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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

642 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Vermisst, tot ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:26
Bleibt hier bitte bei den Fakten. Ferndiagnosen sind nicht erwünscht und momentan sind die Informationen noch spärlich. Verfranst euch nicht in gegenseitige Kleinkriege.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:30
Zitat von Cassandra71Cassandra71 schrieb:Die Ermittlungen können, wie gesagt, auch noch anderes ergeben.
Dann hätte das Obduktionsergebnis aber nicht den Verdacht ergeben, dass die Mutter ihr Kind getötet hat, sondern, dass „kein Fremdverschulden festgestellt werden konnte“ oder ein „Unfallereignis dem Ableben zu Grunde liegt“ oä.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:34
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:
Zitat von Cassandra71Cassandra71 schrieb:Wenn du (als meine angenommene Nachbarin) noch nie mit dem Jugendamt zu tun hattest und dessen Mitarbeiter stehen bei mir vor der Tür, woher willst du dann wissen, dass es sich um Mitarbeiter vom Jugendamt handelt?

Kannst du nicht, selbst wenn die in regelmäßigen Abständen bei mir aufschlagen.
Du wohnst nicht in einer 18.000 Seelen Stadt.

Doch, man kennt den örtlichen Gerichtsvollzieher, Leute vom Jugendamt und den Kammerjäger.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:34
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:Aufgrund neuer Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung besteht nunmehr der Verdacht, sie habe ihren drei Monate alten Sohn getötet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6303122

Sie habe ihren drei Monate alten Sohn getötet. Das ist eine aktive Tathandlung. Das indiziert eine vorsätzliche Tat und keine Fahrlässige.
Das indiziert weder das eine noch das andere.
"Habe ... getötet" kann fahrlässig oder vorsätzlich sein. Du kannst die sichere Info "vorsätzlich" daraus nicht ziehen.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:34
Zitat von Nev82Nev82 schrieb:Wir kennen noch nicht das Obduktionserbebnis, woran der Säugling tatsächlich verstorben ist, sowie den Todeszeitpunkt etc
Du brauchst auch nicht das Obduktionsergebnis zu kennen. Wichtig ist, dass es die Ermittler und die Rechtsmediziner kennen, und dass die EB sie aufgrund diesem in U-Haft genommen hat.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:36
Zitat von Gast009Gast009 schrieb:Wichtig ist, dass es die Ermittler und die Rechtsmediziner kennen, und dass die EB sie aufgrund diesem in U-Haft genommen hat.
U-Haft gibt's wie gesagt auch im Fall des Verdachts einer fahrlässigen Tötung bei Verdunkelungs- oder Fluchtgefahr.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:40
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Das indiziert weder das eine noch das andere.
"Habe ... getötet" kann fahrlässig oder vorsätzlich sein. Du kannst die sichere Info "vorsätzlich" daraus nicht ziehen.
Dann hätte das Obduktionsergebnis aber nicht den Verdacht ergeben, dass die Mutter ihr Kind getötet hat, sondern, dass „kein Fremdverschulden festgestellt werden konnte“ oder ein „Unfallereignis dem Ableben zu Grunde liegt“ oä. Und das wäre dann auch so kommuniziert worden.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:42
Zitat von EdnaEdna schrieb:Das zeigt nämlich, dass die bereits laufende Unterstützung nicht ausreicht und was anderes installiert werden muss.
Was anderes installiert? Glaubst Du da selbst dran?

Es hätte nur dazu geführt, dass der gleiche zuständige Sachbearbeiter einmal mehr bei der Mutter aufgeschlagen wäre, wieder Du,du,du gemacht hätte und sie ihm einen vorgeheult hätte, wir bösartig verlogen die Nachbarn sind, die behaupten, sie sei nicht nett genug zu ihrem Kind.
Zitat von soomasooma schrieb:Nein. Es ist eine vielleicht mehr abwägende und eher sachliche, nicht ganz so emotionale Betrachtung der Geschehnisse. Keine Fackeln, keine Mistgabeln.
Ich empfinde gerade das Herunterspielen der Tat, indem versucht wird, sich erklärende Entschuldigungen oder entschuldigende Erklärungen aus den Fingern zu saugen, ohne dass es auch nur die geringsten Anzeichen gibt, dass diese zutreffen könnten, als rein emotions-getrieben.
Bei einigen Menschen scheint sich alles geradezu reflexartig gegen die Vorstellung zu sträuben, eine Mutter könne ihr 3 Monate altes Baby umbringen. Und weil ihrer Meinung nach nicht sein kann, was nicht sein darf, werden halt schnell mal Hormonschwankungen, Wochenbettdepressionen oder fehlende Unterstützung durch wen auch immer aus dem Hut gezaubert, weil es leichter zu ertragen ist, die Mutter als ein Opfer einer Erkrankung oder widriger Umstände zu sehen, als sich einzugestehen, dass auch Mütter Täterinnen und Kindermörderinnen sein können.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:43
Zitat von ShilohShiloh schrieb:U-Haft gibt's wie gesagt auch im Fall einer fahrlässigen Tötung bei Verdunkelungs- oder Fluchtgefahr.
Falsch, es müssen drei Grundvoraussetzungen vorliegen:

1.Dringender Tatverdacht (Hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Person die Tat begangen hat)

2. Haftgrund (Z. B. Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr oder die Schwere der Tat)

3. Verhältnismäßigkeit (Die Haftdauer muss im Verhältnis zur erwarteten Strafe stehen)


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:46
Zitat von Gast009Gast009 schrieb:Falsch, es müssen drei Grundvoraussetzungen vorliegen:

1.Dringender Tatverdacht (Hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Person die Tat begangen hat)

2. Haftgrund (Z. B. Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr oder die Schwere der Tat)

3. Verhältnismäßigkeit (Die Haftdauer muss im Verhältnis zur erwarteten Strafe stehen)
Richtig. Und bei einem Fahrlässigkeitsdelikt mangelt meistens an der Verhältnismäßigkeit. Und in unserem Fall ist in keiner einzigen Veröffntlichung auch nur der kleinste Hinweis auf ein Fahrlässigkeitsdelikt. Ganz im Gegenteil, nur wollen das die Gutmenschen nicht kapieren.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:50
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:Wenn in so einem Wohnhaus das JA in einer Familie ist, bekommt das jeder mit, wie auch die ganzen anderen Umstände, die da vorlagen
Nein, das kann man so pauschal nicht behaupten.

Es ging hier um die Frühchen-Hilfe, bitte im Auge behalten. Die hatten keinen Grund zur Beanstandung und die Entwicklung des Säuglings im Blick. Wir wissen hier auch gar nicht, wie bzw. in welchem Rahmen diese Hilfe zustande kam.
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:Ein Hinweis an das JA hätte zu keinem anderen Ergebnis geführt, enen weil sie schon durch das JA betreut war.
Nein, das kann man so pauschal nicht behaupten. Und nicht vergessen: Das war die Frühchen-Hilfe, keine 24/7-Betreuung.

Schlimme Einstellung auch überhaupt! Wie das:
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Es hätte nur dazu geführt, dass der gleiche zuständige Sachbearbeiter einmal mehr bei der Mutter aufgeschlagen wäre, wieder Du,du,du gemacht hätte und sie ihm einen vorgeheult hätte, wir bösartig verlogen die Nachbarn sind, die behaupten, sie sei nicht nett genug zu ihrem Kind.
...
Zitat von soomasooma schrieb:Wer nicht ganz lebensfremd unterwegs ist, weiß doch, dass die nur kurze Einsichten haben und die wahren Zustände für sie verschleiert bleiben
Korrektur:

...die wahren Zustände für sie verschleiert bleiben können.

Deshalb ist es ganz im Gegenteil richtig und wichtig, Hinweise zu geben und nicht feig wegzuschauen, wenn man sich ernsthaft Sorgen um ein Kind, hier: um einen Säugling! (in nächster Nachbarschaft!) macht.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 12:56
Wenn eine Familie durch das JA betreut wird — egal in welchem Rahmen – und dann wird das Baby getötet — muss die Frage gestellt werden, ob das JA versagt hat. Da kann man dann nicht die Nachbarn wegen fehlender Meldungen eine Verantwortung zuschieben.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 13:00
Zitat von soomasooma schrieb:Nein, das kann man so pauschal nicht behaupten.
Da in dem Wohnhaus auch die Ex-Schwiegermutter lebt, kann man sehr wohl davon ausgehen, dass dort alles sehr schnell die Runde machte...


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 13:02
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:Und ich glaube, du kannst oder willst es einfach nicht kapieren, die ganzen „Erklärungen“ sind in Wahrheit Entschuldigungen. Eine Erklärung ist, wie/auf welche Art und Weise etwas (eine Tat) passiert. Eine Entschuldigung ist, warum etwas so gemacht wurde, zB weil eine psychische Erkrankung vorlag (zB Wochenbettdepression oder krankhafter hormoneller Zustand), Überforderung, keine Unterstützung usw.
Deine Definition, was eine Entschuldigung ist, ist nicht allgemeingültig.

Warum sollte ein psychische erkranung, bspw. eine Depression, als Entschuldigung gelten, jemanden zu töten? Das ist völlig absurd.
Wenn du nicht verstehst, dass einige hier sehr differenziert über MÖGLICHE Erklärungsversuche zu diskutieren, um dieses schlimme Tat ein zumindest ansatzweise verstehen/einordnen zu können, dann tut es mir leid.

Niemand, wirklich niemand, hat in diesem Thread verständnis dafür, warum das Baby getöt wurde, geschweige denn entschuldigt er die potentielle Täterin.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 13:06
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Und weil ihrer Meinung nach nicht sein kann, was nicht sein darf, werden halt schnell mal Hormonschwankungen, Wochenbettdepressionen oder fehlende Unterstützung durch wen auch immer aus dem Hut gezaubert, weil es leichter zu ertragen ist, die Mutter als ein Opfer einer Erkrankung oder widriger Umstände zu sehen, als sich einzugestehen, dass auch Mütter Täterinnen und Kindermörderinnen sein können.
Pardon! Was für ein gehässiger Unsinn, das hat doch mit diesem Fall aus meiner Sicht wahrscheinlich weniger zu tun. Niemand hat das hier bestritten (oder bitte mal zitieren), selbstverständlich können auch Frauen und Mütter das sein.

Bitte ruhig bleiben, trotz des schrecklichen Todes und allen verständlicherweise aufkommenden Emotionen.
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:kann man dann nicht die Nachbarn wegen fehlender Meldungen eine Verantwortung zuschieben.
Hat auch niemand hier behauptet! Es ging um die eine, redselige Nachbarin – ihr Auftritt wurde anders bewertet.
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:Oder sollen wir ihr einen Pokal für die Tötung ihres Kindes geben?
Und was soll das?!

Beide @Grillage @ChriRi – nicht irgendwem irgendwas in den Mund legen und die Worte verdrehen. Das finde ich unredlich und unwürdig in einer Diskussion um den Tod eines drei Monate alten Frühchens.

-->
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb:Niemand, wirklich niemand, hat in diesem Thread verständnis dafür, warum das Baby getöt wurde, geschweige denn entschuldigt er die potentielle Täterin.
!


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 13:07
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:Wenn eine Familie durch das JA betreut wird — egal in welchem Rahmen – und dann wird das Baby getötet — muss die Frage gestellt werden, ob das JA versagt hat. Da kann man dann nicht die Nachbarn wegen fehlender Meldungen eine Verantwortung zuschieben.
Das JA muss nicht versagt haben, das ist eine harte Wortwahl. Man kann Menschen leider nicht in den Kopf schauen. Möglicherwiese haben sie tatsächlich Vorzeichen missinterpretiert - vielleicht gab es aber auch gar keine.
Btw. niemand zieht hier die Nachbarn zur Verantwortung, das steh uns nicht zu.

Die Diskussion gleitet in eine ganz unangenehme Richtung ab. Ein bisschen Zurückhaltung und Empathie fände ich angebracht.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 13:11
Zitat von Gast009Gast009 schrieb:Da in dem Wohnhaus auch die Ex-Schwiegermutter lebt, kann man sehr wohl davon ausgehen, dass dort alles sehr schnell die Runde machte...
Ja, eine große Hilfe war die wohl eher auch nicht.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:
Dijana L. soll erst im fünften Monat bemerkt haben, dass sie schwanger war. Adrian kam zu früh zur Welt. Die Wohnung: eng, abgewohnt. Mit ihrem Ex-Freund habe es ständig Streit gegeben. Ein Nachbar: „Es war dort immer laut, ging drunter und drüber.“ Der neue Partner und Vater des Kindes soll nur manchmal zum Übernachten gekommen sein. Für Dijana L. und ihr Baby sei er kein fester Halt gewesen.
Dass die Mutter ihres Ex-Freundes auch im Haus wohnte, habe die Sache nicht besser gemacht, sagt einer ihrer Ex-Kollegen zu BILD: „Dijana hat versucht, für sich und ihren neuen Freund eine bessere Wohnung zu finden. So wollte sie der Enge entfliehen und das Durcheinander beenden.“
Quelle:
https://m.bild.de/news/renningen-baden-wuerttemberg-mutter-von-totem-baby-verhaftet-6a3e6ca7113e90346dc4de2c



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um 13:13
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb:Das JA muss nicht versagt haben, das ist eine harte Wortwahl.
Bitte verdrehe nicht meine Sätze ich habe geschrieben, dass die Frage gestellt werden muss, ob das JA versagt hat, nicht dass es versagt hat.
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb:Btw. niemand zieht hier die Nachbarn zur Verantwortung, das steh uns nicht zu.
Natürlich, @sooma macht das, die „feigen Nachbarn“
Zitat von soomasooma schrieb:Deshalb ist es ganz im Gegenteil richtig und wichtig, Hinweise zu geben und nicht feig wegzuschauen, wenn man sich ernsthaft Sorgen um ein Kind, hier: um einen Säugling! (in nächster Nachbarschaft!) macht.



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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 13:16
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb:Warum sollte ein psychische erkranung, bspw. eine Depression, als Entschuldigung gelten, jemanden zu töten
Weil es ein Schuldaufhebungsgrund ist, der Täter ist „entschuldigt“ iSv nicht schuldfähig.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 13:16
Ist bekannt in welcher SSW der Junge denn geboren wurde?
Es gibt verschiedene Einteilungen von Frühgeborenen – in der Regel nach Geburtsgewicht oder nach Gestationsalter. Der Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ teilt in vier Gruppen ein:

Späte Frühgeborene sind Kinder, die zwischen der 34. und 37. Schwangerschaftswoche geboren werden. Von reif geborenen Kindern unterscheiden sie sich im Hinblick auf Gewicht und Größe nur wenig, jedoch fehlt ihnen wichtige Entwicklungszeit.
Frühgeborene mit sehr niedrigem Geburtsgewicht sind Frühchen, die bei der Geburt weniger als 1.500 Gramm wiegen. In den meisten Fällen werden sie vor der 32. Schwangerschaftswoche geboren.
Frühgeborene mit extrem niedrigem Geburtsgewicht wiegen bei ihrer Geburt weniger als 1.000 Gramm und werden meist vor der 29. Schwangerschaftswoche geboren.
Sogenannte untergewichtige Termingeborene sind reif geborene Babys, die bei ihrer Geburt weniger als 2.500 Gramm wiegen.
https://www.aok.de/pk/magazin/familie/schwangerschaft/fruehchen-ursachen-und-entwicklung/
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:
Dijana L. soll erst im fünften Monat bemerkt haben, dass sie schwanger war. Adrian kam zu früh zur Welt. Die Wohnung: eng, abgewohnt. Mit ihrem Ex-Freund habe es ständig Streit gegeben. Ein Nachbar: „Es war dort immer laut, ging drunter und drüber.“ Der neue Partner und Vater des Kindes soll nur manchmal zum Übernachten gekommen sein. Für Dijana L. und ihr Baby sei er kein fester Halt gewesen.
Dass die Mutter ihres Ex-Freundes auch im Haus wohnte, habe die Sache nicht besser gemacht, sagt einer ihrer Ex-Kollegen zu BILD: „Dijana hat versucht, für sich und ihren neuen Freund eine bessere Wohnung zu finden. So wollte sie der Enge entfliehen und das Durcheinander beenden.“
Quelle:
https://m.bild.de/news/renningen-baden-wuerttemberg-mutter-von-totem-baby-verhaftet-6a3e6ca7113e90346dc4de2c?dicbo=v2-NgaiIwA&cid=kooperation.article.outbrain.mobil.MB_44.ff.bild&t_ref=https%3A%2F%2Ftraffic.outbrain.com%2F
So wie in den Medien , hier Bild steht da nur,.dass er zu früh auf die Welt kam, aber nicht wieviel.


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