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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

722 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Knochen, Knochenfund ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

18.08.2026 um 11:09
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Damit fallen viele Tiere weg.
Fuchs und Marder finden da bestimmt noch ihre Wege.

Schon komisch, dass nur dieser Knochen gefunden wurde.
Dass Leichen zerteilt werden, ist ja eher selten.
Daran glaube ich hier auch nicht.
Der Rest des Leichnam sollte ja nicht so weit weg sein.

Bei Sonja Engelbrecht kam man ja auch von einem Knochen auf das Versteck des Leichnam.
Zitat von AdsonAdson schrieb:Sind mir zu viele Unwägbarkeiten für einen absichtlichen Abwurf mit dem Plan, dass der Knochen gefunden und identifiziert werden sollte.
Ich glaube nicht, dass der Knochen gefunden werden sollte.
Fuer einen Mörder ist es doch besser, wenn keine Leiche gefunden wird.
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:bei Tanja Gräff war die Lage allerdings ähnlich
Das war echt tragisch, dass Tanja hier in so ein schlecht zugängliches und einsehbares Gebiet gefallen ist - es wurde ja von dem nächtlichen Schrei berichtet.
Ich glaube nicht, dass es sich um einen Unfall handelte - eher, dass Tanja Angst hatte und versuchte, sich zu verstecken oder so was.
Da gibt es mE eine Vorgeschichte, bevor es zu dem Unfall kam.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

18.08.2026 um 13:35
Ich habe früher die Bank auf Grund der Wildnis nicht gesehen. Es führt(e) auch eine kleine zugewachsene Treppe zu der Bank hinunter.
Ich mach mal Fotos die Tage. Aber verliebte Pärchen habe ich weder dort noch auf dem Jacobsweg (oft) gesehen.
Der Weg ist nicht sehr belaufen, da bergauf ziemlich anstrengend. Machmal trifft man eine Gruppe Jugendliche, die vermutlich von Dölzschen in Richtung Felsenkellergelände bergab "wandern".
Mich bewegt die Frage, ist Freitag oder Sonnabend der entscheidende Tag und war wirklich eine Fahrt nach Leipzig geplant.
Die Bushaltestelle von Dölzschen nach Löbtau ist nur wenige Meter vom Wohnort der CN entfernt. Spätestens im Bus hätte sie jemand aus Dölzschen erkannt, Dölzschen ist ein Dorf.
Ich bin der Meinung, alles hat sich im Umfeld der Wohnung bzw. in der Nähe der Begerburg abgespielt. Anders als weiter vorn geschrieben, es gibt dies- und jenseits der Weißeritz schon markante Punkte, wo Personen in der Vergangenheit in die Tiefe gesprungen sind.
Mich erinnert die Sache auch ein bisschen an den Fall Alfred Müller aus Arenshausen (sehr viel Übereinstimmungen). Er ist auch bis heute nicht gefunden worden, obwohl ebenfallls große Suchaktionen stattgefunden haben sollen. Bei ihm ist aber der Bereich wesentlich größer, wo man hätte intensiv suchen müssen.
Von Suchaktionen an der Begerburg habe ich auch nichts mitbekommen (Warum sind eigentlich Polizeihunde so erfolglos bei der Suche nach Toten?).
Für mich bleibt der Suizid (im Bereich der Begerburg) momentan am Wahrscheinlichsten. Allerdings stellt sich die Frage nach den Sachen von CN und der Intensität der Suche der Polizei im betreffenden Bereich.
Ein Tötungsdelikt durch einen völlig Unbeteilgten Dritten halte ich auf Grund der örtlichen Situation für wenig wahrscheinlich.
Die Wohnungsnachbarn haben sicher auch eine Meinung, leider wurden die im Film nicht gezeigt bzw. einbezogen.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

18.08.2026 um 15:18
Zitat von cambiocambio schrieb:(Warum sind eigentlich Polizeihunde so erfolglos bei der Suche nach Toten?).
Darüber wurde hier schon einiges geschrieben:
Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

18.08.2026 um 15:26
@Kielius: Danke!


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 07:47
Zitat von KieliusKielius schrieb:Dass der Knochen in einem abgeriegelten Bereich gefunden worden wäre, dessen Umzäunung viele Tierarten nicht hätten überwinden können, ist doch bisher nur ein Gerücht, das hier irgendwann mal aufkam und sich dann offenbar bei einigen Usern festsetzte.
Genauso wie das Gerücht, dass "Tiere" (welche eigentlich?) ewig und drei Tage mit Knochen im Maul herumrennen so dass dann Leichenteile kilomeerweit weg vom Rest des Köpers liegen, weshlab man den nicht findet.

Außer "das ist so" und "kommt doch immer wieder vor" wären auch dafür konkrete Quellen interessant.
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Gut, man weiß ja den Weg dieses Knochens auf das Grundstück nicht, vielleicht kann sich jemand erinnern. Die Polizei glaubt ausschließen zu können, dass die Leiche im Hang übersehen wurde ... bei Tanja Gräff war die Lage allerdings ähnlich, daher .
Nein, bei Tanja Gräff hat man, nachdem der erste Knochen gefunden wurde, sofort auch den Rest gefunden. Deshalb taugt der Fall nicht als Argument, dass die Leiche von CN dort noch liegt.

Wenn man sowas annehmen will (was ich persönlich nicht glaube), taugt eher der Fall Klaus Walter Pauli als Argument:

Tötungsdelikt Klaus Walter Pauli


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 08:38
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/schkeuditz-schaedel-knochen-frau-vermisst-100.html
Beide Fundorte liegen rund 800 Meter auseinander. Die Ermittler gehen davon aus, dass Tiere die Überreste verschleppt haben könnten. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es bislang nicht. Die Ermittlungen seien abgeschlossen, hieß es.
Das hier ist jetzt ein Fall, den ich auf die schnelle gefunden habe. Bei 800m sind wir ja schon bei einem möglichen Gebiet von 201 Hektar. Wenn man großzügig mit 1km rechnet, wäre man schon bei 314 Hektar.

Es ist meiner Meinung nach eher irrelevant, ob Tiere Knochen nun kilometerweit oder nur einige hundert Meter weit verschleppen können. Das ist ein extrem großes Suchgebiet und man hat keinen Anhaltspunkt.

Ich persönlich halte auch nicht für ausgeschlossen, dass in dem sehr schwierigen Gelände etwas übersehen wurde. Eine absichtliche Ablage des einzelnen Knochens halte ich auch nicht für unmöglich. Mir erschließt sich aber der Sinn dahinter nicht so ganz. Wobei Täter natürlich nicht immer rational handeln.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 12:11
Zitat von EdnaEdna schrieb:Das hier ist jetzt ein Fall, den ich auf die schnelle gefunden habe. Bei 800m sind wir ja schon bei einem möglichen Gebiet von 201 Hektar. Wenn man großzügig mit 1km rechnet, wäre man schon bei 314 Hektar.
Da die Tiere aber mit dem Knochen im Maul z. B. keine senkrechten Felswände hochklettern werden, fällt in diesem Gelände schon einiges weg.

Die Rechnung gilt aber nur auf einem ebenen, offenen Feld wo es keine Einschränkung durch selbst für Tiere nicht überwindbare Geländeformationen, Zäune oder Bebauung gibt.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 13:35
Wenn es in diesem Bereich zu einer Verschleppung durch Tiere kam ist es wohl eher wahrscheinlich, dass Tiere einen einzelnen Knochen an den Fundort verbracht haben und nicht sämtliche anderen Knochen vom Fundort weg.

In der Nähe sind schon bewaldete Flächen, aber die Straße ist nah und auch viel bebautes Gebiet, insofern sehr mysteriös, dass trotz Suchaktionen sonst rein garnichts gefunden wurde.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 13:46
Zitat von cambiocambio schrieb:Ich habe früher die Bank auf Grund der Wildnis nicht gesehen. Es führt(e) auch eine kleine zugewachsene Treppe zu der Bank hinunter.
Ist das ein romantischer Ort, als Ziel für einen kleinen Abendspaziergang?
(An Migräne als Grund, um das Handy abzuschalten, aber einen Film anzuschauen, glaub ich nicht.)
Hatte Frau N diese Kleidung auch am Vorabend / auf Arbeit getragen?
Wo könnte man abends oder nachts relativ unbemerkt parken - an der "Oberkante" des steilen Geländes?
Ist bei dem Holzkreuz jemand verunglückt?


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 14:26
Damals wohl eher kein romatischer Ort, da ringsum Brombeerhecken und so. Spaziergang wohl denkbar, aber eine Runde wird dann gleich etwas länger mit steilen Anstiegen.
Das Wetter war eigentlich auch nicht einladend:

"Am Samstag, 23. März 2024, war es in Dresden kühl und wechselhaft.

Für die DWD-Station Dresden-Klotzsche wurden gemessen:

🌡️ Tiefsttemperatur: 2,5 °C
🌡️ Höchsttemperatur: 10,6 °C
🌧️ Niederschlag: 3,3 l/m²
💨 stärkste Windböe: 67 km/h (Windstärke 8)
☀️ Sonnenscheindauer: nur 0,7 Stunden.

Auch Dresden-Hosterwitz lag mit 0,7 bis 11,9 °C in einer ähnlichen Größenordnung und verzeichnete 1,7 l/m² Niederschlag.

Kurz gesagt: Der 23. März 2024 war in Dresden eher ungemütlich: kühl, windig, überwiegend bewölkt und zeitweise nass. Die stärkste Böe von 67 km/h ist dabei durchaus bemerkenswert."

Quelle: ChatGPT

Ja, im Bereich der Begerburg und der Grundschule kann man parken. In der Begerburg wohnt eigentlich niemand mehr, höchstens gelegentlich. Man kömmt da relativ ungesehen auf den Jakobsweg. Begängnis ist da kaum.

Ich konnte das Holzkreuz zeitlich noch nicht verifizieren. Ich vermute aber, dass es ein Gedenkkreuz an einen Absturz ist.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 14:34
Auch interessant:
Ein Mordfall von 1903 – unmittelbar unterhalb der Begerburg

Am 13. Juni 1903 wurde der damals 16-jährige Baugewerkenlehrling Friedrich Schubarth aus Plauen von dem Kutscher Hermann Grellmann ermordet. Schubarth war mit einem größeren Geldbetrag unterwegs.

Die Ermittlungsakten bzw. zeitgenössischen Zeitungsberichte schildern den weiteren Verlauf sehr genau: Grellmann verschleppte die Leiche und versenkte sie in der Weißeritz unterhalb der Begerburg im sogenannten Braunschen Mühlteich.

Der Täter erhängte sich später in seiner Untersuchungshaft. Eine zeitgenössische Meldung vom 15. Juli 1903 bestätigt den Mord an „Fritz Schubarth“ und den anschließenden Suizid des Mörders.

Quelle: ChatGPT


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 19:10
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Genauso wie das Gerücht, dass "Tiere" (welche eigentlich?) ewig und drei Tage mit Knochen im Maul herumrennen so dass dann Leichenteile kilomeerweit weg vom Rest des Köpers liegen, weshlab man den nicht findet.

Außer "das ist so" und "kommt doch immer wieder vor" wären auch dafür konkrete Quellen interessant.
Ich hatte mit zwei Fällen zu tun, bei denen die Knochen ebenfalls bis zu 1200 Meter entfernt von der eigentlichen Ablagestelle der Leiche lagen. Das ist nicht so ungewöhnlich. Man darf auch nicht davon ausgehen, dass zwingend ein Tier alleine für die Verschleppung eines Knochens verantwortlich war. Tier 1 nimmt ihn und ernährt sich davon, bis es davon ablässt. Einige Tage oder auch Wochen interessiert sich ein weiteres Tier dafür und legt damit nochmals eine Strecke zurück.

Bei den von mir bearbeiteten Fällen handelte es sich jedoch immer um größere Knochen, wie z. B. Oberschenkel, die auch genug Nahrung für weitere Tiere geboten haben.

Teilweise konnte man dies sogar am Knochen selbst, durch die Bearbeitung desselbigen mittels Tiergebiss, erkennen, dass es sich um unterschiedliche Tiere handelte. Ich gehe aber auch davon aus, dass eine Leiche wohl in einem Umkreis von 1 km zu finden sein müsste. Wenn jedoch der seltene Fall eingetreten ist, dass ein Vogel für die Verbringung verantwortlich war, dann kann diese Strecke auch größer sein. Hatte ich selbst noch nicht, jedoch würde es sich dann wohl mit großer Wahrscheinlichkeit um einen kleineren Knochen als der o. g. Oberschenkelknochen handeln.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 20:10
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Da die Tiere aber mit dem Knochen im Maul z. B. keine senkrechten Felswände hochklettern werden, fällt in diesem Gelände schon einiges weg.
Ne. Aber die können einen Knochen eine Felswand herunter fallen lassen. Da der Knochen unten gefunden wurde, fällt da nix weg.
Abgesehen davon soll es ja auch Tiere geben, die fliegen können. Die transportieren dann eher keinen Oberschenkelknochen. Aber wir wissen ja auch nicht, um was für einen Knochen es sich handelt .
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Man darf auch nicht davon ausgehen, dass zwingend ein Tier alleine für die Verschleppung eines Knochens verantwortlich war. Tier 1 nimmt ihn und ernährt sich davon, bis es davon ablässt. Einige Tage oder auch Wochen interessiert sich ein weiteres Tier dafür und legt damit nochmals eine Strecke zurück.
Das hatte ich bei meiner Recherche vorhin auch gelesen. Ergibt ja auch total Sinn.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

19.08.2026 um 20:39
Zitat von EdnaEdna schrieb:Eine absichtliche Ablage des einzelnen Knochens halte ich auch nicht für unmöglich. Mir erschließt sich aber der Sinn dahinter nicht so ganz
Ich könnte mir vorstellen, dass im Falle eines Verbrechens ein Täter ahnte, dass der Fall zum Thema bei AZxy werden sollte.
Von CN wurde nicht gesagt, dass sie depressive Episoden im Leben hatte. Ich gebe der Aussage der Tochter da viel Gewicht, die sagte dass sie sich weder vorstellen kann, dass die Mutter freiwillig gegangen wäre, v.a. ohne der Tochter einen Hinweis gegeben zu haben, und dass sie dort auch kaum verunfallt sein kann. Herr Cerne fragt sie dann nicht, was sie glaubt, sondern: "Was ist Ihrer Mutter passiert?" Da sagt sie, dass sie es nicht ausschließt, "dass jemand anderer seine Hände im Spiel hatte". So wie sie das - anscheinend sehr überlegt bzw vorsichtig formuliert weil sie ja einen Tatverdacht ausspricht- assoziiere ich da weniger den hinterm Busch lauernden Sexstrolch, der sie beim Spazieren am Morgen abgefasst und daher im Umfeld der Burg ermordet hat.

Wenn der Täter etwas nervös wurde, kann er deshalb zu dem Zeitpunkt den Verdacht auf Suizid gelenkt haben wollen. - Ist doch praktisch, dass es auf ihrer Jogging-Route diesen hohen Fels gab. Und ich finde es auffällig, dass genau dort nach zwei Jahren ein Knochen liegt, aber auch dass es nur einer ist und sonst nichts auffindbar. Tatsächlich kann die Leiche ganz woanders hin verbracht worden sein. Kleidung in die Nähe zu platzieren wäre vielleicht nicht sinnvoll gewesen, wenn die bisherigen tatsächlichen Ablageumstände nicht zu Witterungsbedingungen am Fundort gepasst haben. Vielleicht existierte aber die Kleidung gar nicht mehr. Eine Knie-lange Winterjacke ist ja groß, die übersieht man nicht leicht, und ich hätte gedacht, dass ein guter Teil des Körpers (Skeletts) in so einer geschlossenen Jacke da gut eingehüllt bleiben sollte. Im Sommer hätte das auch gerochen. Die Begerburg selbst ist ja noch im Siedlungsbereich und nicht irgendwo im Wald. Ich habe auch verstanden, dass die Joggingrunde im Siedlungsbereich war.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

20.08.2026 um 00:13
Wie ist hier die allgemeine Meinung, wann war CN das letzte Mal in ihrer Wohnung oder bis wann war sie in ihrer Wohnung?
Waren beide Handys zeitgleich in gleichen Funkzellen eingeloggt?
Hatte sie eine Smartwatch? Heutzutage zählt doch jeder seine Schritte bei einem längeren Spaziergang oder beim Joggen?
Lief sie ihre Runde lieber im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn?
Ging die normale Joggingrunde über den Dölzschner Friedhof? Was war denn ihre Vorzugsrunde?


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

20.08.2026 um 05:55
Zitat von cambiocambio schrieb:Wie ist hier die allgemeine Meinung, wann war CN das letzte Mal in ihrer Wohnung oder bis wann war sie in ihrer Wohnung?
Bis in die frühen Morgenstunden (nach der eignen Meinung).


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

20.08.2026 um 06:47
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Ich könnte mir vorstellen, dass im Falle eines Verbrechens ein Täter ahnte, dass der Fall zum Thema bei AZxy werden sollte.
Von CN wurde nicht gesagt, dass sie depressive Episoden im Leben hatte. Ich gebe der Aussage der Tochter da viel Gewicht, die sagte dass sie sich weder vorstellen kann, dass die Mutter freiwillig gegangen wäre, v.a. ohne der Tochter einen Hinweis gegeben zu haben, und dass sie dort auch kaum verunfallt sein kann.
Sehr guter Post von dir.
Vielen Dank dafür.
Deine Ansichten teile ich.
Zitat von cambiocambio schrieb:Wie ist hier die allgemeine Meinung, wann war CN das letzte Mal in ihrer Wohnung oder bis wann war sie in ihrer Wohnung?
Mit den Meinungen und Spekulationen ist es schwierig in dieser Rubrik.
Sagen wir so:
Ich glaube nicht an einen gemütlichen Abend zu zweit mit oder bei einem Migräneanfall.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

20.08.2026 um 06:57
Zitat von ZiegenpetraZiegenpetra schrieb:Mit den Meinungen und Spekulationen ist es schwierig in dieser Rubrik.
Sagen wir so:
Ich glaube nicht an einen gemütlichen Abend zu zweit mit oder bei einem Migräneanfall.
Ich persönlich kenne auch niemanden, der so starke Migräne hat, dass er sich starke Medikamente dafür reinziehen muss und dann aber noch 1,5-2 Stunden gemütlich auf einen Monitor starren kann.

Ich glaube auch nicht dran, dass jemand, der ansonsten sehr handyaffin war, sein Handy am Vorabend aus macht und morgens das Haus verlässt, das Handy mitnimmt, aber nicht an schaltet.

Und ich glaube auch nicht dran, dass jemand noch auf dem Auto heraus lautet Krankenhäuser anruft noch bevor er in der Wohnung nachgesehen hat, ob die migränegeplagte Freundin vielleicht einfach noch im Bett liegt und verpennt hat, wie es bei Migräne nicht unbedingt ungewöhnlich wäre. Wo ist er eigentlich hin gefahren? Eigentlich war sein Plan doch, mit dem Zug nach dem gemeinsamen Essen nach Hause zu fahren.

Und möglicherweise gibt es auch einen Grund dafür, warum der Partner im XX Beitrag zwar mit dem Gesicht erkennbar ist, aber der Name verändert wurde.

Sagen wir Mal so.. an der Geschichte ist so einiges faul.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

20.08.2026 um 10:37
Zitat von EdnaEdna schrieb:Und ich glaube auch nicht dran, dass jemand noch auf dem Auto heraus lautet Krankenhäuser anruft noch bevor er in der Wohnung nachgesehen hat, ob die migränegeplagte Freundin vielleicht einfach noch im Bett liegt und verpennt hat, wie es bei Migräne nicht unbedingt ungewöhnlich wäre. Wo ist er eigentlich hin gefahren? Eigentlich war sein Plan doch, mit dem Zug nach dem gemeinsamen Essen nach Hause zu fahren.
Die Frage ist hier, ob die Anrufe im Krankenhaus vor oder nach dem Telefonat mit der Polizei waren. Sollten sie erst im Anschluss gewesen sein, so könnte auch von polizeilicher Seite die Nachfrage gekommen sein, ob denn ein Krankheitsbild vorhanden sein könnte, das zu einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus führen hätte können. Dies wäre ein möglicher Anstoß für ihn selbst bei diesen anzurufen und entsprechend nachzufragen.

Trotzdem gebe ich dir recht, es ist eher nicht das Verhalten das Verwandte oder enge Freunde im Vorfeld einer polizeilichen Vermisstenmeldung an den Tag legen, was aber eben auch nicht heißen muss, dass es in diesem Fall tatsächlich so war.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

20.08.2026 um 11:29
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Die Frage ist hier, ob die Anrufe im Krankenhaus vor oder nach dem Telefonat mit der Polizei waren.
Die Anrufe an Krankenhäuser waren zuerst. Der frühe Anruf bei der Polizei musste ja irgendwie gerechtfertigt werden.
Herr Cerne hat die Tochter auch explizit gefragt, wie bald sie sich denn Sorgen gemacht hätte. Sie sagte, in den ersten Stunden und am ersten Tag war das noch nicht beunruhigend, da die Mutter eine erwachsene, sehr selbstbestimmte Frau war. Daraus folgt, dass sie wohl auch nicht nachvollziehen kann, warum der Partner die Polizie ruft, obwohl er nur 1,5h Fahrt hatte, um erst mal in der Wohnung nachzusehen, wie es der Migräne-Patientin geht. Er wusste, dass ein Zweitschlüssel bei einer Nachbarin hinterlegt war.


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