Rhapsody3004
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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen
um 17:37Security-Mitarbeiter mit Cowboy-Manier und die auch bewusst nichts von Umgang mit Menschen, nichts von Deeskaltion, nichts von Verhältnismäßig wissen wollen und auch bewusst nicht in ihren Platz nur im Rahmen der Jedermannsrechte und auch nur ihrer übertragenen Rechte (Befugnisse) als Besitzdiener wissen wollen, sollten nicht auf die Menschheit losgelassen werden.
Und die notwendigen Qualifikationen einschließlich je nachdem auch regelmäßiger interer Schulungen (auch am Tonfa geschult zu werden je nachdem) bringen auch nichts, wenn sich die Einstellung von schwarzen Schafen in der Sicherheitsbranche nichts ändert.
Und seit Jahren gibt es ja auch sogar die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Solch ein Personal kostet natürlich auch entsprechend mehr.
Bereits GSSK-Kräfte kosten mehr.
Auf die wird auch schon bei der mündlichen Prüfung bei der Sachkundeprüfung durch die Prüfer geachtet. Würde da einer bereits zu offensichtlich negativ auffallen, könnte es passieren, dass er durchfällt, egal wie gut schriflich er davor abgeschnitten hätte und auch die mündlichen Fragen absolviert hätte.
Kommt natürlich auch immer auf die Prüfer an, aber jeder ist schon angeraten, weder zu offensichtlich in Rambo-Comboy-Manier noch zu sehr schüchtern aufzutreten.
Früher ging das wohl glaube ich nur bei Türstehern, die direkt über Clubbetreiber und keinen externen Sicherheitsdienst angestellt gewesen sind. Die brauchten dafür früher glaube ich keine anerkannte Qualifikation für Bereiche, mit tatsächlich öffentlichem Verkehr bzw. für Hausrechtsbereiche mit tatsächlich öffentlichem Verkehr.
Und die notwendigen Qualifikationen einschließlich je nachdem auch regelmäßiger interer Schulungen (auch am Tonfa geschult zu werden je nachdem) bringen auch nichts, wenn sich die Einstellung von schwarzen Schafen in der Sicherheitsbranche nichts ändert.
Täusch dich aber auch mal nicht. Die können totzdem auch eine richtige Ausbildung in ihrer Vergangenheit absoliviert haben.abberline schrieb:Das dürfte ein allgemeines Problem sein, wenn man teilweise Securities der Marke " was wär der wohl geworden, wenn er kein Security wär" einstellt.
Und seit Jahren gibt es ja auch sogar die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Solch ein Personal kostet natürlich auch entsprechend mehr.
Bereits GSSK-Kräfte kosten mehr.
Soziale Kompetenz defitinitv.abberline schrieb:halt auch Dinge wie soziale Kompetenz und bis drei zählen können eine Rolle spielen
Auf die wird auch schon bei der mündlichen Prüfung bei der Sachkundeprüfung durch die Prüfer geachtet. Würde da einer bereits zu offensichtlich negativ auffallen, könnte es passieren, dass er durchfällt, egal wie gut schriflich er davor abgeschnitten hätte und auch die mündlichen Fragen absolviert hätte.
Kommt natürlich auch immer auf die Prüfer an, aber jeder ist schon angeraten, weder zu offensichtlich in Rambo-Comboy-Manier noch zu sehr schüchtern aufzutreten.
Solche würden wohl nicht mal die Sachkundeprüfung schaffen. Vielleicht gerade so noch die Unterweisung, die heutzutage aber eh kaum noch eine Rolle spielt und für Bereiche mit tatsächlichem öffentlichem Verkehr auch noch nie ausgereicht hat.abberline schrieb:und bis drei zählen können eine Rolle spielen
Früher ging das wohl glaube ich nur bei Türstehern, die direkt über Clubbetreiber und keinen externen Sicherheitsdienst angestellt gewesen sind. Die brauchten dafür früher glaube ich keine anerkannte Qualifikation für Bereiche, mit tatsächlich öffentlichem Verkehr bzw. für Hausrechtsbereiche mit tatsächlich öffentlichem Verkehr.

