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Öffentliche Verkehrsmittel - Sozialverhalten

316 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Öffentlichkeit, Ignorieren ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Öffentliche Verkehrsmittel - Sozialverhalten

16.04.2014 um 16:47
@bone02943
Bei uns in den Bahnen ist Platz. Vor allem warum heißt es Sitzplatz und nicht Gepäckablage?
In den Doppelstockzügen (Metronom, bei uns. ) ist beim Eingang im oberen Teil eine Freifläche. Zudem auch unten.
Die Zugänge am Hamburger Hauptbahnhof ist tatsächlich schlecht gemacht, da hast Du allerdings recht. Trotzdem mit Umsicht lässt sich auch das begrenzen. Vor allem wenn die Leute nicht mit Sack und Pack abrupt stehen bleiben und etwas an die Seite gehen.

Und mit den Besoffenen die überall rumkübeln und die etwas ungepflegten, ja das ist auch so eine Sache, gerade im Sommer. Leider betreffen solche Kandidaten aber alle Lebenbereiche.


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Öffentliche Verkehrsmittel - Sozialverhalten

16.04.2014 um 16:50
@Ocelot
@-ripper-
Die Ablagen über den Sitzen, sind in den Hamburger S- Bahnen gar nicht mehr. Allerdings sind in den Abteilen ein Kopfteil, meißt rechts vom Einstieg Stellflächen. Dort können auch Fahrräder gestellt werden, nur der Zugang für den Triebkopfführer muss frei bleiben.


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Öffentliche Verkehrsmittel - Sozialverhalten

16.04.2014 um 18:03
@Klavier

Beim Metronom ok, die waren wenn ich gefahren bin auch ziemlich leer. Aber die der DB haben selten bis gar keine solche Abstellflächen. Auch die Doppelstockzüge der ODEG haben diese Flächen soweit ich weiß nicht. Da muss man dann glück haben, das die Züge halb leer sind, oder keine mit Fahrädern mitwollen.
Manchmal geht es halt einfach nicht anders, wenn man selbst mit seinem Gepäck nicht stehen möchte. Das die Züge kaum mehr Platz für großes Gepäck haben ist ja auch nicht das unmittelbare Problem der Reisenden selbst, denn irgendwie muss man seine Sachen ja mitnehmen. Anders ist es ja bei Leuten die sich weigern, ihre kleine Handtasche wegzunehmen. Von Pendlern sollte ab und an in den Zügen allgemein mehr Verständniss für Reisende mit Koffern herschen. Die können für die "scheiß" Züge ja nix.


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16.04.2014 um 18:22
Ein Phänomen was ich als Pendler mit der Bahn immerwieder beobachte ist folgendes: Der Zug fährt ein und die Leute die einsteigen wollen, bilden eine Art Halbkreis um die Türen. Die, die aussteigen müssen sich dann erstmal aus diesem Kreis rausbewegen oder auch mal schubsen. Bei letzterem finde ich es immerwieder geil wenn sich Leute darüber empören wenn sie angerempelt werden. Weil alle nur eins im Kopf haben in dem Moment: Hoffentlich finde ich einen Sitzplatz oder wie bei Pendlern wie mir: Hoffentlich ist mein Stammplatz wieder frei^^


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Öffentliche Verkehrsmittel - Sozialverhalten

16.04.2014 um 19:28
Ach Bahnfahren ist herrlich,
bin ja meist noch mit dem Rad unterwegs und find es immer ganz toll wenn die Leute im Fahradabteil so sitzen das man kein Rad hinstellen kann. Eine andere Sache die ich nicht verstehe und trifft meist auf die Alten und Jugendlichen zu, man kommt nur schlecht auf den Bahnsteig weil sich Durchgänge geradezu als Treffpunkt zum reden Anbieten, anstatt sich mal 5m zu bewegen.
Die Geschichte das man seine Tasche neben sich stellt, ja da gehör ich dazu, wer aber Fragt kriegt den Platz aber auch.
Eine andere Sache, ist das Radabteil Vollbesetzt, dann stehe ich mit dem Rad im Türvorraum, möglichst so das man ohne Probleme rein und raus kommt, will man dann aber mit aussteigen in der Masse, müssen einen aus den Gängen kommend alle überholen Anstatt das erst mal das Rad was mit vor der Tür steht raus zu lassen...
Neuerdings bin ich auch auf einer Strecke unterwegs wo viele wahrscheinlich Asylbewerber (vermute ich mal) unterwegs sind, das sind mit Abstand die rücksichtsvollsten Mitreisenden, halten einem am Bahnhof noch die Tür auf und machen auch im Fahradabteil häufig Platz oder lassen einen zuerst einsteigen, da denk ich mir so wenn alle ÖPNV Nutzer mich eingeschlossen sich so verhalten wäre es viel angenehmer, ist aber wohl so eine Mentalitätssache.
Ich selbst bin ja der der schläft oder aus dem Fenster schaut, oder auch mal Leute unbemerkt beobachtet und seine Tasche neben sich stellt außer sie hängt am Rad.


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Öffentliche Verkehrsmittel - Sozialverhalten

16.04.2014 um 21:15
Ganz aktuelle Situation: Heute im Bus nach Feierabend.

Der Bus war fast leer, also setzte ich mich an einen der bequemen Plätze, die für ältere Menschen reserviert sind.

Die nächste Haltestelle war voll mit älteren Menschen, also schnappte ich meinen Rucksack und "flüchtete" schnell auf einen Normalo-Platz weiter hinten.
In dem Moment kam eine gehbehinderte ältere Dame mit ihrem Rollator durch den hinteren Eingang rein, und wollte wohl genau diesen Platz haben. Sie keifte herum, ja Hauptsache ich, keine Rücksicht ... Als wenn ich nun egoistisch ihr gegenüber gewesen wäre.

Eigentlich hatte ich nur einen Platz geräumt, der mir nicht zu stand. Dafür von der Seite angeblafft zu werden, damit hatte ich nicht gerechnet.

Hätte die Dame mich freundlich gefragt, ob sie den Platz haben könne, klar, keine Frage, aber wegen ihrer Meckerei blieb ich stur sitzen und schüttelte nur den Kopf.

War das asozial?


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16.04.2014 um 22:02
@allmotlEY
Das fällt wohl unter Typ 4 - Egomanische Rentner die Streit suchen


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Öffentliche Verkehrsmittel - Sozialverhalten

16.04.2014 um 22:04
@allmotlEY
Das Leben ist ein Kampf, man darf sich da nicht zu leicht von Dingen wie Rollatoren einschüchtern lassen...

Ah, @wolfpack 's Kommentar passt besser.


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Öffentliche Verkehrsmittel - Sozialverhalten

16.04.2014 um 22:06
@Konfuse
Dieser Typ taucht meiner Ansicht nach gar nicht mal so selten auf, weshalb er eine eigene Klassifikation verdient und nicht etwa unter "skurrile Sonderfälle" eingeordnet werden sollte.


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16.04.2014 um 22:07
@allmotlEY

Du bist halt die böse jugend von heute. Schäm dich ;)!


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16.04.2014 um 22:44
Zitat von wolfpackwolfpack schrieb:Dieser Typ taucht meiner Ansicht nach gar nicht mal so selten auf, weshalb er eine eigene Klassifikation verdient und nicht etwa unter "skurrile Sonderfälle" eingeordnet werden sollte.
Kann ich bestätigen. Ich hatte auch mal einem älteren Herren einen Sitzplatz angeboten. Darauf hin die freche Bemerkung: Sehe ich so aus, als ob ich nicht mehr stehen könnte!

Hammer, aber ich habe seine Frage bejaht ^^

Aber trotzdem biete ich immer älteren Leuten einen Sitzplatz an, die meisten sind dann wirklich dankbar.


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20.04.2014 um 19:11
@killbaby

Mir ist es auch unangenehm wenn manche die Kamera ihres Handys in Richtung meines Gesichtes halten. Ehrlich gesagt fühle ich mich da schon belästigt. Erlaubt ist es nicht fremde Personen ohne Einwilligung zu fotografieren oder zu filmen. Habe es schon oft erlebt das gezielt Leute ihr Handy in meine Richtung hielten, einen hatte ich schonmal erwischt wo er ein Bild von mir machte.

Auch wenn manche denken das derjenige nicht fotografiert, da würde ich vorsichtig sein. Ich erlebte es einmal das mich jemand fotografierte und über das Internet mist gebaut hat. Es kamen komische Leute auf mich zu mit Dingen die mich nicht interessierten. Eine Person hatte mich drauf aufmerksam gemacht um mich zu beschützen. Er zeigte mir auch das Bild, worauf ich erkannte das es aus der S-Bahn war und ich es nicht gemacht habe.

Mein Tip wäre einfach aus Schutz der Privatsphäre anderer Leute drauf zu achten wohin man die Kamera seines Handys hält wenn man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Wenn ich telefoniere halte ich absichtlich den Finger auf die Kamera Linse damit kein Eindruck entsteht jemand zu filmen.


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Öffentliche Verkehrsmittel - Sozialverhalten

20.04.2014 um 19:54
Zitat von wolfpackwolfpack schrieb am 16.04.2014:Das fällt wohl unter Typ 4 - Egomanische Rentner die Streit suchen
In nem Bus war es mal rammelvoll, mir blieb nichts anderes übrig als bei der Tür zu stehen. Ich achtete drauf, dass ich niemanden behindere, der ein- oder aussteigen wollte. An ner Haltestelle stieg n Opa aus. Obwohl ich mich so hinstellte, dass er ganz normal rausgehen konnte, drehte er sich draußen plötzlich um und pöbelte mich an, warum ich bei der Tür stehe...


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23.05.2014 um 21:29
Für 12 Euro im Monat

Schwedens Schwarzfahrer: Versicherung gegen Strafe

Sie ist deutlich billiger als eine Monatskarte: In Schwedens Hauptstadt Stockholm können Öffi-Nutzer eine Versicherung abschließen, die Geldstrafen für das Schwarzfahren übernimmt. Umgerechnet rund zwölf Euro pro Monat kostet so eine Versicherung...

Angeboten wird sie von einer Schwarzfahrergemeinschaft namens Planka.nu (was übersetzt so viel bedeutet wie "Schwarzfahren jetzt"), die die Meinung vertritt, die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel dürfe für die Beförderten nichts kosten. In Stockholm muss man für eine Monatskarte aber fast 100 Euro berappen.

Obwohl in Stockholms Öffis ein Bußgeld von umgerechnet rund 150 Euro fällig wird, wenn man ohne gültigen Fahrschein erwischt wird, rechnet sich die "P-kassan", die "Schwarzfahrer-Versicherung" von Planka.nu . Nach Angaben der Schwarzfahrergemeinschaft musste bislang nicht einmal die Hälfte des eingezahlten Geldes für die Bezahlung von Strafen verwendet werden.

Kontrollen funktionieren immer weniger
Die Idee dieser Versicherung war bereits vor Jahren, vor allem in Universitätsstädten, ausprobiert worden, wo das System schon im kleinen Rahmen recht gut funktioniert hat. Zwar gilt Schwarzfahren in den meisten Ländern als Straftat, doch die klassischen Kontrollen funktionieren weltweit immer schlechter. So warnen beispielsweise in Paris, Prag und anderen Städten Handy-Apps vor den unliebsamen Fahrkarten-Kontrolloren. Die "CheckMyMetro"-App der französischen Hauptstadt etwa zeigt in Echtzeit die aktuellen Positionen der Kontrollore auf einem Stadtplan an.
Die Prager App namens "FareBandit" ist im Vorjahr sogar mit dem tschechischen Entwicklerpreis "AppParade" ausgezeichnet worden. Die kostenlose Anwendung berechnet die in Öffis zurückgelegte Strecke und ermittelt sogar, um wie viel Geld der Schwarzfahrer die städtischen Verkehrsbetriebe bei seiner Fahrt geprellt hat.

http://www.krone.at/Steil/Schwedens_Schwarzfahrer_Versicherung_gegen_Strafe-Fuer_12_Euro_im_Monat-Story-405444


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23.05.2014 um 22:05
Musik hören und aus dem Fenster glotzen natürlich. Dann noch vorstellen wie ich von Auto zu Auto springe..

Sollte ich mal meinen MP3 Player vergessen, sitze ich weinend im Bus weil ich mir die Sülze irgendwelcher belangloser Damen anhören muss welche Sie ins Telefon quatschen.


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24.05.2014 um 00:03
Ich bin sehbehindet und muß beim Einsteigen erst immer eine halbe Sekunde schecken, ob mir da nicht noch jemand entgegen kommt (den ich sonst unweigerlich anrempeln würde). Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, welchen Stress diese halbe Sekunde Verzögerung bei den Leuten hinter mir verursacht. Es ist mir erst durch meine Behinderung aufgefallen, welch ein körperlich und geistig fordernder Vorgang solch ein banaler Vorgang wie "Ich betrete eine Bahn und suche mir einen Platz" ist. Wer da nicht mithalten kann, wird sofort niedergemacht. "Auf den Vorwurf "Sie sehen doch, das frei ist, warum gehen sie nicht" anworte ich mit leiser Stimme "Ich bin sehbehindert" Das hilft meistens. Tiefes Erschrecken. Blind will keiner sein....


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24.05.2014 um 00:21
Hätte ich kein Auto würde ich lieber laufen oder Taxi fahren bevor ich mich in dieses Unterschichten Beförderungsmittel setze.


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24.05.2014 um 01:31
Ich hasse jeden Menschen, der als Fahrkartenkontrolleur arbeitet. So verhält es sich auch mit Leuten vom Ordnungsamt.


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24.05.2014 um 13:23
Die Menschen könnte ich nie wirklich hassen, nur für den Moment bei dem sie mich beim Schwarzfahren erwischen beispielsweise xD (was jetzt nicht heißen soll dass ich regelmäßig schwarz fahre :D) Die können ja auch nichts dafür, dass Leute gegen Gesetze verstoßen und sie ihren Job machen müssen


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24.05.2014 um 13:48
Kontrolleure sind ja auch nur Menschen und müssen ja auch ihren Lebensunterhalt verdienen ;)


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