die anderen sollten nicht vergessen, dass die menschen, die dort ausgestellt werden damiteinverstanden waren und auch eine einverständnisserklärung unterschtrieben haben.
ach tatsächlich?
upps, da haben die hingerichteten chinesen mit ihrenkopfschusswunden wohl doch eine einverständniserklärung abgegeben....oder doch nicht?die,die JETZT ihre einverständniserklärung geben, na die leben noch ne ganze weile...aber derhagens sagt ja selber, das er kaum noch die nbachfrage nach neue präperaten befriedigenkann...glaubt ihr, er wartet, bis einer nach jahre endlci den löffel abgibt? nö...ichdenke, er wird sich neue leichen anschaffen...aber ob die alle unbedinbgt 80+ seinsollen, das frage iczh mich doch wirklich....er sucht doch junge leichen, nicht diezerknitterten...obwohl ich mir schon vorstellen kann, das er die haut einfachglattbügelt.
Um die Nachfrage nach Leichenpräparaten vor allem ausislamischen Ländern zu befriedigen, habe der Erfinder der Kunststoffplastination einundurchschaubares Firmengeflecht gegründet und kaufe in großem Stil Tote an, darunter dieKörper von Hinrichtungsopfern aus China. Zu deren "Verarbeitung" diene besonders seine"Leichenfabrik" in der High-Tech-Zone Dalian in Nordostchina, wo über 200 Mitarbeiter imAkkord Leichen zweifelhafter Herkunft präparierten, die dann für bis zu 75 000 Euroverkauft würden. Darunter in mindestens zwei Fällen Tote mit Kopfschusslöchernund aufgeschnittenen Bauchdecken, die offenbar aus Hinrichtungen stammten;in der Umgebung der Fabrik befinden sich drei Straflager.
Woher dieLeichen stammen? Er wisse es nicht genau, sagt Gunther von Hagens, sein chinesischerMitarbeiter habe die Listen nicht wahrheitsgemäß geführt, sie seien aber von Institutenaus 40 Ländern gekommen, und, ja, auch aus Polizeistationen. Ob Hinrichtungsopferdarunter seien? Er habe keine Ahnung, halte es aber für unwahrscheinlich. "Ich habe jetztnoch einmal alles überprüfen lassen, dabei wurden sieben Ganzkörperpräparate gefunden,die Kopfverletzungen aufweisen." Er habe angeordnet, diese Leichen sofort zu beerdigen.Ja, er habe die Leichen auch gekauft, "das ist doch ganz normal", und zwar für rund 1 000Euro pro "Exemplar". In China seien die Verhältnisse eben schwieriger als erwartetgewesen: "Trotz der Zeit des Kommunismus sind die Leute dort sehr abergläubisch."Deshalb habe er bisher erst eine freiwillige Körperspenderin aus China gefunden - imGegensatz zu Deutschland.quelle:
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