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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

154 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Spaß, Beruf, Hobby ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

15.05.2026 um 14:13
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Das auch zum Thema "früher war alles besser".
Dem kann ich zustimmen. Auch früher die Berufsberatung (nach der man sich zwar nicht richten muss, aber die auf Teenager schon einen Einfluss haben dürfte) - gerade bei Mädchen hat man sich dabei nicht viel darum geschert. Halt was zum arbeiten bis geheiratet wird... Zwischen empfohlenen Beruen und meinem tatsächlichen Beruf liegen Welten, nicht nur bzgl. der Qualifikationsstufe, auch bzgl. der generellen Ausrichtung, obwohl rückblickend die Schulleistungen und Interessen bereits mehr zum jetzigen Beruf (sowie, wenn man einbezieht nach Abschluss der Realschule nicht sofort studieren zu können, meinem selbst ausgesuchten Ausbildungsberuf) als zu empfohlenen hindeuteten.

empfohlen: Bürokauffrau, Versicherungskauffrau
entschieden (Ausbildungsberuf): Fachinformatiker
entschieden (Studium): Physik

Interessen im berufswahlrelevanten Alter: Programmieren, selbstständig Dinge im Bereich Mathematik, Physik, Informatik, Technik lernen, Modellbau, Natur
Charakter/Verhalten im berufswahlrelevanten Alter: zurückhaltend, Schwierigkeiten/Unsicherheit im Umgang mit neuen Menschen, Schwierigkeiten damit Menschen anzusprechen sowie zu telefonieren, allgemein wenig Anschluss finden (später: Test auf Autismus verlief positiv); Praktika in typischen kaufmännischen Berufen die ich durchführen sollte fand ich gleichzeitig langweilig und belastend und ich merkte richtig wie sich Probleme, Missverständnisse häufen. Positiv: sehr zuverlässig und korrekt.
Herkunft: Arbeiterkind. (Beide Eltern haben kein Abitur, mein Vater hat keine Berufsausbildung.)
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Haha, allerdings. In meiner Grundschulklasse war ein Mädel die Zweitbeste der Klasse. Die Eltern waren Arbeiter und der Meinung, auch sie solle einen Beruf anstreben, zu dem Hauptschule reicht. Gymnasium, wohin die Lehrer sie senden wollten, sei Firlefanz.
So war es bei mir (Klassenbeste, erstmal Hauptschule, dann immerhin Übertritt auf die Realschule). Eltern dachten, das reicht, und wenn das Lernen so leicht von der Hand geht, wäre ja das Verkürzen der Ausbildung möglich. Die Zeugnisse und Urkunden wurden zu Hause wohlwollend entgegengenommen, und nach jedem Elternsprechtag ein bestimmter Lehrer als "Spinner", "was er sich einbildet" bezeichnet. Ich kann mir gut vorstellen was dieser Lehrer ihnen beim Elternsprechtag jeweils sagte/empfohlen hat.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:wenn ich manchmal Dokus anschaue, dann stelle ich mir vor wie toll das Leben als Wissenschaftler sein kann. aber wahrscheinlich ist der Arbeitsmarkt für diese auch ziemlich umkämpft und man muss um Fördermittel streiten für Projekte..
Meine Erfahrung in meinem Bereich, welche Nachteile gibt es:
- Häufige Umzüge, oft international; auch bei sehr guten Abschlüssen findet man nicht einfach etwas "in Deutschland", "in Europa", "in der Wunsch-Stadt". Man bewirbt sich weltweit, bekommt meist ein bis zwei Zusagen. In meinem Fall waren das Zusagen für Stellen an renommierten Unis, aber nunmal keine in Deutschland. (Zum Vergleich, zuvor für Industriestellen: ich habe eine konkrete Wunschstelle meist erhalten).
- Hohe Arbeitszeiten, insbesondere internationale Deadlines berücksichtigen individuelle Situationen nicht, kaum Urlaubs-/Krankheitsvertretung möglich. Problematisch, wenn jemand häufiger wegen Krankheit ausfällt.
- Mit Standards, die man ggf. in Deutschland von Büroberufen her kennt, ist eher nicht zu rechnen (von sowas wie Zuschuss fürs Homeoffice, Nachtzulagen, Ruhezeiten nach Reisen oder dergleichen "kann man da oft nur träumen", insbesondere da die Stellen international sind).

Vorteile:
- wirklich etwas erforschen können (mag ich!)
- keine Probleme damit, "ein bisschen anders" zu sein (siehe oben, Autismusdiagnose; bin ziemlich introvertiert, erkenne Leute nicht gut am Gesicht wieder, kann Leute schwer einschätzen - macht in dem Beruf nichts); die Leute sind auch tendenziell direkt, legen nicht alles auf die Goldwaage, hatte und habe auch nie mit Kollegen Probleme, weder im Beruf nach dem Studium, noch im selbst ausgewählten Ausbildungsberuf
- geistig anregend, man lernt immer wieder etwas Neues (mag ich!)
Zitat von Jules20Jules20 schrieb:Man müsste wohl eine Nische finden, in der es noch nicht so viele Forscher und Wissenschaftler gibt...
Auf die Idee könnte man kommen; der Mittelweg ist m.E. besser.
Befindet man sich in einer absoluten Nische, wird man zumindest in der Postdoc-Phase Probleme haben, eine Stelle zu finden, da hierbei zumindest in der Physik sehr spezifisch eingestellt wird. Genau das führt auch dazu, dass man mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Stelle "irgendwo" bekommt: genau dort, wo jemand mit exakt der Qualifikation gesucht wird.
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Ja, meine Tochter ist derzeit auf diesem Weg zu einer Professur, und genau: der ewige Kampf um Fördergelder und gegen die Unibürokratie sei das Nervigste am Job. Aber forschen macht wirklich viel Spass.
Dem kann ich beipflichten.
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Ja, meine Tochter ist derzeit auf diesem Weg zu einer Professur, und genau: der ewige Kampf um Fördergelder und gegen die Unibürokratie sei das Nervigste am Job. Aber forschen macht wirklich viel Spass.
Gratulation! Welcher (grobe) Bereich, wenn es dir nicht zu persönlich ist ihn zu verraten?


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

15.05.2026 um 14:42
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:wenn ich manchmal Dokus anschaue, dann stelle ich mir vor wie toll das Leben als Wissenschaftler sein kann. aber wahrscheinlich ist der Arbeitsmarkt für diese auch ziemlich umkämpft und man muss um Fördermittel streiten für Projekte..
Ja, ich glaube, das ist ziemlich krass. Mitunter steckst du mitten in der Promotion, dann geht der Prof und du musst mitziehen oder so. Das Nachbargymnasium berichtet regelmäßig, dass sie jede Menge Blindbewerbungen aus dem Bereich bekommen, Leute, die nun doch heiraten und Kinder bekommen wollen und die nun Regelmäßigkeit in ihrem Alltag wollen.


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

15.05.2026 um 14:46
Ein Kollege mit Aussteigerphantasien wollte mal Schulbuchautor werden und hat sich bei einem großen deutschen Verlag beworben und wurde genommen - nebenberuflich. Da arbeiten aber auch wirklich Leute hauptberuflich, die "the dream" leben, irgendwo im Wohnwagen am Strand im Sommer und halt schreiben, wenn sie gerade Lust haben. Das war auch seine Vision.

Er war ziemlich schnell kuriert: Oft wurden die besten Texte wieder gestrichen, man einigte sich immer aufs Mittelmaß, man arbeitete unter einem wahnsinnigen Termindruck. Er hat dann wieder aufgehört und das Türchen geschlossen.


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

15.05.2026 um 16:17
Klärwärter.
Unironisch.
Ist tatsächlich übelst der chillige Job, hab aus Intresse sogar ein Praktikum gemacht.
Also sollte Schule und Studium nicht klappen, will ich was in die Richtung machen.
Alternativ wäre auch noch Brauer was.
Altes Handwerk mit viel Tradition, und man kann sich mit einem Meister echt sehr breit aufstellen und, sofern in Deutschland gelernt, auf der ganzen Welt arbeiten.


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

15.05.2026 um 20:22
@Siegelschild: 2029 gehe ich in Rente, dann werde ich mich intensiv mit meinem Hobby beschäftigen. Als ich mit dem Fotografieren begann (Mitte der 70'er Jahre) wurde noch mit Analogem Filmmaterial gearbeitet, da musste man zur Bildgestaltung noch mit dem Kopf arbeiten. Heutzutage kann jeder Grundschüler mit PC-Kenntnissen ein tolles Bild zustande bringen, da werden Fotografen bald überflüssig.


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15.05.2026 um 20:49
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Ja, ich glaube, das ist ziemlich krass. Mitunter steckst du mitten in der Promotion, dann geht der Prof und du musst mitziehen oder so.


Ersteres kommt vor, kann ich bestätigen (betraf nicht mich). Insbesondere in Fächern in denen Fernbetreuung kaum möglich ist da mehr praktisch gearbeitet wird (Exkursionen etc.) ist das der Fall.
MissMary schrieb:Das Nachbargymnasium berichtet regelmäßig, dass sie jede Menge Blindbewerbungen aus dem Bereich bekommen, Leute, die nun doch heiraten und Kinder bekommen wollen und die nun Regelmäßigkeit in ihrem Alltag wollen.
Aus welchen Fächern kommen diejenigen? Es dürfte sich je nach Fach unterscheiden. (In meinem Bereich ist es, zum Vergleich, sehr typisch, dann in Industriestellen zu gehen oder sich selbstständig zu machen, z.B.: Softwareenwicklung (der größte Anteil), Beratung (durchaus Unternehmensberatung), Astrofotografie/Astro-Touren, IT-Schulungen.)

Selbst bin ich verheiratet (kein Kinderwunsch; also tatsächlich kein Wunsch, nicht "es passt nicht") und hatte sogar das Glück, seit dem Studium immer mit meinem Mann zusammenzuleben zu können. Weiß aber, dass das eine Ausnahme darstellt (mit z.B.: in Deutschland eine Uni gefunden die beide Studienfächer anbot, komplett in Deutschland studiert und promoviert (in dem Fach schon eine Seltenheit, wurde später sogar danach gefragt und es wurde mir, trotz Auswahl einer für dieses Fach sehr guten Uni mit internationalem Promotionsprogramm (also nicht einfach "nächstgelegene Wald-und-Wiesen-Uni, Hauptsache nahe am Geburtsort"), teils als mangelnde Flexibilität ausgelegt oder vermutet es stecke etwas dahinter das den Beruf erschweren könnte), dann Stellen im Ausland für die mein Mann jeweils mit Arbeitsgenehmigung mitkommen konnte). Oftmals war ich die einzige Person in einer Kohorte die keine Fernbeziehung führte, während andere, obwohl mit festem Partner und teils verheiratet, besuchen flogen. Ich habe auch aktuell mehrere Kollegen, deren Ehepartner auf einem anderen Kontinent lebt, und das nicht nur übergangsweise - neben dem Emotionalen auch "ein teurer Spaß".
Meine jetzige Stelle hätte ich, wäre sie ein Jahr früher gekommen, wohl abgelehnt, da es zu dem Zeitpunkt nicht möglich war, sofort eine Arbeitsgenehmigung für den (allgemein; konkret natürlich meinen) Ehepartner zu erhalten, und eine Fernbeziehung D <-> Chile über drei Jahre wäre nicht in Frage gekommen, ebenso natürlich auch nicht, dass mein Mann für ganze drei Jahre nicht in einem Beruf arbeiten dürfte in dem Wissen schnell veraltet. Wenige Wochen vor der dann tatsächlichen Zusage für diese Stelle hatten sich die Immigrationsgesetze zum Positiven geändert, somit sind wir jetzt hier.
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Alternativ wäre auch noch Brauer was.
Altes Handwerk mit viel Tradition, und man kann sich mit einem Meister echt sehr breit aufstellen und, sofern in Deutschland gelernt, auf der ganzen Welt arbeiten.
Ich kenne jemanden, der diesen Beruf erlernt hat.
Zitat von HobbyfotografHobbyfotograf schrieb:Heutzutage kann jeder Grundschüler mit PC-Kenntnissen ein tolles Bild zustande bringen, da werden Fotografen bald überflüssig.
Einen gewissen Unterschied sehe ich da (hobbymäßig künstlerisch tätig) schon. Genauso: Ja, man kann maschinenstricken, und man kann Bilder am Computer erstellen, sogar mit "gemalt-Effekt" - trotzdem lässt sich Handgemachtes verkaufen.


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15.05.2026 um 20:52
Zitat von HobbyfotografHobbyfotograf schrieb:Heutzutage kann jeder Grundschüler mit PC-Kenntnissen ein tolles Bild zustande bringen, da werden Fotografen bald überflüssig.
Das möchte ich als Nische zumindest anders sehen. Bin davon überzeugt, dass Bücher wieder »Over the Top« werden, meine aber was anderes.
Alte Bilder - da erkennt man fast schon aus welchem Jahrzehnt die kommen.
Das liegt ja, das wirst du selber besser beurteilen können, an den Kameras, den benutzten Filmmaterialien und die ganze Chemie und Physik um diese Bilder dann zu entwickeln. Sowas kann man nicht mit KI nachbilden.

Ich glaube, wenn jemand versuchen würde ein solches Fotostudio (teils mobil) einzurichten, dann könnte jemand damit sehr viele Kunden deutschland- oder europaweit finden.
Den Vorschlag machte ich einer nahe stehenden Fotografin. In ihrem Fall war das interessant, aber da sie als Hochzeitsfotografin schon genug zu tun hat, nicht passend.

Damit's nicht ganz offtopic wirkt, gerne noch ein Berufswunsch von mir :)
Kabarettist, Rennfahrer oder Düsenjet-Pilot.


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15.05.2026 um 20:54
@Siegelschild: Deine Berufswünsche decken auf jeden Fall ein sehr breites Spektrum ab :) .


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15.05.2026 um 20:57
Ich wollte als Kind immer Fotografin für Katzen werden insbesondere für Wandkalender, die ich immer Jahr für Jahr zu Weihnachten bekommen habe.

Später in der Jugend war es dann auch schon expliziter, da wollte ich immer in die Kommunalverwaltung aber auch das ging wegen zu schlechten Noten nicht - hab dann Bürokauffrau gelernt danach aber dann in die Demenzbetreuung.

Wenn ich mir es wünschen könnte würde ich in Marketing was machen wollen


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

15.05.2026 um 21:03
@Dini1909: Demenzbetreuung...Menschen die solch eine Beruf ausüben, haben meinen größten Respekt!!! In meinem Job kann man zum Feierabend den Spind abschließen und sich anderen Dingen widmen, wenn man mit kranken Menschen arbeitet, dann ist man ja auch nach Feierabend immer noch gedanklich mit seinem Job beschäftigt.


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15.05.2026 um 21:09
Zitat von HobbyfotografHobbyfotograf schrieb:wenn man mit kranken Menschen arbeitet, dann ist man ja auch nach Feierabend immer noch gedanklich mit seinem Job beschäftigt.
Nicht unbedingt, also ich kann das ganz gut abgrenzen. Meine Gedanken sind eher abends beim Duschen oder ähnliches "Hab ich Frau XY abgezeichnet, hab ich bei Herrn ZX die Getränke dokumentiert" , weil das ist bei dem Job leider immer noch am das was im Fokus steht bevor der Bewohner kommt ...


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15.05.2026 um 21:12
@Dini1909: Schön, dass es Menschen wie Dich gibt, ich könnte solch einen Beruf psychisch nicht verkraften.


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15.05.2026 um 21:24
Dem schließe ich mich an - auch ich könnte es sehr wahrscheinlich nicht (schonmal aufgrund von Prosopagnosie, Leute nicht zuverlässig wiederzuerkennen wäre da fatal, und ich würde als Autistin sicherlich auch nicht immer so passend mich den Menschen gegenüber geben können, gerade wenn es um Mimik, Einschätzung... geht).


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

15.05.2026 um 21:28
@ Raspelbeere: Mit Autismus kenne ich mich gut aus, im laufe der Jahre habe ich mich mit meinem Asperger arrangiert.


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15.05.2026 um 21:53
Es ist ein toller Beruf , ich bin jetzt im 11 Jahr... Es ist wirklich oft anstrengend und es wird von Jahr zu Jahr herausfordernder zumal sich die Klassische Demenz verändert und mit anderen Erkrankungen kreuzen wie eben Autismus, Bipolare Störungen oder andere Erkrankungen die es "früher" nicht gab oder eben nicht erkannt wurde. Aber das geht zu weit jetzt ins Off Topic


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15.05.2026 um 21:55
@Dini1909: 11 Jahre...Hut ab, ich würde wahrscheinlich keinen Monat durchhalten!


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16.05.2026 um 01:37
Förster, bin aber psychisch krank und schwerbehindert körperl.


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16.05.2026 um 04:11
Zitat von rainloverainlove schrieb:Förster
Oh ja, total toller Beruf.

Und man verbringt viel Zeit in der Natur.


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16.05.2026 um 07:40
Im nächsten Leben Spoilerwenn man noch nicht bereits an einen gewissen Lebensstandard gewohnt ist würde ich wohl Schreiner werden:

IMG 1634

:klugmaul: :engel:

Spaß beiseite… im Gegensatz zu meinem Beruf, der staubtrocken ist, stelle ich mir diesen Beruf als äußerst erfüllend vor.

Erstens mag ich den Geruch von Holz :lv: und zweitens muss es ein äußerst befriedigendes Gefühl sein, mit seinen eigenen Händen ein Produkt zu schaffen, das man nach Vollendung SIEHT und anfassen kann, das nützlich und vielleicht sogar ästhetisch ist.


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16.05.2026 um 07:42
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Rechtsanwalt
oO :note:

Wie ich sehe bist Du ein Alllmy-Urgestein…, dann müsstest Du, theoretisch, mit ‚Allmy-Recht‘ ganz gut befasst sein :ask:

Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass ich mir - in nicht allzu ferner Zukunft *hust* - den Mund verbrennen werde und anwaltlichen Beistand gebrauchen könnte…^^


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