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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

677 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bahn, BUS, Bahnhof ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

10.03.2026 um 12:18
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:ich werde mir keine Waffe kaufen und UBahn fahren.
Ich mache auch nur letzteres. Zum Glück passiert ja letztlich doch nur wenig in der U-Bahn, zumindest in meiner Stadt.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

10.03.2026 um 12:21
@martenot
In deiner Stadt, in der ich auch gewoht habe, gab es früher viele Probleme bis die Schwarzen Sheriffs in die UBahn eingesetzt wurden.
Mit denen hat keiner mehr "gelacht"....die Rot Grünen haben sie wieder abgezogen.(👍🏽)


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

10.03.2026 um 12:23
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:gab es früher viele Probleme bis die Schwarzen Sheriffs in die UBahn eingesetzt wurden.
An die Schwarzen Sheriffs erinnere ich mich auch noch. Aber die gibt es schon lang nicht mehr. Trotzdem fühle ich mich ehrlich gesagt normalerweise ziemlich sicher. Jedenfalls kann ich mich ehrlich gesagt nicht an irgendwelche bedrohlichen Vorfälle erinnern, die ich in den letzten Jahren persönlich erlebt hätte.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:die Rot Grünen
regieren ja hier schon seit vielen Jahren, ohne dass es mit der Stadt sicherheitsmäßig gefühlt bergab gegangen wäre.


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10.03.2026 um 12:25
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:
Zitat von TanneTanne schrieb:Wer ist denn der Staat?

Bildet die Gesellschaft nicht den Staat?
Ich denke mein Beitrag war klar - ich werde mir keine Waffe kaufen und UBahn fahren.
Der Staat (als ausfuhrendes Aparat) bekommt genug Geld - die Gesellschaft ist in soweit mitachul weil es keine Leistung anfordert.
Auf sowas wollte ich auch überhaupt nicht hinaus, sondern auf gesellschaftliche Disziplin.
Das du da jetzt gleich mit Waffen kommst, halte ich für völlig Realitätsfremd.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:
Zitat von TanneTanne schrieb:Zudem: Die Justiz ist schlichtweg überfordert aufgrund der schieren Masse an Delikten.
Und jetzt? Soll ich mich auch nicht an den Regeln halten, Selbstjustiz üben?
Nein, wir müssen zusehen dass die Jobs bei Polizei & Justiz verstärkt werden & besser bezahlt werden. Dazu mehr Urlaubstage.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:
Zitat von TanneTanne schrieb:Wenn jeder Zivilist denkt, er könne dem Staat auf der Nase rumtanzen, dann zeigt das doch ganz deutlich wie solche Menschen ticken: Null Respekt
Respekt entsteht grundsätzlich auf zwei Arten: ich tue niemanden was Böses weil ich das nicht gut finde, zweitens weil ich eventuell eine auf die Fresse bekomme und 2 Monaten Krankenhaus.
Die hier besprochenen Typen kontrollieren sich nicht selbst, bleibt nur die härtere Gangart und die kann man auch im Rahmen des Rechtsstaates ausüben.
Ja, nur gibt es halt so viele Delikte, dass Gerichte überfordert sind, nicht hinterher kommen.

------------------

Aber der Kern des Problems ist die Verrohung innerhalb der Gesellschaft, das blendest du permanent aus und gibst lieber der Polizei, Justiz & dem Staat die Schuld.
Das ist falsch.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:
Zitat von TanneTanne schrieb:zeigt ganz klar auf, dass unsere Gesellschaft ein schwerwiegendes Problem hat.
Ja? Haben wir das? hier wurde mir Panik unterstellt.
Aber gut: wie kam die Gesellschaft in dieser Situation? Wer sind die Verursacher?
Das habe ich bereits erklärt: Es ist ein gesellschaftliches Problem!


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

10.03.2026 um 12:28
Zitat von TanneTanne schrieb:Das habe ich bereits erklärt: Es ist ein gesellschaftliches Problem!
Ja, sehe ich auch so, deswegen dürfte ein alleiniges Aufstocken von Polizei und Security das Problem nicht lösen, sondern nur verdrängen und auf andere Orte verschieben. Denn die problematischen Verhaltensweisen hören ja nicht auf, nur weil die Leute vorübergehend in der Bahn daran gehindert werden.

Und wie gesagt, die Leute verhalten sich ja nicht nur in der Bahn egoistisch und rücksichtslos, sondern auch im Straßenverkehr und anderswo. Deswegen wundere ich mich oft, wenn jemand schreibt "mir kann nichts passieren, weil ich keinen ÖPNV nutze".


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10.03.2026 um 15:15
Pauschalisierungen und Hetze haben hier nichts verloren.


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11.03.2026 um 08:50
Bei einer Kontrolle in einer Frankfurter S-Bahn hat ein Mann einen Bahn-Mitarbeiter so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus musste. Die Gewerkschaft warnt wegen zunehmender Gewalt vor einer Kündigungswelle.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/angriff-auf-kontrolleure-in-frankfurt-bahn-droht-kuendigungswelle-wegen-gewalt-accg-200610618.html

Das zum Thema zwei Kontrolleure, ohne dass "schwarze Sheriffs" mit Erfahrung dabei sind. Die beiden Kontrolleure haben den Typen scheinbar nicht beeindruckt.


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11.03.2026 um 12:22
Brand eines Linienbus in Schweiz mit sechs Toten ist offenbar vorsätzlich gelegt worden
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/schweiz-bus-brand-100.html

Nicht nur für Kontrolleure sind öffentliche Verkehrsmittel sehr gefährliche Orte geworden in Europa...


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11.03.2026 um 12:29
Brand eines Linienbus in Schweiz mit sechs Toten ist offenbar vorsätzlich gelegt worden
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/schweiz-bus-brand-100.html

Gemäß dem Artikel hat die Person sich selbst in Brand gesetzt. Furchtbar


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11.03.2026 um 12:37
Zitat von x-ray-2x-ray-2 schrieb:Nicht nur für Kontrolleure sind öffentliche Verkehrsmittel sehr gefährliche Orte geworden in Europa...
Solche Aussagen halte ich trotz solcher Vorfälle für übertrieben, denn es passiert ja in 99,9 % aller Fälle überhaupt nichts, wenn man ein ÖPNV-Verkehrsmittel nutzt.

Wenn man das als Maßstab nimmt, dann müsste man auch beispielsweise das Autofahren auf den europäischen Straßen für sehr gefährlich halten.


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11.03.2026 um 13:06
Solche Aussagen halte ich trotz solcher Vorfälle für übertrieben, denn es passiert ja in 99,9 % aller Fälle überhaupt nichts, wenn man ein ÖPNV-Verkehrsmittel nutzt.
Der Punkt ist, dass es immer passieren kann, und man deswegen auch zu jeder Zeit damit rechnen muss...

Wenn man das als Maßstab nimmt, dann müsste man auch beispielsweise das Autofahren auf den europäischen Straßen für sehr gefährlich halten.



Ja, der Strassenverkehr ist, genaugenommen, natürlich auch lebensgefährlich, aber dabei geht es um Unfälle, also ist es doch etwas völlig anderes... Bei dem einen handelt es sich, um das normale Lebensrisiko, bei dem anderen... nun ja... eben nicht - um mich hier mal besonders vorsichtig auszudrücken^^


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

11.03.2026 um 13:49
Zitat von x-ray-2x-ray-2 schrieb:Ja, der Strassenverkehr ist, genaugenommen, natürlich auch lebensgefährlich, aber dabei geht es um Unfälle, also ist es doch etwas völlig anderes...
Andererseits passieren Unfälle wesentlich häufiger als gefährliche Vorfälle im ÖPNV. Außerdem beruhen auch nicht wenige Unfälle im Straßenverkehr darauf, dass die Verkehrsteilnehmer sich rücksichtslos und aggressiv verhalten. Insofern würde ich es nicht als "etwas völlig anderes", sondern als partiell anderes sehen.

Und tatsächlich fühle ich mich bislang im ÖPNV wesentlich sicherer als im Straßenverkehr.


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11.03.2026 um 16:19
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:die Rot Grünen haben sie wieder abgezogen.
Is halt auch nur die halbe Wahrheit, der ausschlaggebende Punkt war, dass ein paar ZSDler Obdachlose unterm Stachus verprügelt hatten ('Aus Spaß und Frust gequält'). Bei weitem nicht der einzige Skandal, der denen überhaupt den Beinamen Schwarze Sheriffs einbrachte, aber halt der Letzte. Da die MVG aber bereits seit Ende der 80er eine U-Bahnwache hat und ohnehin weitere Sicherheitsdienste am Start sind, werden sie nicht vermisst.


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17.03.2026 um 08:38
@univerzal
Das dürfte ein allgemeines Problem sein, wenn man teilweise Securities der Marke " was wär der wohl geworden, wenn er kein Security wär" einstellt. Da sollten als Einstellungskriterien halt auch Dinge wie soziale Kompetenz und bis drei zählen können eine Rolle spielen


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17.03.2026 um 08:44
Wie hilflos selbst Security sein kann, zeigt ein Vorfall vom letzten Freitag in Pforzheim, wo es wieder zu einer brutalen Attacke kam:
Zu sehen ist: Ein Security-Mann rangelt mit einem jungen Mann in beigefarbener Weste am Boden, versucht ihn offenbar vom Davonlaufen zu hindern. Dann mischt sich ein zweiter junger Mann ein und sprüht dem Kontrolleur aus nächster Nähe mit einer kleinen schwarzen Dose ins Gesicht – offensichtlich Pfefferspray.
Quelle: https://www.fr.de/panorama/kontrolleure-taeter-entkommen-video-zeigt-brutalen-angriff-auf-bus-zr-94218733.html#google_vignette


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17.03.2026 um 09:56
@abberline
Schwarze Sheriffs reiten pausenlos durch die Nacht
Sie fühlen sich wie Zorro und sind stolz auf ihre Macht
Schwarze Sheriffs regieren nachts in der Stadt
Damit der Bettler sich nicht holen kann
Was man ihm genommen hat

Schwarze Sheriffs!
Schwarze Sheriffs!
Auszug aus 'Schwarze Sheriffs' von den Toten Hosen
Zitat von abberlineabberline schrieb:was wär der wohl geworden, wenn er kein Security wär" einstellt. Da sollten als Einstellungskriterien
Solche Typen hast du in jeder Sec-Butze mal dabei, das lässt sich einfach nicht vermeiden. Beim ZSD stank der Fisch allerdings vom Kopf weg und zwar nicht erst seit gestern. Ein Archivschnipsel von '75:
Da kommt es denn schon mal vor. daß die ZSD-Aufpasser -- laut Eigenwerbung lauter »junge professionelle Kräfte anstelle betagter Wachmänner« -anständig hinlangen. Beispielsweise Ende letzten Jahres: Der Versicherungskaufmann Andreas Glahn, 28, der eine Oldtimer-Ausstellung verbotswidrig mit seinem Hund besuchen wollte, wurde nach eigenen Angaben daran so unsanft gehindert, daß er eine Gehirnerschütterung davontrug. Glahn, der Anzeige erstattete: »Ich hab« nicht gleich pariert, aber die sind es offenbar gewohnt, daß man sofort springt.«
Quelle: https://www.spiegel.de/politik/bereits-ihr-nachbar-a-39e16e4d-0002-0001-0000-000041575611

Ach, und was die Einstellungskriterien betraf:
Wiedmeier, Kampfsportler und Unternehmer, rekrutierte seine Sicherheitsleute direkt aus seinen Kampfsportschulen. Karate, Judo, Ken-Jitsu – auf dem Papier waren sie entsprechend ausgebildet. In der Praxis oft übermotiviert. Der ehemalige Münchner Polizeipräsident Manfred Schreiber sprach damals vom „cowboyartigen Gehabe“ und kritisierte die „pseudopolizeiliche Aufmachung“, wie der „”Spiegel" 1975 berichtet. Doch genau das verschaffte dem ZSD Aufmerksamkeit. Und Aufträge.

Die „Schwarzen Sheriffs“, wie die Sicherheitskräfte dann genannt wurden, bewachten das Olympische Dorf in München, die Kernkraftwerke Isar I und II, patrouillierten durch die Münchner U-Bahn. Sie sollten Präsenz zeigen – und taten es. Nicht selten über das Maß hinaus. Schon in den 1980ern geriet der ZSD wegen Übergriffen in die Kritik. Immer wieder wurde über Handgreiflichkeiten, Einschüchterungen und Gewalt berichtet.
Quelle: https://www.rnd.de/politik/schwarzer-sheriff-ursprung-und-politische-metapher-erklaert-JFTKQHSYZBEEJFQKV7UCGABLNU.html
Hilfs-Sheriffs gab es in München freilich schon früher - die waren allerdings privat und in Schwarz unterwegs. Auf ihren schwarzen Lederwesten leuchtete ein Silberstern, an der Hüfte baumelte ein Colt, sechsschüssig, Kaliber 39 Millimeter. Auch Langwaffen, Maschinenpistolen, Schlagstöcke, Handfesseln, schnelle schwarze Funkwagen und eine Anti-Abhöranlage gehörten zur Ausrüstung einer Münchner Privatarmee, die Mitte der 70er Jahre von der Stadt - München erlebte neue Formen der Kriminalist - als Hilfstruppe der Polizei angeworben wurde.

Sie vertrieben Penner, Hippies und Rocker
Er lehrte sie, den Colt in einer halben Sekunde zu ziehen und aus der Hüfte zu schießen. Er brachte ihnen auch noch ein paar rechtliche und psychologische Verhaltensregeln bei. Der Drill dauerte in seiner Pseudopolizeischule ganze zwei Jahre. Das Hauptquartier der Schutztruppe schlug Wiedmeier im Radstadion des Olympiaparks auf, deren Stärke wollte er nicht verraten.
&
Sie bewachten auch das Kernkraftwerk Ohu , wo sie im Dezember 1980 mit Gewehren, wie man sie in den USA zur Bekämpfung von Aufständen entwickelt hatte, wildwestartig herumballerten; einer der ihren wurde verletzt, ein Kühlturm durchlöchert.
Quelle: https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/schnell-und-knallhart-in-muenchen-die-schwarzen-sheriffs-in-blau-art-432812

Wie ich schrieb, war nicht der erste Skandal. Und insgesamt keine Truppe, der man hinterhertrauern muss.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

17.03.2026 um 09:58
Zitat von univerzaluniverzal schrieb:Wie ich schrieb, war nicht der erste Skandal. Und insgesamt keine Truppe, der man hinterhertrauern muss.
Es ist schon lang her, dass es die nicht mehr gibt, aber soweit ich mich noch erinnere, war man in München damals nicht traurig, dass es die nicht mehr gab.

Und ehrlich gesagt, derzeit ist es in München auch ohne Schwarze Sheriffs kein Abenteuer, mit dem ÖPNV zu fahren (naja, manchmal schon, aber das liegt eher an den ständigen Baustellen, Betriebsstörungen und sonstigen Gründen, warum Fahrten ausfallen).


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17.03.2026 um 10:08
Zitat von martenotmartenot schrieb:derzeit ist es in München auch ohne Schwarze Sheriffs kein Abenteuer, mit dem ÖPNV zu fahren (naja, manchmal schon, aber das liegt eher an den ständigen Baustellen, Betriebsstörungen und sonstigen Gründen, warum Fahrten ausfallen).
In München wurde ich noch nicht einmal in der Ubahn kontrolliert und da geht es wirklich verhältnismäßig entspannt zu. In Berlin, Hannover oder anderen Städten (NRW, RLP teilweise) geht es gefühlt deutlich ruppiger zu und das Sicherheitsgefühl sinkt im Vergleich rapide. Nicht auf jeder Strecke und zu jeder Uhrzeit, aber München empfand ich als ruhiger.


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17.03.2026 um 10:11
Zitat von martenotmartenot schrieb:Es ist schon lang her, dass es die nicht mehr gibt, aber soweit ich mich noch erinnere, war man in München damals nicht traurig, dass es die nicht mehr gab.
Jep, das Maß war halt einfach voll und die Nummer mit den misshandelten Obdachlosen ekelhaft.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Und ehrlich gesagt, derzeit ist es in München auch ohne Schwarze Sheriffs kein Abenteuer, mit dem ÖPNV zu fahren
Seh ich genauso, mit Abstrichen an manchen Bahnhöfen. Die gefühlte Sicherheit ist hier jedoch relativ hoch, vor allem im Vergleich zu anderen Städten. Die nachträgliche Verklärung der Sheriffs ist aber auch nicht überraschend, gibt halt noch genug, die auf den Law&Order-Scheiss stehen.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

17.03.2026 um 10:14
Zitat von univerzaluniverzal schrieb:vor allem im Vergleich zu anderen Städten
Das stimmt. wobei ich es letztlich in den meisten mir bekannten Städten nicht wirklich bedrohlich finde. Mich stresst es eher, wenn sehr viel los ist und die Bahnen überfüllt sind. Und selbst da scheint es in München etwas entspannter zu sein. Jedenfalls sind die U-Bahnen und Trambahnen nur selten wirklich überfüllt.


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