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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

564 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Knochen, Knochenfund ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

29.07.2026 um 22:50
Zitat von KieliusKielius schrieb:Bei Sonja Engelbrecht wurde die nur 200 m entfernt vom Knochenfundort versteckte Leiche trotz gewissenhafter Absuche der Umgebung durch Einsatzkräfte zwei Jahre lang auch nicht entdeckt.
Das war nicht ganz so. Hier wurde erst nach der Identifizierung und Zuordnung des Knochens zu Sonja Engelbrecht mit der Suche begonnen. Diese wurde dann nach drei Tagen, aufgrund der widrigen Umstände im November, abgebrochen und im März wieder aufgenommen. Dort wurde man dann bereits am zweiten Tag fündig.

Nachdem ich das Gelände rund um den Fundort des Knochens von Corina nicht kennen, mache ich mal keine Aussage, ob weitere Knochen übersehen werden konnten oder nicht. Ich gehe aber davon aus, dass wohl größere Fundstücke auch wahrnehmbar waren, sollten diese offen brach liegen. Schwieriger wird es, wenn ein Tier nur explizit diesen einen Knochen ausgebuddelt hat. Ein solches Grab zu finden sehe ich quasi als unmöglich an. Da helfen auch meistens keine Leichenspürhunde.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

30.07.2026 um 07:36
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Hier wurde erst nach der Identifizierung und Zuordnung des Knochens zu Sonja Engelbrecht mit der Suche begonnen. Diese wurde dann nach drei Tagen, aufgrund der widrigen Umstände im November, abgebrochen und im März wieder aufgenommen. Dort wurde man dann bereits am zweiten Tag fündig.
Ja, das ist, genauso wie der Fall Tanja Gräff, nur auf den ersten Blick vergleichbar. Der wichtige Punkt ist in beiden Fällen: Man wusste erst einmal nicht, wo man suchen muss und hat deswegen nichts gefunden. Und sobald man dann aber das Gebiet eingrenzen konnte hat man alles gefunden. Damit belegen diese Fälle genau das Gegenteil.
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Schwieriger wird es, wenn ein Tier nur explizit diesen einen Knochen ausgebuddelt hat. Ein solches Grab zu finden sehe ich quasi als unmöglich an. Da helfen auch meistens keine Leichenspürhunde.
Ein Tier gräbt aber keine zwei Meter tief und schaufelt dann das Loch wieder zu. Wenn da irgendwo eine Leiche liegt an die Wild herankommt, dann liegt die schon so, dass man da etwas sehen kann. Spätestens nachdem da Teile verschleppt wurden.


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30.07.2026 um 07:52
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Ein Tier gräbt aber keine zwei Meter tief und schaufelt dann das Loch wieder zu. Wenn da irgendwo eine Leiche liegt an die Wild herankommt, dann liegt die schon so, dass man da etwas sehen kann. Spätestens nachdem da Teile verschleppt wurden.
Ich bezweifle das die Leiche, wenn sie denn vergraben wurde, in 2 Meter Tiefe liegt. Sollte es tatsächlich so sein, so würde sie kein Tier ausgraben, da die Witterung gar nicht aufgenommen werden kann. Es ist aber durchaus möglich, dass ein Tier nur über einen geringen Teil des Skeletts habhaft wird. Dieses Loch muss nicht ausgeprägt sein und fällt deshalb auch nicht zwingend auf. Man wird sehen, ob man in naher Zukunft vielleicht doch noch im erweiterten Umkreis fündig wird.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

30.07.2026 um 15:22
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Sollte es tatsächlich so sein, so würde sie kein Tier ausgraben, da die Witterung gar nicht aufgenommen werden kann. Es ist aber durchaus möglich, dass ein Tier nur über einen geringen Teil des Skeletts habhaft wird.
Wir reden dann aber eben von einer Leiche, die nahe an der Oberfläche liegt. Und Tiere graben nicht gezielt ein Loch um (z. B.) den Unterschenkel herauszubekommen. Sondern das wird "herausgewühlt", und das wiederum bringt dann mit sich, dass Teile, die ohnehin schon nahe der Oberfläche liegen, frei sind.

Schau Dir mal im Wald oder auf einer Wiese an, wo Wildschweine zugange waren, dann siehst Du was ich meine.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

30.07.2026 um 15:27
Falls der Täter vorging wie im Fall Delphine Aussaguel, dann können die Knochen überall verteilt sein. In diesem Fall wurde nämlich die Leiche in einem Mist-/Komposthaufen versteckt und nach ein paar Jahren wurden die sterblichen Überreste als Dünger auf den umliegenden Feldern verteilt und untergepflügt.


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30.07.2026 um 15:53
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Und Tiere graben nicht gezielt ein Loch um (z. B.) den Unterschenkel herauszubekommen.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Schau Dir mal im Wald oder auf einer Wiese an, wo Wildschweine zugange waren, dann siehst Du was ich meine.
Klar, das verstehe ich schon. Ich denke eher, dass ein Tier sich mit einem Knochen, insbesondere wenn er eine gewisse Größe hatte, zufrieden gab und der Rest zurückblieb. Es ist natürlich möglich, dass im Nachklang weitere Tiere sich an dem gleichen Aushub, der sicherlich neue Witterungen freisetzte, bedienten. Aber nachdem nicht bekannt ist, wie weit die Entfernung von dem besagten Loch zum Knochenfundort ist, wird es schwer sein, diesen Punkt zu ermitteln. Wenn es unglücklich läuft, wurden andere Knochen eventuell durch weitere Grabungen erneut mit Erdreich bedeckt und dies gar noch an einer anderen Stelle, weshalb diese wirklich nur durch sehr aufwändige Suchmaßnahmen gefunden werden können. Im Nahbereich, denke ich, wurde dies auch so gemacht, aber eben eine Radius von z. B. 500 Metern so zu durchkämen, stellt eine Mammutaufgabe dar.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

30.07.2026 um 15:58
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Ich denke eher, dass ein Tier sich mit einem Knochen, insbesondere wenn er eine gewisse Größe hatte, zufrieden gab und der Rest zurückblieb.
Klar, das wäre sicher so. Was ich aber nicht glaube, ist, dass da ein Knochen wundersamerweise herausgeholt wurde und der Rest dann so schön unter der Erde blieb, dass man ihn nie gefunden hat.

Wer sowas mal gesehen hat, weiß wie das aussieht.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

30.07.2026 um 16:03
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Wer sowas mal gesehen hat, weiß wie das aussieht.
Den Trieb der Tiere kenne ich auch und die aufzufindende Situation diesbezüglich. In diesem Fall ist aber nicht klar, wie lange der Knochen schon auf dem Grundstück gelegen hat. Somit könnte sich auch die Situation rund um die ausgegrabenen Stelle, sei es durch Witterung oder die Jahreszeiten (was eigentlich dasselbe ist :) , geändert haben. Als abstrakte Möglichkeit steht natürlich auch noch im Raume, dass eben an dieser Stelle nur z. B. ein Bein begraben war. Ich hoffe wir werden es irgendwann mal erfahren, indem das noch weitere Knochenfunde publik werden oder gar der Fall aufgeklärt werden kann.


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30.07.2026 um 18:19
Ehrlich gesagt, kann ich mir beides vorstellen: Ein Suizid in dem Wintermantel und den Stiefeln, die die Leiche von Fraß noch zu einem gewissen Maße schützen und sie wurde eben noch nicht entdeckt.

Oder eben Mord, Leiche nicht tief genug vergraben, ein Tier nimmt z.B. einen Unterarmknochen mit, während der Rumpf noch im Wintermantel "geschützt" ist.


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31.07.2026 um 08:00
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:lol...ja das weiß ich auch. Aber das machen die Vögel nicht über zig Kilometer. Schau dir in Google Maps das Gebiet an. Und je nach Knochengröße (die wir nicht kennen), kann das schwierig werden.
Und es wäre ja auch ein großer Zufall, wenn ein Vogel den Knochen vom entfernten Ablageort wieder zurück im Richtung Wohnanschrift verbringen würde, denn die war nur 500 Meter von der Stelle des Knochenfundes entfernt.
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:. Wohnort des Opfers und Fundort des Knochens liegen keine 500m voneinander entfernt.
Es war von Luftlinie 500m die Rede. Allerdings liegt dazwischen ja diese Felswand, die weder ein menschlichen noch ein tierischer Verbringer einfach runterhüpfen kann, um sich in gerader Luftlinien-Strecke zu bewegen. Die Wohnsiedlung liegt oben, der Fundort am Fuß der Felsen. Man musste als ggfls. eine weitaus größere Strecke zurücklegen, um von der Wohnanschrift zum Fundort zu gelangen. Keine Ahnung, wie man von oben nach unten gelangt und wie groß die Ausdehnung der Felswand in der Bteite idt.
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Ich denke eher, dass ein Tier sich mit einem Knochen, insbesondere wenn er eine gewisse Größe hatte, zufrieden gab und der Rest zurückblieb.
Wenn es mit dem fertig ist, wird es aber zurückzukehren und sich den nächsten holen wollen, falls nicht zuvor schon Andere Kandidaten da waren und sich bedient haben.
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Wenn es unglücklich läuft, wurden andere Knochen eventuell durch weitere Grabungen erneut mit Erdreich bedeckt und dies gar noch an einer anderen Stelle, weshalb diese wirklich nur durch sehr aufwändige Suchmaßnahmen gefunden werden können.
Nein, das stimmt so sicher nicht. Es stimmt zwar, dass z.B. Hunde größere Beutestücke aktiv und gezielt vergraben und verscharren, wenn sie die nicht in einem Rutsch auffuttern können- jeder Hundebesitzer mit Garten, dessen Hund ihm mal erfolgreich ein Hühnchen o.ä. von der Küchentheke in den Garten "entführt " hat, kann bestätigen, mit welcher Leidenschaft dieser das immer wieder aus- und einbuddelt, wenn er Bock auf einen Gammelsnack hat.
Ob Wildschweine und Füchse sowas auch machen, weiß ich nicht.

Aber dabei würde ein Tier etwas derart großes wie eine Menschenleiche nicht so dicht wieder eingraben können, dass der Geruch nicht für Artgenossen und Futterkonkurrenten hunderte Meter weit riechbar ist.
Tiere finden so eine Leiche über den Geruch, wenn nur eine dünne Erdschicht drauf ist, riechen sie die Verwesung sehr schnell. Und wenn die Leiche einmal entdeckt, ausgebuddelt und nur leicht wieder verscharrt ist, hilft es auch nicht, wenn sie zunächst recht tief vergraben war. Die können die bedeckende Erdschicht ja nicht festtrampeln und haben auch nicht den Intellekt, das Grab auf due bestmöglichste Luftdichtigkeit zu kontrollieren.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

31.07.2026 um 08:21
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:genau, und die Ermittler sind nicht in der Lage ein Gelände dieser Größe so abzusuchen, dass der Rest gefunden wird?
Es geht doch nicht darum, dass sie dazu noch in der Lage sind. Es ist aber auch nicht so einfach eine Leiche, Knochen oder Gegenstände zu finden, auch nicht mit entsprechenden Hilfsmittel.
Für mich ist es am Naheliegendsten, dass ihre Leiche noch dort in der Nähe liegt und bisher nicht gefunden wurde. Es gibt das Waldgebiet rund um die Begerburg und den Elefantenfelsen und dahinter ist auch noch der Plauensche Grund, da ist auch nochmal ein gutes Stück Wald, das hoffentlich auch durchsucht wurde - denn auch von dort aus könnte ein Wildtier den Knochen verschleppt haben.

Es gäbe für mich nur einen einzigen Grund weshalb der Knochen nachträglich vom Täter dorthin gebracht werden könnte: Er hatte Angst, dass die Leiche gefunden wird und musste handeln.
Wir wissen ja leider nicht welche Maßnahmen kurz vor dem Knochenfund stattfanden, ob es Suchmaßnahmen gab o.ä.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

31.07.2026 um 09:07
Die Theorie, dass ein potenzieller Täter den Knochen absichtlich dort platziert hätte, halte ich für hanebüchenen Unsinn.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

31.07.2026 um 09:26
Zitat von ÜbergoldÜbergold schrieb:Die Theorie, dass ein potenzieller Täter den Knochen absichtlich dort platziert hätte, halte ich für hanebüchenen Unsinn.
Es ist einfach auch sehr unrealistisch und wäre ein viel zu hohes Risiko.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

31.07.2026 um 09:38
Zitat von Lumina85Lumina85 schrieb:Es ist einfach auch sehr unrealistisch und wäre ein viel zu hohes Risiko.
Ein großes Risiko sehe ich nicht. In der Dunkelheit den Knochen darüber werfen und fertig. Wir haben hier etliche Für und Wider für unterschiedliche Theorien, sei es Tier, sei es Absicht vom Täter oder die Leiche wurde dort übersehen oder die Fakethese.

Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht, aber eine These muss ja stimmen. Ich persönlich bleibe bei der Täterthese weil ich es im Zusammenhang mit der XY Ausstrahlung betrachte. Sicherlich würden bei den unterschiedlichen Thesen die Forensikergebnisse des Knochens helfen. Ich bleibe auch bei der Verwunderung , das es von der großen Polizeiaktion kein Bildmaterial gibt. Es wurden ja auch die Felsen abgesucht. Kein Pressefoto , oftmals machen auch Passanten Fotos und stellen diese in Netz. Nichts.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

31.07.2026 um 09:59
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Ein großes Risiko sehe ich nicht. In der Dunkelheit den Knochen darüber werfen und fertig. Wir haben hier etliche Für und Wider für unterschiedliche Theorien, sei es Tier, sei es Absicht vom Täter oder die Leiche wurde dort übersehen oder die Fakethese
Selbstverständlich ist das ein großes Risiko.
2 Jahre lang gab es keine Spur von Corina und, falls es ein Täter gibt, kam er davon. Es gab keine Festnahme o.ä.
Es ist demnach ein sehr hohes Risiko wieder zur Leiche zurück zu gehen, diese evtl. auszugraben und dann, wenn auch mitten in der Nacht, diesen Knochen dort hinzulegen.
Es ist nicht mit "in der Dunkelheit den Knochen darüber werfen".
Stell dir nur mal vor, es handelt es sich um einen Menschen aus Corinas Umfeld (wovon man ausgehen muss bei dieser Theorie) und er wird da nachts an der Burg oder im Wald gesehen.... Hinzu kommt, dass er nicht weiß ob er beschattet wird.

Was denkst du wieso es keine offiziellen Fotos von der Absperraktion gibt? Was hast du für eine Vermutung?


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

31.07.2026 um 10:11
Zitat von Lumina85Lumina85 schrieb:Für mich ist es am Naheliegendsten, dass ihre Leiche noch dort in der Nähe liegt und bisher nicht gefunden wurde. Es gibt das Waldgebiet rund um die Begerburg und den Elefantenfelsen und dahinter ist auch noch der Plauensche Grund, da ist auch nochmal ein gutes Stück Wald, das hoffentlich auch durchsucht wurde - denn auch von dort aus könnte ein Wildtier den Knochen verschleppt haben.
Warum nicht gleich einen Ort nennen, der 50km entfernt ist? Als ob die Tiere (Welche eigentlich? Wölfe? Bären?) den ganzen Tag mit Knochen im Maul rumlaufen und dann kilomeerweit entfern beschließen, ihn jetzt doch mal liegen zu lassen... Mir scheint, hier machen etwas seltsame Vorstellungen die Runde.

Aber ich lasse mich gerne belehren, wenn mir da jemand Beispiele nennen kann. Und nein, die Tauben und Eichhörnchen aus dem nächsten Großstadtpark sind kein Beispiel.


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31.07.2026 um 10:29
Zitat von Lumina85Lumina85 schrieb:2 Jahre lang gab es keine Spur von Corina und, falls es ein Täter gibt, kam er davon. Es gab keine Festnahme o.ä.
Es ist demnach ein sehr hohes Risiko wieder zur Leiche zurück zu gehen, diese evtl. auszugraben und dann, wenn auch mitten in der Nacht, diesen Knochen dort hinzulegen.
Ich versuche es im Rahmen der Regeln hier vorsichtig zu beschreiben. Das ist kein Fakt sondern nur meine persönliche Meinung. Es gab keine Festnahme, das ist korrekt. Inwieweit es einen TV gab oder auch intensive Befragungen ist nicht bekannt. Das muss die Polizei nicht bekannt geben. Die Polizeidienststellen agieren da sehr unterschiedlich im öffentlichen Bereich. Fakt ist aber es wurde 2024 auf Totschlag ermittelt. Das wurde gar offensiv genannt. Die Gründe kennen wir nicht. Vielleicht wollte man Druck ausüben auf einen bestimmten Personenkreis. Es wurde ruhiger in dem Fall und dann hat die Polizei XY eingeschaltet. Der teilnehmende Personenkreis in dem Film ist sehr überschaubar: die verschwunden Person, die Familie, eine Freundin und der Partner. Der Fokus in dem Film ist ersichtlich ohne diesen hier zu betonen. Die Interviews, die Befragungen in dem Film und die Ausrichtung des Filmes erzeugt Emotionen, vielleicht Unsicherheit und auch vielleicht nachgelagerte Aktionen. Es gab bei XY gar den Auftritt eines Mörders im Studio der zunächst nur als Zeuge eingeladen war. Ich halte es für möglich , dass jemand nervös wird und vielleicht dann etwas arrangniert um eine Wirkung zu erzielen. Der Zufall einen Knochen wenige Wochen vor der TV Ausstrahlung zu finden ist auffällig in meinen Augen. Jeder Mensch tickt anders. Daher ist es durchaus möglich das ein Täter so handelt. Wenn Corina Niemand einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist dann kennt der Täter den Ablageort. Bis heute wurde die Leiche , die sterblichen Überreste nicht gefunden. Was hindert den Täter daran an den Ort zurückzukehren ? Bei einem Tötungsdelikt kennen wir nicht die Ursache, vielleicht war es auch Totschlag. Täter können auch Reue zeigen, vielleicht belastet ihn auch die Tat. Der Knochen als Fingerzeig --> die Frau ist tot ?

Die Frage nach den fehlenden offiziellen Fotos oder auch nichtoffiziellen Fotos ist sicherlich auch ein Auslöser für die Fake Theorie. Man kann damit durchaus einen Täter aus der Reserve locken der bereits observiert wird. Der Knochenfund ging ja zuor in den Medien ziemlich unter bzw gab es einen Artikel vor der Sendung ? Erst durch die Sendung wurde es publik bzw es wirkte als kleine Überraschungsbombe. Es muss ja eigentlich eine größere Aktion am Fundort gegeben haben wenn man auch an der Felswand alles absuchte. Ich verstehe nicht warum es Berichte mit entsprechenden Fotos gab,


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

31.07.2026 um 12:04
Wenn ein Täter dort einen Knochen abgelegt hat, dann um das ganze wie einen Suizid aussehen zu lassen (Sprung von der Felswand).
In dem Fall wissen wir aber nicht wann dieser Knochen hier deponiert wurde, das kann einige Monate bis zu fast 2 Jahre nach der Tat passiert sein. Da stellt sich die Frage, welche ermittlungsmaßnahmen gab es, welche Vermutungen gab es bei den EB und auch der Familie, welche einen Täter dazu bringen können, das Risiko einzugehen vom eigentlichen Ablageort einen Knochen zu holen und hier zu deponieren.
Liegt die Leiche an einem Ort, der mit dem Täter in Verbindung gebracht werden kann? zb aufgrund Mobilfunkdaten?
Wollte man erreichen, dass nicht an diesem Ort gesucht wird, sondern die Suche sich auf das Gebiet des Knochenfunds konzentriert?
Wollte man, dass der Fall als “offensichtlicher Suizid” zu den Akten gelegt wird?

Und ja- es klingt sehr hanebüchern aber das ist nichtmal ganz so selten, zb im Fall Jenny S. wurde die Leiche auch nach erstmaliger Ablage nochmals verbracht und das ging über Jahre hinweg gut und blieb unentdeckt.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

31.07.2026 um 12:25
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Es war von Luftlinie 500m die Rede. Allerdings liegt dazwischen ja diese Felswand, die weder ein menschlichen noch ein tierischer Verbringer einfach runterhüpfen kann, um sich in gerader Luftlinien-Strecke zu bewegen
Vögel tun genau dies, sie folgen der Luftlinie und Höhenunterschied im Gelände ignorieren sie komplett.


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31.07.2026 um 13:41
Zitat von gustigusti schrieb:Wenn ein Täter dort einen Knochen abgelegt hat, dann um das ganze wie einen Suizid aussehen zu lassen (Sprung von der Felswand).
Wie soll jemand auf die Idee kommen, durch das Auslegen eines einzelnen Knochens einen Suizid vortäuschen zu können?
Auf solche Ideen kommen höchstens Foristen...

Ein einzelner Knochen, falls er nicht signifikante Spuren aufweist, besagt überhaupt nichts über die Todesursache.

Auch ein Fundort unterhalb einer Felswand besagt überhaupt nichts über die Todesursache, wenn dort nur ein einzelner Knochen liegt.


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