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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

184 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Religion, Glaube ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

02.04.2005 um 12:24
Wenn ich mir diese Diskussion hier so anschaue (auch andere Threads, die ähnliche Inhalte aufweisen), dann beschleicht mich der Gedanke, dass es eventuell an der Zeit ist neue "Lebensphilosophien" zu entwickeln.

Wie ich schon häufig geschrieben habe, ich denke dass Gläubigkeit und Wissenschaft keine prinzipiellen Gegegensätze sein müssen. Ich verstehe erhlich gesagt auch nicht, warum man sich gegenseitig Überzeugungen absprechen will, solange diese nicht ethisch und moralisch "verwerflich" sind.

Forschung ist wichtig z.B. im Kampf gegen Erkrankungen, um neue Möglichkeiten der Energiegewinnung zu erzielen, oder den Auswirkungen des Umgangs mit Naturschäden entgegen zu wirken. Ebenso haben die moralischen Werte der Gläubigen (unabhänig ihrer Konfession) ihre Berechtigung, die mit gewissen Verhaltenskodexen verhindern wollen, dass Menschen sich gegenseitig schädigen !

Jede Überzeugung egal ob auf Wissenschaft oder Glauben bezogen kann und wird irgendwann auch für niedere Ziele missbraucht, das liegt in der Natur des Menschen in jedem von uns das ist Fakt.

Wir benötigen uns gegenseitig genauso wie auch die unterschiedlichen Ansichten wichtig sind, da sie auch Inspiration bedeuten.

Dass Glaube überholt ist denke ich weniger, nur besteht heute (Esoterikmarkt) die Gefahr im Überfluss der "Heilsversprechungen" die Übersicht zu verlieren, da sich eben viele von den kirchlichen Vorstellungen abwenden, da sie schieinbar nicht mehr zeitgemäss sind.

Wissenschaft bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass der der sich damit befasst nicht auch an etwas zu glauben bereit ist, nur kommt es auf die Definition an, was als göttlich betrachtet und wie ausgelegt wird.

Sis

Gegensätze müssen sich nicht abstossen, vielmehr gewinnt man, wenn man andere Ansichten zulässt, sich selbst erkennt und wertfrei überlegt ob nicht beide Seiten ihre Berechtigung haben...

Sis



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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

02.04.2005 um 12:56
die kirche hatte lange genug macht, jeden sonntag sind leute in die kirche gegangen und glaubten an gott....

ich behaupte es ist nicht "in" aber ich denke das die menschen vorallem unsere generation klüger geworden ist und bemerkt hat, das man sonntags ausschlafen kann, keine kirchensteuer zahltm nicht an den lieben gott glaubt und die erde sich trotzdem weiterdreht.

und falls ich mich doch irren sollte und es gott doch gibt und ich jemals vor seinem himmelstor stehen sollte, werde ich mich entschuldigen und ihm sagen das er mich hätte deutliche zeichen geben sollen damit ich weiß das er existiert.
und da gott ja alles vergibt braucht man sich also um einen himmelsplatz keine sorgen zu machen.

amen

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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

02.04.2005 um 15:38
@joybeat
wie geil. das ist ne schöne ansicht. aber gott vergibt nur, wenn man reue zeigt...

und ja. ich habe es auch kapiert, dass man ausschlafen kann, aber nicht nur dass, sondern habe ich auch gemerkt, wenn man betet, dass es an der situation, so schlecht sie auch ist, nichts ändert.

ich denke auch, wenn das, was in der bibel stimmt...diese "wunder": jesus kommt-heilt mann- der kann wieder sehen *blabla*....warum gibt eessowas dann heute nicht mehr? wenn ich es glauben soll, dann muss es gegenwart sein. nicht irgendwas niedergeschriebenes, das angeblich einmal war!

mit deiner existenz beginnst du zu sterben...!

man kann sein schicksal nicht bestimmen, aber man kann es herausfordern! (ich)



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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 02:11
Wir leben heute in einer Gesellschaft, welche gekennzeichnet ist von Werteverfall einerseits und von einem zunehmendem Leistungsprinzip andererseits. Gleichzeitig bemerkt man ein starkes Sehnen der Jugend nach Werten.

Was wir brauchen sind fundierte Werte.
Die Menschen auf der ganzen Erde sollten mehr zum ethischen Handeln und freien Denken gebracht werden.
Dogmatismen helfen da kaum weiter. Sicher bietet Religion eine gute Grundlage, aber sie ist nicht unbedingt von Nöten. Die griechischen Philosophen versuchten gerade Aberglauben und Gottesfürchtigkeit entgegen zu wirken. Ihnen verdanken wir eine entmystifizierte Medizin (siehe Hippokrates) und die Tradition der heutigen Wissenschaft (der ethisch handelnden wohl bemerkt).

Heute erscheinen Religionen einerseits als wichtige Richtliniengeber, andererseits als Grund und Grundlage für Hass und Gewalt.
Und auch früher wurde Religion als Deckmantel verwendet um niedrige Interessen wie Macht und Geldgier auszuleben und sie erschien durch Fanatiker, welche sich im Sinne der Sache glaubten, von ihrer Kehrseite.
"Du sollst nicht töten." Wie viele wurden ermordet unter dem Vorwand der Ketzerei? (Siehe die katholische Kirche, in Bezug auf die Inquisition, die Kreuzzüge...).

Andererseits haben die moralischen Instanzen in Rom während des Dritten Reiches geschwiegen. Das war ein Verrat an den christlichen Werten des Abendlandes.
...viele Leute wissen das und sehen deshalb das Paradox einer Institution wie der katholischen Kirche. Um beim abrahamitisch-, christlichen Beispiel zu bleiben.

Religion und Werte ja, aber nicht über Indoktrination (Macht) der Institutionen muß der Mensch gesund werden, sondern aus eigener Kraft und durch die Hilfe des Nächsten (um wieder die Bibel einzubinden).

Die Jugend ist die Zukunft. Da das Elternhaus oft versagt, müssen die Schulen die Aufgabe des Hinführens der Kinder zu eigenständigen, gesunden Individuen übernehmen. Die Schule sollte nicht nur das erlernen von Algemeinwissen fördern, sondern auch das Ich-werden, das Mensch werden.

Das Hinwerfen vor einen Führer oder Gott, der blinde Gehorsam seiner Lehre ist gefährlich und der heutigen Jugend zu wieder.
Denn was, wenn der Übervater, beziehungsweise seine Stellvertreter, schlechtes Befehlen?
- Dann folgen ihnen die Schafe.

Wenn jeder Mensch eigenständig, mit ethischem Grundbewusstsein und gelebten humanitären Werten, durch die Welt geht erübrigt sich die Frage ob Gottgläubigkeit "in" oder "out" ist. Sie ist nicht mehr Elementar.

Quand on fait des crasses, il faut qu'elles réussissent.
-Napoleon Bonaparte



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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 12:35
@todesengel

ja ich würd schon reue zeigen, ich gebe zu wenn das wirklich stimmt und ich halt vor gott stehe das es mir dann wirklich leid tut, aber ich konnte es ja nicht besser wissen.

und zum thema warum gott nicht eingreift in unsere welt.....ich habe schon viele christen mit diesem thema konfrontiert und immer kam die gleiche wiedersprüchliche antwort:

wieso betet man zu gott und bittet um hilfe für etwas wenn doch die christen sagen das gott nicht mehr in unser geschehen eingreift er hat uns auf uns alleine gestellt.

hat gott eigentlich jemals geholfen?
jut das kann man sich einreden wenn jemand eine schwere krankheit überstanden hat dann sagen die leute....gott sei dank, da hat ihm gott geholfen und beigestanden...er hat deine gebete erhört....

aber wiederrum lässt gott die alleine die es am meisten brauchen, kinder die vergewaltigt werden, frauen die im krieg zu gott beten und nach ihm schreien und er lässt trotzdem zu das man sie erschießt...

wo liegt die logik?

ich sags ja immer wieder meiner meinung nach ist die kirche das imperium der wiedersprüche

alle lügen kommen raus...


la la la lasst euch nciht verarschen :)

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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 12:55
@Gabriel

ich weis das du an gott glaubst :) Aber ich finde, jeder muss seine eigenen Ideen und Meinungen haben. Ich glaube nicht an gott, finde es auch nicht schlimm.
In meinen Überlegungen, Erfahrungen und Wünschen gibt es nun mal keinen Gott, da ich Gott weder sehe, spüre oder gar benötige. Jedenfalls scheint es mir so, fall es Gott doch gibt , meine Güte, so sei es ^^ Ich bin einfach neutral dem gegenüber, habe nichts gegen die, die an Gott glauben oder gegen die, die nicht an ihn glauben.

Es heißt man soll Menschen weder an Religion noch Aussehen kritisieren oder beurteilen. Das mache ich nicht, deswegen kann gottlos für mich persönlich auch nicht "in" sein. Jeder ist wie er ist, und so ist er, man soll sich nicht ändern um jemanden etwas zu beweisen oder weil jemand anderer eine andere Meinung hat.

Ob wir Glauben brauchen? Ich weis es nicht. Viele Leute halten sich an "Gott" an und er ist eine Stütze bei Krankheit etc. eben für Krisen. Aber ich muss sagen, ich kann auch gut ohne Glauben leben. Da gilt es so, das man an das glauben soll, an das man glauben will.

There are no stupid questions. Just stupid people.
Posten bis der Arzt kommt!
*schau mich nicht so an ich bin auch nur eine signatur*



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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 13:23
>>>und zum thema warum gott nicht eingreift in unsere welt.....ich habe schon viele christen mit diesem thema konfrontiert und immer kam die gleiche wiedersprüchliche antwort:

wieso betet man zu gott und bittet um hilfe für etwas wenn doch die christen sagen das gott nicht mehr in unser geschehen eingreift er hat uns auf uns alleine gestellt.

hat gott eigentlich jemals geholfen?
jut das kann man sich einreden wenn jemand eine schwere krankheit überstanden hat dann sagen die leute....gott sei dank, da hat ihm gott geholfen und beigestanden...er hat deine gebete erhört....

aber wiederrum lässt gott die alleine die es am meisten brauchen, kinder die vergewaltigt werden, frauen die im krieg zu gott beten und nach ihm schreien und er lässt trotzdem zu das man sie erschießt...

wo liegt die logik? <<<

ich würde es einfach als schicksal bezeichnen und nicht, dass gott irgendwas damit zu tun hat. weil es ist einfach nicht logisch!
und stimmt, die gläubigen menschen danken immer dem gott dafür, wenn sie mal "glück" hatten. aber wenn sies nicht haben labern sie sowas von "das ist von gott gewollt" *bla*....für mich unverständlich, nicht logisch!

mit deiner existenz beginnst du zu sterben...!

man kann sein schicksal nicht bestimmen, aber man kann es herausfordern! (ich)



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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 13:33
ja das schlimmste für mich was ich je von einem chrosten gehört habe war als ich auf einer beerdigung von einem 5 jährigen jungen war, da sagte doch tatsächlich eine christin zu der mutter : freu dich für deinen sohn gott wollte ihn früh bei sich haben.....

meine kinnlade hing bis zum boden weil ich so geschockt war von so einer dreisten behauptung ich hab der frau in dem moment chronischen durchfall gewünscht.

bei sowas soll man nicht vom glauben abkommen?

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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 13:47
@plan
Wenn man keinen kirchlichen oder islamstischen Gott kennt und nicht zum Glauben erzogen wurde, so ist man dazu in der Lage, unvoreingenommen nach ihm zu suchen, wenn denn die Zeit dazu reif ist. Aus der Sehnsucht wächst die wahre Religiösität, man wurde derer nicht durch Erziehung beraubt. <<

Ich bin der Meinung, daß auch Menschen, die sehr religiös erzogen wurden, in der Lage sind, sich von den Lehren, die ihnen vermittelt wurden, insoweit zu distanzieren, daß sie sich die für sie annehmbaren Dinge mitnehmen können,
ohne dabei voreingenommen zu sein. Auch sie könnten eine Sehnsucht haben und
dieser folgend wäre ihre Religiösität einer Suche nach einer anderen Wahrheit gleich.

@orestes
>Was wir brauchen sind fundierte Werte.
Die Menschen auf der ganzen Erde sollten mehr zum ethischen Handeln und freien Denken gebracht werden.
>Religion und Werte ja, aber nicht über Indoktrination (Macht) der Institutionen muß der Mensch gesund werden, sondern aus eigener Kraft und durch die Hilfe des Nächsten
>Wenn jeder Mensch eigenständig, mit ethischem Grundbewusstsein und gelebten humanitären Werten, durch die Welt geht erübrigt sich die Frage ob Gottgläubigkeit "in" oder "out" ist. Sie ist nicht mehr Elementar.

Diese Aussagen kann ich guten Gewissens unterschreiben, jedoch
mißfällt mir der Satz, daß die Schule

"nicht nur das Erlernen von Allgemeinwissen fördern, sondern auch das Ich-werden, das Mensch werden"

fördern soll...

Hierzu wäre eine kompletter Systemsturz nötig, die allgemeinbildenen öffentlichen Schulen müssten von Grund auf reformiert werden, nicht, daß auch dies nicht irgendwann einmal geschehen kann, es würde nur eine sehr lnage Zeit brauchen.

Ich plädiere eher für einen schnelleren, wenn nicht schnellsten Weg:
die Medien.

Denn nichts beeinflußt die Jugend mehr und nachhaltiger.

Das fängt in der Werbung an, geht in der Programmgestaltung der Sender weiter, bis hin zu den Jugendzeitschriften und "Trends" erschaffenden Ideenfabriken.

Gruß,
q.



Errare humanum est, perseverare diabolocum, corrigere divinum!


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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 13:47
ich glaube ja nicht an gott....aber was ich nicht verstehe, wenn es gott wirklich geben sollte- warum gibt er uns nicht einfach ein deutliches zeichen wenn er schon so "allmächtig" sein soll.....weil dann würden leute wie ich davon überzeugt werden dass es ihn gibt.
aber wenn es so wäre und er würde existieren dann frag ich mich warum es soviel leid gibt?

naja und zur frage ob der gottlos glaube "in" sei muss ich sagen dass ist quatsch- die leute fangen nur an ihren verstand zu benutzen.

Du flehst zu deinem Gott--Doch dein Gott ist nur ein Wort:..:Und ein Wort hilft dir nicht--Wenn die Klinge deinen Willen bricht


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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 14:00
"aber wenn es so wäre und er würde existieren dann frag ich mich warum es soviel leid gibt?"

Die Frage ist wohl eher: Warum sollte ihn das kümmern, ob wir leiden oder nicht? Er hat ja Leid und weiteres nicht besitigt bzw. hat es ja wohl selbst aus nem Grund eingeführt.

Der Geist beherrscht die Materie!


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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 15:29
@quentin:

Quentin schrieb:
">Hierzu wäre eine kompletter Systemsturz nötig, die allgemeinbildenen öffentlichen Schulen müssten von Grund auf reformiert werden, nicht, daß auch dies nicht irgendwann einmal geschehen kann, es würde nur eine sehr lnage Zeit brauchen."

Richtig, das war mehr gesellschafts-philosophisch als real-politsch gemeint.

Quentin schrieb:
">Ich plädiere eher für einen schnelleren, wenn nicht schnellsten Weg:
die Medien. Denn nichts beeinflußt die Jugend mehr und nachhaltiger.
>Das fängt in der Werbung an, geht in der Programmgestaltung der Sender weiter, bis hin zu den Jugendzeitschriften und "Trends" erschaffenden Ideenfabriken."

Du hast vollkommen recht. Medien sind die Meinungsbildder Nummer eins der Jugend. Man spricht ja auch von der medialen Verantwortung.
Unterschrieben :)

MfG Orestes

Quand on fait des crasses, il faut qu'elles réussissent.
-Napoleon Bonaparte



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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

03.04.2005 um 17:47
@quentin_=3

Du hast schon Recht. Ich habe auch nicht behauptet es sei unmöglich, sich vom anerzogenen Glauben zu distanzieren. Es gibt genügend Beispiele, die belegen, dass der anerzogene Glaube sie erst dazu verleitet hat, nach der "wahren" Wahrheit zu forschen. So zB Anthony di Mello, Autor vieler tiefsinnigen Weisheitsgeschichten, der ein eingefleischter Christ war und aus seiner philosophischen Begabung heraus seinen eigenen Glauben neutral bewerten konnte.
Doch ich glaube trotzdem, dass es sehr unvorteilhaft ist, Kinder nach dem eigenen Glauben zu erziehen und sie mit der eigenen Religion zu belasten. Denn möglicherweise ist es ihnen nicht möglich, diese wieder abzulegen und gestärkt aus dieser Lüge hervorzugehen.

Ich hab` das kleinste Ego von allen!!!


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03.04.2005 um 18:01
@eisregen

>>>warum gibt er uns nicht einfach ein deutliches zeichen<<<

Weil es wohl nicht seine Absicht ist denen ein Zeichen zu geben, die nicht den Sinn der "materiellen Tortour" verstanden haben. Es gibt Menschen, die meinen zu wissen ihn gefunden zu haben, doch den Außenstehenden kann dieses Wissen nur verborgen bleiben, denn es ist nicht übertragbar. Suche ihn ernsthaft, nicht aus Neugier, sondern aus tiefster Sehnsucht. Vielleicht findest du IHN und er DICH. Oder du entdeckst, dass ER schon immer da war, oder dass DU es immer warst, oder immer BIST. Wer weiß....?

>>>aber wenn es so wäre und er würde existieren dann frag ich mich warum es soviel leid gibt?<<<

Weil es womöglich so gewollt ist. Wer Freiheit besitzt, ist dazu in der Lage "Böses" und "Gutes" zu tun. Wer wirklich frei ist, darf Fehler machen, muss aber auch mit den Konsequenzen rechnen. Wie heißt es noch so schön:
"Aus Fehlern lernt man!"


Ich hab` das kleinste Ego von allen!!!


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03.04.2005 um 19:00
@joybeat
...das is ja hart. man kann doch nicht alles auf gott schieben. das wäre so primitiv!

mit deiner existenz beginnst du zu sterben...!

man kann sein schicksal nicht bestimmen, aber man kann es herausfordern! (ich)



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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

26.04.2005 um 13:49
Auf den Kirchentagen kommen wieder 1000e und danach werden diese nie in den Kirchen gesehen -

die Jugend : Hoffnung der Kirche???



Gabriel

Wer sich erhöht wird erniedrigt werden!


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26.04.2005 um 13:51
@Gabriel
man muß nicht in eine kirche gehen um an gott zu glauben !

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Wer kämpft kann verlieren , wer nicht kämpft , hat schon verloren .
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Wünsche sind so individuell und vielfarbig , wie die FARBEN DER SONNE in einem Wassertropfen .



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26.04.2005 um 13:55
@ Sabrina

Das mag sein, doch heutzutage werden die Christen nicht mehr und wo soll ein Treffen möglich sein, wenn die Orte der Zusammenkunft gemieden werden?


Gabriel

Wer sich erhöht wird erniedrigt werden!


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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

26.04.2005 um 13:58
Für was muss man denn zusammen kommen?

Das Leben ist eine Hündin, eine hänchenhaltende Hündin!
Zu Ehren von Palin - Wuja!



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Brauchen wir mehr Glauben oder ist gottlos " in"

26.04.2005 um 14:26
@Gabriel
die ,die an gott glauben werden sich finden und über ihren glauben über ihn auch reden . aber keiner kann einen dazu zwingen, irgendwelche gotteshäuser zu besuchen nur um dort reden zu können , man kann überall über gott reden und schreiben .
hier wird auch über die verschiedensten glaubensrichtungen geschrieben und diskutiert und bitte vergesse nicht , man sollte die meinungen anderer versuchen zu aktzeptieren .
oder meinst du, dass gott mit all seiner macht ,versucht einen von seinen glauben abbringen zu wollen nur damit man ihn glaubt ?
dazu gibt es zuviele regligionen und jeder nimmt sich die an ,an die er glauben möchte ,nicht eine die man einsuggeriert bekommt .

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Wer kämpft kann verlieren , wer nicht kämpft , hat schon verloren .
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