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Mord an Stefanie P. aus Wien

cucumbre
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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 01:43
@Walkarin

na, ich bin Österreicherin


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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 09:55
@cucumbre
hätte aufgrund deiner Schreibweise darauf geschwört, dass du männlich bist …..


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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 10:08
...zu meiner Schande weiß ich jetzt nach all den Jahren tatsächlich nicht mehr ob P.K. ZUGEGEBEN hat S.P. zerteilt zu haben oder ob er angegeben hat, dass der "wahre Täter" S.P. zerteilt hat.

Die "Entsorgung" und Entfernung des Tatoo ist klar, aber ich glaube er hat bzgl. der Zerteilung immer was anderes ausgesagt….ich hab das völlig vergessen…..


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vielefragen
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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 10:19
lavande schrieb:hätte aufgrund deiner Schreibweise darauf geschwört, dass du männlich bist …..
ich hätte geschworen, eher norddeutsch und männlich, vom sprachgebrauch her.


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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 10:47
@Mauro ist für mein Empfinden der Analytiker.. welcher den Fall sowie die Betroffenen von allen Blickwinkeln wirklich objektiv zu betrachten versucht :-)
Hast du S.P. gekannt Mauro?


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vielefragen
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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 13:30
das wollte ich schon lange sagen, das opfer wirkt auf mich sehr nett. liebesbedürftig und eigentlich unschuldig.
ich habe den besten eindruck von dem mädchen.
sie scheint mir nach dem ausdruck nicht selbst nach spektakulären gruppenerlebnissen aus gewesen zu sein.

die art ihres sterbens rückt sie zu unrecht in ein hässliches licht.


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cucumbre
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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 21:46
Ich habe da noch eine ganz gewagte Theorie anzubieten. Steffi provozierte durch ihr Verhalten bewusst ihre Tötung durch PK. So konnte sie sicherstellen, daß PK sie nie wieder betrügen kann...


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Mauro
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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 22:47
@vielefragen
vielefragen schrieb:ich habe den besten eindruck von dem mädchen.
Sicher hast Du recht, was die junge Frau betrifft, doch ist folgendes zu beachten:

Aussage der Anwältin der Opferfamilie Gabriele Herberstein vor dem rechtskräftigen Urteil:

….. Bevor Stefanie den 22-Jährigen kennengelernt hatte, sei sie ein "ganz normales Mädchen" gewesen. Zwischen dem Opfer und dem mutmaßlichen Täter habe eine Art Abhängigkeit bestanden. Die junge Frau habe laut Anwältin depressive Verstimmungen gehabt und hätte auch einige Selbstmordversuche unternommen. "Die Psychopharmaka, die da im Spiel waren, kamen von ihm", sagte Herberstein. K. habe Stefanie "regelmäßig abgefüllt"….

Sie hat sich demnach vieles gefallen lassen....es gab kein Zurück!


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Mauro
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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 22:52
@cucumbre

Die Mutter und weitere Angehörige haben demnach alles versucht was möglich ist, um diese „gefährliche“ Verbindung zu stoppen.
Das es nicht gelang, deutet daraufhin, dass die junge Stefanie P. dem P. K. hörig wurde…wie es dazu kam? Gründe gab es sicher genug!

Ich bin jedenfalls gespannt, ob es zu einem Wiederaufnahmeverfahren kommen wird.

Noch kurz zu einer Angelegenheiten zwischen den betroffenen Familien vor dem Mord:

>>> Im Hietzinger Mord-Fall erhebt die Anwältin der Opfer-Familie, Gabriele Herberstein, schwere Vorwürfe gegen den mutmaßlichen Täter. Philipp K. soll dem Mordopfer Stefanie P. (21) einen Betrag von rund 25.000 Euro abgepresst haben. Zudem soll der 22-Jährige ein Umgangsverbot unterschrieben haben, da er schon vor der Bluttat gegenüber der 21-Jährigen gewalttätig gewesen sein soll.

Der 22-Jährige habe die junge Frau vor der Bluttat im Februar 2009 dazu verleitet, ihm Geld zu geben, das eigentlich für die Zukunft von Stefanie und ihrer Schwester vorgesehen war, so Herberstein. Für die beiden Schwestern wurden von der Großtante Sparbücher angelegt. Die jungen Frauen wussten das Losungswort des jeweils anderen. K. soll auf Stefanie Druck ausgeübt haben, ihm das Geld der Sparbücher auszuhändigen. Dabei ging es um einen Betrag von 25.000 Euro. Die Anwältin wurde von der Familie beauftragt, das Geld mittels Rückführung zurückzubekommen. Philipp K. habe ein Schuldschreiben in der Höhe von 450 Euro anerkannt und auch an die Großtante zurückbezahlt.

Vor dem Mord wurden bei Stefanie P. laut Anwältin außerdem mehrfache Übergriffe vonseiten des 22-Jährigen festgestellt. Beim Kauf eines Ballkleides habe sogar eine Verkäuferin die blauen Flecken bemerkt, die so "gravierend waren, dass man sich so in einem Ballkleid nicht zeigen konnte", erzählte Herberstein. Stefanie hatte einen Handabdruck auf ihrem Oberarm, sie sei von blauen Flecken übersät gewesen, das sei "für Dritte ersichtlich" gewesen. Der 22-Jährige hat nach den Angaben der Anwältin ein Umgangsverbot unterschrieben. "Er sollte sich von Steffi und auch ihrer Schwester fernhalten", sagte Herberstein, da die Familie befürchtete, dass er auch vor der zweiten Tochter nicht Haltmachen wird<<<

Die Opferfamilie hatte offensichtlich im Vorfeld, was die Verbindung der Tochter mit P. K. betrifft, einiges zu verkraften….


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Mauro
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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 23:12
@lavande

Zu Deiner Frage: Nein, ich kannte weder Stefanie P. noch die Angehörigen!

Hatte noch etwas interessantes gefunden, was Dir evtl. bekannt ist, poste es einfach mal.

OTS0019, 3. Juli 2010, 10:14

Mutmaßlicher Mörder Philipp K. hatte seit einem Jahr keinen Kontakt mehr zum RFS
Wien (OTS) - Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) stellt
hiermit klar, dass der mutmaßliche Mörder Philipp K. schon seit einem Jahr nicht mehr für den RFS tätig war und auch kein Mitglied mehr ist. K. hat zwar in Salzburg für den RFS kandidiert, ging aber dann nach Wien und ist dort in die linke Drogenszene abgerutscht. Dem Vernehmen nach war er auch im Methadon-Programm. Seit seiner Übersiedlung nach Wien gab es keinerlei Kontakt mehr mit dem RFS und RFS-Funktionären, weder auf politischer noch auf persönlicher Ebene. K.s schon seit langem erfolgte Abwendung vom RFS ist auch dadurch verbürgt, dass er kein Mitglied von RFS-Gruppen auf Facebook oder studiVZ ist.
Der RFS ist über die furchtbare Bluttat zutiefst entsetzt. Unser ganzes Mitleid gilt der Familie des Opfers.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100703_OTS0019/mutmasslicher-moerder-philipp-k-hatte-seit-einem-jahr-keinen-kon...

Für mich interessant, dass P. K. angeblich in einem Methadon-Programm involviert war...führte scheinbar nicht zum Erfolg.

Folgendes habe ich im Standard.at gefunden, interessant der Telefonanruf von P.K. in der Mordnacht auf die Mailbox der Mutter des Opfers...er beschimpfte die Tante...

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Im Prozess nach dem Mord an Stefanie P. muss der Angeklagte viel erklären – auch seine eigenen Aussagen bei der Polizei – Damals sprach er noch von einem Sexunfall bei einer "nachgestellten Vergewaltigung"
Wien - Philipp K., der angeklagt ist, seine 21-jährige Ex-Freundin in der Nacht zum 2. Juli 2010 mit 200 Messerstichen ermordet und zerstückelt zu haben, bleibt stets ruhig und freundlich. Ausschweifend und umständlich erklärt er, warum das, was Zeugen berichten, ein Missverständnis, eine Fehlinterpretation sei.
Da ist die Schwester des späteren Mordopfers, die berichtet, dass der Angeklagte sich an sie selbst auch herangemacht habe, als sie erst 13 war. Philipp K.: Das habe sie falsch verstanden. Die ehemalige Schulkollegin, über die der Angeklagte eine Wette abgeschlossen haben soll, dass er sie entjungfern könne und die sich später von ihm gestalkt fühlte - alles ein falscher Eindruck.
Von sich selbst sagt Philipp K., dass er früher, mit 16, 17 Jahren alles lockerer gesehen habe, "da bin ich mit einer jungen Frau schnell in die Kiste". Aber bei seiner späteren Freundin, "bei der Lisa hätte ich das nie gemacht". Und auf den Vorhalt, dass er während genau dieser Zeit auch mit Stephanie P., dem späteren Mordopfer, sexuellen Kontakt hatte, die Lisa auch mit anderen Frauen betrogen und überdies für ein Gay-Escortservice gearbeitet habe, sagt Philipp K.: "Als Betrügen hab ich das nicht gesehen."
"Ich weiß auch nicht, was ich dann mach"
Sogar als man im Gerichtssaal seine eigene Stimme auf CD hört, sagt Philipp K., was er da gesagt habe, müsse man anders verstehen: den Mitschnitt einer Nachricht auf der Mobilbox vom Handy der Mutter von Stefanie P. Der Angeklagte beschwert sich darin bitter über die Tante von Stefanie P. und endet mit den Worten: "Denn ansonsten, echt, ich weiß auch nicht, was ich dann mach."
Philipp K. hatte das in der Mordnacht auf die Box gesprochen, um 22.45 Uhr. Eine Nachbarin hatte in dieser Nacht dann zwischen 22.45 und 23 Uhr "einen angsterfüllten Schrei" gehört. Philipp K.s Stimme klingt auf dieser Aufnahme klar und keineswegs alkoholisiert. Er hingegen sagt, dass er in jener Nacht volltrunken eingeschlafen sei - als er wieder erwachte, sei Stephanie tot gewesen. Und die Nachricht auf der Mobilbox, das sei keine Drohung gewesen. Er habe früher einmal gesagt, er würde zur Polizei gehen, weil die Tante ihn immer wieder fälschlicherweise des Diebstahls bezichtigt habe.
Und dann konfrontiert Staatsanwalt Hannes Wandl den Angeklagten noch mit dessen eigener Aussage - bei der Polizei. Als er noch davon sprach, dass das alles ein Sexunfall bei einer "nachgestellten Vergewaltigung" gewesen sei. Dass er mit dem Messer abgerutscht sei und dann unkontrolliert auf sie eingestochen habe, um ihr unnötiges Leiden zu ersparen. Philipp K. sagt, das habe er damals nur auf sich genommen, um seine Mutter zu schützen. Er habe sich vor seinem Freund Oliver D. gefürchtet, von dem er sagt, jener müsse in der Wohnung gewesen sein, als Stefanie P. starb. Das Urteil wird für kommenden Montag erwartet. (Roman David-Freihsl, DER STANDARD, Printausgabe, 6.5.2011)

Der Angeklagte beschwert sich darin bitter über die Tante von Stefanie P. und endet mit den Worten: "Denn ansonsten, echt, ich weiß auch nicht, was ich dann mach."
Philipp K. hatte das in der Mordnacht auf die Box gesprochen, um 22.45 Uhr. Eine Nachbarin hatte in dieser Nacht dann zwischen 22.45 und 23 Uhr "einen angsterfüllten Schrei" gehört. Philipp K.s Stimme klingt auf dieser Aufnahme klar und keineswegs alkoholisiert.
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Dann muss er in der Mordnacht dermaßen „sauer“ auf die Tante der S. P. gewesen sein, dass er um 22:45 h eine Nachricht auf die Mailbox der Mutter P. gesprochen hatte…
Das die Tante ihn des Diebstahls beschuldigte, resultierte evtl. aus den € 25.000,- welche Stefanie P.K. "geliehen", oder evtl. geschenkt hatte.

Eine Tragödie, im wahrsten Sinn des Wortes und wie @cucumbre schon titelte: P. K. der Teufel in Person...

Sein Äußeres: Das Milchbubigesicht ist dabei der Knaller.


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cucumbre
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Mord an Stefanie P. aus Wien

07.01.2015 um 23:39
Vor Gericht erschien PK wie ein Muster-Gymnasiast vor seiner ersten Tanzstunde :)


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Mord an Stefanie P. aus Wien

08.01.2015 um 00:37
cucumbre schrieb:Vor Gericht erschien PK wie ein Muster-Gymnasiast vor seiner ersten Tanzstunde
@cucumbre
Wenigstens hat sich da niemand davon täuschen lassen! Psychopathen habe es an sich, anderen immer was vorspielen zu wollen, und was wirklich in ihnen vorgeht, damit zu verdecken.


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Mord an Stefanie P. aus Wien

08.01.2015 um 02:01
@Mauro
na bumm, da hast du aber ordentlich in der großen google Zauberkiste herum gegraben :-))
Vieles kenn ich aus der Verhandlung aber es ist schon so lange her, vieles vergisst man auch wieder - danke auf alle Fälle für die lnfo's.
Das Philipp im Methandon Programm war ist nicht wahr. Zumindest müsste das lange zurückliegen, denn dbzgl. wurde in seinem Blut nichts gefunden, ausser das übliche halt…. Alk und dieser Psychopharmaka Scheiß den sich vermehrt die Jugendlichen reinhauen - oder halt frustrierte Hausfrauen.
Schlimm was die arme Familie durchgemacht haben muss. Noch schlimmer wenn nichts fruchtet sondern im Gegenteil, so furchtbar endet.

Meine Frage hat mir aber noch immer keiner beantwortet :-(
Gab Philipp zu, dass er Steffi zerstückelt hat oder sagt er, dass das auch die anderen waren????
Ich hab das echt vergessen. Ich glaube er hat ständig was anderes gesagt, bin aber jetzt zu müde um alles nochmals zu googlen.


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vielefragen
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Mord an Stefanie P. aus Wien

08.01.2015 um 03:59
@Mauro
Mauro schrieb:Sein Äußeres: Das Milchbubigesicht ist dabei der Knaller.
von einigen verbrechen in unserem stadtteil kenne ich die gesichter der täter. bis auf die durch eingereiste ausländische täter begangenen taten, wurden alle durch besonders weich und harmlos aussehende menschen verübt.

ich glaube nicht, dass sie grundsätzlich krimineller veranlagt waren, aber man ließ aufgrund ihres milchbubi aussehens zu lange alles durchgehen, sie wurden nicht korrigiert, bis aus ihren kleinkriminellen gehabe vergehen gegen leib und leben anderer geworden waren.

nach den google ausschnitten klingt es, als ob die arme stefanie aus rache getötet worden wäre, weil man von ihm das ihr genommene geld zurückverlangte.
@lavande
@Doverex
@cucumbre
@Mauro
der täter scheint immer noch auf ein netzwerk an unterstützern nicht nur aus der medien nahen gesellschaft zurückgreifen zu können.

glaubt ihr, stefanie hätte eine chance gehabt, irgendwo ernsthaft hilfe zu erhalten? wo hätte sie hingehen können, ohne als unglaubwürdig hingestellt zu werden, weil er doch so nett aussah? die wiener high society hält zusammen.

aus der wahl einer anwältin herberstein, falls sie bewusst ausgesucht wurde, schließe ich auf einen versuch von steffis familie, auf gleich hoher ebene mithalten zu können.

der kurier beschreibt die rolle des kronzeugen gegenüber frau prewein:
http://kurier.at/chronik/oesterreich/ex-kronzeuge-bewaehrung-nach-morddrohung/823.500


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cucumbre
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Mord an Stefanie P. aus Wien

08.01.2015 um 22:24
Das geilste an der ganzen Wiederaufnahme ist ja, daß der Philipp selbst am wenigsten Interesse zeigt. Ganz im Gegenteil - er brüstet sich gegenüber Mitinsassen mit der brutalen Tat und denkt, man würde ihn respektieren. Ein Mitinsasse (während der Untersuchungshaft in Josefstadt) berichtet, wie stolz Philipp war, daß er nun als brutaler Mörder in aller Munde war.


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Mord an Stefanie P. aus Wien

08.01.2015 um 22:57
@cucumbre
das versteh ich jetzt nicht ganz, bzw. kommt unklar rüber, bzw. ist mir sowieso neu.

die Untersuchungshaft ist schon Jahre vorbei - sprichst du und der Vght. od. Gegenwart - oder meinst du beide Zeiten?

Was heißt er brüstet sich, hat der den Mord zugegeben im Häfn?????


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Mord an Stefanie P. aus Wien

08.01.2015 um 22:59
@ cucumbre

..wenn du schreibst er hat am wenigsten Interesse - dann kannst du ja nur die Gegenwart meinen…kenn mich jetzt nicht ganz aus …..


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Mauro
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Mord an Stefanie P. aus Wien

08.01.2015 um 23:20
@lavande
lavande schrieb:Meine Frage hat mir aber noch immer keiner beantwortet :-(
Gab Philipp zu, dass er Steffi zerstückelt hat oder sagt er, dass das auch die anderen waren????
Ich hab das echt vergessen. Ich glaube er hat ständig was anderes gesagt, bin aber jetzt zu müde um alles nochmals zu googlen.
Er drehte es so, wie es ihm gerade passte!

Seine unterschiedlichen Aussagen nahm das Gericht zur Kenntnis und kam zu einem Urteil.

Vielleicht kannst Du doch noch etwas herausfinden!

@vielefragen
vielefragen schrieb:glaubt ihr, stefanie hätte eine chance gehabt, irgendwo ernsthaft hilfe zu erhalten? wo hätte sie hingehen können, ohne als unglaubwürdig hingestellt zu werden, weil er doch so nett aussah? die wiener high society hält zusammen.
In dem Zustand der Hörigkeit zu P. K. hätte sie fremde Hilfe niemals akzeptiert.

Niemand konnte sie aufhalten…


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