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Selbstgeschriebene Gedichte

704 Beiträge, Schlüsselwörter: Kunst, Gedichte, Lyrik, Poesie, Faust

Selbstgeschriebene Gedichte

27.04.2015 um 03:49
Dunkel
ist der endlose Pfad,
auf den ich mich begebe.

Hell
ist das Licht,
dass ich niemals sehe.

Schwer
sind die Steine,
die meinen Weg hindern.

Leicht
ist der Wind,
der mich in die falsche Richtung weht.

Verrückt
ist der Gedanke,
der mich hier hält.

Erdrückend
ist das Mädchen,
dass niemals in meine Hände fällt.


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Selbstgeschriebene Gedichte

27.04.2015 um 04:41
Mein Blut friert ein, doch ich halte gegen.
Was auch passiert, stampfe durch Säureregen.

Erzählt mir nicht, was ist und was soll.
Ich bezwinge auch Tiger, hege trotzdem keinen Groll.

Sie gehört mir, was auch passiert.
Vierhundert Schandtaten nichts im Vergleich zu mir, was ich anstelle,
wenn Liebe sich anschwellet, nur um zeigen, ich bin hier.

Ich lasse nicht zu, dass man über sie redet.
Dass man über spricht, dass man über sie urteilt.
Ich entscheide, wann der Tropfen fällt, ich entscheide, wer wann trotzdem fällt.

Nennt mich Pika, euer Untergang. Mein Name auf euren Wänden, signifikant.

Ich berichte nicht, ich handle.

Wenn ich laufe, mit ihr am Hande.

Keiner stellt sich mir in den Weg, weil ich einzig allein, bestimme wer geht.

Lügen oder Surrealität, ist mir nicht von Deut.

Hier wächst nur das, was der Pika spreut.


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Selbstgeschriebene Gedichte

27.04.2015 um 20:32
Wer füllt die Leere
die So schmerzvoll in mir lodert.

Wer bringt die Liebe in mein Leben
bevor es dahin vermodert.

Wo bist du nur wo kann Ich dich finden
wo hast du dich nur versteckt.

Komm doch hervor sei nicht so zaghaft
denn die Liebe ist doch so Wahrhaft

Wunderschön ist das Leben so zerbrechlich
bis ich eines Tages bin gebrechlich.


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Selbstgeschriebene Gedichte

27.04.2015 um 20:50
Zeit ist kostbar auf Erden das ist Sonnenklar

So klar wie das Licht das in deinen Augen war.

Raum ist so viel vorhanden in dieser Welt

lass uns davonlaufen das uns nichts mehr hält.

halt mich in deinem Arm ganz fest und stark

wie wir wanderten verliebt durch den Park.

So wunderschön die Sterne über uns sind

und unsere Haare verweht wurden im Wind.

Ich Liebe dich für immer und in alle Ewigkeit

auf dieser Welt die ist so schön und Weit.


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Selbstgeschriebene Gedichte

27.04.2015 um 21:05
Der Pfad wohin führt er mich

in die Dunkelheit oder ins Licht.

Ich gehe Ihn bewusst wohl

Auch wenn Ich bin bloß ein kleiner Wicht.

Ein Engel fand mich allein und schwach

so Groß von Gestalt und von Macht.

ret­tet mich vor dem Übel dieser Welt

und mich gleich wohl in seinen Händen hält.


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Selbstgeschriebene Gedichte

27.04.2015 um 22:03
Meine Gedanken so frei wie ein Vogelschwarm

der fliegt bis zur Sonne bis ihm wird warm.

Höher noch als hoch und weit wie der Ozean

und schön und anmutig wie ein weißer Schwan.

fliegt nur wie ein Blatt im Winde

hinfort schon sind sie Geschwinde.

Hell wie das Licht aller Himmel oben

Kommen aber auch wieder schnell zu Boden.

Schwerelos wie im All die Sterne

freue mich wenn ich wieder bei dir sein werde.


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Selbstgeschriebene Gedichte

01.05.2015 um 19:26
Eine dunkle Gestalt, in dunkler Gestalt,
wartend auf seinen Schritt
mit Psychogewalt.

Doch die Tür ist zu.
Ich lasse es nicht hinein.

Eine Gestalt
aus puren Lügen und Trügen,
mit Betrug und Heuchelei
versperrt im Hinterzimmer.
Der Schlüssel eingeweicht.

Die Gestalt, verbirgt bang ihr wahres Gesicht.
Zeigt das Licht auf und spricht:
"Fürchte dich nicht.
Komm herbei, ich zeige dir den Weg.
Ich sage die Wahrheit.
Glaube mir und ich zeige dir,
wie der Himmel auf Erden
unter dir bebt."

Halte inne, glaube ihr nicht.
Hinter dem Schafspelz,
verbirgt sich ihr wahres Gesicht.

Ein Wolf, trügerisch und abscheulich.
Klauen der Verführung und Zähne, sehr teuflich.

Wende dich ab, denn jedes Wort ist gelogen.
Es ist kein Engel, sondern ein Wesen.
Wie eine Droge.

Der Wolf allein, sein größtes Opfer.
Ob gelogen oder nicht,
weiß sie nicht mal selbst.

Den Feind auf seine Seite?
Ihm selbst der Nächste?
Wie soll man das Feuer löschen,
wenn man aus Benzin besteht?

Drogen, Medikamente und sich Selbst überlassen,
wird der Wolf niemals seine Welt verlassen.

Und wendest du dich nicht ab, endest du wie der Wolf.
Eine unschuldige Seele, kein Haar berührt
in ein dunkles Wesen, rumgereicht wie ein Colt.
Mit der Hoffnung, Frieden zu finden,
wird der Wolf,
mit deiner Unschuld auswinden.

Doch,
ich gebe dir einen Tipp.
Wende dich ab, denk nur an dich.
Sie sucht in den Weiten der Männer,
auch nur ihr wahres Glück.

Sei dem Wolf nicht böse,
verurteile sie nicht.
Auch wenn du es nie erfahren wirst,
hinter den Klauen verbirgt sich auch seine Geschichte.


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Selbstgeschriebene Gedichte

03.05.2015 um 20:00
Ist es das Ego? Ist es der Schall?
Was zwingt den Wolf
gegen die Türe zu knall'n?

Es donnert und blitzt,
es hagelt Gewitter.
Durch die eisenharten Tore
hört man nur sein wimmern.

Es kommt nicht durch,
die Tür ist zu stark.
Der Wolf winselt vor sich hin
und bleibt gefangen.

Der Wolf,
nun entsetzt und widerspenstig
erkennt die Not, es wird für ihn brenzlich.

Doch,
es muss sein, was sein muss.
Durch konstruierten Wege
wurde er gefangen.

Ich höre ein Wimmern,
noch ein letztes mal.

Heute schaut man in den Keller
und erkennt des Wolfs letztes Werk,
sein eigenes Grabmal.


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Selbstgeschriebene Gedichte

03.05.2015 um 22:42
Die Erde bebt und die Beine schlottern
im angesichts des Wolfes,
wenn der Pika seinen Donner
in die weiten Lüfte empor erhebt.

Der Schmerz besteht, der Kummer wächst
wenn der falsche Wolf die Trübheit erweckt.
Er ist nicht tot, das Grabmal gestellt.
Am Ende hört jedermann,
wie er den Mond anbellt.

Die Geschichte steht, die Krankheit auch.
Ist der Wolf, der dich aufbaut,
am Ende nur dein Alptraum?

Mir ist klar, dass die Worte hier
gelesen werden und des Wolfes Kummer kaschiert.
Mir ist klar, dass die Welt sich dreht
und der Wolf niemals von dannen geht.
Mir ist klar, dass das Ende naht
und der Wolf in die Falle läuft.

Doch mir ist klar,
dass ich der Jäger
sein und werde,
kämpfend gegen Schweine und Bären
diesen kleinen Wolf in den Boden ramme,
er ist nichts im Vergleich, als das, was mich zu dem gemacht hat,
was ich bin und werde.


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Sauffenberg
ehemaliges Mitglied

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Selbstgeschriebene Gedichte

04.05.2015 um 00:58
Gedicht muss sich reimen und kurz sein. Alles andere ist nur Gesülze :D
So etwa:

Rettungswagen
------------------
Bei jedem Unfall beginnt mein Gerase
Leben zu retten ist meine Pflicht
Doch dann stehst du auf der Straße
Und ich finde die Bremse nicht
------------------

Gedichte über Wölfe scheinen ja "in" zu sein, okay mal improvisieren:

------------------
Der Wolf und Paprika

Im Küstennebel schreit der Wolf
Er bittet um Verzeihung
Die Paprika ist sich uneins

Ein Jäger sticht die Dunkelheit
Er blickt den Wolf
Es frohlockt die Paprika

Wind verweht die Zweifel
Paprika erliegt dem Wahn
Der Jäger lebt vegan
-----------------

So viel schlechter als das andere Zeug war das auch nicht! Spaß ;)


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Selbstgeschriebene Gedichte

04.05.2015 um 21:29
Eiserner Atem und blasse Haut
wurden vom Bösen zusammengebraut.
Ein Herz, vernarbter als der größte Soldat
sehnen sich nur nach etwas Wohlfahrt.

Schritte, zittrig und ungehört
wandern durch die Straßen,
einzig vom schleifen der Schuhe gestört.

Die Nacht,
so dunkel und mit Sternen geschmückt,
werden beobachtet, mit dem Wunsch nach Glück.

Die Luft, vernebelt und fürchterlich stickig,
verstecken die bloße Gestalt, es erscheint alles mickrig.

Stille. Weit und breit kein einziges Leben
dass dich so sehr an den Abgrund bringt, wie dieses Wesen..

Bist es du? Ist es der Wolf?
Vielleicht erfährst du es..nach deinem..


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Selbstgeschriebene Gedichte

07.05.2015 um 17:14
Der Wolf heilt herbei, bittet um Vergebung.
Ich vergebe ihr, doch die Blicke ernten Zerstörung.

Geduldig und mit reinem Wissen,
versuche ich den Wolfes Gewissen
aufrecht zu erhalten und verschone ihn.

Statt Dank und Herzensliebe
ernte ich Schüsse und starke Hiebe.

Des Wolfes Plan, des Wolfes Destiny?
Sie nutzt die Vergebung auf und flieht.

Was ist der Wolf? Was ist sein Empfinden?
Versucht er das Spiel umzudrehen,
versucht er Frieden zu finden?

Sie wurde ausgesetzt und wieder aufgenommen
nur um Abzuhauen, damit er nicht der Gefallene ist.

Der Wolf. Ein Wunder der Anomalie.
Verlogen und trügerisch auf der Suche nach ihrer Destiny.

Der Wolf. Sie dichtet sich ihr Leben schön
und eine helfende Hand
stoßt er ab, bis sich der Kopf vor schmerzen dröhnt.

Soziopathisch, Borderline oder einfach falsch?
Der Wolf wartet auch nur, bis er auf sich selber knallt.


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Sauffenberg
ehemaliges Mitglied

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Selbstgeschriebene Gedichte

07.05.2015 um 18:25
Wolf Battle ... yeah:
----------------------------
Der Wolf und Schiller

Der Wolf schreibt sich denselbigen
Reime! Metrum! Er verneint
Im Forum sich verewigen
Einbildung und Wolf, in sich vereint

Schiller aus des Jenseits Kreise
Isegrim die Schranken zeigt
Poesie! Lyrik! Haufenweise
Der Wolfe sich vor Scham verneigt


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Lightwarrior
ehemaliges Mitglied

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Selbstgeschriebene Gedichte

08.05.2015 um 09:16
Sinn und Fragen

Klagen Plagen

Und nochmehr hat mich getrieben

in den Wahnsinn sie zu lieben

Eine Frau ein Flittchen was weiss ich

, so wunderbar so widerlich

Wo soll ich hin mit dieser Wut

für sie ist sie mir fast zu gut.

nur ist sie besser viel zu geil

vllt ist sie mein seelenheil ?


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boki
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Selbstgeschriebene Gedichte

08.05.2015 um 10:14
-Die schöne Zeit-

Das herz es lacht, es springt
dir die wahrhafte freude bringt

Die sonne lacht und kitzelt
morgens in deine lieder blinzelt

Die menschen um dein sonnenhaar
schon vom weiten nehmen sie´s wahr

Sie kommen endlich, die schönen dramen
und du könnst die ganze welt umarmen

Es lacht und tanzt um dich herum
Nie solls je wieder sein andersrum


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Selbstgeschriebene Gedichte

08.05.2015 um 18:16
Spiegel der Seele,
Gedanken ins Leere,
frisches Blut am Wolfes Kehle.

Blicke der Vernunft, für kurze Zeit
bis der Wolf sich selbst erblickt und schreit.

Ein Jaulen, gepaart mit Unwissenheit und sabbernden Munde
verdreht der Wolf das Spiel und ist als Abservierende in Stunde.

Spielregeln umgekehrt,
damit des Wolfes Stolz nicht beschwert.

Am Ende des Tages ist der Wolf die Henne
und verpasst sein Leben
der Heuchelei und Trügerei
beim ganzen Gepenne.

Ein Wolf, der nie einer war.
Ein Wolf, der nie wirklich starb.
Ein Wolf, mit dem Gemüt eines Löwen
und dem Herz eines verschreckten Kindes
und dem Verstand einer Henne,
die durch das Gerenne ihre Lage vermündet.

Ein Wolf, auf ewig allein und mit gutem Wissen
und großer Feigheit,..
sei's drum, geschissen!


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Selbstgeschriebene Gedichte

10.05.2015 um 02:36
Jahre nicht gesehen,
ewig kein Kontakt,
immer im Herzen verbunden,
kein Tag ohne einen Gedanken,
immer bei dir,
niemals ohne dich,
oft schlaflos,
meist ohne Grund,
immer dabei,
niemals allein,
die beste Schwester der Welt!


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Selbstgeschriebene Gedichte

10.05.2015 um 20:56
Brachial eingetroffen,
wütende Blicke
schweifen sich.
Rohe Gewalt und keine Akzeptanz.

Nicht ein Wort gesprochen, aber trotzdem verstimmt.
Kurz angedauert,
Blicke weilen an.
Vor dem ersten Wort
fing das erste Lächeln an.

Worte gewechselt,
Lachen besänftigt
und vor allem,
Schmerz wurde zu Fröhlichkeit,
von Heut auf Morgen scheint es,
als ob eine neue Sonne scheint.

Interessant, gespenstisch und surreal
trifft die Henne den Hahn
und es wird ein Ei gelegt.

Was für ein Ei?
Wächst ein Küken drauß?

Wen juckt das schon?
Den Wolf los und die Henne entdeckt,
die ohne Wort von heiß auf Kalt sich verschreckt.

Zufall oder Schicksal?
Das juckt keine Sau.
Hätten wir uns am liebsten die Fressen eingehau'n.
Es hielt nur kurz,
wohl länger als ein andrer Streit.
Nun halte ich ihre Nummer hier
und schaue, wann sich der nächste Krieg aufschreit.

Rotes Haar, rosa Lippen
tarnen die tickende Bombe.
Höre das Ticken der Uhr
und frage mich,
was für ein krasser Zufall..das kann nicht sein. :D


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Selbstgeschriebene Gedichte

11.05.2015 um 16:52
Hitze, Somme, 30°
wenn die Fresse auf das Planschbecken knallt, beginnt der Spaß.
Kurze Hose, Shirt und super Laune
und dazu das ewige schnaufen.

Hotpants, Bikinis und ein kühles Eis
symbolisieren..na, en leckres Eis.^^

Willenlos, inspirientierungslos und ohne Wolf
endet dieses Gedicht, wobei nun auch keiner schmollt.. :D


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boki
ehemaliges Mitglied

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Selbstgeschriebene Gedichte

11.05.2015 um 21:55
-gefühle in bewegung-

neben all der schalen belanglosigkeit
abstruse gedanken den geist verwirren
so manches hirngespinst daraus erwacht
wie ein ungetüm ungestühm verweilt
versucht alles zu verschlingen umzubringen
der wirbelsturm der verschlinger
schwarzer teufel brüllt voll gier und zorn
treibt sein spiel und peitscht und lacht
bläst ins horn bis weit nach mittnacht
die pein der sturm und meereswogen
heulen tanzen wild um dich umher
alles berstet alles bricht und geht unter
in die schwarze düsterniss der dunkelheit

Was nur bleibt ist chaos und verwüstung
das schlachtfeld des grauens in blut getüncht
und nun die tränen der vergangenheit
fliessen und tränken sikkern und verwaschen
zur unkenntniss zerfließt des schreckens panorama
zu nichts zu fahlem licht zur weissen leinwand
vorbei es ist die leere wird zu einem bild
verwandlung wie phönix aus der asche
wird zur sonne blendend schön erhabenheit
es ist vollbracht mit vollem flügelschlag
höher immer höher gen leuchtendem himmel
gebiert die schöpfung sich selbst von neuem
zur liebe das gute voll harmonischem glück


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