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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

656 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wald, Jäger, Radfahrer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
jeangreen Diskussionsleiter
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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:48
Mit "Gift" meine ich z.B. Medikamente. Auf alles andere hätte man ja an der Auffindungsstelle dann Hinweise finden müssen... Und selbst bei Medikamenten, hat man die ja wahrscheinlich nicht lose in der Hosen- oder Jackentasche...


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:59
Zitat von jeangreenjeangreen schrieb:Oder er musste wegen eines Schlüsselbein-/Rippenbruchs (bzw mehreren), die er ja zu Lebzeiten erlitten hatte (vielleicht bei einem Sturz? Schlüsselbeinbruch ist ja eine typische Sportverletzung) eben eine längere "Zwangspause" einlegen und hat dann wieder angefangen mit dem Mountainbiken. Passen würde es jedenfalls...
Das ist ein sehr guter Gedanke. Ich vermute auch, das MTB wurde zwischen durch nicht genutzt und 2014 dann wieder für Touren fitgemacht.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 09:05
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Vorbauwinkel kommt mir recht steil vor, frage mich ob das original so war
Das ist mir jetzt erst aufgefallen. Der Vorbau würde auch zu einem Sportunfall passen. Die etwas aufrechtere Haltung ist bequemer.
Der könnte zusammen mit den neuen Reifen angebaut worden sein um in den Ausdauersport wieder einzusteigen und zu schauen ob es wieder möglich ist.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 09:22
@jeangreen
@lucyvanpelt

Eure Überlegungen zum Sportunfall, Schlüsselbeinbruch und Wiedereinstieg in den Sport sind logisch, aber wir wissen nicht unbedingt, wie alt dieser Schlüsselbeinbruch war, nur dass er ihn halt mal erlitten hat. Könnte theoretisch auch sein, dass er sich den als 25 Jähriger zugezogen hat und er als 60 Jähriger dort gestorben ist.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 09:31
Das mit einem nicht gefundenen Schlüssel ist schon auffällig. Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten:
- er hatte auf der Tour gar keinen dabei. Wenn man ein Zimmer auf irgendeinem Hof gemietet hat, könnte ich mir vorstellen, dass man die Tür hinter sich zuzieht und fertig, vermutlich kann man in der Gegend das Vertrauen haben. Oder man lässt den Zimmerschlüssel beim Wirt/Bauern, der einem die Unterkunft vermietet hat. Denn: wo in der Kleidung hätte er den Schlüssel hin tun sollen? Adidas Trainingshosen sollten Taschen haben. Ich persönlich packe keine größeren Schlüssel/Schlüsselbünde in Kleidung am Körper beim Radfahren, denn bei einem Sturz kann das böse Verletzungen erzeugen. Sonst wäre die Regenjacke eine Möglichkeit gewesen. Ich persönlich stecke da aus o.g. Gründen auch keinen Schlüssel rein, zusätzlich kann einem das schnell den Stoff durch Scheuern beschädigen. Könnte man natürlich mit einem Mäppchen o.ä. vermeiden, aber das Verletzungsrisiko hat man dann immer noch. Also mit anderen Worten: mir fallen einige Gründe ein, wieso er keinen dabei gehabt haben muss.

- er hatte doch einen dabei und man hat ihn bisher nicht gefunden. Vielleicht hat er ihn selbst auf der Tour schon verloren. Er sucht sich irgendwie seinen Weg vom Abstellplatz auf z.B. den Hainzel-Wasserkogel. Auf dem Rückweg stellt er fest, dass er den Schlüssel nicht mehr hat. Dann war das vielleicht ein Grund fürs Verhängnis. Lange gesucht, nicht gefunden, irgendwann wars dunkel, machte einen Fehler in schwierigerem Gelände.

- vielleicht ist in den 10 Jahren irgendwann der Schlüssel gefunden und beim Fundbüro abgegeben worden und dort ist er irgendwann entsorgt worden. Ob die Polizei auf solche Erkenntnisse heute noch Zugriff hätte? Ich glaube fast nicht.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 09:40
Zur Frage, wo kam der eigentlich her an diesem Tag, ist mir noch was eingefallen. Vielleicht war er mit einem Wohnmobil irgendwo im Anfangsbereich des Bretsteingrabens. Morgens Rad herausgeholt und der Plan war, mal soweit ins Tal zu fahren wie es geht und dann zu Fuß in die Berge hinein.
Was wäre mit so einem Wohnmobil passiert, das tagelang danach irgendwo rumsteht? Hier hätte es irgendwann einen Roten Punkt und die Bitte auf einem Klebchen an den Halter, das Ding zu entfernen. Man versucht, den Halter zu ermitteln, wenn eine Schrottkarre nciht innerhalb der Frist weg ist, wird sie verschrottet. Mit einem Wohnmobil würde man vielleicht nicht gleich die Schrottpresse anwerfen. Aber wenn jemand alleinstehend ist und an der Halteradresse niemand zu erreichen wäre, was würden die Behörden dann machen? Ich vermute, irgendwann landet das Ding bei einer Versteigerung.
Wie weit hätte die Polizei da überhaupt Erfolg gehabt, wie motiviert wäre man gewesen, das zu klären? Hätte die Polizei heute noch Zugriff auf Unterlagen?


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 10:11
Zitat von lucyvanpeltlucyvanpelt schrieb:Das ist ein sehr guter Gedanke. Ich vermute auch, das MTB wurde zwischen durch nicht genutzt und 2014 dann wieder für Touren fitgemacht.
Ich hatte es schon geschrieben, aber mein Sohn hatte einen Schlüsselbeinbruch (Skiurlaub) in den Osterferien, der allerdings operiert wurde (war bei dem Radfahrer ja nicht der Fall) - das ist selbst mit OP eine echt langwierige Sache (und dann noch inkl Rippen? Ggf erst recht). Ich habe mich dazu mal in einem Mountainbike-Forum umgesehen und folgendes gefunden:

https://www.mtb-news.de/forum/t/sturz.344765/


Dort wird beschrieben, wie lange sowas dauert und wirklich schmerzhaft sein kann. Noch dazu eben bei einem unoperierten Bruch, der schlecht/falsch zusammenwächst, da hat man dann u.U. dauerhaft Bewegungseinschränkungen (das meinten auch die Chirurgen im Fall meines Sohnes).

Und da ich gerade schon dort war, habe ich einfach mal Steiermark in die Suche eingegeben und bin auf mehrere Threads gestoßen, die den auch im Beitrag angesprochenen Konflikt zwischen Grundbesitzern/Jägern und der Mountainbike-Szene dort (insbesondere vor 2017) behandeln:

https://www.mtb-news.de/forum/t/die-welt-wird-immer-verrueckter-bald-werden-biker-legal-erschossen.732872/#post-12449411


Quelle: www.mtb-news de (Forum)


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 10:24
Fakt ist: legales Fahren in Österreich gestaltet(e) sich anscheinend als schwierig. 2017 gab es ja zumindest im Bereich der Steiermark eine gerichtliche Einigung dazu nach mehreren Jahren Rechtssteit und verhärteten Fronten.

https://www.mtb-news.de/forum/t/legal-biken-auch-in-oesterreich-war-der-wahnsinn-in-niederoesterreich.686172/

Quelle: mtb-news.de (Forum)


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 10:27
Zitat von jeangreenjeangreen schrieb:Und da ich gerade schon dort war, habe ich einfach mal Steiermark in die Suche eingegeben und bin auf mehrere Threads gestoßen, die den auch im Beitrag angesprochenen Konflikt zwischen Grundbesitzern/Jägern und der Mountainbike-Szene dort (insbesondere vor 2017) behandeln:
Solche Konflikte gibts aber mehr oder weniger überall. Über die Ursachen kann man vermutlich sehr ausschweifend diskutieren. Konflikte gibts ja auch zwischen:
- PKW- und LKW-Fahrern
- Lieferwagenfahreren und Radfahrern
- Fahrradfahrern und PKW-Fahrern
- Hundehaltern und Nichthundehaltern
- Hundehaltern und Radlern
- Hundehaltern und Reitern
- Reitern und Mountainbikern
- Jägern und Reitern
- Jägern und Hunde- und Katzenhaltern
- Naturschützern und Mountainbikern

also ich glaube das ließe sich endlos fortführen.

Ich persönlich habe die gefährlichsten Erfahrungen bisher als Wanderer und Radler mit Hundehaltern gehabt.

Ich glaube, man kann festhalten, dass die Ermittler bisher keinen Beweis für einen nichtnatürlichen Tod haben und auch keinen Anhalt, den Jäger strafrechtlich zu verfolgen, das Ermittlungsverfahren gegen ihn ist ja mittlerweile eingestellt.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 10:28
Achtet bitte darauf keine Mehrfachbeiträge direkt hintereinander abzusenden.
Fasst eure Antworten zu einem einzigen Beitrag zusammen und nutzt die Bearbeitungszeit:

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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 10:28
Zitat von jeangreenjeangreen schrieb:Fakt ist: legales Fahren in Österreich gestaltet(e) sich anscheinend als schwierig.
Ja, das ist unbestritten so und eben der krasse Gegensatz zwischen den Werbeflyern der Tourismusbranche aus Österreich, die einem z.B. in der Outdoor immer entgegenflattern und suggerieren, man könne eigentlich überall fahren, ist aber offiziell nicht so.

Ich denke aber auch, das ist u.a. der Grund, dass der Radler das Rad eben hat stehen lassen, neben ev. auch Konditionsgründen oder dem Wunsch, die Natur einfach zu Fuß zu genießen.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 10:36
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Solche Konflikte gibts aber mehr oder weniger überall. Über die Ursachen kann man vermutlich sehr ausschweifend diskutieren. Konflikte gibts ja auch zwischen:
- PKW- und LKW-Fahrern
- Lieferwagenfahreren und Radfahrern
- Fahrradfahrern und PKW-Fahrern
- Hundehaltern und Nichthundehaltern
- Hundehaltern und Radlern
- Hundehaltern und Reitern
- Reitern und Mountainbikern
- Jägern und Reitern
- Jägern und Hunde- und Katzenhaltern
- Naturschützern und Mountainbikern
Absolut richtig. Nur reden wir in diesem speziellen Bereich aber nunmal über den letzten Punkt und nicht über allgemeine Probleme, die es natürlich "bundesweit" bzw in jedem Land gibt. Wie gesagt: es gab ja diesbezüglich und explizit jahrelange Rechtsstreits. Deshalb wurde das ja vermutlich auch im Filmbeitrag aufgegriffen und erwähnt.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 10:49
Interessant sind auch Aussagen wie (Beitrag aus dem Jahr 2014):
Habe auch schon gehört, dass Fahrzeuge mit verräterischen Radträgern in der Nähe von beliebten Bikegebieten von Jägern fotografiert und die Daten an die Polizei weitergegeben werden. Nach den Erlebnissen meines Freundes glaube ich das auch.

Seitdem habe ich mir ein paar Regeln zurechtgelegt.

- nicht anhalten
- nicht diskutieren
- KFZ nicht in unmittelbarer Nähe abstellen
- Bikegebiet häufig wechseln
Quelle:
https://www.mtb-news.de/forum/t/legal-biken-auch-in-oesterreich-war-der-wahnsinn-in-niederoesterreich.686172/

www.mtb-news.de (Forum)


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 10:55
Zitat von jeangreenjeangreen schrieb:Deshalb wurde das ja vermutlich auch im Filmbeitrag aufgegriffen und erwähnt.
Ich denke auch, dass das ein wichtiger Punkt ist und es gehören ja auch alle Umstände ermittelt, auch wenn sie sich letztlich als irrelevant entpuppen sollten.
Im Netz findet man ja einige Hinweise, dass dieser spezielle Grundbesitzer auch nicht unbedingt eine Ausnahme in der generell ablehnenden Haltung ist, Freizeitsportler im eigenen Revier herumkreuzen zu lassen. Aber es scheinen sich bisher wohl auch keine Zeugen gemeldet zu haben, dass dieser Mensch besonders rabiat vorgegangen wäre, sonst wären die Ermittlungen gegen ihn sicher nicht schon eingestellt worden.
Ich glaube, man müsste hier eine ziemlich durchkonstruierte Theorie haben, die ein Fremdverschulden mit allen bekannten Fakten in Einklang bringt. Nur um letztlich die häufigeren Ursachen für einen Tod in der Natur ausblenden zu können. Ich kenne hier aus der Gegend ein paar Stellen, wo Gedenkkreuze stehen mit ungefähr "hier starb inmitten seiner Wandersfreunde am ... der...". Aber irgendwie keine aus der Neuzeit "hier wurde ... ermordet". Häufiges ist häufig, Seltenes ist selten.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 11:07
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:sonst wären die Ermittlungen gegen ihn sicher nicht schon eingestellt worden.
Um es klar zu sagen: gegen den Jäger wurde und wird bezüglich des Todes nie ermittelt (auf welcher Grundlage auch! Es gibt keine Todesursache)! Wohl aber ggf. (anscheinend noch in der Prüfung durch die Staatsanwaltschaft):

- Störung der Totenruhe

- Beweismittelunterdrückung (sofern ein Verbrechen vorliegt)

Siehe ab Minute 10:00 im Filmbeitrag.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 11:48
Zitat von jeangreenjeangreen schrieb:
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:sonst wären die Ermittlungen gegen ihn sicher nicht schon eingestellt worden.
Um es klar zu sagen: gegen den Jäger wurde und wird bezüglich des Todes nie ermittelt (auf welcher Grundlage auch! Es gibt keine Todesursache)! Wohl aber ggf. (anscheinend noch in der Prüfung durch die Staatsanwaltschaft):

- Störung der Totenruhe

- Beweismittelunterdrückung (sofern ein Verbrechen vorliegt)

Siehe ab Minute 10:00 im Filmbeitrag.
Alle Ermittlungen gegen den Jäger wurden eingestellt. Laut der Staatsanwaltschaft Leoben konnte ihm kein strafbares Verhalten nachgewiesen werden. Das betrifft nicht nur die mögliche Unterdrückung von Beweismitteln. Auch das Verschweigen eines Leichenfundes stellt kein strafbares Verhalten dar. Ebenso war der Tatbestand der Störung der Totenruhe nicht erfüllt.
https://www.krone.at/4191708


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 12:24
Zitat von rattichrattich schrieb:Alle Ermittlungen gegen den Jäger wurden eingestellt. Laut der Staatsanwaltschaft Leben konnte ihm kein strafbares Verhalten nachgewiesen werden. Das betrifft nicht nur die mögliche Unterdrückung von Beweismitteln. Auch das Verschweigen eines Leichenfundes stellt kein strafbares Verhalten dar. Ebenso war der Tatbestand der Störung der Totenruhe nicht erfüllt.
Danke, das hatte ich noch nicht gelesen! Ist ja sehr aktuell (vom 25.6.) und daher auch wirklich schade, dass sich anscheinend nach der Ausstrahlung der Sendung bis jetzt keine neuen Erkenntnisse ergeben haben und nun anscheinend das ganze Verfahren eingestellt wurde! Ich hatte es tatsächlich anders vermutet! Damit wird die Klärung natürlich wirklich schwierig.... Wenn der Fall nicht noch bei XY behandelt wird (was ich fast nicht mehr glaube).
Auch ein Aufruf in der ServusTV-Sendung „Fahndung Österreich“ brachte nicht den erhofften Durchbruch. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren nun abgebrochen, bis sich neue Ermittlungsansätze ergeben.
Quelle: https://www.krone.at/4191708


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 12:28
Die Tochter des Jägers ist 2022 -im Wald unterwegs und findet die Schuhe. Nur die Schuhe ?im Filmbeitrag ist nicht die Rede, dass sie auch die Kleidung gefunden hat. keine Kleidung ? lagen die entfernt von der Kleidung ? weiter weg ?

Der Tote ist laut Schätzung (siehe Filmbeitrag) 45 - 55 Jahre alt gewesen- also eigentlich noch im Berufsleben stehend - es sei denn er wäre z.B. Frührentner (ich kenne eine Person die aus "seelischen" Gründen in die Frührente gegangen ist), d.h. körperlich gesund und fit -
somit würde auch kein Arbeitgeber ihn vermissen.

Warum hatte er keinen Schlüssel und nix bei sich ? vielleicht war er auch in Begleitung unterwegs und diese 2. Person hatte dann alles dabei, Handy, Schlüssel etc. -

Diese Person könnte ihn dann in eine Falle gelockt haben und auch gewusst haben wo der Mann wohnte (Bsp. Lebensgefährtin - fiktiv). Den Nachbarn die den Mann evtl. vermisst haben, kann man dann eine fiktive Geschichte auftischen.
Bsp.: wir haben uns getrennt und er ist in die Schweiz (Bsp.) umgezogen. Dann würde vermutlich keiner mehr nachfragen.

Diese Person könnte dann auch z.B. sich weiter um Rechnungen (Finanzamt) o.ä. gekümmert haben so wird auch hier niemand vermisst.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 12:30
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Ein Umlackieren ist für mich eine große Veränderung, eine Trinkflaschenhalterung ab oder an bauen für mich nicht.
Ich würde sagen: Eine Veränderung, die andern Leuten beim Anschauen von Fotos auffallen kann. Also schon das Abbauen einer Trinkflaschenhalterung aber z. B. nicht das Austauschen von Schrauben.

(Spezialisten wie sie hie z. T. ja auch mitschreiben würden zwar vermutlich auch erneuerte Schrauben erkennen, aber ich gehe jetzt mal von "normalen" Leuten aus, die z. B. das Fahrrad ihres Nachbarn wiedererkennen würden).


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 13:29
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:(Spezialisten wie sie hie z. T. ja auch mitschreiben würden zwar vermutlich auch erneuerte Schrauben erkennen, aber ich gehe jetzt mal von "normalen" Leuten aus, die z. B. das Fahrrad ihres Nachbarn wiedererkennen würden).
Ich würde das Fahrrad meines Nachbarn definitiv nicht erkennen (ich achte auf so etwas einfach nicht), verstehe aber, wie Du es meinst.
Und selbst dafür müsste es ja erstmal die entsprechenden Menschen erreichen (z.B. im Bekannntenkreis oder ebenfalls Mountainbiker), evtl eher in einer ähnlichen Altersgruppe wie der Tote selbst damals (also heute so zwischen 50-70?). Da schaut nicht jeder Youtube, liest in True-Crime Seiten oder schaut österreichisches Fernsehen. Daher würde ich eben XY hier so sinnvoll finden (sofern der Bezug zu Deutschland denn wirklich bestand). Ich finde es sehr ernüchternd, dass das Verfahren nun erstmal auf Eis gelegt wurde! Warum macht man keine Isotopenanalyse?


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