@JosephConrad Ich weiß nicht ob ich das so gut finde. Gerade mit Hinblick auf den möglichen Fluchtversuch.
Teegarden schrieb am 11.01.2026:Die Angehörigen eines eines 16-jährigen Opfers, Emanuele Galeppini, wünschen sich eine bessere Aufklärung über den Tod ihres Kindes. Bei der Identifikation des Teenagers war dieser, nicht wie vermutet stark verbrannt oder verkehrt, sondern unversehrt. Der Familie kamen Zweifel über die Todesumstände und sie forderten eine Autopsie, diese wurde zuerst abgelehnt.
Die Todesumstände des jungen Mannes konnten mittlerweile geklärt werden.
Der junge Mann kam durch eine Rauchgasvergiftung zu Tode. Vorab gab es Zweifel, da Angehörige vermuteten er könnte zerdrückt worden sein.
Wie nun La Repubblica berichtet, sei mittlerweile klar, dass Emanuele an einer Rauchgasvergiftung gestorben sei.
Durch einen CT-Scan habe zudem ausgeschlossen werden können, dass der 16-Jährige bei seiner Flucht aus der Bar von anderen fliehenden Menschen erdrückt worden sei.
Quelle:
https://www.fr.de/panorama/raetsel-todesopfer-von-crans-montana-weist-keine-verbrennungen-auf-obduktion-loest-94133863.html
Zu einem der minderjährigen Opfer gibt es Neuigkeiten. Die 15 jährige Elsa ist wieder bei Bewusstsein und erkennt ihre Eltern. Circa 60 Prozent ihrer Haut ist von Verbrennungen betroffen und sie wartet momentan auf ihre dritte Operation in der Züricher Klinik.
Seit drei Wochen befindet sich Elsa in einem künstlichen Koma, etwa 60 Prozent ihrer Haut sind von Verbrennungen betroffen.
Die Eltern der Teenagerin berichten, dass die 15-Jährige auf eine weitere Operation warte. Es sei bereits die dritte, seit Elsa in die Klinik eingeliefert wurde.
Quelle:
https://www.heidelberg24.de/welt/brandopfer-von-crans-montana-elsa-15-erkennt-ihre-eltern-wieder-vater-schildert-emotionalen-moment-zr-94137672.htmlDas wird noch ein sehr langer und emotionaler Weg für die junge Frau. Ich wünsche ihr nur das Beste für die Zukunft!
Wenige Tage vor dem Unglück soll ein Gast herunterhängende Deckenplatten bemerkt haben.
Der Lärmschutz-Dämmstoff über dem Billardtisch soll lose von der Decke heruntergehangen und „Wellen“ gebildet haben. Samuel M. (29) meldete sich dem Bericht der Zeitung zufolge nach dem Unglück bei den Ermittlern und schilderte: „Jemand sagte mir, dass es von der Decke regnen würde. Ich bemerkte, dass der Schaum über dem Billardtisch eine Welle bildete. Er war nicht richtig an der Decke befestigt, sondern hing ein wenig herunter.“
Quelle:
https://www.fr.de/panorama/raetsel-um-ueberwachungskamera-wichtiger-moment-genau-drei-minuten-vor-brand-von-crans-montana-94137670.html
Auch die Kameraufnahmen geben weiterhin Rätsel auf. Bis drei Minuten vor dem Brand gibt es Aufnahmen, dann endeten die Aufnahmen abrupt. Der Barbetreiber gibt an, das System hätte sich aufgehängt.
Auf den Aufnahmen kurz vor dem Brand soll das Untergeschoss zu sehen sein. Auf den Aufnahmen sind wohl nur wenige Gäste zu sehen sein.
Barbetreiber Jacques Moretti (49) behauptete in seiner ersten Vernehmung, das Überwachungssystem habe sich zu diesem kritischen Zeitpunkt „aufgehängt“ und er könne es nicht zurücksetzen. Wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf Ermittlungsakten berichtet, legten die Barbetreiber elf Kamera-Einstellungen bis zu diesem Zeitpunkt vor. Sie sollen ein nur spärlich besetztes Untergeschoss mit wenigen Gästen zeigen – Augenblicke vor der Katastrophe.
Quelle:
https://www.fr.de/panorama/raetsel-um-ueberwachungskamera-wichtiger-moment-genau-drei-minuten-vor-brand-von-crans-montana-94137670.html