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Der große Aktien-Thread

609 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Aktien, Altersvorsorge, Investment, Vermögensplanung

Der große Aktien-Thread

03.11.2018 um 19:02
Ich hab schon genug Anleger bei Aktien gesehen, die nach einem Jahr Verfall immer noch gesagt haben "das Teil ist jetzt aber richtig unterbewertet, jetzt muss es aufwärts gehen".
2 Jahre später waren die immer noch da und die Aktie immer noch am fallen.
10 Jahre später hatten viele Aktien davon immer noch nicht den Stand von vorher und wird es teils vermutlich auch nie mehr.
Es gibt keine Garantien.
Wegen solche Fälle machen manche dann eben auch bei Aktien ein Stop Loss.
Dann nimmt man halt die 5-10% Verlust und sucht sich was neues.
Auch ne Möglichkeit.

Der Gedanke dahinter:
Verluste verkaufen und Gewinne laufen lassen.


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03.11.2018 um 19:06
Venom schrieb:Hmm okay, danke. Gehören denn Verluste nicht IMMER dazu? Die "Kunst" sollte dabei bestehen nicht in Panik zu geraten sobald der erste Crash kommt.
Wenn ich von Verlusten rede, dann meine ich realisierte Verluste. Was du meinst sind Kursschwankungen, die gehören natürlich immer dazu und die muss man aushalten können.
Venom schrieb:Was ich mich noch so frage ist wie früh die ganzen Leute die sich ihr Vermögen mit solchen Sachen aufgebaut haben angefangen haben.
Naja, Geld verdienen tust du normalerweise ja mit deinem Job, anlegen tust du nur das was übrig is und da sollte man so früh wie möglich anfangen, um den Zinseszins Effekt möglichst gut ausnutzen zu können.
Venom schrieb:Und gibt es Leute die wirklich von 0 angefangen haben (kein oder nicht so guter Schulabschluss, wenig Geld und kleiner Gehalt, usw.) und sich hochgearbeitet haben.
Hocharbeiten versteh ich grad nich so recht. Du kannst erfolgreich sein als Trader, aber das is eher das umsetzen eines funktionierenden Handelssystems, weniger ein hocharbeiten.
Venom schrieb:Ich bin gerade 22 und habe leider nicht sonderlich die besten Voraussetzungen für solche Sachen denke ich.
22 is doch super. Allerdings, wenn du nur wenig Geld übrig hast empfehle ich dir einen festen Betrag (lieber etwas weniger, aber dafür wirklich regelmäßig) monatlich auf ein Tagesgeldkonto zu überweisen, am besten per Dauerauftrag. Wenn du ca. 3 Monatslöhne da drauf hast, kannste mit nem ETF Sparplan anfangen und wenn du 100€ die nächsten 45 Jahre da einzahlst, das hast du zum Renteneintritt (mit 67) schon ca. 300.000€ auf der Kante. ;)

mfg
kuno


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03.11.2018 um 19:11
Hallo @Venom , hallo @alle !
Venom schrieb:Ich bin gerade 22 und habe leider nicht sonderlich die besten Voraussetzungen für solche Sachen denke ich.
Wenn ich mich jetzt mal auf den von mir schon erwähnten Herrn Kostolany berufen darf :

Spekulieren ist eine Wissenschaft für Hilfsschüler.
Es reicht aus das kleine Einmaleins und das Alphabet zu beherrschen.

Wenn du auf "Lehrmeister" vertraust, die meinen das erste Gehalt gehöre vesoffen und wer "am Ersten" noch Geld auf dem Konto habe, könne nicht rechnen, ist dir nicht zu helfen. Regelmäßig sparen schadet nicht und an "zuviel" Geld ist auch noch keiner gestorben.


Gruß, Gildonus


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03.11.2018 um 19:36
Hmm okay, danke @kuno7
Und sollte man sich bei diesen Dingen und Depot usw von Banken/der eigenen Bank fernhalten? Im Netz lese ich vor allem "Die Banken und ihre Berater wollen nur dein Geld, halt dich von ihnen und ihren Fonds etc fern"


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Der große Aktien-Thread

03.11.2018 um 19:55
kuno7 schrieb:Naja, selbst wenn, Microsoft hat die ersten 30 Jahre allein mit Dos/Windows und Office Bill Gates zum reichsten Menschen der Welt gemacht. Ich denke Apple wird es auch in 20 Jahren noch geben, beim Iphone bin ich mir da nich so sicher.
Mmhh aber vielleicht ein Apple wie wir es in den frühen 90er kenne
Venom schrieb:Tut ihr alle denn nur sozusagen langfristig investieren bzw. vorsorgen oder tut ihr auch spekulieren und regelmäßig kaufen und verkaufen?
Und findet ihr es sinnvoll, dass man eventuell auch beides macht? Oder gar auch gleich mit Kryptowährungen spekuliert? Also dann quasi 3 Sachen gleichzeitig machen.

Also kein Daytrading, das ist ne Sache für sich. Langfristig ist Relativ, kann sich um Jahre handeln je nach Entwicklung auch nur Monate oder Wochen.

Je nach Handlungskosten sollten so 10% Gewinn abfallen bevor ein Verkauf erwogen wird. Regelmäßig Kaufen ist so eine Sache. Kaufen muss man wenn die Preise gut sind (Manchmal kurzfristie Stürze siehe Bayer, oder Netflix, usw)

Krytpwährung und Aktien haben nicht viel gemein. Ist zwar in Mode, aber ich würde da kein Geld reinsetzen weil es nix gibt.


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03.11.2018 um 20:39
@Venom
Also ich versuche gut laufende Aktien möglichst lange zu halten.
Wenn man schlechte Aktien nicht verkauft aber auf der anderen Seite Gewinne gleich verkauft, kommt man langfristig zu nix.
Man kann aber auch nie verkaufen und nachkaufen, gerade bei Dividenden Aktien bietet sich die Strategie mMn an.
Ich kaufe niemals ins fallende Messer und verkaufe niemals bei steigenden Kursen (es sei denn es hat sich ein ganz heftiger peak gebildet...)

Ein Peak war zb. damals bei der VW Aktie als die in der Finanzkrise über 1000 Euro stieg.
Schlagzeile: Stell dir vor der DAX crasht und niemand merkt es.
Der Grund warum der DAX stieg lag einzig an der feindlichen Übernahme durch Porsche.
Der ganze DAX wurde also von einer einizgen Aktie nach oben gehoben, alles andere tief rot.

Die Börse kann teils auch recht unterhaltsam sein. :D


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03.11.2018 um 21:09
@Venom

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man besser fährt, wenn man sich zu den Finanzgeschichten selber informiert als wenn man auf irgendwelche Finanzberater vertraut. Ich habe jetzt schon mehrere Sachen ausprobiert, wie Bausparvertrag, Riester, Kapitallebensversicherung und nichts hat mich richtig happy gemacht. Das ist mir alles zu unflexibel und undurchsichtig. Dann habe ich mir Aktien angeschaut. Im Moment spare ich in einem Fond, weil ich mir ein eigenes Portfolio noch nicht zutraue. Ich weiß aber, dass ich schnell an die Kohle komme, wenn ich sie brauche und ich kann nachvollziehen, was meine Kohle so macht, wenn sie für mich arbeitet.


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03.11.2018 um 21:21
Venom schrieb:Und sollte man sich bei diesen Dingen und Depot usw von Banken/der eigenen Bank fernhalten?
Nein, wenn du am Aktienmarkt teilnehmen möchtest brauchst du Zugang und den kann dir nur Broker bieten, der meist Teil einer Bank is. Du solltest deinen Broker nach bestimmten Kriterien auswählen und wenn deine Bank diese am besten erfüllt spricht nichts dagegen sie zu nutzen.
Venom schrieb:Im Netz lese ich vor allem "Die Banken und ihre Berater wollen nur dein Geld, halt dich von ihnen und ihren Fonds etc fern"
So pauschal is es sicher falsch, aber sicher gibt es auch genug Menschen, die dich locker über den Tisch ziehen wollen. Von daher prüfe alles gegen, was man dir als guten Tip offeriert (so wie ich hier gerade), sei kritisch und kaufe nie etwas, was du selbst nich verstehst.
Fedaykin schrieb:Mmhh aber vielleicht ein Apple wie wir es in den frühen 90er kenne
Klar, kann sein. Dennoch glaube ich, dass Apple auf Grund seiner vielen treuen Kunden auch in 20 Jahren noch gutes Geld verdienen wird, weshalb ich mir die Aktien auch zulegen werde, aber klar kann ich da auch falsch liegen.


mfg
kuno


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03.11.2018 um 21:28
Fedaykin schrieb:Also kein Daytrading, das ist ne Sache für sich.
Trading is für mich alles, was auf Kursänderungen aus is, egal wie lange man nen Wert hält. Investieren is, wenn man von dem Geschäftsmodell eines Unternehmens überzeugt is.

Beim traden analysiert man den Markt, beim investieren ein Unternehmen.

mfg
kuno


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03.11.2018 um 21:47
Vielen Dank für die Infos!

Ich habe aber noch unzählige Sachen die ich wissenw wollen würde, wer kein Bock auf mich und meine Frage etc. hat kann mich aber ruhig ignorieren :D

So lese ich bei Infos in der dementsprechenden Rubrik meiner Bank folgendes:
Ausschüttende und thesaurierende Fonds

Unterschieden wird zudem zwischen Fonds, die ihre Erträge direkt an die Anteilsinhaber ausschütten (ausschüttende Fonds) und jenen, die die Erträge innerhalb des Fondsvermögens wieder veranlagen (thesaurierende Fonds).
Wie funktioniert das, vor allem die zweite Variante? Wie holt man das Geld da raus?


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03.11.2018 um 22:03
@Venom

Du kannst deine Anteile am Fond irgendwann wieder verkaufen. Da bekommst du dann das Geld raus. Meiner Einschätzung nach lohnt sich ein therausierender Fond, wenn du langfristig Kapitalaufbau anstrebst. Ausschüttend halte ich für sinnvoll, wenn du bereits über ein gewisses Fondkapital verfügst und/oder deine Erträge anderweitig streuen möchtest.


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03.11.2018 um 22:09
@Atrox
Hmm okay, danke. Ja, sind halt Fragen über Fragen. Irgendwelche komischen Spesen sehe ich auch gerade
Kaufspesen: Entgelt in Höhe des Ausgabeaufschlages des gewählten Fonds.

Laufende Spesen:
– Laufende Kosten im Fonds.
– Depotgebühr je Wertpapierposition von 0,235 % p. a. bis 0,5 % p. a.,
mindestens 3,92 Euro p. a. + 20 % USt, mindestens jedoch je Wertpapierdepot
26,28 Euro p. a. + 20 % USt.

Verkaufsspesen: 0,75 % vom aktuellen Rechenwert, mindestens 23,50 Euro
Vor allem diese Depotgebühr kapiere ich nicht, mindestens XXX € und dann auf einmal wieder nochmal mindestens XXX €

Aber ok, muss mich wohl auch mit einigen Büchern etc. befassen und noch einiges lernen bevor ich hier einsteige.


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03.11.2018 um 22:21
@Venom

Die fallen unterschiedlich hoch aus, je nachdem wo du das abwickelst und in welchen Fond du einsteigst. Ich mache es über eine Direktbank. Das Depot ist kostenlos. Ich zahle 2,5 % Ausgabeaufschlag und jährlich 1,44 % als Gesamtkosten.


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03.11.2018 um 22:26
Venom schrieb:Kaufspesen: Entgelt in Höhe des Ausgabeaufschlages des gewählten Fonds.

Laufende Spesen:
– Laufende Kosten im Fonds.
– Depotgebühr je Wertpapierposition von 0,235 % p. a. bis 0,5 % p. a.,
mindestens 3,92 Euro p. a. + 20 % USt, mindestens jedoch je Wertpapierdepot
26,28 Euro p. a. + 20 % USt.

Verkaufsspesen: 0,75 % vom aktuellen Rechenwert, mindestens 23,50 Euro
Scheint sich dabei um einen aktiv geführten Font zu handeln, zumindest sind die laufenden Kosten recht hoch. Ich würde dir davon abraten. Soweit ich weis lebst du ja in Österreich und ich weiß nich inwieweit du somit Konten bei deutschen Banken eröffnen kannst, kenn mich aber nur mit solchen aus.
Ich würd dir zu einem kostenlosen online Depot raten, wo kostenlose ETF Sparpläne angeboten werden, derartiges wirds in Österreich sicher auch geben.
Venom schrieb:Aber ok, muss mich wohl auch mit einigen Büchern etc. befassen und noch einiges lernen bevor ich hier einsteige.
Gute Idee.

mfg
kuno


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08.11.2018 um 10:50
Hab nochmal Geld rüber geschaufelt.
BASF hab ich mir noch in den Korb gelegt.


Telekom hat nen gutes Ergebnis abgeliefert.
Warum ich mich bei der Telekom fürs nachkaufen entschieden habe war neben der Dividende, dass ich Hoffnung darauf habe der schlafende Riese könnte aufgewacht sein und sehen auf was für ein Schatz der eigentlich hockt.

Ich glaube die EU, D, die Richter, die Politik , die Bürger geben einen Scheiß auf die Netzneutralität und daher wird die Telekom mit ihren Angebot einer flatrate für Netflix und co. auch durchkommen.
Hinzu kommt, neben den Tankstellen für E-Autos wollen die auch verstärkt Netflix konkurrenz machen.
Habe mir mal das Angebot angeschaut, würde ich mir sogar überlegen, wenn ich eine Familie hätte um die Unterhaltung für alle abzudecken.
Yooo schrieb am 31.10.2018:So Leute, weil ich so ein Idiot bin, bin ich jetzt bei Telekom mit allem was im Depot frei war all-in gegangen


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Der große Aktien-Thread

12.11.2018 um 23:15
Hallo @alle !


Ich habe von meiner Bank eine Benachrichtigung erhalten, die sich garnicht gut anhört und Investmentfondanteile / ETF betrifft.
Erstmalig am 1.1. 2019 ist eine Vorabpauschale auf die aufgelaufenen Wertsteigerung des Vorjahres fällig.

Über die Höhe der Pauschale macht man "kryptische Andeutungen" und ich habe momentan nicht den Nerv mich durch "Steuerdeutsch" durchzulesen oder durchzufragen. Es könnte durchaus die Höhe der regulären Quellensteuer von 25% erreichen (denken, nicht wissen). Die Steuerzahlung wird direkt Anfang Januar von eurem Konto abgebucht.

Wer von euch Investmentfontanteile hält sollte sich schlau machen, für ausreichende Kontodeckung sorgen oder verkaufen !
Sonst droht Ärger mit dem Finanzamt !


Gruß, Gildonus


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13.11.2018 um 15:22
@Gildonus
Da bin ich ja zum Glück raus. 😁
Als Aktieninhaber bezahle ich schon lange 25% Kapitalertragssteuer auf alle meine Gewinne. Aber kann es vielleicht sein, dass es sich bei dieser Pauschale um sowas ähnliches handelt wie der Kapitalertragssteuer bei Aktien?

Seit diesem Jahr ist es nämlich bei Aktien so dass am Ende des Jahres die Gewinne durch Kurssteigerungen versteuert werden. Eine absolute Frechheit wie ich finde.


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13.11.2018 um 16:13
Yooo schrieb am 03.11.2018:Ich hab schon genug Anleger bei Aktien gesehen, die nach einem Jahr Verfall immer noch gesagt haben "das Teil ist jetzt aber richtig unterbewertet, jetzt muss es aufwärts gehen".
2 Jahre später waren die immer noch da und die Aktie immer noch am fallen.
10 Jahre später hatten viele Aktien davon immer noch nicht den Stand von vorher und wird es teils vermutlich auch nie mehr.
Es gibt keine Garantien.
Wegen solche Fälle machen manche dann eben auch bei Aktien ein Stop Loss.
Dann nimmt man halt die 5-10% Verlust und sucht sich was neues.
Auch ne Möglichkeit.

Der Gedanke dahinter:
Verluste verkaufen und Gewinne laufen lassen.
Es kann durchaus clever sein Wertpapiere mit Verlust zu verkaufen. Für mich stehen bei einer solchen Entscheidung immer zwei wesentliche Aspekte im Vordergrund:

1️⃣ Inwiefern kann ich durch ein Verlustgeschäft Steuern zurück bekommen? (bei der Kapitalertragssteuer wird ja der Gewinn abzüglich der Verluste besteuert)
2️⃣ Kann ich das Geld aus dem Verkauf in eine bessere Anlageform investieren?

Vor allem 2️⃣ ist wichtig da 1️⃣ lediglich kurzfristige Auswirkungen hat.
Ansonsten klar: Wenn ich z.B. jetzt denken würde dass die 701,40 € die meine PANDORA Anteile aktuell (noch 😆) wert sind besser als Goldmünzen, Immobilienfonds oder Aktien von anderen Unternehmen angelegt wären dann würde ich die unter Umständen auch mit knapp 50% Verlust verkaufen. 😉
kuno7 schrieb am 03.11.2018:Kein gute Vorgehensweise, imho. Biotech is recht sicher ein großer Zukunftsmarkt, aber wenn du von der Brange nich gerade viel Ahnung hast (so wie die Meisten wohl), dann isses imho besser sich über ETF oder Beteiligungsgesellschaften einzukaufen.
Vor 100 Jahren waren Autos einer der Zukunftsmärkte, allerdings gab es Hunderte Autohersteller allein in den USA, heut sinds noch 3. Viel Spass dabei die richtigen zu finden.
Ich bin kein Freund von ETFs. Daher kommen die für mich nicht in Frage.

Ich habe mich natürlich vor dem Kauf schon etwas in die Branche eingearbeitet. Auch wenn ich deshalb noch lange kein Experte bin würde ich doch sagen dass ich nicht komplett ins Blaue rein gekauft habe. 😉

Aber nichts desto trotz sollte man mich hier nicht falsch verstehen. Ich würde niemandem dazu raten sein Geld in OVASCIENCE Aktien zu stecken. Nicht einmal bei meinem Wikifolio wo ich ja auch schon das Geld von anderen Leuten verwalte, würde ich dieses Risiko jemals eingehen. Aus den von Dir erwähnten Gründen.

Dieses Unternehmen war lediglich ein Beispiel für ein Wertpapier in meinem Portfolio bei dem ich bewusst einmal von meiner defensiven Investment Philosophie abgewichen bin. 👌


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Der große Aktien-Thread

13.11.2018 um 18:58
Hallo @CMO , hallo @alle !


In dem von mir erwähntem Schreiben steht nur das Wort Vorabpauschale, nicht aber wie sie sich berechnet.

Da ist immer noch Luft für die Formel : Wertzuwachs mal Phi geteilt durch dicker Daumen oder spzieller Hebesatz. Aus dem Zusammenhang vermute ich es handelt sich um den theoretischen Veräußerungsgewinn, der genau so besteuert wird, wie der Praktische. Als ETF - Anleger hätte man es nötig am Jahresende zu wissen wieviel die im Kurs gestiegen sind und dann für die nötige Kontodeckung zu sorgen.

Bei der bisherigen Praxis wurde die Zahlung mit dem Verkauf fällig, da war automatisch ein "Geldfluß" da, aus dem man sich bedienen konnte. Bei der neuen Praxis könnten viele Anleger ins Schleudern kommen.


Gruß, Gildonus


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13.11.2018 um 21:03
CMO schrieb:Ich bin kein Freund von ETFs.
Darf man erfahren warum?

Ich bin in Biotech über eine Beteiligungsgesellschaft (BB Biotech) investiert, was auch dahingehend Vorteile gegenüber ETF hat, dass die nich so abhängig von Marktstimmungen sind. Außerdem schütten die immer schön Dividende aus. :)

mfg
kuno


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