Vorwürfe gegen Christian Ulmen - Der Fall Collien Fernandes
um 17:59Also Strate hat sicherlich falsche Worte benutzt in dem Artikel. Ich fand es auch etwas naiv aus irgendwelchen Werbefilmchen die Beziehungsdynamik ablesen zu wollen.
Aber zu sagen, dass die einzige Möglichkeit ist, dass ein Anwalt für Strafrecht nur an die Unschuldsvermutung appelliert oder darlegt, dass sich Fälle auch anders entwickeln können,weil es ihm egal ist oder er wegen Herr Block schreibt, ist Unsinn. Vielleicht hat es einfach mit seiner Erfahrung zu tun.
Apropos Erfahrung, Herr Strate war vor wenigen Monaten Nebenklagevertreter. Er hat eine alleinerziehende Mutter vertreten, die behauptet hat, dass der Schwager von Maria Furtwängler sie bis zur Besinnungslosigkeit gewürgt haben soll und sie Oral vergewaltigt hat. Dieser wurde dann Freigesprochen. Für ihn gilt natürlich auch die Unschuldsvermutung, ich weiß nicht was an diesem Tag passiert ist. Aber die Frau hatte wohl nachweisbare Verletzungen, während es man bei ihm nicht weiß, weil er nur telefonisch befragt wurde. Kurz nach Anzeige wurde von den Ermittlern notiert „Nähere Personalien nicht ermittelbar (wohl Auskunftsperre).“ Wenn es da also ein paar Ausnahmefälle gibt, wieso nicht auch nach Gesetztesänderung fürs Internet? Frau Furtwängler ist Unterzeichnerin des Brandbriefes im Fall Fernandes und versteht sich als Feministin. Der Fall dürfte sie ja somit auch sehr interessieren und ob bei den Ermittlungen alles rund gelaufen ist, aber vllt ist ihr Engagement in der Sache auch einfach untergegangen. Strate hätte sich viele Minuten gespart, hätte er sich auf diese Weise engagiert.
Und nahezu skurril ist es Leute, die gegen das Gesetz sind, zu sagen, sie beschränken die Freiheit von anderen. Wenn ich mich weigere mit Namensschild auf die Wiesn zu gehen, heißt das nicht, dass ich gleichzusetzen bin mit Leuten, die dort Frauen belästigen oder jemanden den Maßkrug über die Birne zu ziehen.
Auch finde ich es schon seltsam wie teilweise mit den Verweis auf andere Straftaten umgegangen wird. Natürlich sollten gerade solche Taten nicht gegeneinander aufgewogen werden, aber sowas wie Epstein ist nach wie vor aktuell. Da wundert es mich schon, dass darauf schnippisch verwiesen wird, dass der ja ein „Amiländer“ ist. Der Herr hatte immense Kontakte nach Europa.
Und es gab erst ein paar Wochen eine Demo gegen Frauengewalt in Berlin. Wo eben auch Epstein wohl großes Thema war. Da ich habe nicht so viele Prominente gesehen. Und denen muss man sich jetzt automatisch anschließen oder Anerkennung geben oder deren komplette Ansichten übernehmen?! „Mitlaufen ohne zu denken, das kann nicht gut sein, auch nicht für eine gute Sache“ hat schon Konstantin Wecker gesungen.
Ich bin ja auch kein ALS-Leugner oder gegen Erforschung der Krankheit, weil ich die Eiswürfel-Challenge wie sie gelaufen ist für nicht ganz voll nehme.
Aber zu sagen, dass die einzige Möglichkeit ist, dass ein Anwalt für Strafrecht nur an die Unschuldsvermutung appelliert oder darlegt, dass sich Fälle auch anders entwickeln können,weil es ihm egal ist oder er wegen Herr Block schreibt, ist Unsinn. Vielleicht hat es einfach mit seiner Erfahrung zu tun.
Apropos Erfahrung, Herr Strate war vor wenigen Monaten Nebenklagevertreter. Er hat eine alleinerziehende Mutter vertreten, die behauptet hat, dass der Schwager von Maria Furtwängler sie bis zur Besinnungslosigkeit gewürgt haben soll und sie Oral vergewaltigt hat. Dieser wurde dann Freigesprochen. Für ihn gilt natürlich auch die Unschuldsvermutung, ich weiß nicht was an diesem Tag passiert ist. Aber die Frau hatte wohl nachweisbare Verletzungen, während es man bei ihm nicht weiß, weil er nur telefonisch befragt wurde. Kurz nach Anzeige wurde von den Ermittlern notiert „Nähere Personalien nicht ermittelbar (wohl Auskunftsperre).“ Wenn es da also ein paar Ausnahmefälle gibt, wieso nicht auch nach Gesetztesänderung fürs Internet? Frau Furtwängler ist Unterzeichnerin des Brandbriefes im Fall Fernandes und versteht sich als Feministin. Der Fall dürfte sie ja somit auch sehr interessieren und ob bei den Ermittlungen alles rund gelaufen ist, aber vllt ist ihr Engagement in der Sache auch einfach untergegangen. Strate hätte sich viele Minuten gespart, hätte er sich auf diese Weise engagiert.
Und nahezu skurril ist es Leute, die gegen das Gesetz sind, zu sagen, sie beschränken die Freiheit von anderen. Wenn ich mich weigere mit Namensschild auf die Wiesn zu gehen, heißt das nicht, dass ich gleichzusetzen bin mit Leuten, die dort Frauen belästigen oder jemanden den Maßkrug über die Birne zu ziehen.
Auch finde ich es schon seltsam wie teilweise mit den Verweis auf andere Straftaten umgegangen wird. Natürlich sollten gerade solche Taten nicht gegeneinander aufgewogen werden, aber sowas wie Epstein ist nach wie vor aktuell. Da wundert es mich schon, dass darauf schnippisch verwiesen wird, dass der ja ein „Amiländer“ ist. Der Herr hatte immense Kontakte nach Europa.
Und es gab erst ein paar Wochen eine Demo gegen Frauengewalt in Berlin. Wo eben auch Epstein wohl großes Thema war. Da ich habe nicht so viele Prominente gesehen. Und denen muss man sich jetzt automatisch anschließen oder Anerkennung geben oder deren komplette Ansichten übernehmen?! „Mitlaufen ohne zu denken, das kann nicht gut sein, auch nicht für eine gute Sache“ hat schon Konstantin Wecker gesungen.
Ich bin ja auch kein ALS-Leugner oder gegen Erforschung der Krankheit, weil ich die Eiswürfel-Challenge wie sie gelaufen ist für nicht ganz voll nehme.








