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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

749 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Knochen, Knochenfund ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

gestern um 21:18
Zitat von EdnaEdna schrieb:Als Hydrologin war sie Wissenschaftlerin. Wahrscheinlich wurde das einfach so gesagt, weil die wenigsten Menschen sich was unter "Hydrologin" vorstellen können.
Ein naturwissenschaftliches Studium allein macht nun mal niemandem zum Wissenschaftler.

Corina war Angestellte in einem Büro für XXX (hab vergessen, was es nun war) - davon, dass sie seit Abbruch ihrer Promotion noch wissenschaftlich gearbeitet haette, ist nichts bekannt.

In der XY-Darstellung hat sie nur die vage Idee geäußert, an ihre vor rund 20 Jahren nicht abgeschlossene Promotionsarbeit wieder anknüpfen zu wollen....
Ein konkreter Plan stand da aber noch nicht dahinter.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

gestern um 21:34
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Corina war Angestellte in einem Büro für XXX (hab vergessen, was es nun war) - davon, dass sie seit Abbruch ihrer Promotion noch wissenschaftlich gearbeitet haette, ist nichts bekannt.
Arbeit in einem Büro schließt doch nicht aus, dass sie Wissenschaftlerin war. Man müsste schon genau wissen, was ihre Tätigkeit da war, um sagen zu können, dass die Angabe, sie wäre Wissenschaftlerin gewesen, als falsch zu deklarieren.

Ich kann nicht rausfinden, was genau ihre Tätigkeit zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war. Aber es gibt im Zeitraum 2005 bis 2016 mehrere Publikationen, an denen sie mitgewirkt hat zu wissenschaftlichen Projekten und Forschungsarbeiten. Also ist die Einordnung als Wissenschaftlerin schon Mal nicht komplett falsch.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

gestern um 21:39
Zitat von KieliusKielius schrieb:Mein Punkt war, dass ich mich wundere und mir nicht erklären kann, warum die Behörden aus der Art des gefundenen Knochens ein so großes Geheimnis machen und diese Information in der Öffentlichkeitsfahndung bewusst zurückgehalten wird.
Okay verstehe. Ich habe das Gefühl, dass eben dieser Knochen verschleppt wurde und nicht der Rest ist, der übrig blieb. Also umgekehrt. Die Leiche lag nicht am Fundort unter dem Fels sondern woanders. Nur dieser Knochen wurde zu dessen Fundort verschleppt. Von wem oder was und warum auch immer. Wenn dem so wäre, dann würde das klar gegen die Suizidtheorie sprechen. Das abzuklären ist deshalb jetzt auch das vorrangige Ziel der Ermittler mittels möglichem Einsatz von Bodenradar und Sonden.
Zitat von cambiocambio schrieb:Wer Unfall noch in Betracht zieht, sollte auch die Art des Unfalls benennen. Man kann da normal nicht ausrutschen und abstürzen.
Na ja, also ich habe ein Jahrzehnt ehrenamtlich im regulären Rettungsdienst gearbeitet. Da habe ich die unmöglichsten Unfälle an den unmöglichsten Stellen gesehen. Ausschließen kann man da definitiv mal nichts. Aber natürlich kann man sich Gedanken über die Wahrscheinlichkeit eines solchen Unfalls machen. Ich weiß jetzt nicht wie gesichert diese Kante ist. Aber da wo du das Foto geschossen hast könnte man theoretisch auch ausrutschen. Ich sage nicht das es so war. Aber es ist möglich.
Zitat von cambiocambio schrieb:Wenn die Polizei noch Drohnen aufsteigen lassen will, ist sie sich ja nicht sicher, ob es vielleicht doch in einer der vielen Felsspalten noch Hinweise auf CN geben könnte.
Es geht vorrangig sicher darum zu schauen, ob noch irgendwo irgendwas von CN gefunden werden kann oder der Knochen ein "Einzelstück" ist. Denn wenn sie den Fels hinabstürzte oder ohne Sturz dort unten starb, müsste sich eigentlich mehr als "nur" ein einzelner Knochen finden lassen. Selbiges gilt auch, wenn sie dorthin verbracht wurde.
Zitat von cambiocambio schrieb:Einen geplanten „Quicki“ bei dem Mistwetter und dem knappen Zeitbudget erscheint mir nach wie vor nicht logisch
Also das sie an jenem Moregen einen "Quickie" ausgerechnet dort gesucht oder dazu verabredet gewesen sein könnte, verbuche ich mal in der Kategorie "wilde Spekulationen". darauf gibt es mMn keinen Hinweis und das finde ich auch unlogisch. Polyamorie bedeutet ja nicht, sich jeden Tag mit möglichst vielen Sexualpartnern zu treffen oder möglichst viel Sex zu haben. Was aber nicht bedeutet, dass sie nicht mit einem ihrer Partner dort oder in der Umgebung verabredet gewesen sein kann. Zu was auch immer. Das war aber dann mMn kein Sextreffen.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Es ist also grundsätzlich nicht ungewöhnlich, dass nicht jedes Detail so genau mitgeteilt wird.

Da hast du Recht. Das nicht alles en detail veröffentlicht wird, muss nicht heißen, dass es deshalb auch ganz bewusst zurückgehalten wird. Es ist vielleicht einfach nicht relevant genug.

Ich vermute (!) dass eine genauere Mitteilung über die Art des Knochens Rückschlüsse zulassen würde, was da abgelaufen ist. Und dass man das aber noch offenhalten will, damit nicht eventuelle Zeugen sagen "Ach so, ja dann kann das, was ich da gesehen habe, ja nichts mit dem Fall zu tun haben, wenn die Frau ganz woanders umgebracht worden ist und man nur den einen Knochen da abgelegt hat...."
Das ist zwar von der Logik her durchaus denkbar, jedoch wüsste ich jetzt nicht wie man aus dem Wissen, welcher Knochen gefunden wurde, auf den Geschehnisablauf schließen kann. Kannst du das auf diesen Fall bezogen vielleicht etwas konkretisieren?

Gerade schriebst du dazu:
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:(...) wenn dann ferner eindeutig erkennbar wäre (!), dass das Opfer nicht dort, an dieser Stelle umgekommen ist, sondern der Beckenknochen dort abgelegt wurde, dann ist die Wahrscheinlichkeit schon mal sehr groß, dass sie eben nicht dort heruntergefallen/gesprungen ist, sondern a) an einem anderen Ort umgebracht wurde und b) jemand den Knochen dort bewusst (warum auch immer) abgelegt hat.
Okay. Na gut, jemand mit Wissen zu diesem Thema könnte solche Rückschlüsse ziehen und sich den Gang zur Polizei sparen. Aber ich halte das für weniger wahrscheinlich. Wir, die sich mit dieser Materie oft beschäftigen, denken natürlich sofort so. Andere, die sich damit nie beschäftigt haben, eher nicht oder? Oma Kasulke die was beobachtet hat denkt nicht soweit. Die hat was gesehen, wird erinnert und macht eine Aussage oder nicht. Die wird sich eher nicht überlegen, ob ihre Beobachtung zu diesem Fall gewesen und relevant/irrelevant sein könnte.
Zitat von EdnaEdna schrieb:Vielleicht zitierst du mich daher lieber komplett und nicht einen halben Satz, der aus dem Zusammenhang gerissen wurde?
Kann ich machen. Habe ich aber nicht, weil es an meiner Antwort nichts ändert. Auch wenn sie für gewöhnlich erreichbar war und umgehend antwortete schließt diese Tatsache die Andere nicht aus. Auch ich bin theoretisch immer erreichbar und reagiere auch zeitnah. Trotzdem schaue ich vor dem Einstecken nicht zwingend auf mein Handy ob es eingeschaltet ist oder etwas in "Abwesenheit" passiert ist. Das hätte ich gehört, da das Gerät immer im selben Raum liegt. Das Handy spielt eben keine lebensbestimmende, zentrale Rolle in meinem Leben. Ich könnte auch problemlos ohne, auch wenn man es mir nicht anmerkt. Man kann sein Handy durchaus quasi immer aktiv haben und erreichbar sein. Aber das heißt nicht das sie da alle paar Minuten draufschaut.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

gestern um 21:59
Was mich momentan in Bezug auf ein Gewaltverbrechen skeptisch macht:
Warum berichtet die lokale Presse nicht intensiver über den Fall? Wir haben mehrere Zeitungen, die „Futter brauchen“, aber man liest nichts neues. Selbst der heutige Tag ist Fehlanzeige.
Und die Presseleute haben ja Zugang zur Polizei (teilweise).
Ich denke, dass sich ein extremes Verbrechen, welches man mit dem Knochen in Verbindung bringen könnte, in Dölzschen oder Löbtau auch herumgesprochen hätte.
Ich kenne aber niemanden, der ein Verbrechen zum Thema gemacht hat. Selbst in der Firma ist/war der Fall fast unbekannt. Hätte ich mir in meinem Büro nie vorstellen können. Sie war da angestellt.
Zu den Sexbekanntschaften: So etwas kann man alles machen, aber wer hat den Früh um acht oder neun Lust auf ausgefallene erotische Spiele, wenn in 35 Minuten der Zug fahren soll… Da hat man ja gerade erst die Kerzen angezündet…
Im Wohngebiet von CN gibt es auch kaum Durchgangsverkehr. Das ist dort alles Quell- und Ziel- oder Anliegerverkehr.
Zum Flaschenfund: Dort war keine Bank oder Aussicht. Da geht es zu einem Vorsprung, wo man theoretisch springen könnte. KI hat mir gesagt, ich sollte es besser bei der Polizei melden. Da macht man nichts verkehrt. Und das die jetzt noch Drohnen aufsteigen lassen wollen, unterstreicht diesen Ansatz ein bisschen.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

gestern um 22:19
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Oma Kasulke die was beobachtet hat denkt nicht soweit.
Nein, die nicht. Aber was denkt z. B. ein Sexpartner, der sich mal ohne Wissen seiner Ehefrau mit CN getroffen hat und aus nachvollziehbaren Gründen nicht so gerne erzählen mag, dass er sich mal mit ihr dort getroffen hat? Der ist doch geradezu froh, wenn er sich einreden kann, dass er ja ohne schlechtes Gewissen auf eine Meldung verzichten kann, weil er ja doch nichts beizutragen hätte.

Nicht alle Zeugen sind gleich.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Das ist zwar von der Logik her durchaus denkbar, jedoch wüsste ich jetzt nicht wie man aus dem Wissen, welcher Knochen gefunden wurde, auf den Geschehnisablauf schließen kann. Kannst du das auf diesen Fall bezogen vielleicht etwas konkretisieren?
Das habe ich doch beschrieben. Wenn man einen Beckenknochen findet, weiß man: Sie ist tot (ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass hier jemand mal einen Menschen gesehen hat, der kreuzfidel mit seinem Beckenknochen in der Hand herumläuft). Und wenn anhand der Umgebung eindeutig erkennbar ist, das sie nicht dort umgebracht und zerteilt wurde, dann weiß man: Sie ist irgendwo umgekommen (vermutlich: ermordet worden) und jemand hat sie zerteilt und anschließend den Knoche dort abgelegt.

Das ist dann, wie leicht erkennbar, schon mal nicht mehr "Sie ist vielleicht runtergefallen/gestoßen worden/hat Suizid begangen". Wenn man Dinge ausschließe kann, wird die Sache schon mal ein Stück konkreter.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

gestern um 22:26
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Die Leiche lag nicht am Fundort unter dem Fels sondern woanders. Nur dieser Knochen wurde zu dessen Fundort verschleppt. Von wem oder was und warum auch immer. Wenn dem so wäre, dann würde das klar gegen die Suizidtheorie sprechen.
Ich denke genauso wie du, dass der gefundene einzelne Knochen vom Liegeort der vermutlich bereits skelettierten Leiche an seinen Fundort transportiert wurde.

Ich halte es für wahrscheinlicher, dass Tiere den Knochen verschleppt haben, als dass ein Mensch den Knochen an seinen Fundort verbracht oder ihn gar absichtlich dort platziert haben könnte.

Weshalb das gegen die Suizidtheorie sprechen sollte, erschließt sich mir allerdings nicht.

Den Tieren dürfte egal gewesen sein, als sie den Knochen verschleppten, ob er von einem durch eigene oder fremde Hand gestorbenen Menschen stammte.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

gestern um 22:32
Zitat von cambiocambio schrieb:Zu den Sexbekanntschaften: So etwas kann man alles machen, aber wer hat den Früh um acht oder neun Lust auf ausgefallene erotische Spiele, wenn in 35 Minuten der Zug fahren soll… Da hat man ja gerade erst die Kerzen angezündet…
Das Szenario würde ich persönlich auch fast komplett ausschließen.

Es gibt zwar spontane, erotische Outdoor-Treffen, aber das passt hier einfach gar nicht zusammen, wenn man die ganzen Umstände betrachtet.

Auch dass die Polizei bis heute noch nicht alle ihre Online-Kontakte durchleuchten konnte, lässt wohl die Vermutung zu, dass es sich - zumundest in Teilen - um verruchte Dating-Portale handeln könnte, bei dem die Nutzer nicht unter Klarnamen agierten.

Sollte es wirklich zu einem Mord bzw. Totschlag gekommen sein, dann würde ich einen "Zufallstäter" favorisieren.

Insgesamt bleibe ich aber bei meiner Suizid-Theorie.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

gestern um 22:51
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:(...) was denkt z. B. ein Sexpartner, der sich mal ohne Wissen seiner Ehefrau mit CN getroffen hat und aus nachvollziehbaren Gründen nicht so gerne erzählen mag, dass er sich mal mit ihr dort getroffen hat? Der ist doch geradezu froh, wenn er sich einreden kann, dass er ja ohne schlechtes Gewissen auf eine Meldung verzichten kann, weil er ja doch nichts beizutragen hätte.
Den muss es in der Umgebung auch erst einmal geben und er muss dazu ja noch etwas beobachtet haben. Die Tatsache allein dass er sich z.B. mal irgendwann mit CN dort zum Austausch von Intimitäten getroffen hat heißt ja nicht, dass sich CN nur dann dort aufhielt, wenn sie sich mit jemandem zu was auch immer verabredet hatte. natürlich würde so eine Aussage auch weiterhelfen. Aber sie wäre keine, auf die es die Ermittler vermutlich primär abgesehen hätten, außer das sie einen Partner mehr haben der bekannt und damit überprüfbar wäre. Insofern würde ich jetzt nicht soweit gehen, die Art des Knochens zu verschweigen, um den möglichen Geschehnisablauf nicht zu verraten. Ich denke es ist viel einfacher. Die Art des Knochens ist in den Augen der Ermittler einfach für die Öffentlichkeit ebenso irrelevant wie die Farbe ihrer Fingernägel an diesem Tag. Man hat es einfach weggelassen.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Ich halte es für wahrscheinlicher, dass Tiere den Knochen verschleppt haben, als dass ein Mensch den Knochen an seinen Fundort verbracht oder ihn gar absichtlich dort platziert haben könnte.
Nach jetzigem Informationsstand bin ich da bei dir. So sehe ich das momentan auch. Zumindest im Moment würde mir jetzt kein Grund einfallen, warum man diesen Knochen bewusst dort platzieren sollte. Zumal er ja auch -so wie ich es verstanden habe- komplett zufällig gefunden wurde.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Weshalb das gegen die Suizidtheorie sprechen sollte, erschließt sich mir allerdings nicht.
Mein Fehler, ich hatte mich da unpräzise ausgedrückt. Ich meinte Suizid durch Sprung von jenem Felsen unter dem der Knochen gefunden wurde. Sie könnte sich aber trotzdem an einem anderen Ort Suizidiert haben und der Knochen dann von dort an seinen Fundort gelangt sein. Das stimmt.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

gestern um 23:17
Zitat von ÜbergoldÜbergold schrieb:Auch dass die Polizei bis heute noch nicht alle ihre Online-Kontakte durchleuchten konnte, lässt wohl die Vermutung zu, dass es sich - zumundest in Teilen - um verruchte Dating-Portale handeln könnte, bei dem die Nutzer nicht unter Klarnamen agierten.
Das ist etwas, was mich derzeit sehr, sehr hellhörig macht. Wir haben seit dem Fall Pelicot in ganz Europa eine Häufung an Fällen, in denen Frauen im Zusammenhang mit solchen Foren/Portalen zu Schaden kommen, wobei zum Teil sogenannte Vergwaltigernetzwerke aufgedeckt wurden, derzeit laufen ja Prozesse in Hannover und Berlin.

Rezent kam eine Frau in Marchtrenk/Österreich zu Tode (https://www.oe24.at/a/horror-von-marchtrenk-sorgt-weltweit-fuer-entsetzen-900114375), hier haben sich die Männer wohl in einem Forum verabredet und eine weitere Frau: Michaela B., Thread hierzu ist vorhanden, ist immer noch abgängig, sie soll ebenfalls in solchen Portalen/Foren nach Partnern oder Events gesucht haben ( https://www.heute.at/s/steirerin-vermisst-neue-hinweise-schockieren-alle-120251226 ) hat sich sodann ein Zugticket nach Hamburg gekauft, Hunde und Kinder blieben zurück, sie ist verschwunden, Spur gibt es wohl keine mehr.
Auch hier soll die Polizei nie sämtliche Kontakte überprüft haben, bzw. waren diese nicht rekonstruierbar, laut Berichten.

Mir fällt diese Häufung im Zusammenhang mit solchen Portalen sehr auf. Da muss man mal darüber diskutieren.
Jedenfalls scheint diese Szene alles andere als ein sicherer Ort für Frauen zu sein und für polizeiliche Ermittlungen - zumindest bisher - relativ undurchsichtig.


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