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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

676 Beiträge, Schlüsselwörter: Beziehungen

Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

20.02.2014 um 15:16
@fumo
fumo schrieb:Glaubst Du, dass Neid und Habgier und die damit verbundene Rücksichtslosigkeit in unserer heutigen Gesellschaft gegenüber früher zugenommen haben?
Nein. Sieh dir dafür das Mittelalter an z.B. Die ganzen Adligen, die das meiste Geld haten und auch politischen Einfluss, meinst du etwa sie haben die Bauern und so weiter aus Nächstenliebe ausgebeutet? Oder schau dir die Neuzeit an, das aufstrebende Bürgertum war auf ihr eigenes Wohl fixiert.

@jero4802
jero4802 schrieb:Können wir es bitte unterlassen auf einer Ebene zu diskutieren die anstrengend und kontraprodukt ist
Bitte? Anstrengend? _Schon wieder eine Behauptung, ohne Ausführung, was soll ich davon halten?
jero4802 schrieb:...es geht hier um die große Masse...
Deiner Meinung nach...
jero4802 schrieb:Und diese sind in der neuen Gesellschaftsform zu suchen.
Die sind in erster Linie bei uns selbst zu suchen. Es ist unglaublich einfach die Schuld auf jemand anders abzuwälzen.
jero4802 schrieb:Für mich persönlich ist es eine Selbstverständlichkeit das Nähe/Beziehung und Freiheit korrelieren.
Ja für dich das ist der knack Punkt.
jero4802 schrieb:Ich kritisiere im Eingangspost diese Sendungen und du unterstellst mir ich baue meine Welt anhand dieser Sendungen auf. Wo ist da die Logik dahinter bitte?
Die Logik ist sogar ziemlich einleuchtend.
Du siehst die Sendungen bzw. siehst Leute, die diese Sendungen schauen. Du kennst die Leute nicht (zumindest nicht alle), erlaubst es dir aber auf Grund deiner eigen Sicht ein Urteil über alle (allgemein) Menschen in unserer Gesellschaft zu bilden. Du baust deine Welt sehr wohl nach den Sendungen auf, denn auch deine Vorstellung der anderen Menschen ist Teil deiner Welt.
jero4802 schrieb:Darum war sie auch nur als Beispiel genannt.
Jaaaa also ein falsches Beispiel.


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20.02.2014 um 16:56
@kleinundgrün
kleinundgrün schrieb:Das stimmt sicherlich. Aber ist das auch ein Nachteil? Welchen Schaden hat es, wenn neben meinen Freunden und Kameraden auch noch eine Vielzahl von Bekannten existiert, wenn ich dadurch nicht meine Freunde oder Kameraden aus den Augen verliere?
Vollkommen richtig. Ich sehe es auch nicht als Nachteil an, ein loses Netzwerk an weitläufigen Bekannten zu knüpfen, die man gegebenenfalls heranziehen kann, wenn es notwenig werden sollte (Studienbekannte, Arbeitskollegen, andere Arbeitgeber, Handwerker usw.)

Durch die soziale Vernetzung ist es sehr unkompliziert, an Menschen heranzutreten, die unter normalen Umständen so weit vom persönlichen Umfeld entfernt wären, dass es fast nicht möglich wäre, Kontakt zu ihnen aufzubauen.

Der einzige Nachteil besteht eben darin, dass man diesen Personen schon ein Minimum an Privatheit offenlegen muss, was man ohne das Internet sicherlich nie getan hätte.

Die Vor- und Nachteile muss nun jeder für sich individuell abwägen.


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

20.02.2014 um 17:06
fumo schrieb:Der einzige Nachteil besteht eben darin, dass man diesen Personen schon ein Minimum an Privatheit offenlegen muss, was man ohne das Internet sicherlich nie getan hätte.
Stimmt.

Ich sehe auch einen Nachteil darin (und das ist für mich der Hauptnachteil), dass Informationen eher an Personen gelangen können, die das nicht angeht, dass sie länger verfügbar sind und dass sie generell mehr Menschen zugänglich sind als das in einem analogen Zeitalter der Fall ist.

Man muss schon einiges an medialer Kompetenz aufweisen, um entscheiden zu können wann ich welche Dinge wo und wie veröffentliche. Gerade Menschen, denen das ggf. noch nicht so wichtig ist (Jugendliche), wird es leicht gemacht, Dinge einer großen Zuhörerschaft offen zu legen, die nicht unbedingt geeignet sind, öffentlich zu werden.

Als 17jähriger ist es sicherlich lustig, Fotos von sich und einem Joint ins Netz zustellen. Aber wenn er etwas Pech hat, ist diese Foto 10 Jahre später für den Personalchef einsehbar, der dann vielleicht doch eher den nimmt, bei dem es zumindest nicht offensichtlich ist, dass er gekifft hat.


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

20.02.2014 um 17:23
@kleinundgrün
kleinundgrün schrieb:Man muss schon einiges an medialer Kompetenz aufweisen, um entscheiden zu können wann ich welche Dinge wo und wie veröffentliche.
Richtig, es ist sehr wichtig, zu lernen, intime, private Inhalte von belanglosen Oberflächlichkeiten zu trennen.

Ich glaube, wir haben einige Gründe gefunden, die der kernaussage des TEs in Bezug auf soziale Netzwerke widersprechen. Ich finde die Definition, die wir in Bezug auf weitläufige Beziehungen und Bakannte gefunden haben, weiteführender als die des TEs - ohne den Anspruch auf Absolutheit zu stellen.

Kommen wir jedoch zum nächsten Kritikpunkt des TEs in Bezug auf Beziehungen in Form einer Partnerschaft.

Verleitet uns die neue Form der Mediengesellschaft mit ihren vielen weitläufigen Bekannten wirklich dazu, Beziehungen einzugehen, die nicht dem Herzen, sondern den potentiellen Erwartungen des Umfeldes entsprechen?

Wird eine eine leere jedoch schöne Hülle als Partnerin bevorzugt, weil sie eine Zierde des eigenen Netzwerkprofils verkörpert?
hornisse schrieb:Die Medien verbreiten ein unnatürliches Bild von Beziehungen. Heutzutage entscheidet man oft nach dem was man glaubt was richtig ist, anstatt tatsächlich zu fühlen was richtig ist. Einen Grund dafür sehe ich darin das beispielsweise Fernsehsendungen wie Greys Anatomy ein völlig unwirkliches Bild zeichnen.


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21.02.2014 um 09:52
@jero4802

Das ist weil in unserer Gesellschaft die Menschen einfach unabhängig von einander sind, jeder kann sich selbst versorgen und braucht den anderen dazu einfach nicht. Es ist schwer geworden Liebe zu finden, seit dem Sex so leicht zu haben ist und es ist verdammt schwer den richtigen Partner zu finden mit dem man zusammen alles meistert und eine Einheit bilden kann, welche nicht bei jeder Diskrepanz sofort auseinander bricht, weil es kaum noch Dinge gibt die zwei Menschen derart zusammen schweißen.

Da wir ständig in verschiedenen Rollen schlüpfen müssen, ist es nicht verwunderlich dass wir uns irgendwann darin verlieren und ja jeder denkt an sich selbst, es wird einem auch so suggeriert man solle doch an sich selbst denken um voran zu kommen, Menschen die einmal schlechte Zeiten haben werden einfach fallen gelassen, weil sie zu negativ sind und einen runter ziehen, nicht verstanden werden.

Der Mensch ist so leicht ersetzbar geworden, wenn er nicht funktioniert wie er sollte wird er ausgetauscht, so einfach ist das, im Internet und auch sonst kann man doch sofort wem neuen kennen lernen, ist doch kein Problem und all die Gründe die einst für diesen Menschen sprachen sind nichtig in diesem Moment.

Aber vielleicht war dies immer schon so.. =)


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Jesussah
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21.02.2014 um 12:05
@jero4802


Je "größer" die Verwirrung der Menschen ist, umso größer wird ihr Wahn. Da sind Krankheiten wie Depressionen, Krebs, Aids, Tumore aller Art, Viren aller Art nur Randerscheinungen.

Etwas verworrenes, das nicht mehr klar blicken, erkennen kann, hat gar keine andere Wahl, als Wahnsinnig zu werden. :)


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22.02.2014 um 20:49
@Jesussah

Das trifft es genau!

Die Kollektivneurose ist übermächtig!
Die Menschen schalten, aus geschaffenem Wahnsinn heraus, ihr Bewusstsein und somit aktive Schicksalsbestimmung ab. Sie wollen "Party machen", "Chatten" und "Berlin Tag und Nacht" sehen.
Verblödete, beziehungsgestörte bzw. affektiv gestörte Draufgänger sind die Folge.

ABER..man hat nicht immer die Wahl, doch Lösungswege gibt es umso mehr. :)


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

23.02.2014 um 00:35
Diese Lebensmodelle werden aber sicher auch mit Absicht von den Konzerneignern lanciert, um unsere Gesellschaften kaputtzumachen, sodass kein nennenswerter Widerstand mehr gegen die Neue Weltordnung möglich ist.
divide et impera...


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24.02.2014 um 14:25
@ähhh
Bitte? Anstrengend? _Schon wieder eine Behauptung, ohne Ausführung, was soll ich davon halten?
t
Das ist keine Behauptung, sondern eine Feststellung. Oder willst du mir jetzt auch noch sagen wie ich etwas empfinden darf?
Die sind in erster Linie bei uns selbst zu suchen. Es ist unglaublich einfach die Schuld auf jemand anders abzuwälzent
Inwiefern suche ich die Schuld für irgend etwas bei irgend jemandem?
Es geht darum wie sich die Gesellschaft entwickelt hat, wie sich entwickelt undsw.
Ob das jemand gut oder schlecht findet ist jedem selbst überlassen.
Ja für dich das ist der knack Punktt
Also wenn du das anders siehst, dann müsstest du doch genau das was ich anspreche als schlecht empfinden. Du hast eine Logik?!
Die Logik ist sogar ziemlich einleuchtend.
Du siehst die Sendungen bzw. siehst Leute, die diese Sendungen schauen. Du kennst die Leute nicht (zumindest nicht alle), erlaubst es dir aber auf Grund deiner eigen Sicht ein Urteil über alle (allgemein) Menschen in unserer Gesellschaft zu bilden. Du baust deine Welt sehr wohl nach den Sendungen auf, denn auch deine Vorstellung der anderen Menschen ist Teil deiner Welt.
t
Ich kenne sogar Leute die nur etwas sagen damit es laute Geräusche macht.

@Eya
Das ist weil in unserer Gesellschaft die Menschen einfach unabhängig von einander sind, jeder kann sich selbst versorgen und braucht den anderen dazu einfach nicht. Es ist schwer geworden Liebe zu finden, seit dem Sex so leicht zu haben ist und es ist verdammt schwer den richtigen Partner zu finden mit dem man zusammen alles meistert und eine Einheit bilden kann, welche nicht bei jeder Diskrepanz sofort auseinander bricht, weil es kaum noch Dinge gibt die zwei Menschen derart zusammen schweißen.
t
Kann ich dir nur zustimmen.
Außerdem wird in der heutigen Zeit nach völlig falschen Kriterien gesucht. Die Messlatte wird viel zu hoch, meist oberflächlich angelegt.



@Jesussah
Je "größer" die Verwirrung der Menschen ist, umso größer wird ihr Wahn. Da sind Krankheiten wie Depressionen, Krebs, Aids, Tumore aller Art, Viren aller Art nur Randerscheinungen.
t
Kann ich auch nur zu stimmen. Was du beschreibst sind die Symptome aber nicht die Ursache.
Die Entwicklung schreitet so flott voran, dass man eigentlich kaum noch mit kommt.
Wenn man bedenkt wie lange die Menschheit im Mittelalter festgesteckt ist oder in anderen Zeitepochen.
Das Fernsehen gibt es erst seit etwa einem Jahrhundert. Internet- vor 2 Jahrzehnten noch nicht vorstellbar in der Dimension. Computer, Flugzeuge, Raumfahrt, Atomtechnik, Raketenantriebe, GPS, Gentechnik. Und die Entwicklung macht keinen Stopp - nimmt sogar noch stetig zu.
Die Menschheit macht gerade Quantensprünge.


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saba_key
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24.02.2014 um 14:27
Es gibt auch ein paar glückliche Singles...Jammern auf hohem Niveau.


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24.02.2014 um 14:28
@saba_key

Es geht hier nicht um Singles.


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saba_key
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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

24.02.2014 um 14:29
@jero4802

Wollen wir uns gemeinsam den Eingangstext anschauen?^^
=>"Unsere Gesellschaft ist krank..."..."Jeder dritte ist Single..."


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24.02.2014 um 14:35
@saba_key

..... jede zweite Ehe wird geschieden, Depression ist die Volkskrankheit Nummer eins geworden, Soziale Medien prägen unsere Wertegesellschaft.

Booah ehrlich, kann doch nicht dein ernst sein.

Du pickst dir einen Satz heraus und unterstellst dann etwas.
Ist dir langweilig?


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saba_key
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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

24.02.2014 um 14:54
@jero4802

Nein, du bist offensichtlich beleidigt.


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24.02.2014 um 14:57
@saba_key

Ich wär auch beleidigt, wenn man meinen Eingangspost nicht versteht ;)!


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24.02.2014 um 15:01
@saba_key

Nein, gar nicht. Es ist nur ganz einfach kein "Single Thread" sondern es soll darum gehen wie sich unsere Gesellschaft entwickelt/hat und weiterhin entwickelt.

Das es 11 Millionen Singles allein in Deutschland gibt ist da ja nur ein Symptom einer Ursache.
Das nicht alle von den 11 Millionen unglücklich sind ist auch klar, braucht man also nicht extra erwähnen.
Selbst wenn alle 11 Millionen glücklich wären, würde es auch wieder zeigen das die Werte der Gesellschaft sich verschoben haben und immer mehr Ich bezogener wird.

Du hast dir wahrscheinlich nur ein paar Sätze im Eingangspost durch gelesen und gibst dann einen Einzeiler von dir der das Thema nicht im geringsten behandelt.
So etwas halte ich für kontraproduktiv und respektlos.
Das wird wohl kaum dein Verständnis von einer Diskussionskultur sein.
Wenn du also was zu dem Thema zu sagen hast, dann mach das auch.
Dein Satz hat aber wohl nicht all zu viel beigetragen.


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saba_key
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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

24.02.2014 um 15:16
@jero4802

Wir sind eben schon in einer anderen Phase als andere Länder.
Als Deutschland sich industrialisiert hat, waren die Familien auch noch größer.
Diese Phasen sind derzeit in anderen Ländern zu sehen, Indien, Indonesien, Ägypten u. a., da ändert auch nichts daran, dass es heute z. B. Handys weltweit gibt.
In einigen Jahrzehnten wenn sich der Lebensstandard dort verbessert hat, wird es dort auch zahllose Singles geben.

Meine These ist,
dass die Singles eher glücklich als unglücklich sind.
Denn letztendlich verzichtet kaum einer auf die Privilegien zugunsten einer Partnerschaft,
das hat selbstredend Gründe.
Das kommt auch nicht von außen, sondern ist unser Ego.


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

24.02.2014 um 15:28
Dass es heute wesentlich mehr Singles gibt als früher, sehe ich nicht als "krankhafte" Entwicklung der Gesellschaft an. Früher hatten viele keinen Einfluss darauf, wen oder ob sie heiraten. Es wurde gesellschaftlich erwartet, viele hatten keine Wahl und waren auf die Ehe angewiesen (wirtschaftliche Absicherung der Frau usw.) - DAS ist für mich eine kranke Gesellschaft. Wenn die Menschen früher sich frei hätten entscheiden können wie wir heute, dann hätte es damals genauso viele Singles gegeben wie heute.


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

24.02.2014 um 15:28
@jero4802
Dass das Vorhandsein von Singles ein Symptom ist, setzt voraus, dass das schlecht zu bewerten ist.
Gerade deine Einstellung(ständige Partnerschaft als Norm), geäußert von vielen, könnte der Grund für Verzweiflung sein, wenn man als Mensch ohne Beziehungen die Erwartungen der Gesellschaft nicht erfüllt. Diese Norm des Beziehungslebens ist auch eine Art Passform, und du unterstellst Menschen, die nicht hineinpassen, automatisch unglücklich zu sein.

Auch die romatische Liebe ist ein Ideal, in dass sich viele einpassen möchten und daran scheitern. Lasst Singles in Ruh und sie werden glücklicher sein.


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24.02.2014 um 15:29
@jero4802
jero4802 schrieb:Oder willst du mir jetzt auch noch sagen wie ich etwas empfinden darf?
Nö. Ich möchte nur, dass du mir genau sagst, was du anstrengend findest, sonst ist deine art Kritik nicht wirklich konstruktiv.
Die Logik ist sogar ziemlich einleuchtend.
Du siehst die Sendungen bzw. siehst Leute, die diese Sendungen schauen. Du kennst die Leute nicht (zumindest nicht alle), erlaubst es dir aber auf Grund deiner eigen Sicht ein Urteil über alle (allgemein) Menschen in unserer Gesellschaft zu bilden. Du baust deine Welt sehr wohl nach den Sendungen auf, denn auch deine Vorstellung der anderen Menschen ist Teil deiner Welt.]

Ich kenne sogar Leute die nur etwas sagen damit es laute Geräusche macht.
Ich verstehe irgendwie nicht in wie fern deine Antwort mit dem Zitat zusammenhängt.
jero4802 schrieb:Nein, gar nicht. Es ist nur ganz einfach kein "Single Thread" sondern es soll darum gehen wie sich unsere Gesellschaft entwickelt/hat und weiterhin entwickelt.
Blödsinn, in diesem Thread geht es dir hauptsächlich darum, die Gesellschaft als falsch darzustellen und alle Menschen, die diese Gesellschaft nicht so sehen wie du, als dumm oder "anstrengend" darzustellen.
Sobald man also Stellen aus deinem eigenen Eingangspost kritisiert, kommen Kommentare wie:
jero4802 schrieb:Booah ehrlich, kann doch nicht dein ernst sein.
Wenn die Singles in der Gesellschaft so unwichtig sind, warum hast du diese Zahlen dann als Argument für unsere "kranke" Gesellschaft in deinem Eingangspost genommen?
Des Weiteren vermisse ich ein Paar Fakten zu deinen Behauptungen.
jero4802 schrieb:So etwas halte ich für kontraproduktiv und respektlos.
Auch Quatsch. Ich habe z.B. dein ganzen Eingagspost gelesen und mehrer Beispiele kritisiert, auf die du nicht wirklich eingegangen bist(Einzeiler, die du bei @saba_key so sehr kritisiertst), sondern lediglich behauptet hast (ohne Argumente zu bringen warum), dass meine Art zu diskutieren anstrengend sei. Dann habe ich noch mal nach einer begründeten Stellungsnahme deinerseits verlangt und wieder keine klare Antwort erhalten.

Dein Ziel ist doch gar nicht zu diskutieren, sondern lediglich Gleichgesinnte zu finden, oder?


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