@sacredheart na da diese Forderungen schon so alt sind und aus diesem Dunstkreis kamen sollte man über die Methoden und Beweggründe mal nachdenken, es wurde ja nicht über (gängige) Förderstellen oder Umschulungen geredet sondern darüber den H4lern eine Pflicht aufzubürden.
Wenn schon Einstieg für wirklich unerfahrene ins Arbeitsleben dann auch mit realen Löhnen die sich mit Zuverlässigkeit und Leistung steigern bis hin zum marktüblichen Lohn.
Nur wohin danach mit den nun nachweislich fitten, "funktionierenden" AN?
sacredheart schrieb:Vielleicht wäre es aber eine Überlegung wert, insbesondere junge Hartz IV Empfänger mal an Arbeit heranzuführen. Man könnte zB für Hartz IV Empfänger, die unter 35 Jahre alt sind und zB mehr als 2 Jahre Bezüge erhalten, die Auszahlung von einer Art 'Zivildienst' abhängig machen.
Das ist polemik, H4ler "An Arbeit heranführen". Darf ich raten du bist über 35
;)
sacredheart schrieb:Nach ein paar Tagen ohne alles wird er sich dann vielleicht doch mal dazu bequemen, aufzustehen.
Es gibt hier auch arbeitende Menschen die erst nachmittags aufstehen, also eine reine Zuordnungssache zum richtigen Job.
Behördlicher Arbeitgeber um den Menschen zu zeigen wie's geht:
Behörden hat man privatisiert nicht nur um (auf Kosten der Kinder) abzuschöpfen sondern auch weil staatliche Arbeitgeber oft nicht wirtschaftlich arbeiteten und genau darin schwachstellen hatten, im Controlling der AN.
@Lilith101 genau daher findet ja auch dort mißbrauch in gigantischem Ausmaß statt, wie ich ja schonmal hier gepostet hatte. Ohne diese Unfähigkeiten UND diese Praxis ins blaue hineinzuzahlen wäre mehrfachbezug ja gar nicht möglich.
Stell' dir mal vor eine Lohnbuchhaltung eines Unternehmens würde 5 Kopien Deiner Stundenzettel mit unterschiedlichen Nahmen akzeptieren und auf dasselbe Konto 5 x den Lohn auszahlen... wie sähe die Karriere der Manager und Abteilungsleiter und der Software lieferanten dort wohl aus?