brettvormkopf schrieb:meinst du ( ich hoffe ich darf du sagen, sind ja manche empfindlich ), diese notsituation wäre dann eher per handy kommuniziert worden? Kann man einen wirklich dringenden notfall, leise und unbeobachtet in der öffentlichkeit vorspielen? überall entlang des heimweges sind wohnhäuser bzw wohnungen, es war jetzt nicht gerade mitten in der nacht, sondern nach einem wm- fussball spiel im sommer, die fenster sind wegen der wärme offen, viele haben das spiel vielleicht selbst geschaut und waren noch wach, da hört man doch was...
M E käme durchaus auch eine 'live' vorgetäuschte Notsituation in Frage, wenn wir annehmen, dass Frauke und der Täter sich (zumindest flüchtig) kannten.
Der Täter könnte z B Herzstechen / Kreislaufbeschwerden etc pp vorgetäuscht haben und unter diesem Vorwand Frauke gebeten/gefragt/aufgefordert haben, dass sie bitte weiterfahren soll oder aber der Täter könnte sie auch gebeten haben, ihn (mit dessen Auto) zum Krankenhaus zu fahren.
Wie weit war eigentlich das Krankenhaus, in dem Frauke ihre Ausbildung als Krankenschwester absolvierte, entfernt?
Wenn man eine derartige Situation annimmt, muss dies nicht zwangsläufig von einem der Anwohner (bewusst) wahrgenommen worden sein, denke ich,
Natürlich könnte Frauke theoretisch auch via Handy kontaktiert worden sein, allerdings war ihr Akku doch leer, d h sie hätte ihr Handy erstmal aufladen müssen oder einen Ersatz-Akku verwenden, so wie sie es bereits im Pub mit dem Akku aus dem Handy ihrer Freundin tat.