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Nachhaltig Leben, Pro und Contra, wann ist es zu viel des Guten?

238 Beiträge, Schlüsselwörter: Wirtschaft, Umwelt, BIO, Nachhaltigkeit, öKO, Lebensstil

Nachhaltig Leben, Pro und Contra, wann ist es zu viel des Guten?

26.11.2019 um 19:55
borabora schrieb:Jedoch der Zeitaufwand wäre mir zu arg, da man ja noch andere Sachen zu tun hat
Vielen Leuten ist die Zeit mit sich selber nichts wert.
Immer von einem zum andern Ereignis hetzen, man darf ja nichts versäumen...

Gottseidank bin ich (so gut wie) nicht berufstätig, da kann ich viele vernünftige Dinge im Gegensatz tun. Ich bin glücklich mit der Möglichkeit, meine Zeit selber planen zu können und mir das nicht von außen aufzwängen lassen zu müssen...

Es macht Spaß, mit dem Rad einkaufen zu fahren, direkt die Produzenten (Bauern) abzufahren, überall ein Pläuschchen zu halten usw...


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Nachhaltig Leben, Pro und Contra, wann ist es zu viel des Guten?

26.11.2019 um 20:05
BlinderPassagi schrieb:Sind faire Preise.
Im Supermarkt kostet der Liter rund €1,30
Im supermarkt bekommst du auch keine rohmilch, die ist allein aus hygienegründen und haltbarkeitsgründen immer behandelt und damit sowieso teurer. Rohmilchverkauf nur am hof. Milchtankstelle (rohmilch vom zapfhahn am hof) kostet hier btw 1€ der liter, allerdings von einem verbesserungswürdigen hof. Der richtig gute, bei dem die kühe ganzjährig auf der weide rumstehen können, viiiel viel platz haben, gehegt und gepflegt werden und gutes futter bekommen, der verlangt 2,40€/l und das ist es tatsächlich auch wert. Den tieren gehts gut und sie werden bei nachlassender milchleistung nicht direkt verscherbelt und ersetzt. Heißt eben auch geringere milchleistung bei "vielen" tieren und damit verbunden geringere gewinne bei höheren kosten.


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27.11.2019 um 00:40
Alienpenis schrieb:man muss da aber eben nicht mitmachen - und gut isses.
So isses :D
Bei "muss" reagiere ich eh allergisch.
Kurzschluss schrieb:Vielen Leuten ist die Zeit mit sich selber nichts wert.
Für mich schon, denn Zeit ist für mich Luxus, den ich leider zu selten habe.
BlinderPassagi schrieb:Allein schon die Tatsache, dass du keine andere mehr nutzen willst wäre die Zeit doch allemal wert ;)
Meine Tochter ist so lieb, von daher.. :)


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Nachhaltig Leben, Pro und Contra, wann ist es zu viel des Guten?

27.11.2019 um 08:46
gastric schrieb:konventionelle milch teurer machen, damit alle plötzlich bio kaufen
Ich könnte mir vorstellen, dass die Bevölkerung das mitmacht.

Aber wenn ihr sagt, das geht gar nicht, weil es nicht genug Weidefläche gibt?
Wie stellt ihr euch denn die Veränderung vor?


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27.11.2019 um 09:01
stefan33 schrieb:Aber wenn ihr sagt, das geht gar nicht, weil es nicht genug Weidefläche gibt?
Gibt es zu wenig? Die Hälfte der Milch exportieren wir.
Von 33,1 Mio. Tonnen Milch, die von den deutschen Molkereien verarbeitet werden, sind 16,6 Mio. Tonnen, also die Hälfte, für den Export bestimmt, mit zunehmender Tendez
In Deutschland werden im Jahr 2019 rund 11,8 Millionen Rinder gehalten. Davon gibt es 4,1 Millionen Milchkühe
Da wir die Hälfte ohnehin wegschmeißen...
Das mittlere Lebensmittelabfallaufkommen in Deutschland betrug 2015 zwischen 10,27 und 13,43 Millionen Tonnen. 

Der theoretisch vermeidbare Anteil der Lebensmittelabfälle lag in Deutschland in Höhe von 5,67 bis 7,69 Millionen Tonnen. 

Umgerechnet auf die deutsche Bevölkerung lag das Lebensmittelabfallaufkommen bei ca. 75,2 kg pro Einwohner*in im Jahr 2015, wovon 32,9 kg theoretisch vermeidbar gewesen wären.
Also: Die Fläche reicht locker, da es genug Rinder gibt, die so gut wie nie eine Weide sehen.
Zusätzlich würde es locker funktionieren, den Viehbestand zu vierteln (und damit auch den CO2 Ausstoß).

Eine Verdoppelung der Fleischpreise wäre angesichts dessen wünschenswert.


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27.11.2019 um 09:32
Kurzschluss schrieb:Eine Verdoppelung der Fleischpreise wäre angesichts dessen wünschenswert.
Eine Abschaffung der Massentierhaltung wäre wünschenswert.


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27.11.2019 um 12:07
stefan33 schrieb:Wie stellt ihr euch denn die Veränderung vor?
Wie ich bereits sagte: konsumverhalten überdenken und ändern.
Kurzschluss schrieb:Also: Die Fläche reicht locker, da es genug Rinder gibt, die so gut wie nie eine Weide sehen.
Was bei reiner biohaltung ja schon wieder kein argument sein kann, da dort weidebesuch vorgeschrieben ist.

Was du ebenfalls nicht bedenkst, ist der umstand, dass in biohaltung eher selten hochleistungskühe stehen, weil diese einfach in ihrer bewegung eingeschränkt sind und zudem krankheitsanfälliger. Nehmen wir nur mal die zahlen von google, dann produziert eine moderne hochleistungskuh im durchschnitt 50l milch, während eine biokuh durchschnittlich 20l milch leistet. Nehmen wir dann noch den durschnittsverbrauch eines deutschen an milch und dessen erzeugnissen, dann sind das 88kg pro kopf und pro jahr. Das entspricht immernoch 7mio t milcherzeugnis im jahr.

Eine biokuh gibt im durchschnitt während einer laktationsphase (~305 tage, dann trockenstellen bis zur nächsten geburt) ~6t milch (20l * 305 *1,025(dichte milch). Das bedeutet wir müssen ü1mio milchkühe auf die weide packen, um nur den deutschen pro kopf verbrauch decken zu können. Und dabei habe ich immernoch nicht beachtet, dass bspw 1kg käse nicht aus 1kg milch entsteht, sondern dafür dann mal eben 12kg fällig werden können, die natürlich auch noch zusätzlich hergestellt und berücksichtigt werden müssen.

Das heißt also, wir reden hier mehr oder weniger von ~2mio tieren, die irgendwie freilauf bekommen müssen, um nur unseren aktuellen bedarf an milcherzeugnissen zu decken, wenn wir mit den durchschnittswerten rechnen. Wäre soweit kein problem, wenn nicht auch noch zur biolandwirtschaft der umstand gehört, dass auch noch zu einem großteil futtermittel selbst und im eigenen betrieb erzeugt werden müssen. Das heißt neben den ~9km² weidefläche muss auch noch anbaufläche fürs winterfutter angelegt werden.

Und das nur für die milch. Sprechen wir dann noch von der fleischproduktion oder aber von anderen tierarten, dann kannst du mir gern vorrechnen, wie wir mehrere millionen tiere mal eben in biohaltung bekommen. Aktuell inkl. platzsparender massentierhaltung nutzen wir von der gesamten deutschen fläche 50% für landwirtschaft, 30% für wald, 14% siedlung und verkehr, 2% wasserfläche, 3% sonsitges.

Man sollte sich bei solchen aussagen immer im klaren sein, dass biohaltung weniger erzeugnisse hervorbringt, da mit gesünderen, dafür ertragsschwächeren tieren gearbeitet wird. Mal eben den viehbestand vierteln funktioniert unter der annahme nicht, es sei denn, man will weiterhin auf massentierhaltung setzen. Aber gerade das wollten wir ja vermeiden :D


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27.11.2019 um 12:14
Ein sechstel der produzierten Milch wird weggeschüttet.
https://www.petazwei.de/100-millionen-tonnen-milch-weggeschuettet


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27.11.2019 um 12:18
@Kurzschluss
Und die weltweit weggeschüttete milch sagt mir bei der berechnung bezugnehmend auf den pro kopf verbrauch in deutschland jetzt genau was?


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27.11.2019 um 12:37
gastric schrieb:Und die weltweit weggeschüttete milch sagt mir bei der berechnung bezugnehmend auf den pro kopf verbrauch in deutschland jetzt genau was?
...daß auch in Deutschland etwa 1/6 weggeschüttet wird. Was mit einer Erhöhung des Milchpreises weniger werden sollte. Hoffentlich...
Eine Biokuh gibt zwischen 15 und 30 Liter Milch am Tag und kommt auf bis zu 9000 Liter pro Jahr
Bei einer Produktion von 33 Mio Tonnen Milch sind das 5,5 Mio Tonnen Milch. Oder 600.000 Bio Kühe, die umsonst Milchen...


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27.11.2019 um 12:52
Kurzschluss schrieb:...daß auch in Deutschland etwa 1/6 weggeschüttet wird.
Du hast deinen eigenen link nicht gelesen oder?
In technisch höherentwickelten Ländern, die zum Beispiel zuverlässigere Kühlketten haben, ist diese Zahl niedriger, dafür werfen die Läden und Konsumenten dort mehr weg.
Ich zähle deutschland jetzt einfach mal dreister weise zu einem technisch höher entwickelten land mit funktionierender kühlkette.

Desweiteren solltest du weiterhin bedenken, dass ich mich ausnahmslos mit meiner rechnung auf das bezogen habe, was der verbraucher kauft und damit verbraucht. Die eingesparten kühe dürften für meine berechnung der ~2mio milchkühe dementsprechend um ein vielfaches kleiner sein aus dem einfachen grund, weil der verbraucher nicht für die komplette verschwendung verantwortlich ist.

Natürlich kann man auch im mangel produzieren und die verschwendung im supermarkt oder direkt beim erzeuger auf den kunden abwälzen. Hab ich kein problem damit, die supermärkte sind eh viel zu voll und als DDR kind bin ich es gewohnt nicht täglich alles zu bekommen :D


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27.11.2019 um 13:21
Also auf der einen Seite sollen wir mehr Bioprodukte kaufen, auf der anderen Seite sind aber garnicht die Ressourcen da, um alle Menschen mit Bioprodukten zu versorgen.
Wenn man also Anreize schafft, mehr Bioprodukte zu kaufen und immer mehr Menschen diese wollen, wer bestimmt dann, wer sie bekommt und wer nicht? Der Bauer? Per Losverfahren? :)


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27.11.2019 um 13:30
stefan33 schrieb:auf der anderen Seite sind aber garnicht die Ressourcen da, um alle Menschen mit Bioprodukten zu versorgen.
Hast du da mal einen Beleg für deine Aussage oder ist das nur "gefühlt"...?

Und. Muss es jeden Tag zwei Mal Fleisch geben?
stefan33 schrieb:Wenn man also Anreize schafft, mehr Bioprodukte zu kaufen und immer mehr Menschen diese wollen, wer bestimmt dann, wer sie bekommt und wer nicht?
Die Bereitschaft, für hochwertige Lebensmittel auch adäquat Geld auszugeben.
Dabei sehe ich aber schwarz. Es muss ja noch der Leasingvertrag fürs Auto, das IPhone und das Sky Abo bezahlt werden. Da bleibt dann nichts mehr übrig...


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27.11.2019 um 13:43
stefan33 schrieb:Also auf der einen Seite sollen wir mehr Bioprodukte kaufen
Eigentlich sag ich dir die ganze zeit, dass als erste maßßnahme die menge des konsums überdacht werden muss. Es bringt nichts weiterhin gleiche mengen im überfluss zu konsumieren und immer volle regale zu erwarten, weil dementsprechend auch produziert werden muss. Dh erster schritt: eigenes konusmverhalten überdenken, zweiter schritt tierfreundliche und nachhaltigere bezugsorte wählen. Wir können jetzt zu diesem zeitpunkt und bei dem überangebot nicht auf bio umsteigen. Wenn man sich allerdings damit abfinden kann abends kurz vor ladenschluss nicht mehr eine riesen auswahl an diversen lebensmitteln vorfinden zu können, sondern nur noch eine kleinere auswahl grundnahrungsmittel, dann funktioniert auch die komplette versorgung via nachhaltiger landwirtschaft. Soalnge der bäcker aber um 18uhr angemault wird, dass er keine 20 brötchen mehr hat, solange wird das nix.


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27.11.2019 um 16:39
Kurzschluss schrieb:Gottseidank bin ich nicht berufstätig, da kann ich viele vernünftige Dinge im Gegensatz tun. Ich bin glücklich mit der Möglichkeit, meine Zeit selber planen zu können und mir das nicht von außen aufzwängen lassen zu müssen...

Es macht Spaß, mit dem Rad einkaufen zu fahren, direkt die Produzenten (Bauern) abzufahren, überall ein Pläuschchen zu halten usw...
Das liest sich wie eine Verhöhnung der Berufstätigen, die täglich pendeln müssen, ihre Familie, ihre Kindern zu versorgen haben, mit ihren Steuern und Abgaben solche Leute mit zu versorgen haben, die in der sozialen Hängematte dahinfaulen und Spass daran haben, ihre Zeit einfach zu verplempern und lustig mit dem Rad durch die Gegend tingeln, nach Laune Päuschen machen ...

Da kann man dann locker davon schwafeln die Autofahrer sollen gefälligst die Öko-Wende finanzieren!


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27.11.2019 um 18:40
shure schrieb:Das liest sich wie eine Verhöhnung der Berufstätigen, die täglich pendeln müssen
Nein, das ist keine Verhöhnung. Ich bin nur froh, Zeit für wirklich wichtige Dinge zu haben.
shure schrieb:Da kann man dann locker davon schwafeln die Autofahrer sollen gefälligst die Öko-Wende finanzieren!
Naja, das ist doch naheliegend. Laut Umweltbundesamt verursacht der Verkehr in Deutschland Kosten von über 160 Milliarden Euro.
https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-wirtschaft/gesellschaftliche-kosten-von-umweltbelastungen#textpart-1
Nimmt man die über 60 Milliarden dazu, mit der Deutschland fossile Energien fördert, bleibt genug Geld übrig, um eine Nachhaltige Landwirtschaft und Verkehr zu fördern...


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27.11.2019 um 18:52
Kurzschluss schrieb:Naja, das ist doch naheliegend. Laut Umweltbundesamt verursacht der Verkehr in Deutschland Kosten von über 160 Milliarden Euro.
Ja, und die ganzen Leute, insbesondere die LKW, fahren nur aus Spaß am Autofahren durch die Gegend. Weil, Waren entstehen schon in den Regalen, aus den man sie beim Einkaufen, gerne der Wocheneinkauf für eine 5 Köpfige Familie, zu Fuß oder mit dem Fahrad, abholt.
Ich glaube, dein Leben ist von der Realität sehr weit entfernt.


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27.11.2019 um 19:02
Alibert schrieb:Ja, und die ganzen Leute, insbesondere die LKW, fahren nur aus Spaß am Autofahren durch die Gegend
Und deshalb setzt Deutschland weit über 200 Milliarden Euro ein, die direkt und indirekt die Umwelt und damit unsere Zukunft und die unserer Kinder zerstört?
Vielleicht würden ohne sinnlose Förderung lokale Arbeitsplätze entstehen?
Da lobe ich mir doch mein Leben abseits deiner "Realität"...


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27.11.2019 um 19:15
Kurzschluss schrieb:Da lobe ich mir doch mein Leben abseits deiner "Realität"...
Oooch, ich hätte auch nichts gegen ein Leben, wo andere für meinen Lebensunterhalt buckeln gehen.
Am besten, wenn sie mir dann gleich noch einen netten Tesla dazu geben, wegen Elektro und so. Bei schönem Wetter könnte ich dann ja vielleicht auch mal ein Pläuschchen mit dem netten Biobauern von nebenan führen.
Da ich aber leider niemanden habe, der für mich arbeiten geht, bin ich dann doch froh, wenn die Ware im Supermarkt Regal steht.


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27.11.2019 um 19:32
Alibert schrieb:Oooch, ich hätte auch nichts gegen ein Leben, wo andere für meinen Lebensunterhalt buckeln gehen.
Wenn das ein Seitenhieb auf mich ist, muss ich dich enttäuschen. Niemand muss für meine Lebensweise aufkommen. Ich habe nur das Glück, dass eine von mir gegründete Firma so gut läuft, dass ich mit knapp 50 Jahren davon Leben kann, ohne arbeiten zu müssen.

Trotzdem hätte ich kein Problem, von meinen Abgaben Leute zu unterstützen, die physisch oder psychisch nicht in der Lage sind, sich durch Arbeit ernähren zu können...


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