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Warum Feminismus nicht ok ist

730 Beiträge, Schlüsselwörter: Feminismus

Warum Feminismus nicht ok ist

10.08.2018 um 12:18
Mech schrieb:ergo entweder ein ERSATZ man diese übernehmen , am nächsten tage erledigt werden
Was immer der Fall ist wenn man nicht geradeceinen 7Tage 24h Schichtbetrieb angehört. Alles andere kann flexibel gestaltet werden
Meine Arbeit macht auch niemand weiter wenn ich nach Hause gehe. War aber noch nie das Problem.
Mech schrieb:Nicht zu vergessen das vieles "Geld" kostet und wir wissen beide, wenn es u mdas schnöde Geld geht ist unsere regierung da ein dagobert duck verschnitt, wenn wir alleine schon bei der Rentenaufstockung, bei der H4 oder Mindestlohn mal hinüberschauen, wo Menschen selbst heute nicht viel damit machen können
Natürlich wissen wir auch das kurzfristiges Denken manchmal nicht langfristige und nachhaltige Lösungen bietet und das Investitionen sich auch erst nach Jahren auszahlen werden. Dazu kommt, daa man natürlich die Gewinnmaximierung auf Kosten der Gesundheit der Menschen am Ende wieder über die Kosten an Sozialleistungen für Leute zB mit Burnaouts an die Allgemei.heit abwältzt. Oder das eben vernachlässigte Kinder durch überforderte Familien am Ende dann mehr kosten als wenn man sie von beginn weg auffängt und unterstützt.
Mech schrieb:Das ganze System dort, mag zwar bei großen firmen funktionieren, aber bei Handwerklichen Berufen, Reinigungskräften, Gastronomie, Müllabfuhr, kleinen und mittelständigen Betrieben die sowieso täglich kämpfen müssen mit überstunden um überhaupt konkurrenz fähig zu bleiben etc. würde das nicht funktionieren, weil es entweder an Mitarbeitermangel hängt oder du nicht so viele Leute einstellen kannst um das ganze dann finanzielle zu decken
Ich seh keine Gründe warum kleine Firmen nicht die selbe,gesellschaftssoziale Verantwortung zu tragen hätten wie grosse Konzerne. Deine Begrü dung würde ja heissen das auf Kosten von Arbeitnehmer und einer sozialen Gesellschaft diese Firmen konkurenzfähig gehalten werden sollen. Wue weit soll das gehen? Bis man mit einer Firma in Bangladesch oder China konkurenzfähig bleibt?


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Warum Feminismus nicht ok ist

10.08.2018 um 13:20
wichtelprinz schrieb:Was immer der Fall ist wenn man nicht geradeceinen 7Tage 24h Schichtbetrieb angehört.
Und da liegt doch das Problem, der großteil der Berufe in der heutigen Zeit sind keine Berufe mehr wo du sagen kannst " ich arbeite 8 - 9 stunden und gehe dann um punkt x nach hause" Handwerksberufe, Pflegeberufe, ergo ALLE wo doch ein Mangel ist und WO doch dauernd um mehr Leute vom anderen Geschlecht gerufen werden sind doch die mit dme größten problemen, da sind Büroberufe noch auf stabilen ebenen.
wichtelprinz schrieb: Alles andere kann flexibel gestaltet werden
Eben nicht. den hier kommen wir wieder auf die relation zwischen, Arbeiter mangel und flexibel gestalten. Flexibel bedeutet das du jeder Zeit wenn nötig die Arbeit hinlegen kannst, dies geht jedoch nicht bei Tätigkeiten oder Berufen wo z.b. die jeweiligen ergebnisse DRINGEND benötigt werden.

Der Dachdecker kann nicht pünktlich feierabend machen, und da letzte stück ein anderes mal weiter machen wenn am nächsten tage es regnen würde.

Genauso die Pflegekraft, feierabend macht weil sie ihr Kindabholen muss, obwohl noch 10 Ältere Menschen versorgt werden müssen.

Du MUSST einen Ersatz haben um flexibel zu sein in diversen Berufen, ansonsten schadet es dem Ansehen der jeweiligen Arbeitsstätte und kann dan nauch deinen Job kosten. und Jene die nun einmal keine Kinder haben machen das auch nicht auf dauer mit, weil diese sich dann benachteiligt fühlen würden, weil sie immer und immer wieder extra schichten einlegen müssten bzw. IHRE Freizeit opfern müssten.
wichtelprinz schrieb:Natürlich wissen wir auch das kurzfristiges Denken manchmal nicht langfristige und nachhaltige Lösungen bietet und das Investitionen sich auch erst nach Jahren auszahlen werden.
Investitionen funktionieren aber auch nur, wenn die Leute dann das nutzen ,für was du investierst, ergo, wenn die persönliche präferenz ,also die eigene Vorstellung wo und wie du arbeiten möchtest, nicht im einklang ist mit dme was du investierst, bringt dir auch eine 10000 jährige investition nichts. du kannst z.b. jemanden, egal ob männlich oder weiblich, millionen in eine förderung von mathematik stecken ,wenn die jeweilige Person einfach KEIN interesse an Mathematik hat.

Berufauswahl sind in vielerlei hinsicht ,genauso wie hobbys einfach ausgelegt auf das eigene interesse ausgelegt und ob die jeweilige person auch dort irgendwelche für sie persönliche nutzen darauß ziehen. Ich z.b. mag kein fussball, bringt also nichts mich mit förderungen in irgendwelche fussball vereine reinzustecken ,wenn der Sport ansich mich nicht interessiert. Ich z.b. kann auch nicht in diversen Berufen arbeiten, die meienr Gesundheit sonst verschlechtern würden, d.h. würde ein förderung in den jeweiligen Berufen nichts bringen, da du z.b. 99 % der materie in den Berufen nicht entfernen kannst da sonst der Beruf nicht durchführbar wäre.

Und seien wir ehrlich, eine art " Wehrpflicht" für diverse berufe will der großteil sicherlich auch nicht, das dann irgend ein Fremder entscheidet, wo Du nun arbeiten gehe nsollst, obwohl der Beruf dir nicht zusagt.
wichtelprinz schrieb:Dazu kommt, daa man natürlich die Gewinnmaximierung auf Kosten der Gesundheit der Menschen am Ende wieder über die Kosten an Sozialleistungen für Leute zB mit Burnaouts an die Allgemei.heit abwältzt.
Wenn wir uns den Anstieg an Burnout und anderen psychischen erkrankungen ansehen und auch den Rückgang der Leute in diversen Berufen, sehen wir eher das da nicht sonderlich viel wert drauf gelegt wird. um mal china und deutschland zu nehmen stehe nwir im Punkto Wirtschaft höher und wissen dennoch das die Menschen hier wie blöde manchmal arbeiten um zu überleben.
wichtelprinz schrieb:Oder das eben vernachlässigte Kinder durch überforderte Familien am Ende dann mehr kosten als wenn man sie von beginn weg auffängt und unterstützt.
du musst aber auch bedenke ndas vernachlässtige Kinder nicht nur existeren weil die eltern beide Arbeiten, sondern auch weil z.b. die eltern nachhaltig kein interesse haben sich mit dne Kindern zu beschäftigen. diese verrohung existiert nicht ,weil frauen sich nun nicht mehr um den nachwuchs kümmern können oder aufgrund alleine weil so viele nur noch arbeiten müssen. sie existiert ja auch bei familien wo, leider momentan keiner arbeitet oder wo nur einer Arbeitet.
wichtelprinz schrieb:Ich seh keine Gründe warum kleine Firmen nicht die selbe,gesellschaftssoziale Verantwortung zu tragen hätten wie grosse Konzerne.
Wenn eine Kleine firma, in konkurrenz mit den großen firmanen bleiben, will wird halt mehr gearbeitet um mehr Gewinne zuerzielen und weniger kosten versucht zu erschaffen. Eine Große firma, kann sich locker ein paar tausend oder millionen Euro im Jahr leisten um für die Mitarbeiter dann babysitter udn reinigungskräfte, wenn vorhanden, einzustellen, aber eine kleine firma kann das nicht. Wie soll eine firma denn, die noch nichtmal das Geld dazu hat weitere Leute einzustellen, nun das Geld besorgen um dann leute einzustellen die dann Babysitten oder Die Häuser der Arbeiter reinigen?
wichtelprinz schrieb:Deine Begrü dung würde ja heissen das auf Kosten von Arbeitnehmer und einer sozialen Gesellschaft diese Firmen konkurenzfähig gehalten werden sollen.
Betriebe , Firmen etc. müssen IMMER Konkurrenzfähig bleiben, der Kunde, als der, der nachher zahlt entscheidet am Schluss, welche firma er/sie holt, nicht die firma selbst. Sicherlich die firma kann sagen ich hole nur den und den als kunden ,aber groß wird sie es nicht weiter bringen, finanziell auch nicht und Mitarbeiter mäßig ebenso wenig, den es würde am geld dann fehlen. Angebot und Nachfrage halt.
wichtelprinz schrieb:Wue weit soll das gehen? Bis man mit einer Firma in Bangladesch oder China konkurenzfähig bleibt?
Wie sind den die Familien bzw. Frauenquoten in dne jeweiligen Berufen in diesen Ländern? Bescheidener als hier, mit 1000% sicherheit. Die Problematik ist jedoch auch hier ist das prinzip von Angebot und Nachfrage, weswegen diese Länder halt so konkurrenz würdig sind. Ich komme aus einer Ländlichen gegen, leben hier seit 1990, und habe den wandel hier divers mitbekommen, eher zum schlechten als zum guten. Viele müssen über, über stunden arbeiten weil viele Arbeitmangel haben etc. Und auch hier schlägt dan ndie persönliche präferenz zu, den WER will gerne in Ländlichen gegend Arbeiten, wenn zum einen die Infrastruktur am aller wertesten ist, das freizeit Angebot und die Arbeitsvielfalt.

Wie willst du z.b. MEHR Frauen hier in dieser gegend in die Handwerklichen Berufe integrieren, wenn diese Frauen aufgrund ihrer eigenen Präferenzen dann schlechtere Freiziets und wohn angebote dadurch bekommen würden, aufgrund der jeweiligen Lage? Die einzige möglichkeit wären Staatliche förderungen für die gnazen klein und mittelständigen betriebe, die mit sicherheit den großteil der heutigen Wirtschaft ausmachen, aber da komme ich wieder zu meinem dagobert duck vergleich von oben wieder, den eine regierung die sogar hadert um mal den H4 satz auf 200 € mal zu erhöhen, oder die renten oder sonst was, wird sich hüten überhaupt eine förderung einzuführen die Milliarden verschlingen würden und weniger einbringen könnte.

Ich meine wir sehen ja, WO sie jetzt momentan nach Leuten suchen, bei den diversen Mangel an Arbeitskräften in den diversen branchen. Im Ausland. die berliner Polizei will im Ausland nach neuen Leuten suchen, flüchtlinge werden in die handwerklichen Berufe integriert, die Bundeswehr will die wehrpflicht wieder einführne da keienr freiwillig reingehen will, sogar aus not aufgrund von Lehrermangel wird nun auch eien profission aus der DDR akzeptiert, welche vorher nicht akzeptabel genug war.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84235854/ddr-hortnerinnen-sollen-schueler-unterrichten.h...

Wie shcon gesagt, das ganze, von dir gelobte Modell ausschweden, mag zwar auf große und erfolgreiche firmanen passen, aber die masse an kleinen bis mittelständigen können dies nicht bewerkstelligen ohen staatliche hilfe, ohne Leute die die Berufe aus ausüben WOLLEn oder auch ohne Leute die dann die Ersatzmenschen für diese familienmenschen spielen möchten.


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Warum Feminismus nicht ok ist

10.08.2018 um 13:32
Mech schrieb:ohen staatliche hilfe
Wie gesagt wenn man staatlich nicht hilft dasces den Leuten besser geht hat man am Ende s Staat einfach die Fraks zu versorgen auf die man nicht acht gab
Aus der Veranteorubg kommt man als Staat eh nicgt raus.

U d zu alk dem anderen, wall zu oft wird so getan als ginge es um Leben und Tod wenn die Ergenisse nicht sofort vorliegen. Das ist aber nur in den geringsten Fälken so.

Ich war auch im Ausland mit dem.Auftrag von Produktionsstandortverschiebungen. Und ich durfte dort auch erleben wie Mechaniker um 4 Uhr das Werkzeug aus der Hand legten um ihr Kind vom Kindergarten abzuholen obwohl die Produktionsanlage noch stillstand. Das ist dort so, man gewöhnt sich dran ubd die Firma gibts nach 10 Jahren immer noch.


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Warum Feminismus nicht ok ist

10.08.2018 um 14:08
wichtelprinz schrieb:Wie gesagt wenn man staatlich nicht hilft dasces den Leuten besser geht hat man am Ende s Staat einfach die Fraks zu versorgen auf die man nicht acht gab
Aus der Veranteorubg kommt man als Staat eh nicgt raus.
Bringt aber nichts, wenn der staat, wie hier in deutschland , wen nes um Finanzielle sachen aussieht ,das Geld bei sich behält, sie meien Beispiele i nrentenerhöhung, H4 etc. Bringt auch nichts, wenn der Staat zwar fördert, aber keiner reingeht i ndie Berufe oder keine leute da sind die dann z.b. die eltern entlasten sollen.
wichtelprinz schrieb:Und ich durfte dort auch erleben wie Mechaniker um 4 Uhr das Werkzeug aus der Hand legten um ihr Kind vom Kindergarten abzuholen obwohl die Produktionsanlage noch stillstand.
Da fallen wir diverse fragen ein:

a) Jene die um 4 Uhr nach hause gehen durften, waren das die einzigsten oder waren auch jene involviert die keine Kinder hatten?
b) War der aufbau der Produktionsanlage ein dringend bezogenes Ziel oder eine nebensächlichkeit im Unternehmen?
c) Wie groß war die Firma, ergo wieviele Mitarbeiter?
d)Wieviele Frauen waren in diesem Beruf involviert?
e) Wie genauen Tätgikeiten, die ihr vollziehen musstet sind/ waren?


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Warum Feminismus nicht ok ist

10.08.2018 um 14:18
Mech schrieb:Jene die um 4 Uhr nach hause gehen durften, waren das die einzigsten oder waren auch jene involviert die keine Kinder hatten
Jene die Kinder zu versorgen hatten gingen einfach egal ob jetzt eine Produktionsanlage stand oder nicht. Das ist der Punkt. Die Konkurenzfähigkeit interessierte sie herzlichst wenig. Und da es Gleitarbeitszeit gab wars nicht vom Faktor Arbeitszeit abhängig. Nur geht man ja bei unserer antrainierten Arbeitsmoral davon aus das nicht jemand nach Hause geht wenn die Anlage noch repariert werden müsste. Da staunt man Bauklötze wie egal das jenen war.
Mech schrieb:War der aufbau der Produktionsanlage ein dringend bezogenes Ziel oder eine nebensächlichkeit im Unternehmen?
Welche zu laufende Produktionsanlage würde von einem Unternehmer nicht als dringendes Ziel betrachtet werden? Nur, das war denen egal, denem standen ihre Liebsten näher als die Firmaziele.
Mech schrieb:c) Wie groß war die Firma, ergo wieviele Mitarbeiter?
Das hat eigentlich kein belang, weil die Firma nicht nur aus Produktion bestand und der Hauptanteil in der Qualitätssicherung beschäftigt war, was die nächste Frage gleich mitbeantwortet, dort arbeiten hauptsächlich Frauen.

Der spingende Punkt ist doch die Arbeitsmoral welche sich nicht bis zum Umfallen der Firma verschreibt und es trotzdem funktioniert.


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Warum Feminismus nicht ok ist

10.08.2018 um 21:37
@wichtelprinz

Aber um mal zurück zum Thema zu kommen,
der Punkt ist es gibt für Frauen eine Chancengleichheit auch in Technischen Berufen. Und niemand betrachtet Frauen aufgrund des Geschlechts für diese Berufe ungeeignet.

Diese Berufe sind für Frauen selbst unattraktiv,
wichtelprinz schrieb:Es geht um Vielarbeiten, Hochleistung, Anstrengung, Konkurrenz
Viele Handwerkliche sind anstrengend, ja das bringt der Beruf mit sich. Das muss man erstmal mögen. Ich bin ein Mann und auch ich hab Tage an denen mir mein Handwerklicher Beruf der Stress, das Schmutzig werden, die Wehwehchen die ich mir in der Arbeit immer mal wieder zu ziehe ( leichte Schnitt oder Brandverletzungen ) und die körperliche Anstrengung zum Halse raushängt. Manchmal nach Feierabend auch K.O. bin und froh bin wenn ich mich ins Bett legen kann.
Handwerkliche Berufe werden ja auch bei Männern immer unbeliebter, weil Anstrengend und eher nicht so gut bezahlt. Ich hab für jede Frau Verständnis wenn sie das nicht möchte, aber sie sind erwünscht wenn sie wollen, die Chancengleichheit haben Frauen. Wenn man Frauen aber Sonderrechte zusprechen muss damit sie den Beruf überhaupt erst machen wollen dann hätte das nichts mit Gleichbehandlung zu tun.

Ja viele Firmen arbeiten eher Gewinnorientiert, ständiger Leistungsdruck, ungünstige Arbeitszeiten usw, davon sind Männer ebenso betroffen.


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Warum Feminismus nicht ok ist

10.08.2018 um 21:59
Machiavelli89 schrieb:Viele Handwerkliche sind anstrengend, ja das bringt der Beruf mit sich. Das muss man erstmal mögen.
gings mal um technische Berufe und nicht Handwerkliche und Handwerkliche müssen nicht zwingend anstrengend sein. mit solchen Aussagen wirds zum totalen Chaos,
Machiavelli89 schrieb:Handwerkliche Berufe werden ja auch bei Männern immer unbeliebter, weil Anstrengend und eher nicht so gut bezahlt.
Anstrengende, unterbezahlte Berufe werden schnell mal unbeliebt, das hat es so an sich. Das betrifft aber nicht nur Handwerkliche Berufe sondern auch soziale Berufe wie Alterspflege oder Lehrberufe. Merkwürdiger weise arbeiten dann doch auch noch Frauen auf solch anstrengenden Berufen. So wies nicht jedem seine Sache ist sich die Watschen bei der Arbeit zu ruinieren ists nicht jedermann Sache Personen jedes Gewichts und alters rumzuhiefen, sie zu waschen und selbst intim zu pflegen und dies im Akkord. Kommt dann noch dazu der signifikant grössere Anteil an Frauen welche unbezahlter, freiwilliger Arbeit nachgehen. So Anstrengungsscheu scheinen mir Frauen dann doch nicht zu sein.


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Warum Feminismus nicht ok ist

11.08.2018 um 00:08
Da es gerade in die Diskussion passt (vielleicht ein nicht ganz ernsthfter Artikel aber sehr passend)
a nationwide poll group of high school-age girls revealed Tuesday that the nation’s young women are being utterly creeped out by scientists twice their age constantly attempting to lure them into the study of science, technology, engineering, and math.
https://www.theonion.com/young-girls-creeped-out-by-older-scientists-constantly-1828190853


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11.08.2018 um 00:18
wichtelprinz schrieb:gings mal um technische Berufe und nicht Handwerkliche und Handwerkliche müssen nicht zwingend anstrengend sein. mit solchen Aussagen wirds zum totalen Chaos,
Ich schrieb "Viele" und nicht zwingend alle.
wichtelprinz schrieb:Merkwürdiger weise arbeiten dann doch auch noch Frauen auf solch anstrengenden Berufen.
Merkwürdigerweise?
Natürlich gibt es Frauen in diesen Berufen, sagte ich ja schon! da bin ich deiner Meinung! Frauen sind dafür geeignet, es fehlt schlicht das interesse und somit entscheidet sich ein Großteil für andere Berufe und gut is. Und nur weil das Interesse fehlt und sie sich für einen anderen Beruf entscheiden brauchst du nicht behaupten das es in diesen Berufen eine Chancenungleichheit herrscht!
Dadurch das du Frauen die "Opferrolle" aufdrückst machst DU sie zum Opfer. Du verdrehst und wendest alles so wie es dir gerade in den Sinn kommt und das auf kosten von Frauen, du bist jemand der versucht Frauen in Schubladen zu schieben wo sie garnicht sein wollen! Und wenn eine Frau wie @RedBird diese Opferrolle nicht annehmen möchte passt es dir auch nicht. Hauptsache gegen Irgendwas scheind dein Motto zu sein.


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11.08.2018 um 05:17
Machiavelli89 schrieb: brauchst du nicht behaupten das es in diesen Berufen eine Chancenungleichheit herrscht!
ich habs nicht behauptet so wie Du Dinge einfach behauptest sondern sogar mit einer sich damit befassenden Studie unterlegt warums so istdas Frauen technische Berufe nicht wöhlen. Deine eingebrachte fehlende Bereitschaft für "anstrengende Berufe" kam dabei nicht vor.


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11.08.2018 um 18:50
Nimmt mir Feminismus irgendwas weg?
Verliere ich etwas durch Gleichstellung?
Nein. Also ist Feminismus für mich durchaus okay.


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