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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

1.065 Beiträge, Schlüsselwörter: Erschlagen, Südtirol, Streetparade, Ehrenburg, Fiattipo, Ulrike Reistenhofer

Mord an Ulrike R. (Streetparade)

24.02.2016 um 16:19
@Swagger

Das war die Telekom Austria AG. Das Rechtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft Bozen wurde im Jänner 1999 abgelehnt. Diese Ablehnung hat wiederum der Oberste Gerichtshof im Jahr 2001 als rechtswidrig aufgehoben. Da war es aber offenbar zu spät.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_20010118_OGH0002_0120OS00152_0000000_000/JJT_20010118_OGH0002_0120OS00152...


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

24.02.2016 um 16:36
@nephilimfield:
Super, danke, genau das habe ich gesucht! Meine Güte, wenn das nicht passiert wäre, wäre der Fall wohl schon aufgeklärt.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

24.02.2016 um 17:48
sofern sie wirklich telefoniert hat. wenn und abers sind in diesem fall leider zu viele!


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

24.02.2016 um 23:09
@osttimor

Die Sichtung der Wirtin laesst sich vielleicht belegen, erstens durch die Tochter, die das ganze ja auch mitbekommen hat, und dann vielleicht auch anhand des Mageninhaltes, wenn UR die Kekse gegessen hat.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

24.02.2016 um 23:30
AnnaKomnene schrieb:Mageninhaltes
so genau wird man das wohl nicht feststellen können!


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

25.02.2016 um 01:10
Der späte Drogenkonsum, die Zeit der ersten Fahrzeugsichtung an der Rienz und die Zeit zu der der Bauer die Schreie hörte, sprechen für ein einvernehmliches Verlassen des Fahrzeuges und Verweilens an der Rienz.
Wenn wir dem Bauer glauben dann müsste sie um 24Uhr Drogen konsumiert haben.
Was ich mich frage dieser Ort abgelegene Parkbucht schwierige Zugänglichkeit zum Fluss es ist dunkel.
Warum sollte sie dort freiwillig mitgehen zu verweilen?
Gibt sicher schönere Stellen in Südtirol-
Der Fiat mit offener Tür ist ein einiziges Rätsel weil er passt zu keiner Theorie...
Was aber wenn der Täter eine sehr bestimmende Person war und einfach angehalten hat Ulrike klar gemacht wir machen jetzt am Fluss eine längere Pause...
Ulrike war das vielleicht nicht recht sie wollte nur weg von Dem hatte ein mulmiges Gefühl um die Situation nicht eskalieren zu lassen und weil gerade kein Verkehr auf der Straße war tat sie einfach was er verlangte, unbemerkt von dem späteren Mörder ließ sie aber absichtlich die Autotüre offen in der Hoffnung Jemand wird aufmerksam und hält nachschau was da los ist damit sie entkommen kann?

Das niemand angehalten hat kann man kein Vorwurf machen ich hätte selbst nicht angehalten wenn ich nicht diesen Fall vorher gekannt hätte.

Meiner Meinung nach würde das Alles Sinn machen.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

25.02.2016 um 20:32
@nephilimfield
danke für deine Antwort..
zu der offenen Tür fällt mir wirklich nichts Schlüssiges ein... Wenn es wirklich die hintere Tür war, denke ich auch, dass es eher ein Hinweis darauf ist, dass sie zu mehreren Leuten waren...

@Jairo
der fluss ist nicht wirklich schwierig zugänglich, da kommt man ganz leicht hin, man muss sich nicht durch Gebüsch oder so durchkämpfen.. Und es ist recht schön in einer Sommernacht an einem Flussufer...

Oder vielleicht waren sie wirklich zu dritt. Vielleicht haben die anderen zwei gestritten und sind ausgestiegen oder jemandem war schlecht, weshalb das Auto so hastig geparkt wurde.. die zwei Personen sind runter zum Fluss und dann ist schon etwas passiert, woraufhin Person 3 (ev. auch Ulrike) hinterher ist... z.B. ein heftiger Streit, oder Schreie, oder Schläge.. Dann hat die Streit / Kampfsituation noch etwas angedauert und es kam schließlich zum Mord.. Aber keine Ahnung - nichts passt so wirklich - 3 h sind schon eine verdammt lange Zeit...


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

25.02.2016 um 23:00
Im Rahmen der Partytheorien lässt sich sowohl der lange Aufenthalt am Fluss als auch der E-Konsum gut integrieren. Da hätte ich 2 Szenarien anzubieten:

1) UR war nach der Streetparade auf der Zoom und wurde dort auf eine weitere Party im Pustertal aufmerksam. Es gab auf der Zoom einen Flyer, der auf eine Party in der Gegend des Tatorts hinwies, sie könnte aber auch per Mundpropaganda davon erfahren haben. In der Wegbeschreibung auf dem Flyer wurde ein Meilenstein erwähnt.

Nach dieser Theorie müsste sie sich dann entschlossen haben, mit ein paar Leuten zu der angekündigten Party zu fahren und sich in Innsbruck mit dem Fiatfahrer und evtl. bis zu 3 weiteren Personen getroffen haben. Dann wäre sie von Innsbruck aus mit dem Fiat ins Pustertal gekommen und hätte sich die Kekse als Grundlage für die anstehende Party besorgt. Da die Fiatfahrer dann ebenfalls in Zürich bereits kräftig gefeiert hätten, waren sie vermutlich zu diesem Zeitpunkt ziemlich high und so erkläre ich mir dann die offene Türe.

Vielleicht haben sie die Party nicht gefunden und sich nach einer Irrfahrt durchs Pustertal an der Rienz niedergelassen, da zu diesem Zeitpunkt keiner mehr Fahren konnte oder wollte. Es könnte dann zu Unstimmigkeiten wegen des weiteren Verlaufs des Abends gekommen sein.
Oder sie wollten vor der Party noch ein Warmup an der Rienz machen und haben den Platz ganz ohne Not angesteuert.

Jedenfalls passt dieser Flyer gut zum Gedicht, der Autor ging ja auch mehrmals auf einen Meilenstein ein.


2) Ulrike wollte sich mit einer oder mehreren Personen (tippe auf letzteres) nach dem harten Partywochenende noch einen gemütlichen Chillout am Fluss gönnen, vielleicht wurde der Platz gewählt weil sie von dort aus am nächsten Tag gut mit dem Zug nach Hause gekommen wäre. Ein derartiges Verhalten wäre in Raverkreisen nicht unüblich.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

06.03.2016 um 15:51
Für mich ist es immer noch nicht sicher, in welchem Cafe die Kekse gekauft wurden.

Ich gehe noch von Ehrenburg aus -> xy-Beitrag.

Deshalb verfolge ich weiterhin die Anreise mit dem Zug von Innsbruck über Franzensfeste nach Lienz.

Eisenbahnnetz 1998:
http://www.directupload.net/file/d/4285/jjwb495y_pdf.htm

Übersicht Fahrpläne 1998:
http://www.directupload.net/file/d/4285/xbbpl5y2_pdf.htm

Kursbuch 1998, das müssten die Fahrpläne sein:
http://www.dumjahn.de/dumjahn/0015645.html

Korridorzüge:
http://www.go-lienz-osttirol.net/fahrplan/lienz-innsbruck.htm

Da stellen sich die Fragen:
Haben Korridorzüge in Ehrenburg gehalten?
Ist UR in Franzensfeste umgestiegen und in Ehrenburg ausgestiegen?


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

11.08.2016 um 23:24
Nachdem der in der Nähe des Tatorts hinsichtliche des Mordes an UR wohnende Südtiroler Cleto T. am 24.01.2016 seine Mutter erstochen hatte, wurde gemeldet, dass ein DNA-Abgleich mit der im UR-Fall gefundenen Spur geplant sei (siehe die Beiträge hier im Thread ab 28.01.2016). Parallelen zum Mord an UR gab es eigentlich keine; einziger erkennbarer Grund für die Maßnahme schien zu sein, dass Cleto T. auch damals schon in Tatortnähe gewohnt hatte.

Wie fast schon zu erwarten war, hat man von dieser Sache nichts mehr gehört. Über Google-Suche in italienischen News habe ich ein paar Meldungen dazu gefunden, dass Cleto T. laut psychiatrischem Gutachten geisteskrank sei und eine problematische Beziehung zu seiner Mutter gehabt haben soll. Aber kein Wort mehr von Bezügen zum Fall UR. Wenn es einen DNA-Treffer gegeben hätte, wäre inzwischen mit Sicherheit berichtet worden.


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

17.08.2016 um 23:27
wäre inzwischen mit Sicherheit berichtet worden.

ja, und auch der Mann aus Mailand musste seine DNA vermutlich abgeben, nehme mal an dass die beiden nichts mit der Tat zu tun haben.
Ist UR in Franzensfeste umgestiegen und in Ehrenburg ausgestiegen?

möchte ich nicht ausschließen, aber irgendeinen Grund fürs Aussteigen müsste es mEn gegeben haben.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

05.12.2016 um 08:10
Interessant wäre auch zu Wissen, ob Ulrike für die Zugfahrt von Graz nach Zürich ein retour Fahrkarte gelöst hat. Ich habe diesbezüglich beim einlesen nichts in Erfahrung bringen können. Sollte Ulrike tatsächlich eine retour Fahrkarte gelöst haben, so ist es naheliegen, dass sie diese auch voll nutzen wollte. In xy wird es so dargestellt, als ob Ulrike unbedingt den Zug von Zürich nach Innsbruck um 13:30 benutzen wollte. Um 17:20 kam sie in Innsbruck mit diesem an. Der Anschlusszug nach Graz wäre demnach 6 min. später abgefahren. Nun ich bin auch nicht bewandert mit Zugsreisen. Und auf Bahnhöfen tu ich mich auch schwer. Von daher sind 6min. Umstiege Zeit eher knapp bemessen. So könnte der Geldbezug um 17:25 am Bankomat von 100 Schilling für ein zwischen Verpflegung gedient haben. Ulrike hat den Rucksack quasie nur provisorisch bei einem Kiosk deponiert. Was für einen kurz Aufenthalt bis zur nächsten Zugsabfahrt nach Graz spricht. Ihr Begleiter in Zürich (Andreas) soll bei der Zeugenaussage angegeben haben, Ulrike hätte in Innsbruck eh einen Aufenthalt vor gehabt. Mindestens so was habe ich weitervorne gelesen. Dass Ulrike anbei irgend wenn kennengelernt oder jemanden von der Streetparade wieder antraf, und so die Reise mit einem Auto fortsetzen wollte, bewehrte ich als sehr gering.

Eine Sache bleibt dabei offen. Warum wollte Ulrike unbedingt den 13:30 Zug nach Innsbruck benutzen?
Liebäugelte Ulrike da schon, dass sie sich mit dem Haiku Schreiber in Franzensfeste treffen könnt?


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

05.12.2016 um 19:49
@schluesselbund

dann musst du zuerst nach zürich schauen und wann der nächste zug nach innsbruck gefahren wäre, weiters ob es später von innsbruck aus gute anbindungen nach graz gegeben hätte!


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

05.12.2016 um 22:06
schluesselbund schrieb:Eine Sache bleibt dabei offen. Warum wollte Ulrike unbedingt den 13:30 Zug nach Innsbruck benutzen?
Liebäugelte Ulrike da schon, dass sie sich mit dem Haiku Schreiber in Franzensfeste treffen könnt?
Die Frage wäre dann wo und wie könnte diese "Verabredung" zustande gekommen sein, ich glaube es nicht zumal es zu dieser Zeit ja so war das man meist geschaut hat das man am Sonntags zeitig wieder Zuhause ist. Normal bis spätestens 18Uhr oder 20Uhr war so üblich.

Sie war ziemlich fertig und müde was klar ist nach so einer Parade das könnte der Grund gewesen sein das sie entweder in falschen Zug stieg aber noch eher man steigt halt mal bei wem ein in der Not wo man sonst nicht einsteigen würde.

Der Rucksack könnte ihr zu schwer geworden sein wenn sie so müde war, auch der Süssigkeitenkauf war wohl der Grund um etwas Energie zu bekommen. Was mich wundert wenn sie mit dem Täter nach Südtirol gefahren ist und er hatte etwas verbotenes vor warum ließ er sie Süssigkeiten kaufen das wäre immerhin eine Spur die vielleicht in seine Region führt die nicht notwendig wäre, außerdem gehen Leute aus und ein und könnten das Auto entdecken.

Ich frage mich wenn man eine Fahrgelegenheit hat wo alles passt wohlgefallen nett usw. und nur nach Hause möchte warum hält man dann an nur um paar Kekse zu kaufen entweder passte da schon etwas nicht mehr ganz oder sie war wirklich alleine in Ehrenburg Fragen über Fragen ohne Antworten.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

06.12.2016 um 01:51
@osttimor

Natürlich hast du Recht. Das könnte aus dem Fahrplan entnehmen. Da hoffte ich eben auf Unterstützung. Wie gesagt nicht mein Ding. Anbei würden mich nicht nur An/Abfahrtszeiten interessieren. Sondern auch auf welchen Gleis, und welche Art von Zügen da zur Auswahl stehen. Mit diesem Wissen könnt ich mir ein besseres Bild verschaffen bezüglich Fehleinstig oder eben gewollt.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

06.12.2016 um 03:01
@Jairo
Jairo schrieb:Die Frage wäre dann wo und wie könnte diese "Verabredung" zustande gekommen sein, ich glaube es nicht zumal es zu dieser Zeit ja so war das man meist geschaut hat das man am Sonntags zeitig wieder Zuhause ist. Normal bis spätestens 18Uhr oder 20Uhr war so üblich
Ein zeitiges zu Hause sein verstehe ich schon. Nur dann hätte Ulrike schon am frühen Morgen im Heimfahrt antreten müssen. Dauer doch dies Zugfahrt 10:30 im Optimalfall.

Die Verabredung könnte eben telefonisch in Innsbruck zustande gekommen sein. Dafür sprechen auch die Bemühungen zur Anruf Ausfindigkeit der Stattsanwaltschafft. Auch könnte der relativ kleine Geldbezug darauf hindeuten, dass Ulrike damit telefoniert hat. In diesem Zusammenhang wäre es auch interessant zu Wissen was eine Zugsfahrt von Innsbruck nach Franzensfeste gekostet hat.

Gut der Rucksackgeschichte messe ich jetzt kein all zu grosse Bedeutung bei. Genau gleich wie Ulrike einen Schaffner gebissen haben soll.

Der Heksekauf um 22h währe ja das Zeitfenster welches ich versuche zu schliessen. Da stellt sich die Frage, um welche Zeit bestieg Ulrike den Zug in Innsbruck nach Franzensfeste. Falls sie in Franzensfeste nicht gleich abgeholt wurde, kam sie per Anhalter nach Ehrenburg? Gibt es dort Jugendherbergen.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

07.12.2016 um 23:49
Habe mich nochmal intensiv mit dem Fall beschäftigt aber wie es dann so ist wird meistens viels noch unklarer als zuvor.
Was dafür spricht das sie in Innsbruck Jemand getroffen hat und mit einem Auto von Innsbruck zum Tatort gekommen ist...

+Wollte unbedingt frühzeitig von Zürich weg
+Rucksack soll ein paar Stunden am Bahnhof hinterlegt worden sein, das berichtet eine italienische Zeitung davon wurde in XY nichts erwähnt obwohl die Dauer nicht unwichtig wäre. Grund könnte sein (Zeit überbrücken)
+Eine Information die auch nur flüchtig auftauchte sie soll versucht haben Zuhause anzurufen erreichte aber niemand, falls das stimmt wollte sie wohl informieren das nicht mehr auf sie gewartet werden soll. Planänderung.
+Geldabhebung obwohl sie sehr sparsam war man weiß ja was man noch braucht sofern man nicht direkt nach Hause will.
Was dagegen spricht:
-Sie war sehr müde und wahrscheinlich erschöpft von der Party zierliches Mädchen.
-Wenn sie tatsächlich in Ehrenburg etwas gekauft hat kein Autofahrer würde in Ehrenburg einen Stopp machen das ist abseits der Hauptstraße kurz davor in Kiens gibt es mehr Möglichkeiten. Er müsste schon genau dort wohnen.

Theorie in falschen Zug gestiegen:
+ Mutter selbst schrieb sie war etwas Orientierungslos an Bahnhöfen stieg mehrfach in falsche Züge ein.
+ In Ehrenburg wäre ein Bahnhof so das der Süssigkeitenkauf dort wahrscheinlicher wäre als woanders.
Was eindeutig gegen die falsche Zugtheorie ab Innsbruck spricht wenn die Süssigkeiten in Kiens oder wie ein User meinte in St.Sigmund gekauft wurden.
Sie hätte auf keinen Fall in dieser Zeit von Franzensfeste dorthin laufen können das wären einige Stunden und von Ehrenburg eine Landstraße zurück zu laufen macht auch keinen Sinn.
Darum wäre es wichtig zu wissen wo die Süssigkeiten nun gekauft wurden.

22Uhr war es...erst um 23:30Uhr wurde dieses Auto wahrgenommen am Tatort es sind nur 1.6km bis dorthin 3 Minuten mit dem Auto wo war sie in dieser Zeit?
Sie wurde weder in Ehrenburg noch in Kiens gesehen 1.5Stunden die für mich die größten Fragen aufwerfen.
1. Wurde sie direkt zum Tatort gefahren aber das Auto viel erst 1.5 Std später auf? Das hieße ja das dieses Auto nicht nur 3 Stunden dort war sondern noch länger...
2. Wurde sie entführt zuerst noch woanders hingebracht im Umkreis von paar Kilometer höchstens... Täter wohnt da? Z.b. Bruneck?

Jemand muss ihre hilflose Situation ausgenutzt haben Kontakt zu flüchtigen Bekannten konnte man 1998 in der Öffentlichkeit ohne Handy nur mühsam herstellen, gute Bekannte hätte man auch ohne technische Hilfsmittel ermitteln können wie viel Geld sie noch hatte bevor sie 100 Schilling abgehoben hat weiß niemand.

Denke das sie in falschen Zug stieg und Jemand auf ihre hilflose Lage aufmerksam wurde in Franzensfeste sie mitgenommen hat und erstmal weiter richtung Lienz fuhr.
Das die Autotüren offen waren stundenlange keine Maßnahmen ergriffen wurden etwas unauffälliger zu handeln denke ich war ein Psychopath der angstlos ist kein Unrechtsgefühl besitzt nicht sehr intelligent und regelmäßig Probleme hat durch sein stures Verhalten.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

07.12.2016 um 23:59
@Jairo

Es stellt sich natuelich noch die Frage, wie das Ecstasy da rein passt. Mir erscheint es auch naheliegender, dass sie in den falschen Zug gestiegen ist, aber dieses Detail passt eben nicht dazu, und auch, dass sie ihren Rucksack beim Kiosk gelassen hatte.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

08.12.2016 um 01:20
AnnaKomnene schrieb:Es stellt sich natuelich noch die Frage, wie das Ecstasy da rein passt. Mir erscheint es auch naheliegender, dass sie in den falschen Zug gestiegen ist, aber dieses Detail passt eben nicht dazu, und auch, dass sie ihren Rucksack beim Kiosk gelassen hatte.
Vielleicht war es der Grund warum Ulrike Süssigkeiten kaufen wollte, falls sie mit Jemand mitgefahren ist der ihr auf einmal nicht mehr ganz geheuer war und sie nicht vor ihm traute diese Drogen zu nehmen.
22Uhr war sie im Geschäft 23:30Uhr wurde das Auto am Fluss gesehen, das würde passen. Glaubst du das U. gleich nach der Ankunft am Tatort getötet wurde oder nicht, ich weiß es nicht.
Das so lange Türen offen stehen das Andere gestört werden so ein auffälliges Vorgehen habe ich noch nie von einem Täter gelesen.
-Könnte sein das Ulrike nicht mehr bei Sinnen war vielleicht in einer Art Trance das er sie aus dem Fahrzeug geschleppt hat keine Hand frei und die Türe vergessen in dieser Ausnahmesituation.
-Oder sie versuchte zu entkommen
In beiden Fällen wäre es spekulativ wie skrupelos der Täter gehandelt haben könnte.

-Eine Theorie ohne dieses seltsame Verhalten von Täter wäre das Ulrike absichtlich die Autotüre offen gelassen hat in der Hoffnung Jemand würde aufmerksam und anhalten damit sie mit fremder Hilfe aus dieser belastenden Situation entkommen kann.
Da würden die Schreie die der Bauer gehört haben will um 1Uhr wieder Sinn ergeben die sonst eigentlich nie wirklich dazu passen.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

08.12.2016 um 02:06
@Jairo
Jairo schrieb:22Uhr war es...erst um 23:30Uhr wurde dieses Auto wahrgenommen am Tatort es sind nur 1.6km bis dorthin 3 Minuten mit dem Auto wo war sie in dieser Zeit?
Sie wurde weder in Ehrenburg noch in Kiens gesehen 1.5Stunden die für mich die größten Fragen aufwerfen.
1. Wurde sie direkt zum Tatort gefahren aber das Auto viel erst 1.5 Std später auf? Das hieße ja das dieses Auto nicht nur 3 Stunden dort war sondern noch länger...
2. Wurde sie entführt zuerst noch woanders hingebracht im Umkreis von paar Kilometer höchstens... Täter wohnt da? Z.b. Bruneck
Ulrike kommt in Innsbruck 17:20 an. Um 22 Uhr kauft sie Kekse. Da bleiben nochmal 4:30h offen. Mit dem Zug von Innsbruck Ehrenburg 1:45h nur Fahrzeit. Mit dem Auto dauert die gleiche Strecke1:30h Eigentlich keine grosse Differenz. Aber auch hier bleibt ein Zeitfenster von 3h offen. Sollte Ulrike mit einem Auto mitgefahren sein halte ich den Kekse kauf auch eher in Kiens für möglich. Die Ecstasy hat sie wohl von ihrem Mörder bekommen.

Zusammengefasst steht ein Zeitfenster von 4h offen.


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