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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

415 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Partner, Ekel, Abneigung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 11:17
Zitat von WesirWesir schrieb:Ich habe meinen Mann allerdings tatsächlich einmal vorsichtig nach seiner Meinung in Sachen offene Beziehung gefragt. Zumal ich weiß, dass er sich auch gern die Anerkennung fremder Frauen gönnt.
Ich habe jetzt nicht alle deine Posts in diesem Thread gelesen, daher frage ich einfach mal, ob du dir denn eine solche offene Beziehung wünscht?

Offene Beziehungen sind, so finde ich, kein Spaziergang... da muss man wirklich für geschaffen sein, meiner Meinung nach... Ich bin es bspw. nicht.

Ich kanns nicht und ich könnte es nie. Das ist aber doch auch okay. Man kann dann naürlich nicht mit jemandem zusammen sein, der es anders haben möchte.

Was ich damit nur sagen will, ist, dass dein Mann vielleicht bisher darauf noch nicht geantwort hat, weil er befürchtet, dass du eine offene nun haben möchtest, er das aber auf keinen Fall will. Wäre eine Möglichkeit... oder aber er hat das Thema einfach wieder vergessen.

Es ist wirklich am besten, wenn es dir wichtig ist, ihn darauf nochmal anzusprechen... ob er darüber mal nachgedacht hat.

Auf jeden Fall ist das, so finde ich, kein einfaches Gespräch...


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 11:44
@moric

Allerdings sollte eine stabile Beziehung auch solche Fragen aushalten - die Antworten natürlich auch. Problematisch ist es natürlich, wenn beide Partner höchst unterschiedliche Vorstellungen von einer Beziehung haben. Hier Monogamismus mit "sizialianischer" Eifersucht - dort fröhlicher Betthüpfer, Partnertauscher oder Gruppensexler.

Dann sollte man noch einmal nachdenken. Das könnte problematischer werden als Jamaika-Koalitionssondierungen.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 12:38
Zitat von moricmoric schrieb:Offene Beziehungen sind, so finde ich, kein Spaziergang... da muss man wirklich für geschaffen sein, meiner Meinung nach... Ich bin es bspw. nicht.
Zitat von DoorsDoors schrieb:Allerdings sollte eine stabile Beziehung auch solche Fragen aushalten - die Antworten natürlich auch.
@moric
Ich habe über eine offene Beziehung nachgedacht, weil mir keine andere erträgliche Lösung für unser Dilemma eingefallen ist. Einerseits die funktionierende Familie mit vielen wertvollen Dingen, die ich so gerne erhalten will. Zwei vernünftige Partner. Andererseits die ausweglose Paarbeziehung aufgrund meiner homosexuellen Neigung. Ich suche ja in erster Linie keinen neuen Lebenspartner. Und nicht zu vergessen eben die Affären, die mein Mann bisher hatte. Mehr oder weniger heimlich, aber Frauen kriegen ja viel raus 😅 Ich will sein Verhalten nicht werten, er scheint eben dieses Gefühl von fremder Bestätigung extrem zu brauchen. Was liegt da näher als zu fragen, ob man das in der Beziehung nicht einfach „offiziell“ lebt. Aber das ist nochmal was anderes, wenn man offiziell von zu Hause weggeht mit dem Ziel eines fremden Partners, als wenn‘s eben bei der besten Freundin mal „ne Stunde länger gedauert hat“. Da muss man sich ganz anders auseinandersetzen, als wenn man der Lüge glaubt. Mir würde das auch nicht leicht fallen. Ich wär sicher eifersüchtig. Aber eben nicht auf die körperliche Erfahrung, die er da grad macht, sondern aus Angst, dass er eine ähnlich feste, enge Bindung zu jmd anders aufbauen könnte. Er wiederum will „seine Frau“ nicht teilen. Vielleicht ist er da auch ein wenig konservativ.

Aber ich werd ihn auf jeden Fall nochmal darauf ansprechen.

@Doors
So denke ich auch und das gibt mir Mut, die Dinge beim Namen zu nennen. Nichts ist schlimmer, als wenn man sich was vormacht und es aber gegenseitig merkt. Das macht irre viel kaputt. Wie ist das bei euch? Wie fühlst du dich in dem Moment, wo du weißt, dass deine Frau bei einem anderen Mann ist? Wie hält man das aus? Und wie geht es ihr umgekehrt?
Zitat von dazeddazed schrieb am 28.11.2017: Deshalb glaube ich, dass du immer das tun wirst, was zu dem jeweiligen Zeitpunkt das Richtige für dich ist. Nicht für deine Kinder, deinen Mann oder deine Freundin, sondern in letzter Instanz* für dich.
Ja, ich hab mein Seelenheil seit der Zeit, in der es mir derart schlecht ging, dass ich schon an mein Ende gedacht hab, besser im Blick. Entschlossenheit braucht Zeit.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 14:53
Zitat von WesirWesir schrieb:Ich habe über eine offene Beziehung nachgedacht, weil mir keine andere erträgliche Lösung für unser Dilemma eingefallen ist. Einerseits die funktionierende Familie mit vielen wertvollen Dingen, die ich so gerne erhalten will. Zwei vernünftige Partner. Andererseits die ausweglose Paarbeziehung aufgrund meiner homosexuellen Neigung. Ich suche ja in erster Linie keinen neuen Lebenspartner. Und nicht zu vergessen eben die Affären, die mein Mann bisher hatte.
Das alles hört sich jetzt natürlich ganz anders an. Also... er nimmt sich die Freiheiten, die er bei dir nicht sehen will?

Geht gar nicht! In diesem Fall hast du sogar ein Recht darauf, die Partnerschaft so zu leben, dass du dich auch ausleben kannst. Es wird trotzdem schwierig... wenn er allerdings die Nase rümpft, wenn du von nun an die Beziehung offen willst, dann kannst du ihm entgegen halten, dass er das in der Vergangenheit ja längst getan hat, allerdings eben nicht offiziell.

Aber das alles führt zur Konfrontation, wenn man ihm so vergangene Sachen entgegen hält... das kann man bestimmt auch diplomatischer lösen... vielleicht einfach sagen, dass bei dir sex. Wünsche offen sind, die er nicht erfüllen kann (wie auch im Bereich der Homosexualität?) und du dir eben wünscht, hier einen neuen Weg innerhalb der Partnerschaft zu gehen... vielleicht ist ja auch ein Dreier mal drin, so als Nebenprodukt? Zwei Frauen, ein Mann... finden ja die meisten Kerle recht spannend... ;-)

Wäre es denn möglich, wenn er partout auf deine Wünsche nicht eingehen würde, dass du im Sinne des Threadthemas eine Art "Abneigung" gegen ihn entwickeln könntest?
Zitat von DoorsDoors schrieb:Allerdings sollte eine stabile Beziehung auch solche Fragen aushalten - die Antworten natürlich auch. Problematisch ist es natürlich, wenn beide Partner höchst unterschiedliche Vorstellungen von einer Beziehung haben. Hier Monogamismus mit "sizialianischer" Eifersucht - dort fröhlicher Betthüpfer, Partnertauscher oder Gruppensexler.
Wäre für mich undenkbar... ich weiß aber nicht, ob eine stabile Beziehung diese Frage wirklich aushält... da ich eine offene Beziehung nicht leben will, wäre jede Ankündigung in diese Richtung echt gefährlich für ein Fortbestehen.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 15:02
Zitat von WesirWesir schrieb:Zwei vernünftige Partner. Andererseits die ausweglose Paarbeziehung aufgrund meiner homosexuellen Neigung.
Uh... hier muss ich aber gerade nochmal nachfragen.

Du hast eine homosexuelle Neigung? Du meinst doch sicher, dass du bisexuell veranlagt bist, oder?

Oder etwa, dass du nun nur noch homosexuellen Kontakt haben möchtest?


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 15:34
@Wesir

Ich lebe seit Jahrzehnten glücklich in einer "offenen Beziehung" - obwohl das immer wie "offene Beine" klingt.
Wir sind halt beide so kopfgesteuert, dass wir Partnerschaft, Liebe und Sex nicht in einem Eintopf verkochen.

Jeder hat das Recht, seinen Lebensstil zu wählen. Allerdings ist es in einer Partnerschaft wichtig, dass man da einer Meinung ist. Es kann ja nicht der eine alle Freiheiten für sich reklamieren und für den anderen ausschliessen. Grundsätzlich finde ich einen offenen Umgang damit besser, als verklemmte Seitenspringerei, von der niemand erfahren darf, oder Männer, die sich heimlich in den Puff schleichen.

Grundsätzlich gilt, dass solche Freiräume das Leben natürlich anstrengender und auch unsicherer machen. Das gäbe ich zu. Aber das ist der Preis der Freiheit, den man zu zahlen bereit sein muss - und in unserem Falle auch ist.

Der Grundsatz einer Beziehung bedeutet: Klarheit und Gemeinsamkeit in den wesentlich Fragen. Dazu bedarf es einer Menge Diskussionen und Kompromisse. Wenn sich beide Partner entschliessen, eifersüchtig zu sein, dann ist das ebenso in Ordnung, wie es in Ordnung ist, wenn sie beide auf Eifersucht verzichten. Sonst ist es keine gleichberechtigte Beziehung, sondern sie hat einfach einen Interessenskonflikt und ein Machtgefälle. Das ist dann schlecht für alle Beteiligten.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 18:30
@moric
Je länger ich drüber nachdenke und je mehr Zeit vergeht, bin ich immer mehr der Überzeugung, dass ich tatsächlich nur noch mit Frauen schlafen möchte. Die Abneigung gegen meinen Mann ist schon da. Ich möchte mit meinen Händen seine Haut nicht berühren, seine Küsse empfinde ich sehr unangenehm. Er - und Männer im Allgemeinen - üben auf mich keine sexuelle Anziehung aus. Ich mag es, wenn er mich (angezogen) festhält, er gibt mir Sicherheit und Geborgenheit. Aber mehr nicht. Das ist krass, weil ich dieses Gefühl der Abneigung nicht steuern kann. Obwohl es schmerzhaft ist und ich gar nicht wissen will, was es für ihn bedeuten muss. Irgendjemand scheint sich für uns eine ganz besondere Herausforderung ausgedacht zu haben...

Und deshalb ist auch der vielseits begehrte Dreier nicht drin. Nicht vorstellbar für mich.

Und du hast recht, bei allen Schwierigkeiten muss man nicht noch auf Konfrontation gehen. Bin auch lieber der Diplomat. Zumal ein Rosenkrieg ja vor allem ganz übel für die Kinder ist.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 18:38
Also grundsätzlich erstmal folgendes...
Zitat von bastobasto schrieb am 18.09.2017:Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln
... ist es erstmal so weit gekommen, hab ich noch nie verstanden eine Partnerschaft krampfhaft
aufrecht erhalten zu wollen. In so einem Fall kommt (für mich) nur eine Trennung in Frage.
Beziehungen sind so vielfältig in ihrer Art, so abhängig von den Charakteren beteiligter
Protagonisten, das es eigentlich unmöglich ist was für wen das beste ist.
Das sollte jeder für sich selber entscheiden sollen und auch dürfen.
Ob jetzt Monogamie, offene Beziehung oder sonst was ist dabei vollkommen egal.
Diejenigen, die von einer offenen Beziehung insgeheim träumen sollten bedenken, das selbige ziemlich
selten auf Dauer funktioniert, es sei denn man hat wirklich ein derartiges Vertrauen zum Partner
das der reinen Sex und Verpflichtung gegenüber der Familie trennen kann.
Dazu gehört ne gehörige Portion Lebenserfahrung.
Auch Monogamie hat seine Tücken, ganz klar. Die meisten möchten dies, melden aber hier und da
(je nach Erfahrungen) durchaus berechtigte Zweifel an.
Kann ich mich mit beiden Varianten nicht anfreunden bleib ich Single.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 18:49
Zitat von WesirWesir schrieb:Die Abneigung gegen meinen Mann ist schon da. Ich möchte mit meinen Händen seine Haut nicht berühren, seine Küsse empfinde ich sehr unangenehm. Er - und Männer im Allgemeinen - üben auf mich keine sexuelle Anziehung aus. Ich mag es, wenn er mich (angezogen) festhält, er gibt mir Sicherheit und Geborgenheit. Aber mehr nicht. Das ist krass, weil ich dieses Gefühl der Abneigung nicht steuern kann.
Du sagst, du kannst das gefühl nicht steuern, aber ist es nicht so dass du schon vorher weißt, bevor das gefühl kommt, dass du eine abneigung spürst gegenüber seine Zuneigung?

Ich weiß nicht, aber bei dir klingt das so als wäre eine Trennung nur eine Frage der zeit, denn das was du beschreibst klingt so als würdest du nur noch aus Sicherheit bei ihm bleiben. Es muss doch einen sauberen Weg geben, wie man eine Trennung vollzieht, auch für die Kinder. Ihr könnt ja dennoch Freunde bleiben oder zumindest "Bekannte", falls es zu sehr belastet.

Es klingt für mich bei dir nur so als wenn du versuchst es nach hinten raus zu schieben. Denn was willst du an deiner Situation großartig ändern, was kann man noch verbessern?


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 18:50
Mich macht es kirre, fast schon aggressiv WIE mein Freund die ersten Schlücke aus seinem "feierabend"bier nimmt..dieses schlucken und gierige schlürfen...arrrghhhh


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 18:51
Zitat von WesirWesir schrieb: Zumal ein Rosenkrieg ja vor allem ganz übel für die Kinder ist.
Ja, Kinder sind letztendlich immer die leidtragenden solcher Geschichten.
Allerdings denke ich, das keinem Kind damit geholfen ist, mit ansehen zu müssen wie sie sich
Mama und Papa mit der Zeit immer mehr voneinander entfernen, sich anekeln, streiten, quasi sich nicht
mehr miteinander beschäftigen.
Kinder werden grösser und ihr Verständniss für solch Dinge dementsprechend auch.
Der Umgang und das Miteinander der Eltern prägt das soziale Verhalten der Kids.
Ist es gestört bekommen sie das mit und formt sie zwangsläufig.
So meine persönliche Erfahrung.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 18:53
Zitat von EintagsflieginEintagsfliegin schrieb:Mich macht es kirre, fast schon aggressiv WIE mein Freund die ersten Schlücke aus seinem "feierabend"bier nimmt..dieses schlucken und gierige schlürfen...arrrghhhh
Gott sei Dank, bist Du nicht meine Frau :trollbier:


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 18:58
@laucott Hahahahahaha :-D lass mich meinen Post etwas abmildern- der ekel manifestiert sich quasi darin wie er sein Bier säuft..sein Charakter ist es, welches mir oft zu schaffen macht. :-D vll würde es mich bei dir nicht stören- aber vll doch..hehe :-))


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 19:10
@Eintagsfliegin

Keine Ahnung wie ein Mann sein Bier so "säuft", das es eine Frau derart stört, das es sie anekelt.
Ich trinke mein Feierabendbier wohl ganz "normal", so das meine (nicht Alkohol trinkende) Frau sich
gar nicht daran stört ;)


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 19:12
Mir ging es ähnlich, nach 3 Jahren konnte ich meinen damaligen Partner nicht mehr riechen. Ich habe mich extrem vor ihm geekelt. Für mich stank er plötzlich für mich.

Sehr seltsam. Ich frage mich bis heute, ob das wieder passieren könnte und warum sowas passieren kann.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 19:15
Zitat von NohrainneNohrainne schrieb:Mir ging es ähnlich, nach 3 Jahren konnte ich meinen damaligen Partner nicht mehr riechen. Ich habe mich extrem vor ihm geekelt. Für mich stank er plötzlich für mich.
Ähm, jetzt muss ich mal ganz blöd fragen ob Du jetzt rein vom Sinnesorgan Nase, oder im allgemein
vom "nicht riechen können" redest.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 19:19
@laucott

Wirklich der Geruch, nicht im übertragenen Sinn. Ich fand, dass er stank und ich dachte sehr oft, dass ich mich übergeben müsste.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 19:23
@Nohrainne

Ok dann empfehle ich folgendes,

Youtube: Die Doofen - Mief ( nimm mich jetzt auch wenn ich stinke )
Die Doofen - Mief ( nimm mich jetzt auch wenn ich stinke )



Natürlich nur Spass, ich denke das so eine Situation echt unangenehm ist und hoffe das es
einigermassen glimpflich ausgegangen ist :)


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 19:26
@laucott

Kenne den Song und ich kann darüber nur noch bedingt lachen :D

Ich bin einfach geflüchtet (ausgezogen), fertig. Trennung.


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Abneigung gegen eigenen Partner entwickeln

01.12.2017 um 19:30
@Nohrainne

So ist es richtig, wenn es (egal unter welchen Umständen) nicht mehr funktioniert, eine Abneigung
sich entwickelt oder bereits vorhanden ist, dann muss der Beziehung ein Ende gesetzt werden.
Ist für alle Beteiligten auf lange Sicht das Beste.


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