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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

118 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Suizid, Kennedy ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

22.01.2014 um 22:25
Letztes Fotoshooting von Marilyn Monroe

Diese Bilder(50 Fotos) wurden im Auftrag von Vogue sechs Wochen vor Marilyns Tod genommen.

http://bigpicture.ru/?p=472372 (Archiv-Version vom 23.01.2014)


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

03.03.2014 um 16:45
Sensationeller Fund
Das wohl begehrteste Sextape der Welt

Angeblich ist ein Sextape von Marilyn Monroe aufgetaucht. Es soll die Ikone beim Gruppensex mit John F. Kennedy und seinem Bruder Robert F. Kennedy zeigen.

Heute gehört es fast schon zum guten Ton, wenn von Prominenten ein selbstgedrehtes Sexvideo auftaucht. Im Zeitalter von Handys und Internet ist es auch keine Hexerei solche Schmuddelfilmchen zu drehen, beziehungsweise zu verbreiten. Taucht aber ein Sextape auf, das über 50 Jahre alt ist, dann ist das aussergewöhnlich. Ist dann auf dem Film die Schauspiel-Ikone Marilyn Monroe bei einem Dreier mit US-Präsident John F. Kennedy und seinem Bruder Robert zu sehen, ist die Sensation perfekt.

Der schlüpfrige 8 Millimeter-Film soll sich seit den Achtzigerjahren im Besitz des ehemaligen Bodyguards William Castleberry befinden. Der Streifen wurde nun aber von der Polizei in dessen Haus beschlagnahmt und soll nächste Woche für 175'000 Schweizer Franken versteigert werden. Castleberry hat aber bisher auf eine Veröffentlichung verzichtet. Offensichtlich aus Freundschaft und Respekt: Der Ex-Bodyguard war ein guter Freund von Marilyn Monroes verstorbenem Ex-Mann Joe DiMaggio.

William Castleberry versucht nun innert Kürze die 175'000 Franken aufzutreiben und das Video zurückzukaufen. Derweil spalten sich die Lager. Einige Marilyn-Fans beten, dass ihm das nicht gelingen möge und die Welt in den Genuss des weltweit heissesten Homevideos kommt. Andere hoffen, dass dieses Video niemals den Weg in die Öffentlichkeit findet.

http://www.20min.ch/people/international/story/Ein-Dreier-mit-Marilyn-Monroe-31189154


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

03.03.2014 um 17:50
Zitat von elijah26elijah26 schrieb am 19.08.2012:Die These, die Kennedys hätten Monroes Tod zu verantworten, wurde erstmals 1986 in einer BBC-Dokumentation aufgestellt..
Mir kommt da eher der Gedanke, dass Monroe eventuell aus den gleichen Gründen sterben musste, wie John F. Kennedy oder sein Bruder Robert...

Dass alle 3 eine enge Verbindung miteinander hatten - scheinbar, und alle 3 gestorben sind (beide Brüder durch ein Attentat), sorgt bei mir für einen seeehr bitteren Beigeschmack.


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

03.03.2014 um 19:46
@Kältezeit

Bei mir weniger;-)
Aber es gibt ja Threads dazu, leb Dich aus.


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

03.03.2014 um 20:26
Das angebliche Sextape....heiße Luft und nichts dahinter.

Ganz gleich, wie sie am Ende zwangsläufig drauf war, an einen Dreier mit den Brüdern Kennedy glaube ich nicht. Das ist aus meiner Sicht definitiv eine Ente!

Wir werden es ohnehin nicht erfahren! Da M.M. in ihren letzten Tagen ständig auf drugs gehalten wurde, ohne eigenen Willen agieren konnte, ist vieles möglich.

Sie war willenlos, sie wurde (damalige Zeit) drogenabhängig (ihr Psychiater lebte von ihr)und hatte null Chance.

Wäre sie doch bei Arthur Miller geblieben, ihrem letzten Ehemann, es war ihre beste Zeit!

Doch der versuchte vergeblich, sie ihren Einflüssen zu entziehen. Schade!

Fast so dramatisch wie das Leben der Anna Nicole Smith....


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

17.05.2014 um 10:51
BUCH-BOMBE: LIESS RFK MARILYN ERMORDEN, UM AFFÄRE MIT IHM UND JFK ZU VERTUSCHEN

Schwere Vorwürfe von zwei Aufdeckungs-Journalisten gegen Amerikas legendärste Polit-Dynastie: Reporter Jay Margolis und Richard Buskin behaupten in einem Skandalbuch, dass Bobby Kennedy den Hollywoodstar mit einer Giftspritze töten ließ, da sie zu viel wusste.

Marilyn Monroe starb am 4. August 1962, offiziell nach einem Selbstmord. Jetzt behaupten die US-Autoren in dem Buch “The Murder of Marilyn Monroe: Case Closed” jedoch: Bobby Kennedy hätte sich mit seinem Schwager Peter Lawford und Monroes Psychiater, Dr. Ralph Greenson, zu einem Mordkomplott zusammengetan, schreibt die “Daily Mail” in einer Vorschau auf das am 3. Juni erscheinende Werk (Skyros Publishing, 336 Seiten).

Der “Doc” hätte ihr dann eine tödliche Injektion mit dem Betäubungsmittel Pentobarbital ins Herz gesetzt. Der Grund für den Mord: Die Film-Blondine wäre zwischen Bobby und Präsidentenbruder John F. Kennedy “herumgereicht worden wie ein Fußball”, so Bobbys Schwager. Sie hätte intimste Geheimnisse des Kennedy-Clans gekannt und gedroht, zu plaudern.

Die Autoren zitieren in dem brisanten Buch erstmals LAPD-Polizisten, die Bobby, damals Justizminister, zu Monroes Todesort begleiteten. Sie beschreiben, wie RFK sogar einen Ambulanzfahrer mit Schmiergeld zum Schweigen gebracht hätte. Der Cover-Up hätte auch die Arbeit des Pathologen umfasst, der nach der Autopsie Selbstmord attestierte.

Die für die Kennedys schädlichsten Enthüllungen stammen von Komplizen Lawford, der – gepackt von unerträglicher Reue über seine Rolle in dem angeblichen Mordkomplott – Jahre nach ihrem Tod auspackte: “Bobby war wild entschlossen, sie zum Schweigen zu bringen, mögliche Konsequenzen waren ihm egal”, so Lawford. Der Mord wäre laut dem Buch von Sanitäter James C. Hall beobachtet worden, der bei der Ankunft in Monroes Villa den Arzt sah, wie er ihr die Injektion ins Herz setzte”. Er hätte die Nadel so brutal in ihren Brustkorb gerammt, dass sie einen Rippenbruch erlitt.

Bobby wäre von JFK im Sommer nach 1962 zu Monroe geschickt worden: Er solle ihr klar machen, dass sich JFK wegen ihr nicht scheiden lassen würde und sie nicht mehr im White House anrufen solle, so das Buch. Dabei hätte RFK selbst eine Sex-Affäre begonnen. Die Beziehung wäre stürmisch gewesen, doch als sie Bobby beenden wollte, hätte Marilyn mit dem Auspacken gedroht. Ihr Todesurteil, so die Autoren.

http://www.amerikareport.de/2014/05/16/buch-bombe-lies-rfk-marilyn-ermorden-um-affare-mit-ihm-und-jfk-zu-vertuschen/


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

17.05.2014 um 16:35
An der Legende um den Selbstmord wird weiter gestrickt….


Letzter mir bekannter Beitrag zum Thema: Der Tod von Marilyn Monroe

Doku ZDF Info…

https://www.youtube.com/watch?v=1iwAjZfrH5k


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

19.06.2014 um 20:02
Zitat von MauroMauro schrieb am 17.05.2014:An der Legende um den Selbstmord wird weiter gestrickt….
Letzter mir bekannter Beitrag zum Thema: Der Tod von Marilyn Monroe
Doku ZDF Info…
Danke fürs Einstellen. Die Doku hab ich auch gesehen. Da wird ja an vielen Beispielen und Fakten gezeigt, dass es ein Selbstmord SEIN MUSS.

Vieles spricht dafür, aber ich bin halt skeptisch. Grad in der Zeit, wo es den Kennedys hätt Schaden zufügen können bezüglich Image usw., stirbt Marilyn. Ich bin da hin und her gerissen und weiß nicht, was ich davon halten soll.

Also wenn da ein Fremdverschulden vorliegt, haben die das aber sehr genial ausgeführt bzw. vertuscht.

Gruß, Dumas


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

20.06.2014 um 20:00
@Dumas
Zitat von DumasDumas schrieb:Also wenn da ein Fremdverschulden vorliegt, haben die das aber sehr genial ausgeführt bzw. vertuscht.
Genialität war in diesem Fall nicht vonnöten. Im Gegenteil, einfacher konnte es nicht ausgeführt werden...

Die „evtl. Fremdverschulder“ hatten absolut leichtes Spiel. Sollte nachgeholfen worden sein, da sie zur Gefahr wurde (auf dem absteigenden Ast und psychisch nicht mehr kontrollierbar)…kein Problem.

Marilyn Monroe war aufgrund der ständigen Kontrolle ihres Psychiaters und zu einem späteren Zeitpunkt auch dessen Tochter, ein Opfer der medikamentösen Behandlung mit Antidepessiva, Sedativa, eingebunden in ein Rundum-Programm.

Das war damals Mode und niemand dachte sich etwas dabei, keine Option, die beauftragten Psychiater in ihrem Wahn der medikamentösen Behandlung zu stoppen.
Marilyn Monroe hatte eine Dauerbehandlung aufgrund ihres „Lampenfiebers“ unterschrieben. Der Psychiater bestimmte ihr Leben.

Ihr ehemaliger Ehemann Arthur Miller beschreibt in einer seiner Biographien, wie sehr sich die ständige Medikation von Psychopharmaka auf ihr Eheleben ausgewirkt hatten.
Er wählte später eine intelligente, selbstbewusste Frau, die ihn bis zum Ende seiner Tage begleitete.

Marilyn wurde süchtig gemacht und hatte keine Chance ein Leben ohne die
Tranquilizer (teilweise hochdosierte Psychopharmaka über den Darm) zu führen…
Aus welchem Grund hatte sie das mit sich machen lassen...sie war von Anfang an verführbar und beeinflußbar. Hinterfragungen jeglicher Art waren ihr fremd.

Die Affären in die hohe Politik hatte sie ihrem unvergleichlichen Sexappeal, ihrer kindlichen Naivität, ihrer Berühmtheit und ihrem problemlosen, kontrollierbaren Gemüt zu verdanken. Das wurde sicher weidlich ausgenutzt!

Diese optisch gesehen, geniale Frau (nicht überbewerten, ich spreche die damalige Zeit an), war für mich ein Opfer der vorherrschenden „Filmindustrie“ in den USA.

Immerhin hielt Joe DiMaggio, einer ihrer Ehemänner, ihr bis an ihr Ende, die freundschaftliche Treue und organisierte ihr Begräbnis.

>>Ab Frühjahr 1961 pflegten Monroe und DiMaggio jedoch wieder herzlichen Kontakt. Nach Monroes Tod veranlasste DiMaggio, dass 10 Jahre lang jede Woche ein kleiner Strauß roter Rosen an ihr Grab gestellt wurde.<<
Das nennt man LIEBE!


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

21.06.2014 um 12:14
Zitat von MauroMauro schrieb:Ab Frühjahr 1961 pflegten Monroe und DiMaggio jedoch wieder herzlichen Kontakt. Nach Monroes Tod veranlasste DiMaggio, dass 10 Jahre lang jede Woche ein kleiner Strauß roter Rosen an ihr Grab gestellt wurde.<<
Das nennt man LIEBE!
Habe Dein gesamtes Posting aufmerksam gelesen, erlaube mir einen kleinen Auszug davon zu entnehmen.
Stimmt, find ich auch. DiMaggio war ja auch der einzige ihrer Ehemänner, der am Begräbnis teil nahm.

So schön, begehrenswert und erfolgreich Marilyn auch war...ich hätte mit ihrem Leben nicht tauschen wollen.

Gruß, Dumas


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

10.07.2014 um 16:50
Marilyn Monroe, ein Opfer der Kennedys?

JFK-Bruder Bobby soll den Mordauftrag gegeben haben, als Marilyn eine Enthüllungspressekonferenz über ihre Kennedy-Affären plante.

Das behaupten zwei US-Autoren in ihrem neuen Buch.
Von Peter Michalski

London. Wäre Marilyn Monroe noch am Leben, hätten sie und die Welt kürzlich den 88. Geburtstag der berühmtesten aller Hollywood-Blondinen feiern können. Sie starb 1962. Aber die Spekulationen über ihren Tod reißen nicht ab: Wie, wo und woran starb der Star von "Manche mögen's heiß"? "Wahrscheinlich Selbstmord", meinte der Leichenbeschauer von Los Angeles, Dr. Thomas Noguchi, und erklärte, die Schauspielerin habe 64 Schlaftabletten geschluckt. "Nein, sie wurde ermordet", kontert der US-Investigativreporter Jay Margolis. Mit Bestsellerautor Richard Buskin legte er jetzt ein neues Buch vor ("Der Mord an Marilyn Monroe – Ermittlungen abgeschlossen"). Die Verfasser behaupten: Dr. Ralph Greenson, der Psychiater der Monroe, hat sie ermordet. Als Auftraggeber bezichtigen sie Robert (Bobby) Kennedy, damals Generalstaatsanwalt und Justizminister und Bruder des US-Präsidenten. Sowohl er als auch John F. Kennedy, beides katholische Familienväter, hatten eine Affäre mit Marilyn abgebrochen, aus Zorn darüber drohte die Monroe, die beiden mithilfe ihres roten Tagebüchleins bloßzustellen. Damit wäre Marilyn den Kennedys zu heiß geworden. Monroe plante die Enthüllungspressekonferenz für Montag, den 6. August. In der Nacht zu Sonntag starb sie.

Prominentester Mitwisser war angeblich Hollywoodstar Peter Lawford, ein Kennedy-Schwager, dessen Villa in der Nähe des Monroe-Grundstücks stand. Laut Lawford hatte der Präsident seinen Bruder im Frühsommer mit der Mission nach Los Angeles geschickt, Marilyn mitzuteilen, er wolle nichts mehr mit ihr zu tun haben. "Bobby und Marilyn verknallten sich und verbrachten die Nacht in unserem Gästeschlafzimmer", wird Lawford zitiert. "Im Nu wurde die Affäre sehr intensiv. Es gab häufige Treffen." Angeblich versprach er der Diva, sich scheiden zu lassen und sie zu heiraten. Dann jedoch machte Bobby Schluss und verlangte die Herausgabe des Liebestagebuchs.

Am Nachmittag des 4. August kam es zu einer dramatischen Auseinandersetzung. Zehn Minuten lang schrien sich die Ex-Liebhaber an. Die Monroe ergriff ein kleines Messer und wollte sich auf Kennedy stürzen. Lawford, der den Streit vom Garten aus mitgehört hatte, konnte ihr die Klinge noch entwinden. Bobby schlug Marilyn zu Boden. Jahre später erinnerte sich Lawford reumütig: "Er war entschlossen, sie mundtot zu machen. Und ich war so verrückt, es geschehen zu lassen." Nämlich: Dass Dr. Greenson mit der falschen Behauptung, die Monroe plane auch ihn um seinen Ruf und seine Approbation zu bringen, überredet wurde, der 1,66-Meter-Patientin Unmengen Beruhigungsmittel einzuflößen. "Die Drogen hätten ausgereicht, um drei umzubringen", sagte Margolis in einem CBS-Interview. Währenddessen durchwühlten Kennedy und Lawford das Haus nach dem Tagebuch. Um 22:30 Uhr verzogen sie sich samt zwei Leibwächtern.

Beunruhigt über das Jaulen von Marilyns weißem Malteser rannte Haushälterin Eunice Murray mit ihrem Schwiegersohn ins Haus. Sie fanden die Monroe nackt und leblos auf dem Bett. Gegen Mitternacht traf der Krankenwagen ein. Sanitäter James Hall stabilisierte die Atmung – bis Greenson ihn anblaffte: "Ich bin ihr Arzt. Ich muss jetzt hier eine Schau abziehen." Mittlerweile war auch Lawford hinzugetreten. Der Psychiater habe ihr eine "ellenlange" Spritze in den Körper gerammt. Doch die Nadel blieb stecken. Statt sie woanders einzustechen, drückte er sie mit Gewalt rein und brach mit lautem Knacken eine Rippe." Diese Spritze überlebte Marilyn Monroe nicht. 15 Monate später fiel John F. Kennedy einem Attentat zum Opfer, 1968 wurde Robert Kennedy erschossen. Peter Lawford starb 1984, fünf Jahre nach Dr. Greensons Tod.

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article129072251/Marilyn-Monroe-ein-Opfer-der-Kennedys.html


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

09.11.2014 um 23:07
Es ist nicht klar, ob sie ermordet wurde und - wenn ja - wer das getan hätte.

Es ist nur sicher, dass es nicht gesund ist, wenn die Kennedys auf eine ohnehin schon angeschlagene Frau noch Druck ausüben. Und das haben sie laut Zeugenaussagen.
RFK spielte oft den Ausputzer für seinen Bruder, besonders bei Sexaffären.
Da wurden Journalisten bearbeitet, zu investigative Kongressabgeordnete mit ihren eigenen Bumsaffären erpresst oder eben Schauspielerinnen unter Druck gesetzt.

Außerdem soll die Wohnung etwas seltsam eingerichtet gewesen sein (eingeschlagenes Fenster, verschlossene Türe). Allerdings sind das keine Beweise.

Eine Mordtheorie besagt, dass die Monroe zuerst oral betäubt und dann durch einen vergifteten Popostecker (Klistier) getötet wurde. Es kann aber auch ein ärztlicher Kunstfehler durch Überdosierung von Schlaf- und Beruhigungsmitteln gewesen sein.

Die Mordwahrscheinlichkeit ist nicht so hoch wie bei Uwe Barschel, wo die offizielle Theorie einfach nicht gestimmt haben kann. Barschel wurde wahrscheinlich oral betäubt, bekam dann Fiebermittel in den Popo und wurde schließlich in eine eiskalte Badewanne (mit Kleidung) geworfen, was zum Tode führte. In seinen Innereien wurden Medikamente in einer Form gefunden, dass es zu dieser Tathypothese, die v. a. von Victor Ostrovsky vertreten wurde, passt.


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

09.11.2014 um 23:32
Ich glaube auch, dass es ihr einfach nicht gut ging. Sie war ja auch immer wieder depressiv und unglücklich. Ich glaube, viele Fans von ihr wollten das einfach nicht wahr haben, dass sie eines natürlichen Todes gestorben ist oder durch selbstmord oder überdosis... Weil das zu einfach für einen Star wie sie wäre, also macht man einen Mord daraus oder sonst irgendwas außergewöhnliches.


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

09.11.2014 um 23:39
Hab ich nichtmal gelesen,daß bei der Obduktion wohl herauskam,daß ihr rektal Medikamente,die zum Tod führten,verabreicht worden?

oder sie hat sie sich selber zugeführt?
@Leusi
Na,ja,sie war noch recht jung.
Da stirbt man seltener einen natürlichen Tod...


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

10.11.2014 um 08:24
es ist wirklich sehr mysteriös.
Kann mir aber auch vorstellen,dass ihr Körper aufgrund der jahrelangen Medikamenteneinnahme einfach nicht mehr konnte.
Hier ein Mittel zum Aufstehen und pushen um den Tag zu überstehen,
dann wieder etwas um runterzukommen, dann Schlaftabletten....

Und dies alles wurde meist mit Alkohol eingenommen,da man damals noch nicht um diese fatale Kombination wusste.

Ihre Fehlgeburten, das psychische Erbe ihrer Mutter(Schizophrenie).
Ich denke da hat alles zusammengespielt und es war gerade in Hollywood Gang und Gäbe Happy Pills und andere Mittelchen wie Bonbons zu essen.

Irgendwann war es dann zu viel.

Was traurig ist, ist das sie in den Wochen vor ihrem Tod wieder mehr Kontakt mit ihrem Ex Joe Di Maggio hatte und sie sich angeblich wieder annäherten.

Ich persönlich glaube nicht an Selbstmord sondern an einen unglücklichen Medikamentencocktail.


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

16.11.2014 um 14:35
Der Fluch des Edgar Hoover (2013)

Es ist sehr interessant, wie Hoover in dieser Dokufiktion über Marilyn Monroe spricht, sie als naives Opfer darstellt…nicht an einen Selbstmord glaubt…Begründungen in den Raum stellt, welche nachvollziehbar sind…die Schuld Robert Kennedy zuweist, welcher an ihrem Todestag M.M. zwei Besuche bei ihr „absolviert“ hatte.
Sehr gute Inszenierung mit exquisiten Darstellern!

Bei Arte am 03. Dezember 2014 zu sehen, leider ungünstige Zeit, ab ca. 15:00 h...

La malédiction d'Edgar (2013), FRLaufzeit 95 Minuten, Dokumentarfilm, Drama
von Marc Dugain, mit Keith Hill und Marioara Sterian

John Edgar Hoover zählt zu den prägenden Figuren der amerikanischen Geschichte. 48 Jahre lang – von 1924 bis zu seinem Tod im Mai 1972 – leitete er das FBI. Fast ein halbes Jahrhundert, in dem der autoritär geführte amerikanische Inlandsgeheimdienst unter Präsident John F. Kennedy und seinem Bruder Robert F. Kennedy als Justizminister einen historischen Wandel durchlief.
In der dramaturgisch spannend erzählten Doku-Fiction Der Fluch des Edgar Hoover berichtet Marc Dugain vom Aufeinanderprallen zweier Generationen. Auf der einen Seite die Kennedys, die Generation des großen Aufbruchs, die als Symbolfiguren einer neuen Welt und eines freien, katholischen Amerikas in Technicolor die Mittdreißiger bis Mittvierziger der 60er Jahre zum Schwärmen brachten. Auf der anderen Seite Edgar Hoover (Brian Cox) und sein Assistent und heimlicher Geliebter Clyde Tolson (Anthony Higgins), die eine andere Epoche und ein traditionalistisches, protestantisches, konservatives Amerika verkörperten.
Die drei Jahre der Kohabitation zwischen Hoover und seinen “engsten Feinden”, dem Kennedy-Clan, sind Schlüsselmomente der amerikanischen Geschichte.
Die Doku-Fiction beleuchtet das Verhältnis von Hoover und Tolson sowie die immer häufigeren Auseinandersetzungen zwischen dem FBI-Tandem und den Kennedys. Aus einer Innenperspektive wirft der Film einen Blick hinter die Kulissen der Politik und damit auf die entscheidenden geschichtlichen Ereignisse der 60er Jahre: Thema sind die Invasion in der Schweinebucht, eines von Kennedys größten Desastern, die fragwürdige Beziehung von Politik und Mafia im Amerika jener Jahre sowie Kennedys Affäre mit Marilyn Monroe und deren mysteriöser Tod.
Clyde Tolson, Hoovers Vertrauter, war der letzte Überlebende dieser faszinierenden Epoche, in der auf höchster Staatsebene um Macht und Einfluss gekämpft wurde. Zwischen fiktiven Sequenzen und Archivaufnahmen kommt der wertvolle Zeitzeuge in der Doku-Fiction immer wieder zu Wort. Er erzählt vom Politstrategen Hoover, aber auch von der rätselhaften Persönlichkeit des Privatmannes, der im kritischsten Moment seiner außergewöhnlichen Laufbahn auch selbst von seinem “Fluch” heimgesucht wurde.


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

16.11.2014 um 14:50
@Mauro

Diese Doku habe ich auch gesehen und sie
auch aufgezeichnet. Ein sehr gut gemachtes
Stück Zeitgeschichte.


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

17.11.2014 um 12:12
Die Aussagen des Polizisten , der als erster am Ort eintraf

http://m.imdb.com/name/nm0166305/bio?ref_=m_mn_ov_bio

Los Angeles Police sergeant Jack Clemmons is famous because he was the first Police officer to "officially" arrive at the death scene of Marilyn Monroe on August 5, 1962, at 4:45 a.m. He had received a call at 4:25 telling him Marilyn Monroe was dead.

Clemmons stated that when he entered Marilyn Monroe home, Mrs. Murray the maid was doing laundry at 4:45 a.m. and that Monroe's room was very tidy, as though it had been cleaned prior to his arrival. In Clemmons's own words: "Marilyn was lying face down in what I call the soldier's position," said Clemmons. "Her hands were by her side and her legs were stretched out perfectly straight. It was the most obviously staged death scene I have ever seen. The pill bottles on her bedside table had been arranged in neat order and the body d

Vom Bauchgefühl glaube ich genausowenig an Suicide wie bei Barschel . Selbst bei Heisig bin ich mir da nicht so sicher.


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

17.11.2014 um 12:35
Bei dem Monroe Fall sind jedenfalls einige Dinge sehr seltsam ,

Eunice Murray took part in a 1985 BBC Investigation into Marilyn’s death. She told the same 1962 version of events. However, not realising her microphone was still on at the end of the interview and as she saw the cameras being packed away she said “Why, at my age, do I still have to cover this thing?”

https://britishpathe.wordpress.com/2012/08/07/marilyn-monroes-last-night/


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Der Selbstmordfall Marilyn Monroe

17.11.2014 um 13:06
Zitat von DumasDumas schrieb am 19.06.2014:Danke fürs Einstellen. Die Doku hab ich auch gesehen. Da wird ja an vielen Beispielen und Fakten gezeigt, dass es ein Selbstmord SEIN MUSS.
Findest du? Ich finde die These dieses Wissenschaftlers schon sehr gewagt, der mit Reagenzgläsern und Trichtern den Magen-Darm-Trakt nachgebaut hat und danach behauptet, der Magen wäre bereits 30 Minuten nach Einnahme der Medikamente völlig leer gewesen. Dieser Simulationstest, den er da durchführt, widerspricht sich selbst. erst lässt er die Flüssigkeit aus dem "Magen" in den Blutkreislauf tröpfeln, so wie es auch normalerweise geschehen würde von der Menge her laut seiner eigenen Aussage, nach 30 Min. nimmt er dann das immer noch fast volle "Magengefäß" und kippt den ganzen Inhalt aus mit der Behauptung, das wäre in natura dann auch so, dass der Magen nach 30 min. sich vollständig geleert hätte. Wie passt das zu der vorherigen Aussage, dass das Tröpfeln den natürlichen Ausscheidungsprozess des Magens darstellt? Außerdem WURDEN ja Mageninhalte gefunden bei der Obduktion, die aber keinerlei Medikamentenrückstände (auch nicht unterm Mikroskop) enthielten. Das ist m.E. aber völlig ausgeschlossen, wenn sie das Medikament oral eingenommen hat, dann hätte man da was finden MÜSSEN. Naja, aber praktischerweise sind ja die entnommenen Proben damals direkt alle verschwunden, bevor sie genauer untersucht werden konnten, ebenso wie die Original-Tatortfotos etc.!

Ich behaupte, dass der Magen nach Einnahme so einer Dosis nicht leer gewesen wäre bei Auffinden der Leiche. Sie lag auf dem Bauch, es wäre äußerst wahrscheinlich, dass der Körper sich versucht hätte nach ca. 20 Min. durch Erbrechen von der Überdosis zu befreien. Dem wurde m.E. durch einen Einlauf zuvorgekommen. Wer auch immer das verabreicht hat, wusste was er tut und wie er es tun muss.


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