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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

351 Beiträge, Schlüsselwörter: Sozialstaat

Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 15:54
Xana schrieb:Wir können uns dem aber annähern.
Das machen wir ja. Es gab keine Zeit in der Menschheitsgeschichte, in den es flächendeckend den Menschen so "wenig schlecht" ging. Natürlich kann und muss man das ausbauen. Aber welche radikale Änderung würde das denn grundsätzlich verbessern?
Xana schrieb:Aber mehr soziale Gerechtigkeit, das ist durchaus möglich.
Na ja, da müsstest du konkrete Beispiele nennen.
Und Du musst beachten, dass Du auf irgend eine weitgehend verlässliche Weise die Menschen motivieren musst, ausreichend große Beiträge zu dem Sozialsystem zu leisten.
Fedaykin schrieb:Meinst du die Menschen haben ihr Abitur oder Ausbildung etc alles nur geschafft weil sie Glück hatten? Mark Suckerberg? Nur pures Glück?
Zuckerberg? Klar, vor allem Glück. Richtige Idee zur richtigen Zeit, keine Frage. Und auch nichts, was hunderttausende andere auch hätten leisten können. Aber das war keine einzigartige Idee. Es hat halt alles gepasst.

Abitur und Ausbildung: Klar, auch da ist Glück dabei. Das Glück, intelligent genug zu sein, das Glück, das einem das Lernen hinreichend leicht fällt, das Glück, im Elternhaus hinreichend gefördert zu werden. Das Glück, nicht die falschen Aufgaben in der Prüfung zu bekommen.
Natürlich ist das der Einfluss von Glück weitaus geringer, als bei Zuckerberg oder Trump oder wer auch immer extreme Erfolge erzielt hat. Aber es gibt genügend intelligente Menschen, die keinen Abschluss hinbekommen. Und auch wenn man es durch viel Fleiß erzwingt, wird es zwar wahrscheinlich, aber auch hier gelingt es nicht zwingend.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 17:29
Fedaykin schrieb:Daran bemssen wir gar nicht allein, aber in einem System was darauf Basiert das Leute Aktiva einzahlen und andere Aktive bekommen, ist es wohl Logisch diesen Aspekt zu berücksichtigen und nicht wie toll sein Erdbeerboden schmeckt oder ob er Leute auf der Straße Grüßt.
Ich habe nie gesagt, dass das nicht berücksichtigt werden soll. Es ist ein sehr wichtiger Bestandteil und natürlich muss das auch entsprechend berücksichtigt werden. Aber in diesem Thread wurde die Leistung (fast? habe evtl. das eine oder andere vergessen oder überlesen) ausschließlich nur über die Arbeit gezogen, von mir eingeschlissen. Und das hat mich erschreckt. Die Leistung eines Menschen macht doch mehr aus als nur ob er arbeiten geht oder nicht.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 17:42
kleinundgrün schrieb:Zuckerberg? Klar, vor allem Glück. Richtige Idee zur richtigen Zeit, keine Frage. Und auch nichts, was hunderttausende andere auch hätten leisten können. Aber das war keine einzigartige Idee. Es hat halt alles gepasst.
TJa, ist auch ne Leistung, man muss nicht immer das Rad neu erfinden. Was immer er gemacht hat, es hat wohl was mit seinem Fähigkeiten zu tun zu haben. Bei dir wirkt das so als wäre sowas alles nur Glück wie bei einer Tombola
kleinundgrün schrieb:Abitur und Ausbildung: Klar, auch da ist Glück dabei
Mag sein, aber leidlich entscheidend. Aber wenn wir das endgültig ausführen sind wir wieder in einer Mystischen Welt wo wir eh nur unserem Schicksal blind folgne können und Machtlos darstehen. Das greift etwas weit bei dem Thema. Es ist allerdings bequem eigene Fehler, Fehlverhalten und Eigenvertantwortung abzugeben und das "Glück" und das "Schicksal" dafür verantwortlich zu machen.
kleinundgrün schrieb:Das Glück, intelligent genug zu sein, das Glück, das einem das Lernen hinreichend leicht fällt, das Glück, im Elternhaus hinreichend gefördert zu werden.
Ach so, sonst kann man kein Abitur machen? Ganz was neues, na dann haben wir ja jede Menge Glückskinder. Bzlg das Intelligenz kein Glück ist sondern eben zwar eine GEnetische Komponenten enthält, aber auch klar Beeinflussbar ist (wir reden über Bildung nicht Intelligenz). Wenn einen das Lernen nicht leicht fällt ist es eben manchmal etwas schwerer, aber auch das ist nicht Entscheident oder Glück.

Du entmündigst dich grade selbst und deklarierst dich selber als eine "Spielfigur" irgendwelcher Mythischen Kräfte. Wie definierst du eigentlich Glück? Das ist ja nun mal keine Wissenschaftliche Sache, Glück.
kleinundgrün schrieb:Das Glück, nicht die falschen Aufgaben in der Prüfung zu bekommen.
Wenn es daran hapert hat man vorher schon viel Falsch gemacht. Ja, falsch gemacht, nciht Pech gehabt.
kleinundgrün schrieb:Aber es gibt genügend intelligente Menschen, die keinen Abschluss hinbekommen.
Echt, Zeig mal ein paar. Ich kenne kaum welche von diesen Menschen schon gar keine Mengen.
kleinundgrün schrieb:Und auch wenn man es durch viel Fleiß erzwingt, wird es zwar wahrscheinlich, aber auch hier gelingt es nicht zwingend.
100% gibt es nirgendwo. Aber wenn man nicht grade Physische Beeinträchtigung der Hirnfunktionen hat ist für viele Menschen sehr viel drin.
Xana schrieb:Ich habe nie gesagt, dass das nicht berücksichtigt werden soll. Es ist ein sehr wichtiger Bestandteil und natürlich muss das auch entsprechend berücksichtigt werden.
Nein es ist der Einzige Bestandteil bei einem Sozialstaat.
Xana schrieb:Aber in diesem Thread wurde die Leistung (fast? habe evtl. das eine oder andere vergessen oder überlesen) ausschließlich nur über die Arbeit gezogen, von mir eingeschlissen.
Es geht ja auch nicht um andere Leistungen sei es Sport, Skat, oder weitpinkeln.
Xana schrieb:nd das hat mich erschreckt. Die Leistung eines Menschen macht doch mehr aus als nur ob er arbeiten geht oder nicht.
Ist die Frage nach welchen Kriterien, hier geht es aber um Wohlstandschaffung und Wohlstandsverteilung


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 17:59
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:Und ich wüsste nicht wer hier behauptet hat Produktive Arbeit wäre das Einzige Mittel sich in der Gesellschaft einzubringen?
Frei nach dem Motto "Was schert mich mein Geschwätz von gestern"?
Fedaykin schrieb:geeky schrieb:
Den Grund dafür erfahren, warum du ausgerechnet diejenigen als "Schmarotzer" denunzierst, die den gesellschaftlichen Reichtum schaffen, aber unfähig bist, sie in denen zu sehen, die ihn sich in die Tasche stecken.

Die Leute ohne Ausbildung und ohne produktive Tätigkeit schaffen den gesellschaftlichen Reichtum?
Und da sich deine nächste Ausrede schon abzeichnet: Allein in Bayern wird im Ramen ehrenamtlicher (also unbezahlter) Tätigkeit ein Gegenwert von rund 6 Milliarden geschaffen - selbst wenn man nur den Mindestlohn ansetzt.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 18:03
kleinundgrün schrieb:Na ja, da müsstest du konkrete Beispiele nennen.
Und Du musst beachten, dass Du auf irgend eine weitgehend verlässliche Weise die Menschen motivieren musst, ausreichend große Beiträge zu dem Sozialsystem zu leisten.
Du willst jetzt sagen das es unmöglich ist, etwas mehr soziale Gerechtigkeit zu erreichen? Beispiele habe ich schon einige gemacht

- höherer Mindestlohn
- gleiches Geld für gleiche Arbeit unabhängig vom Geschlecht
- verträglichere/angemessenere Gehaltsunterschiede innerhalb einer Firma (der Manager darf mehr verdienen, es sollte aber einen gewissen Rahmen geben)
- Mietpreiserhõhungen stärker deckeln und Verstöße dagegen ahnden.
- mehr sozialer Wohnungsbau

Möglichkeiten gibt es viele um ein wenig mehr soziale Gerechtigkeit zu haben. Und ich glaube, wenn Arbeit entsprechend entlohnt wird, dann haben die meisten auch einen guten Anreiz, arbeiten zu gehen. Ich denke schon, dass die meisten Menschen arbeiten wollen. Wenn es so schön wäre es nicht zu tun, dann wie es mehr Hartz 4 Empfänger geben. Es gab auch mal zweiten, da hat man bedeutend besser von Sozialleistungen kennen können als heute (vor Hartz 4). Trotzdem gab es mehr Arbeitnehmer wie Arbeitsplätze.

Belege du doch mal, dass so vieler aufhören zu arbeiten das das System ziehen bricht nur weil man nicht automatisch als arbeitsloser am Existenzminimum lebt. Ich möchte Belege dafür, dass fast alle aufhören würden zu arbeiten nur weil Hartz 4 Empfänger ein paar Euro mehr bekommen oder das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt wird. Du nutzt ja fleißig das Argument "der Mensch benötigt den Anreiz um arbeiten zu gehen" wennn es um Hartz 4 geht.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 18:43
Xana schrieb:- höherer Mindestlohn
Zahlt der Kunde -> geringere Nachfrage.
Xana schrieb:- gleiches Geld für gleiche Arbeit unabhängig vom Geschlecht
Meinst du den bereinigten Gender Pay Gap oder den "Gender pay Gap"...egal, sollten Frauen bis jetzt unterbezahlt sein, führt die Anpassung zu höheren Preisen -> geringere Nachfrage.
Xana schrieb:- verträglichere/angemessenere Gehaltsunterschiede innerhalb einer Firma (der Manager darf mehr verdienen, es sollte aber einen gewissen Rahmen geben)
...ja, lese ich oft, höre ich oft. Ich weiß nicht oft Du einen Manager gesucht hast, aber die sagen ihr Gehalt, es wird bezahlt oder sie kommen nicht. Gilt mittlerweile auch für Experten.
Xana schrieb:- Mietpreiserhöhungen stärker deckeln und Verstöße dagegen ahnden.
Schränkt den Wohnungsbau ein.
Xana schrieb:- mehr sozialer Wohnungsbau
Höhere Steuern.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 18:53
@Fedaykin


Zuckerberg war ein schlauer Dieb mehr nicht, er hatte einfach nur Glück gehabt, es war nun mal das geistige Eigentum von seinen Kollegen , alles nur geklaut, das ist alles gar nicht meine..Ich sehe schon auch das oft Glück im Spiel ist wie ein Leben ablaufen kann.

Ein Mensch der schon als Kind viel mehr gefördert wurde hat es da schon mal leichter im späteren Leben, heißt es nicht auch, seine Kinder stark machen.

Hast du dich schon mal gefragt warum es Menschen gibt denen den Antrieb fehlt immer nur Gas zu geben oder es nicht schaffen Beruflich weiter zu kommen und welche die einen Marathon in ihrem Berufsleben mit wenigen Problemen hinlegen können?


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 18:58
sidin schrieb:Zuckerberg war ein schlauer Dieb mehr nicht
Belege doch mal diese Aussage.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:13
@corky

Da hast du den Beleg

Wikipedia: Cameron_und_Tyler_Winklevoss


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:13
sidin schrieb:Hast du dich schon mal gefragt warum es Menschen gibt denen den Antrieb fehlt immer nur Gas zu geben oder es nicht schaffen Beruflich weiter zu kommen und welche die einen Marathon in ihrem Berufsleben mit wenigen Problemen hinlegen können?
Dazu gibt es die verschiedensten Theorien und jeder kennt jemanden, auf den mindestens eine zutrifft. Als Kind zu wenig gefördert, zuviel gefordert - oder umgekehrt. Mancher steht wieder auf, entschlossener und stärker als zuvor, nachdem er vom Schicksal niedergeschlagen wurde. Der andere bleibt liegen.

Der Kampf geht weiter!

Und er wird wohl nie enden.

Einer der Erziehungsratschläge meiner Frau an unsere Jüngste lautet:

If you are a girl, you have to fight your whole life through. You have to fight till hell freezes over, an if it does so, you have to keep on fighting on the ice. Never surrender to fate until you draw your last breath.

Wenn Du ein Mädchen bist, dann musst Du Dein ganzes Leben hindurch kämpfen. Du wirst kämpfen müssen, bis die Hölle überfriert und selbst dann wirst Du noch auf dem Eis weiterkämpfen müssen. Ergib Dich niemals dem Schicksal, bevor Du Deinen letzten Atemzug tust.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:16
sidin schrieb:Da hast du den Beleg
Ich kann die Passage wo sein Diebstahl aktenkundig sei nicht entdecken. Hast Du noch was oder ist diese Anschuldigung nur deine unbegründete Unterstellung?


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:17
geeky schrieb:Frei nach dem Motto "Was schert mich mein Geschwätz von gestern"?
Nein, zitier mich wo ich den Mensch und seinen Beitrag zur GEsellschaft nur auf sein Arbeitsleistung beschränke.

und die Frage schon beantwortet? Da bezieht sich Gesellschaftlicher Reichtum tatsächlich auch im Rahmen des Threads also Reichtum im Volkswirtschaftlichem Sinn.

Aber auch sonst sieht das mit dem Schaffen des Reichtums eher Mau aus.
geeky schrieb:Und da sich deine nächste Ausrede schon abzeichnet: Allein in Bayern wird im Ramen ehrenamtlicher (also unbezahlter) Tätigkeit ein Gegenwert von rund 6 Milliarden geschaffen - selbst wenn man nur den Mindestlohn ansetzt.
Und Ich bin selber Ehrenamtlich tätig. Aber was sagt das? Sollen wir Glauben das Harz IV Empfänger et den großteil Ehrenamtlich Tätig sind.
Xana schrieb:- höherer Mindestlohn
- gleiches Geld für gleiche Arbeit unabhängig vom Geschlecht
- verträglichere/angemessenere Gehaltsunterschiede innerhalb einer Firma (der Manager darf mehr verdienen, es sollte aber einen gewissen Rahmen geben)
- Mietpreiserhõhungen stärker deckeln und Verstöße dagegen ahnden.
- mehr sozialer Wohnungsbau
Geld für Arbeit ist Verträgen, Individuell oder Tariflich verankert.

Gehälter Deckeln wäre ein STarker Staatlicher Eingriff in die Tarfifreiheit.

Mietpreisdeckelung ist ebenfalls ein Starker Eingriff in den Markt. Ja, Sozialer Wohnungsbau wäre eine Möglichkeit.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:19
sidin schrieb:Zuckerberg war ein schlauer Dieb mehr nicht, er hatte einfach nur Glück gehabt, es war nun mal das geistige Eigentum von seinen Kollegen , alles nur geklaut, das ist alles gar nicht meine..Ich sehe schon auch das oft Glück im Spiel ist wie ein Leben ablaufen kann.
Ach ja, dann war er für manche mal eben ein Dieb und ein Glückspilz. Und naja was sagen die Gerichtsurteile?

Eben.
sidin schrieb:Ein Mensch der schon als Kind viel mehr gefördert wurde hat es da schon mal leichter im späteren Leben, heißt es nicht auch, seine Kinder stark machen.
Beschwer dich dann bei den Eltern, es hat nix mit Glück zu tun.
sidin schrieb:Hast du dich schon mal gefragt warum es Menschen gibt denen den Antrieb fehlt immer nur Gas zu geben oder es nicht schaffen Beruflich weiter zu kommen und welche die einen Marathon in ihrem Berufsleben mit wenigen Problemen hinlegen können?
Ja, Glück hat damit meist wenig zu tun.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:20
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:Reichtum im Volkswirtschaftlichem Sinn.
Zählst du da z.B die unentgeltliche Leistung der Hausfrauen mit rein?


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:24
@corky

Wikipedia: Cameron_und_Tyler_Winklevoss


Hast du nicht gelesen, dass er eine Abfindung bezahlen musste? Und ich stelle nun bestimmt nicht die Zahlreiche Artikel die man sehr schnell im Netz findet kann für dich ein, das kannst du auch selber googeln und das ist keine Unterstellung von mir, sondern steht so in den Medien.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:30
@sidin
Du hast den gleichen Link rein gestellt - ich fragte wo es aktenkundig steht das er ein Dieb ist...und dann fasselst was von Abfindung...dabei war es ein Vergleich.
Übrigens, in dem Link von Dir ist noch einer:
Wikipedia: Vergleich_(Recht)
Als Vergleich (ma. Mutsühne) bezeichnet man im deutschen Zivilrecht einen Vertrag, durch den ein Streit oder die Ungewissheit über ein Rechtsverhältnis, über das die Parteien verfügen können, im Wege gegenseitigen Nachgebens beseitigt wird. Die Legaldefinition findet sich in § 779 BGB.
Jetzt bemühe Dich doch und verlinke ein Artikel zu einem Urteil mit seinem "Diebstahl", Dir ist klar dass Richter jemanden verurteilen und nicht Internetmeinungsträger.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:40
@corky

Ich gebe nur das wieder was die Medien schreiben mehr nicht und hier steht sie haben eine Abfindung von 65 Millionen Dollar bekommen, einfach so bezahlt doch niemand so viel Geld. Das Them ist für mich nun gegessen, sonst weichen wir vom Thema ab, du kannst gerne andere Meinung sein und sie auch äussern

https://www.sueddeutsche.de/digital/bitcoin-boerse-der-winklevoss-brueder-die-silbernen-zwillinge-1.2321546


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:41
sidin schrieb:du kannst gerne andere Meinung sein und sie auch äussern
Dann mache ich das: es steht Dir nicht zu jemanden einen Dieb zu nennen.
Und es ist nicht OT: du wolltest zeigen wie schlecht ein Reicher sein kann...nur durch Diebstahl...das ist schäbig.


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:52
@corky


Das ist deine Wahrnehmung mir gegenüber, mehr nicht, das war bestimmt nicht meine Motivation, was du gerade von dir gibst ist schäbig mir gegenüber.

Du gehst ja nicht mal auf den Link ein, dafür teilst du nun aus, was mir zu steht und was nicht bestimme ich selber.

Dann lasse ich dich doch noch etwas rum stänkern


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Wie verträglich ist ein Sozialstaat für die Gesellschaft?

11.02.2019 um 19:55
@sidin
Du hast keinen Nachweis für deinen behaupteten Diebstahl - und ich bin auf deinen Link eingegangen...sogar erklärt was ein Vergleich ist.
Du kannst weiter rumqängeln...oder einfach einen Link zu: Richter, Urteil, Dieb...wenn Du recht hast ist es ein Leichtes...nur zu.


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