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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

36 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Bremen, Diebstahl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

29.06.2026 um 21:38
Danke für eure rege Beteiligung. Mich hat es gewundert, weshalb es keine Diskussion zu dem Fall gibt, allerdings scheint das eher von lokalem Interesse gewesen zu sein.
Damals - beim quer gestellten Anhänger - hatte allerdings sogar die BILD Zeitung prominent berichtet.
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Ich hatte es so verstanden, dass nur die Auflieger gestohlen wurden und die Täter dazu eine eigene oder zumindest mitgebrachte Zugmaschine genutzt haben.
Moin!

Ja, genau, so habe ich es auch überall herausgelesen: es wurde NUR der Auflieger gestohlen, man geht davon aus, dass die Zugmaschine dem oder den Tätern gehört.

Mich faszinieren schon seit meiner Kindheit jene Fälle, bei denen es an einem Motiv mangelt. Hier kann ich keines erkennen. Aber das war auch beim Autobahnschützen nicht anders...

Wie hier schon richtig angemerkt wurde: für einen Dumme-Jungen-Streich steckt da zu viel kriminelle Energie dahinter.
Dazu der Diebstahl eines ganzen LKW im Dezember (die Polizei "prüft" zumindest Zusammenhänge, auch aufgrund der Nähe der Tatorte liegt das Nahe).


Ich hatte auch mal spekuliert auf das Motiv eines Hinterhalts.
Ein Anhänger wird auf der Autobahn bzw. in einer Ausfahrt platziert, man wartet auf eintreffende Beamten und tötet diese dann. Zumindest vom Grundsatz des Hinterhalts her betrachtet, war es so ähnlich beim Polizistenmord von Holzminden (1991).

Anekdotisch: Auch ein Fall aus den USA mit einem Hindernis auf einer Autobahn bzw. einem Highway fällt mir dazu ein: da wurde 2013 Officer Jason Ellis nachts in einen Hinterhalt gelockt, indem auf einer Highway-Ausfahrt ein Hindernis platziert wurde (ich meine, es waren Büsche). Dann kam der Officer, allerdings ohne vorhergehenden Notruf, sondern eher zufällig zum Dienstende, sah das Hindernis mitten in der Ausfahrt, hielt seinen Streifenwagen an, stieg aus um die Strasse zu räumen und wurde daraufhin aus einem Hinterhalt erschossen. Wichtig hier: es ist überhaupt nicht klar, ob er ursprünglich das Ziel sein sollte, ob es einen beliebigen anderen Polizisten treffen sollte oder ob es gar einen einfachen Autofahrer treffen sollte, zumal es keinen Notruf von jemandem gab und der Polizist bereits offiziell Dienstschluss um 2 Uhr nachts hatte (vgl. https://www.police1.com/investigations/articles/death-of-ky-cop-ambushed-on-exit-ramp-unsolved-year-later-g22eyFy4kS2lXLo6/).


Whatever...

In unserem Fall gilt: das war absolut ein Mordversuch. Der Auflieger ist massiv, schwarz, war unbeleuchtet in der Nacht und laut Polizei absichtlich so rangiert worden, dass er die AB in voller Breite versperrt hat.
Viele PKW fahren exakt auf der Höhe so eines Aufliegers, was im Falle eines Zusammenstoßs bei 120 Km/h ziemlich sicher mindestens schwerste Verletzungen zur Folge hätte.

In der Presse hatte ich noch ein Foto gefunden, das offenbar Tat Nr. 3 gezeigt hat: da stand ein Auflieger einfach auf dem Seitenstreifen (selbe Autobahn, ähnliche Höhe, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Infos der Polizei in dem Fall sind leider maximal uneindeutig...). Der Auflieger war von Baken umschlossen, was trotzdem kaum Sinn macht und ein KFZ, das nachts über die AB rast und vllt. einen halben Meter zu weit nach rechts abkommt, wäre auch hier voll reingerauscht. Es gab m.W. kein Warndreieck o.ä., weshalb das Absperren auf mich eher so wirkt, als sei der Täter während der Tat überrascht bzw. "erwischt" worden (z.B. von einem anderen LKW- o. PKW-Fahrer, der anhielt u. seine Hilfe anbot, woraufhin der Täter den Auflieger schnell mit Baken "absicherte" und so Tat, als habe er eine Panne).

Ich hab echt ganz schön spekuliert, aber naja, das musste auch mal sein...


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

29.06.2026 um 21:59
Zitat von VettlappenVettlappen schrieb:In der Presse hatte ich noch ein Foto gefunden, das offenbar Tat Nr. 3 gezeigt hat: da stand ein Auflieger einfach auf dem Seitenstreifen (selbe Autobahn, ähnliche Höhe, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Infos der Polizei in dem Fall sind leider maximal uneindeutig...). Der Auflieger war von Baken umschlossen, was trotzdem kaum Sinn macht und ein KFZ, das nachts über die AB rast und vllt. einen halben Meter zu weit nach rechts abkommt, wäre auch hier voll reingerauscht. Es gab m.W. kein Warndreieck o.ä., weshalb das Absperren auf mich eher so wirkt, als sei der Täter während der Tat überrascht bzw. "erwischt" worden (z.B. von einem anderen LKW- o. PKW-Fahrer, der anhielt u. seine Hilfe anbot, woraufhin der Täter den Auflieger schnell mit Baken "absicherte" und so Tat, als habe er eine Panne).
Über diese Tat 3 hab ich auch nachgedacht, weil sie für mich keinen Sinn ergibt. Ev. gehört das gar nicht zu den anderen beiden Taten. Wer nachts einen Anhänger mit mehreren Baken absichert, der begibt sich selbst in ziemliche Gefahr, dabei umgefahren zu werden. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Leute auch direkt auf der Begrenzungslinie vom Seitenstreifen getötete werden, wenn sie an einem Pannenfahrzeug entlanggehen oder an einem Reifen hantieren. Ist zwar prinzipiell richtig, dass man da auch mit PKW reindonnern kann, aber ich meine eigentlich eher, dass die Leute, die sehr schnell nachts auf der AB unterwegs sind, sowieso gleich links oder mittig bleiben... aber ausschließen möchte ich Deine Erklärung nicht.
Eine alternative Erklärung wäre, dass hier kein Einzeltäter Urheber ist. Sondern man in Teams arbeitete, zumindest bei Fall 3. Team A klaut den Auflieger und stellt ihn gesichert ab. Erst Team B bugsiert das Ding dann auf die Fahrbahn. Vielleicht ging es da um Spurenverwischen was die Zugmaschinen angeht. Ich habe solche Warnbaken nie bewegt, aber die Logik sagt mir, dass man das lieber zu zweit macht oder sogar zu dritt. Damit man den Verkehr beobachten kann.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

29.06.2026 um 23:28
Zitat von VettlappenVettlappen schrieb:Ich hatte auch mal spekuliert auf das Motiv eines Hinterhalts.
Ein Anhänger wird auf der Autobahn bzw. in einer Ausfahrt platziert, man wartet auf eintreffende Beamten und tötet diese dann. Zumindest vom Grundsatz des Hinterhalts her betrachtet, war es so ähnlich beim Polizistenmord von Holzminden (1991).
Aber sowas hat ja offenbar hier in keinem Fall stattgefunden. Zumal es ja auch mit einem erheblichen Risiko verbunden wäre: Die Polizei wird in so einem Fall ja normalerweise nicht als erstes am Ort sein, sondern andere Autofahrer, die dann die Polizei rufen. Da wären dann unerwünschte Zeugen. Oder sie machen das "kaputt" indem sie die Polizei warnen weil sie gesehen haben, dass da wer lauert usw.

Da ist es doch einfacher und sicherer, etwas irgendwo auf einer abgelegenen Landstraße zu inszenieren und selbst die Polizei zu rufen.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 06:10
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Über diese Tat 3 hab ich auch nachgedacht, weil sie für mich keinen Sinn ergibt. Ev. gehört das gar nicht zu den anderen beiden Taten. Wer nachts einen Anhänger mit mehreren Baken absichert, der begibt sich selbst in ziemliche Gefahr, dabei umgefahren zu werden. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Leute auch direkt auf der Begrenzungslinie vom Seitenstreifen getötete werden, wenn sie an einem Pannenfahrzeug entlanggehen oder an einem Reifen hantieren.
Dafür, dass diese Tat zu der Serie gehört, spricht, dass der Auflieger gestohlen wurde. Keine Ahnung, wie häufig solche Auflieger-Diebstähle sind, ich stelle mir das recht aufwendig und risikoreich vor und würde denken, dass das normalerweise passiert, um sich in den Besitz der Ladung zu bringen.
Und wieso sollte jemand, der "versehentlich " einen Auflieger stiehlt und dann merkt, dass er weder mit der Ladund noch dem Auflieger etwas anfangen kann, den an einer Stelle abstellen, die für ihn sowohl das Risiko birgt, in einen schweren Unfall verwickelt zu werden, als auch beim Abstellen beobachtet zu werden ( weil es halt sehr auffallend ist)?

Als zweites Argument für einen Zusammenhang mit der Serie kommt die unmittelbare Nähe zu den anderen beiden Taten dazu. Das alles passierte sn derselben Autobahn.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 07:59
Zitat von VettlappenVettlappen schrieb:In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 24.01.2026, wurde die A281 (zwischen den Anschlussstellen Strom und Seehausen) mit einem Sattelauflieger komplett blockiert. Hierzu muss die Täterschaft den Auflieger sogar rangiert haben - mitten auf der Autobahn (auch wenn es verkehrstechnisch jetzt nicht das Frankfurter Kreuz ist, ist auf einer Autobahn auch nachts eigentlich immer etwas los).
Mir fällt außer der A281 eigentlich kein weiteres Autobahnstück im Bremer Raum ein, auf dem so etwas möglich wäre. Auf den anderen Strecken herrscht viel zu hoher Durchgangsverkehr.

Inwieweit der/die Täter den Auflieger vorbereitet haben, ist auch unklar. Eventuell haben sie das Absatteln schon auf der Merkurstraße vorbereitet und sind mit (teils) heruntergekurbelten Stützen und getrennten Leitungen auf die Autobahn gefahren. Dann dauert so ein Manöver nur ein paar Sekunden.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 11:13
Ein paar von euch haben ja anscheinend Erfahrung im LKW-Bereich. Wie realistisch ist das denn, alleine auf der Autobahn zu rangieren und so einen Hänger abzukoppeln? Muss man da nicht fast Leute haben, die einem den Rücken freihalten? Stelle mir das auch für den Täter saugefährlich vor.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 12:31
Die A281 beginnt in Strom. Das ist ein Autobahnendstück. Da ist nur ein Industriegebiet, da dürfte es besonders Nachts sehr ruhig sein. Auch die Geschwindigkeiten sollte da nichtg so hoch sein. Die A281 ist vielleicht gerade mal 10km lang.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 14:14
Zitat von ExilHarzerExilHarzer schrieb:Mir fällt außer der A281 eigentlich kein weiteres Autobahnstück im Bremer Raum ein, auf dem so etwas möglich wäre. Auf den anderen Strecken herrscht viel zu hoher Durchgangsverkehr.
Das glaube ich sofort. Auf der A7 bei Hamburg z.B. könnte man so eine Tat nicht ohne weiteres durchführen.

Zum Verkehrsaufkommen habe ich mir mal die Graffiti auf der Mauer genauer angeschaut und begutachtet. Ich kann das ganz gut beurteilen, wenngleich ich natürlich nicht auf die Minute genau sagen kann, wie lange die dort tatsächlich gesprüht haben.
Man hat dort als als Sprüher keine Möglichkeit, sich vor Autos an der wand zu verstecken, muß also entweder einfach weitermachen, wenn Autos kommen. Die meisten Sprayer verstecken sich jedoch und hier liegt es nahe, dass man bei herannahenden Autos über die Fahrspuren läuft, um sich hinter der Leitplanke kurz abzuducken.
Ich habe hier mal die Rückseite des Tatorts eingefügt. Dort steht neben einem Graffiti eine Strichliste, auf der u.a. die Anzahl der Autos aufgezählt werden. Vermutlich(!) handelt es sich um die Anzahl der Autos, die während der Sprayaktion dort vorbeigefahren sind. Die Anzahl wird mit 3 Angegeben (die Anzahl der Sprüher wird dort mit 5 angegeben, es sind allerdings auch mehrere Bilder von SWK auf beiden Seiten der Mauer). Für solche Graffiti braucht ein routinierter Sprayer zwischen 15-20 Minuten, wenn er das alleine malt.

Nehmen wir also mal an, dass in 15 Minuten nur 3 KFZ dort langgefahren sind, dann ist das wirklich sehr wenig für ein Autobahnstück. Es gibt Autobahnen, auf denen quasi durchgehend 24/7 Verkehr ist.

Ein Täter hätte also tatsächlich etwas Zeit gehabt zum rangieren.

Natürlich ist das auch immer vom Zufall abhängig, da im Grunde jederzeit ein Auto dort langfahren kann und theoretisch könnte dieses Auto auch die Polizei sein...

Die Täterschaft geht mit dem Abstellen eines Trailers ein enormes Risiko ein, da jedem klar sein muss, dass bei so einer Aktion ziemlich sicher eine mehrjährige Haftstrafe droht.

Deshalb: jemand hat hier ja schon geschrieben, dass ein Täter bei dieser Tat einen Nutzen haben musste. Und dieser "Tatgewinn" erschließt sich mir momentan überhaupt nicht.

Diese Tat erfordert doch einen relativ hohen Aufwand, oder?

Ich habe von der Materie LKW absolut keinen Schimmer, aber zum Glück haben wir ja hier clevere und erfahrene Forenmitglieder, die hierbei helfen können.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 15:57
Ein normaler Auflieger ist mit vier (oder mehr) Kabeln und Druckluftschläuchen mit der Zugmaschine verbunden. Auf die zwei elektrischen Kabel könnte man verzichten (dann hat der Auflieger halt kein Licht und Sensorenmeldungen), aber die Druckluftschläuche braucht man, sonst lösen sich die Bremsen des Aufliegers nicht und das Gespann bewegt sich nicht. Was auch auffällt, das der die Trailer tatsächlich abgestellt wurde, man hat also die Stützen runtergekurbelt, was vielleicht eine Minute braucht. Um die Autobahn zu blockieren würde es ja reichen, einfach die Kupplung zu lösen, die beiden Druckluftschläuche zu lösen (die könnte man auch abreissen lassen) und loszufahren. Dann fällt der Auflieger runter (passiert auch Profifahrern öfter als man denkt). Diese Methode braucht vielleicht 20 Sekunden, 10 wenn es ein Beifahrer macht (Beifahrer springt raus, öffnet die Kupplung (ist nur ein Zug am Hebel), springt wieder rein; losfahren), ordentlich abstrellen mit Kurbeln, wie hier passiert vielleicht 2 Minuten.

Das die Stützen runtergekurbelt wurden zeigt auch, dass es sich um keinen Unfall handelt, sondern um eine bewusste Tat.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 19:36
Zitat von VettlappenVettlappen schrieb:Nehmen wir also mal an, dass in 15 Minuten nur 3 KFZ dort langgefahren sind, dann ist das wirklich sehr wenig für ein Autobahnstück. Es gibt Autobahnen, auf denen quasi durchgehend 24/7 Verkehr ist.

Ein Täter hätte also tatsächlich etwas Zeit gehabt zum rangieren.

Natürlich ist das auch immer vom Zufall abhängig, da im Grunde jederzeit ein Auto dort langfahren kann und theoretisch könnte dieses Auto auch die Polizei sein...
Der mit den Baken "abgesicherte" Sattelauflieger stand in Höhe der der Firma Dingwerth Logistik. Also fast am Anfang/Ende der A 281. Da war zu der Zeit eine Baustelle auf der anderen Spur, eventuell hat man sich dort der Baken bedient. Aber die Dinger dahin zu schleppen geht auch nicht so schnell, besonders die Füße sind sehr schwer.
Ich verstehe den Sinn dahinter einfach nicht.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 20:26
Die Kürze dieser doch etwas speziellen Autobahn macht wohl ein Blockieren einer möglichen Fluchtroute durch die Anhänger unwahrscheinlich?
Ich denke da an die Automatensprenger, die ganz gerne aus den Niederlanden in den grenznahen Raum nach NRW gekommen sind und dann schnell über die Autobahnen wieder zurückgefahren sind. Wären ähnliche Taten dort vorstellbar? Da könnte für mich v.a. das Abstellen eines Anhängers mit den Warnbaken für mich evtl. Sinn machen. Die schon quergestellten könnten evtl. Probeversuche, wie schnell sowas geht, gewesen sein?
Funktioniert natürlich nicht, wenn ein Polizeihubschrauber schnell mobilisiert werden könnte...

Wobei ein irgendwie soziopathischer Hintergrund für mich wahrscheinlicher ist. Allerdings wäre einfach Steine auf eine sehr befahrene Autobahn werfen vermutlich effektiver ist als einen Anhänger nachts auf einer wenig befahrenen Autobahn querzustellen...


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 20:51
Das ist auch noch ein sehr teurer Auflieger.

Der abgebildete ist ein ausziehbarer (ich denke mal hydraulisch wegen der Genauigkeit) Auflieger
für Überseecontainer.

Wenn man die Mautstellen und Abrechnungen einsehen dürfte, wäre eine Identifizierung viel leichter.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 21:05
Zitat von VettlappenVettlappen schrieb:. In der Nacht zum 21.12.2025 wurde ein 12-Tonner gestohlen, der die Auffahrt im Bereich Strom blockierte.
Ist bekannt von wo, bzw. von welchem Unternehmen der LKW entwendet wurde?
Die Auflieger waren von Zech (quergestellt) und von Col (Mit Baken abgestellt).


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 21:13
Zitat von ExilHarzerExilHarzer schrieb:Ist bekannt von wo,
Das steht in der aktuellsten PM des Eingangspost:
Es handelt sich um einen MAN Typ TGX mit drei Achsen, blauem Fahrerhaus und einem unlackierten grauen Stoßfänger. Der Auflieger war kurz zuvor im Güterverkehrszentrum im Bereich Merkurstraße gestohlen worden.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/6299017

Firma wird nicht genannt. Ist im Prinzip ja auch egal, wenn es sich um einen Diebstahl handelt.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 21:20
Zitat von LanzaLanza schrieb:Das steht in der aktuellsten PM des Eingangspost:
Ich meine den 12 Tonner, der quer auf der Auffahrt Strom abgestellt wurde. Das war im Dezember2025.
Der war gestolen.

Zu der für die letzten Tat verwendeten Zugmaschine ist ja nicht bekannt ob diese entwendet wurde. Ich vermute mal nicht.


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[Versuchter Mord]: LKW-Anhänger auf Autobahn als mögliche Todesfalle

gestern um 22:18
Zitat von LanzaLanza schrieb:Firma wird nicht genannt. Ist im Prinzip ja auch egal, wenn es sich um einen Diebstahl handelt.
Vielleicht ist es doch interessant? Gab es in dieser Firma eventuell im genannten Tatzeitraum Kündigungen von Mitarbeitern und Derjenige wollte sich mit den Aktionen bei seinem Ex-Chef damit irgendwie rächen?


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