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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

676 Beiträge, Schlüsselwörter: Beziehungen

Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

01.05.2014 um 11:50
@jero4802
Ich glaube nicht das die Menschen nichts negatives erfahren haben das sie frei von allem geworden sind sondern eher das Gegenteil zutreffend ist.


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

01.05.2014 um 11:55
@anele


Sorry, das versteh ich nicht ganz?


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01.05.2014 um 12:11
jero4802 schrieb:wir wägen ab nach: sozialen Kriterien, Aussehen, „Charakter" , Prestige, die Qualität des Sex, unseren früheren Beziehungen, Job und Ansehen, Kleidungsstyl, sonstige Auswahl auf dem „Markt" , eigenen Lebensumständen, Bildung, Intelligenz, Kochkünste, schlechten Angewohnheiten, Emotionale Intelligenz, Einstellung zu Kindern, Zukunftsvisionen, nach den letzten drei Stellen der Handynummer... das könnte man noch ewig so weiter führen – damit es zu nichts führt.
:lv:
Das gefällt mir sehr. :)
Das bringt es auf den Punkt.

Zahlen, Kriterien, Äußerlichkeiten, Oberflächlichkeiten - und, es könnte ja immer noch eine bessere "Option" geben. ;)
Blöd nur, dass Menschen nie Optionen sind ...

in der Rechnung ist ein Fehler.
:)


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

01.05.2014 um 12:15
@Alicet


Stimmt.

Die Beziehung wird verdinglicht.
Es steht nicht mehr der Mensch im Mittelpunkt sondern das "Prestige".


Sätze wie: Ich könnte mir vorstellen mit dir zusammen zu sein, sollten zu denken geben.

Eine Partnersuche läuft heute schon fast wie eine Wohnungssuche ab.
Man braucht einen guten Job, Hobbies, eine schöne Wohnung, Auto und Ach ja, ein Partner der zu einem "passt" wär auch noch ganz toll.


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

07.05.2014 um 00:25
Alicet schrieb am 01.05.2014:Zahlen, Kriterien, Äußerlichkeiten, Oberflächlichkeiten - und, es könnte ja immer noch eine bessere "Option" geben.
jero4802 schrieb am 01.05.2014:Stimmt.

Die Beziehung wird verdinglicht.
Es steht nicht mehr der Mensch im Mittelpunkt sondern das "Prestige".
Erlebe ich irgendwie überhaupt nicht so. Es erscheint mir aber schon, das ein vergrößertes „Angebot“ an poteziellen Partnern möglicherweise eine hohe Scheidungsrate verursachen kann.


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

07.05.2014 um 00:42
@Lingu
Lingu schrieb: Es erscheint mir aber schon, das ein vergrößertes „Angebot“ an poteziellen Partnern möglicherweise eine hohe Scheidungsrate verursachen kann
Was ja irgendwie das selbe ist was ich geschrieben habe.
jero4802 schrieb am 01.05.2014:Es steht nicht mehr der Mensch im Mittelpunkt sondern das "Prestige
Oder wie steht dann der Mensch im Mittelpunkt wenn ein größeres "Angebot" auch dazu führt das man sich noch leichter von seinem Partner trennt?


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07.05.2014 um 22:12
Lingu schrieb:Erlebe ich irgendwie überhaupt nicht so. Es erscheint mir aber schon, das ein vergrößertes „Angebot“ an poteziellen Partnern möglicherweise eine hohe Scheidungsrate verursachen kann
Inwiefern denn? Dass da ein ziemlicher Widerspruch ist, liegt ja auf der Hand:
jero4802 schrieb:Oder wie steht dann der Mensch im Mittelpunkt wenn ein größeres "Angebot" auch dazu führt das man sich noch leichter von seinem Partner trennt?
Prinzipien des Marktes postulieren, und gleichzeitig annehmen, der Mensch als solches würde wertgeschätzt, schließt sich wohl eher aus. ;)


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08.05.2014 um 00:03
jero4802 schrieb:Was ja irgendwie das selbe ist was ich geschrieben habe.
Eigentlich nicht. Dem hier stimme ich nicht zu:
jero4802 schrieb am 28.04.2014:wir wägen ab nach: sozialen Kriterien, Aussehen, „Charakter" , Prestige, die Qualität des Sex…
Zum einen verallgemeinerst du doch etwas: Wir wägen ab. Woher willst du denn das wissen? Meinst du vielleicht einen Teil der Menschen, die du kennst oder doch die ganze Gesellschaft? Wenn zweites, möchte ich deine Methode erfahren, die Mentalität einer großen Menschengruppe so einfach zu „messen“.
Ich wäge nicht ab. Also wägen „wir“ nicht ab.

Zum anderen finden viele dieser „Abwägungen“ unbewusst statt, sodass es keine wirklichen Abwägungen sind. Auch oberflächliche Kriterien wie nur innerhalb der Gruppe definierte Kriterien(Geld) oder sozialen Status bei der Partnerwahl heranzuziehen, ist wohl leider Teil der menschlichen Natur. Tut mir ja leid.

Und dann finde ich es aber auch gar nicht schlecht, nach dem Charakter zu gehen. Da du diesen aber in Anführungsstrichen setzt, meinst du wohl eine Art „vermeintlichen“ Charakter. Können die Leute deiner Meinung nach nicht mehr den Charakter eines anderen einschätzen?
jero4802 schrieb:Oder wie steht dann der Mensch im Mittelpunkt wenn ein größeres "Angebot" auch dazu führt das man sich noch leichter von seinem Partner trennt?
Hmm. Je mehr Interaktion in der Gesellschaft existiert, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, sich zu verlieben. Oder?


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

08.05.2014 um 03:54
@Lingu


Nein, ich habe nicht mit jedem Menschen den es gibt geredet.
Ist ja irgendwo ein Totschlagargument.

Habe aber mit sehr vielen Menschen, Bekanntenkreis, Freunden, Kunden, mal darüber gesprochen was ihnen bei der Partnerwahl wichtig ist.

Was glaubst wie oft ich Sätze zu hören bekommen habe wie:

Ohne Geld geht nichts.
Er/sie sollte sportlich sein.
Einen Raucher würd ich nie nehmen.
Er/Sie darf nicht jünger/älter sein als ich.
Eine/n mit Kindern würd ich nie nehmen.
Sogar der Musikgeschmack war einmal ein Kriterium.
Lingu schrieb: Auch oberflächliche Kriterien wie nur innerhalb der Gruppe definierte Kriterien(Geld) oder sozialen Status bei der Partnerwahl heranzuziehen, ist wohl leider Teil der menschlichen Natur
Du sagst es ja selbst.
Und nein, es ist eben nicht so unbewusst wie wir denken.
Das merkt man dann wenn man andere Menschen nach ihren Kriterien fragt.
Ein jeder hat mehr oder weniger eine gewisse Vorstellung im Kopf.
Lingu schrieb:Hmm. Je mehr Interaktion in der Gesellschaft existiert, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, sich zu verlieben. Oder?
Und wo ist dann die "Liebe" zum Partner?
Und ich frag das nur in dieser Situation.
Trennungen sind normal und wird es immer geben und sind per se nichts schlechtes und oftmals auch mehr als notwendig.

Das aber allein der Umstand das es eine größere Auswahl gibt dazu führt das es auch mehr Trennungen gibt zeigt doch wiederum eines deutlich. Es wird nach Kriterien abgewogen.
Oder warum verlässt man dann den/die andere?
Ich kauf mir auch keinen neuen Hund auch wenn es draußen unzählig viele andere gibt.
Viele sehen eben heute eine Beziehung als Geschäft, auch wenn es keiner so ausdrücken würde.


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

08.05.2014 um 04:05
@Alicet
Alicet schrieb:Prinzipien des Marktes postulieren, und gleichzeitig annehmen, der Mensch als solches würde wertgeschätzt, schließt sich wohl eher aus
Da kann ich nur zustimmen.
Besser hätte man es nicht sagen können.


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Draiiipunkt0
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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

08.05.2014 um 08:39
Natürlich filtern wir Menschen erstmal nach Oberflächlichkeiten Oo
Warum sollte man mit jemandem zusammen sein, den man nicht attraktiv findet?
Na klar sind die "inneren Werte" wichtiger, aber dafür reicht mir dann auch eine Freundschaft.
Alles was darüber hinausgeht ist für mich auch körperlich also oberflächlich.


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08.05.2014 um 08:46
@Draiiipunkt0
Draiiipunkt0 schrieb:Warum sollte man mit jemandem zusammen sein, den man nicht attraktiv findet?
Darum ging es hier überhaupt nicht.
Ich glaube niemand hier hat jemals eine Aussage getroffen bei der es darum ging, das man einfach jeden Menschen beliebig auswählen soll, egal wie unattraktiv man ihn findet und ihn dann nie wieder verlassen soll.
Draiiipunkt0 schrieb:Na klar sind die "inneren Werte" wichtiger, aber dafür reicht mir dann auch eine Freundschaft
Genauso wenig wie es darum ging.


Diese Diskussion findet auf einem etwas höherem Level statt, als "meine Partner muss aber schon auch attraktiv für mich sein". (was eh völlig logisch ist.)

Und du bist gerne dazu eingeladen ebenfalls etwas produktives dazu beizutragen.


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Draiiipunkt0
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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

08.05.2014 um 12:59
Ok... Interessant, dass du glaubst, entscheiden zu können, was produktiv ist. Ich habe mich mit meinem Post an den letzten paar Beiträgen orientiert und finde ihn passend.

Aber gut, dann geh ich mal auf deinen ersten Post ein, denn darum "geht es hier" ja scheinbar.


Deiner Meinung nach ist unsere Gesellschaft ja krank.
Eine gewagte Pauschalisierung.

"Die Menschen" (welche?) fühlen sich einsam...
Ok, ist mir in meinem Freundeskreis noch nicht aufgefallen.

"Facebook kann zu Depressionen führen usw.."
Ich hab nichts mit Facebook zu tun und meine Freunde, die es aktiv nutzen, befinden sich teilweise in jahrelangen Beziehungen. Sie sitzen auch nicht den ganzen Tag davor, gucken nicht dauernd rein und interessieren sich wenig dafür sich zu profilieren.

"Die Menschen sind ausstauschbar."
Erlebe ich in meinem Freundeskreis nicht.

"Die Medien verbreiten ein unnatürliches Bild."
Sorry, aber du hast scheinbar nicht verstanden, dass genau das ihre Aufgabe ist. Die Medien sollen einen gewissen Eindruck vermitteln. Dieser kann jedoch nicht "natürlich" sein, da die gesamte Bandbreite bzw. die Vielfalt von Beziehungen nicht zusammengefasst werden kann. Es sei denn man pauschalisiert so wie du.

"Warum gibt es so viele Singles?"
Wo steht geschrieben, dass Menschen einen festen Partner brauchen? Es ist eine von Menschen erdachte Konstruktion.
Es gab früher weniger Singles, weil es halt zum "guten Ton" gehörte einen Partner zu haben.

"Es wird kaum zueinander gehalten."
Ich habe es von meinen Eltern vorgelebt bekommen, dass man immer zusammen hält und alles für den Partner tut. Und ich würde für meinen Freund alles tun. Auch in diesem Punkt: Ähnliches Verständnis in meinem Freundeskreis.

"Wo das hinführt?"
Ja, das fragen sich viele Menschen mit Zukunftsängsten... Diese Frage kann dir nur ein Hellseher beantworten, aber über solche Kräfte verfüge ich nicht.

Natürlich kann ich nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten, du magst einen anderen Eindruck haben. Aber mach nicht den Fehler der Panikmache der Ewiggestrigen auf den Leim zu gehen.

Teile der Gesellschaft mögen "krank" sein, aber nicht "DIE Gesellschaft" als Ganzes. Mein Umfeld und ich erfreuen sich bester Gesundheit.

mfG


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

10.05.2014 um 11:50
@Draiiipunkt0
Draiiipunkt0 schrieb:Ok... Interessant, dass du glaubst, entscheiden zu können, was produktiv ist. Ich habe mich mit meinem Post an den letzten paar Beiträgen orientiert und finde ihn passend.
Naja, ohne es Böse zu meinen, ich fand deinen Post einfach sehr schwammig.
Irgendwie der typische 08/15 Text, der eh jedem völlig klar ist.
Aber nur my 2cents.
Draiiipunkt0 schrieb:Deiner Meinung nach ist unsere Gesellschaft ja krank.
Eine gewagte Pauschalisierung.
Also, ich will jetzt nicht zu sehr ausschweifen, weil es hier ja um das Thema Beziehungen im allgemeinen geht, aber als gewagt und als Pauschalisierung würde ich das nicht im entferntesten bezeichnen.
Oder überleg wie es uns geht und wie es Menschen in anderen Ländern geht.
Unser ganzes Wirtschaftssystem wie das aufgebaut ist.
Die ganzen Kriege undsw.
Das dürfte aber eh so ziemlich jedem klar sein und ich will hier gar nicht in die übliche Kerbe hauen.
Draiiipunkt0 schrieb:Die Menschen" (welche?) fühlen sich einsam...
Ok, ist mir in meinem Freundeskreis noch nicht aufgefallen.
Statistiken zeigen das doch.
Depressionen, Singlebörsen boomen, jede zweite Ehe wird geschieden.
Das hat alles Gründe und kommt nicht von irgendwo.
Deine Freunde stehen wohl kaum stellvertretend für die Gesellschaft.
Oder du beschäftigst dich zu wenig mit ihnen ;-)
Draiiipunkt0 schrieb:Facebook kann zu Depressionen führen usw.."
Ich hab nichts mit Facebook zu tun und meine Freunde, die es aktiv nutzen, befinden sich teilweise in jahrelangen Beziehungen. Sie sitzen auch nicht den ganzen Tag davor, gucken nicht dauernd rein und interessieren sich wenig dafür sich zu profilieren.
Wann habe ich hier jemals geschrieben das Facebook zu Depressionen führt?
Facebook ist ein Symptom unserer heutigen Gesellschaft und ist nur ein winzig kleiner Baustein der Faktoren die das begünstigen.
Draiiipunkt0 schrieb:Die Menschen sind ausstauschbar."
Erlebe ich in meinem Freundeskreis nicht
Es kann ja tatsächlich sein das du den besten Freundeskreis auf dieser Welt hast.
Oder du bist einfach noch sehr jung.
Beides freut mich für dich.
Draiiipunkt0 schrieb:Die Medien verbreiten ein unnatürliches Bild."
Sorry, aber du hast scheinbar nicht verstanden, dass genau das ihre Aufgabe ist. Die Medien sollen einen gewissen Eindruck vermitteln. Dieser kann jedoch nicht "natürlich" sein, da die gesamte Bandbreite bzw. die Vielfalt von Beziehungen nicht zusammengefasst werden kann. Es sei denn man pauschalisiert so wie du.
Also die Medien können kein objektives Bild wiedergeben weil sie nicht pauschalisieren?
Ich hab gar nicht mitgezählt wie oft du dich hier widersprichst.
Draiiipunkt0 schrieb:Warum gibt es so viele Singles?"
Wo steht geschrieben, dass Menschen einen festen Partner brauchen? Es ist eine von Menschen erdachte Konstruktion.
Es gab früher weniger Singles, weil es halt zum "guten Ton" gehörte einen Partner zu haben.
Es ist ein Grundbedürfnis der Menschen nach Nähe zu einem anderen Menschen und Nein nicht nur zu sozialen Kontakten, sondern eben auch eine Liebesbeziehung.

Und wenn es so viele glückliche Singles gibt warum gibt es dann Millionen Mitglieder bei Single/Partnerbörsen?
Ein sicheres Indiz dafür das man ja nach einem Partner sucht oder findest du nicht?
Draiiipunkt0 schrieb: der Panikmache der Ewiggestrigen auf den Leim zu gehen.
Das hier ist ein mein Thread, das heißt also:Meine Gedanken.
Ich bin niemanden auf den Leim gegangen sondern habe meine Meinung zusammen gefasst untermauert mit ein paar Statistiken.
Draiiipunkt0 schrieb:Teile der Gesellschaft mögen "krank" sein, aber nicht "DIE Gesellschaft" als Ganzes. Mein Umfeld und ich erfreuen sich bester Gesundheit
Den Satz kann man auch genau so gut um drehen.
Teile der Gesellschaft mögen nicht krank sein, sowie dein Umfeld.


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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

11.08.2014 um 19:33
die heutige Gesellschaft macht nach außen einen gesunden normalen Eindruck - von wegen Depressionen, Singlebörsen etc. Jeder zweite nimmt wohl Wunderpillen gegen sowas hört und liest man öfters, deswegen. Die die wirklich von Problemen betroffen sind, verkriechen sich in der Wohnung und meiden die Öffentlichkeit. Wir haben doch eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Dadurch sieht man nur kontaktfreudige Leute und vor allem Rentner auf der Straße. Ich habe in diesem Land sowieso seit Jahren den Eindruck, jeder dritte Einwohner ist 60-70, aber egal.


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Aether
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Die Gesellschaft ist krank - Beziehungen.

12.08.2014 um 06:38
Moderne Technik, Internet. In anderen Ländern, in denen ich war laufen Jugendliche, Kinder und auch bis 30 jährige draußen rum zum Austausch. Erfrischend, wenn ich mit die Deutschen so anschaue, vor allem auf dem Land. Selbst die Kinder wissen nicht mehr, wie ein Wald aussieht.


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