@InspMorandGenauso denke ich auch:
AG hatte zunächst unbewusst in 1921 den Vorgänger eines Bolzenschussgerätes erfunden. Nur er wusste, dass er damit Schweine betäuben konnte. Nämlich mit der überstehenden Schraube. Danach Durchtrennung der Halsschlagader bzw. Brustschnitt zwecks Ausblutung.
Beschreibung der Veränderung der Reuthaue durch den Georg Siegl, ehem. Knecht auf Hinterkaifeck
Dokumente: 1925-05-19 Aktennotiz zu Hofner und zur Reuthaue – Das Hinterkaifeck-Wiki
Dazu auch:
Aussagen: 1953-03-20 Ney Heinrich – Das Hinterkaifeck-Wiki
Die Magd Maria Baumgartner hatte ein ca. 4 cm tiefes Loch im Hinterkopf (Betäubung) und – danach die eigentliche Tötung - kreuzweise Hiebe auf den Kopf, vermutlich mit einer spitzen Hacke.
2.
Viktoria hatte ihr(e) Sparkonto bzw. Konten aufgelöst: vgl. dazu
Dokumente: 1926-11-06 Zusammenstellung des Staatsanwaltes Pielmayer – Das Hinterkaifeck-Wiki
Unter IV, Konto, sind die Sparbücher der Familie Gruber/Gabriel einzeln aufgeführt. Eins von Viktoria fehlt.
3.
Ich denke allerdings, dass es zunächst zwischen Viktoria und ihrem Vater zum Streit kam. Sie ließ „die Katze aus dem Sack“ (Weg vom Hof, Aufbau einer neuen Existenz). Sie wurde – nach Würgen - erschlagen, danach ihre Mutter und dann die Cilli.
Anschließend – insofern folge ich der Einschätzung des PHK Klaus Wiest in der Verfilmung
[Doku] Der Fall - Die wahre Geschichte hinter Tannöd [HD]
dürfte es bei AG zu einem Blutrausch gekommen sein (Tötungen der Magd und des Kindes Josef.