man sie zumindest für 3-4 Monate x 4 rechnet.)

Es gibt ein Foto welches im Mai 2024 aufgenommen wurde, also ein Monat nach seinem verschwinden.

Keine Ahnung ob ich hier den Link posten darf oder nicht.
Auch auf diversen Videos sind 3-4 Boote im Sommer zu sehen.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 11:09
Zitat von KieliusKielius schrieb:Auf See könnte dem Opfer dann ein zweites Boot in die Quere gekommen sein oder ihn abgepasst haben, dessen Besatzung ihn überwältigte und im Meer versenkte, um in den Besitz des immerhin ziemlich wertvollen Pakets zu kommen.
Warum ist er nicht einfach weggefahren? Das Speedboot holt so schnell keiner ein. Das bedeutet, er hat die Gefahr nicht erkannnt und es muss Insiderwissen über diesen Drogenhandel gegeben haben.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 11:29
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Und dann "versagt" der Täter beim wichtigsten Aspekt? Sehr seltsam.
Ich finde das auch zumindestens auffällig. Diese Schäkel werden (auch) für Ankerketten benutzt. Offenbar hatten diese hier eine größe, die für weit größere Boote Schiffe als das Speedboot gedacht waren. Sie hätten also eigentlich einem enorm hohen Gewicht standhalten müssen. Entweder war der kleine Riegel nicht richtig gesichert oder sogar kaputt.
Sollte das also tatsächlich im Vorfeld durch geplant gewesen sein, so wäre das schon sehr schlampig.
Zitat von KrawalllbruderKrawalllbruder schrieb:es wird also immer abenteuerlicher zu behaupten man verdiene nicht gut damit.
( ich glaube ich muss nun nicht vorrechnen wie hoch die Summe wäre wenn man sie zumindest für 3-4 Monate x 4 rechnet.)
Die Frage ist nicht, ob er damit gut verdiente. Ganz offensichtlich lässt sich in diesem business ein guter Umsatz machen. Wie viel genau an Gewinn abfällt, können wir ohnehin nur spekulieren, ohne die finanziellen Aufwendungen zu kennen. Es ist offenbar Personal zu bezahlen, die Ausrüstung muss regelmäßig gewartet oder erneuert werden (z. B. selbstauslösende Rettunggswesten), dazu kommen all die Aufwendungen, die hier schon erwähnt wurden.
Ich denke, man kann unterm Strich davon ausgehen, dass ein ordentliches Einkommen generiert wurde.
Jedoch, die Polizei hat öffentlich geäußert, dass diese Einnahmen wohl nicht seinen Lebensstil bzw. Seine Ausgaben decken. Im Gegensatz zu uns allen hier hat die Polizei Einblick in seine finanzielle Situation. Ich denke wir können das einfach so hinnehmen, dass rs Diskrepanzen, gab zwischen den bekannten Ausgaben und den bekannten Einnahmen durch das Speedboot Geschäft.

Was wir nicht wissen, ist, ob FP sein Einkommen anderweitig auf besserte und ob das hier möglicherweise eine Rolle gespielt haben könnte.


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