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Psychiatrie

810 Beiträge, Schlüsselwörter: Freunde, Erfahrung, Psychiatrie, Verwandte

Psychiatrie

04.11.2011 um 09:47
@emanon
Das ist mir unbekannt, ich habe sie/ihm nur so erlebt, dass er alles in Richtung Psychiatrie ablehnte, sie/er verweigerte alle Medikamente und oft auch Therapien. Dass man Medikamente verweigert ist aber für mich absolut nachvollziehbar, sie schädigen nur Geist und Hirn.


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emanon
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04.11.2011 um 09:50
@Wanagi
Das Medikamente nur Geist und Hirn schädigen ist so natürlich nicht haltbar. Medikamente richtig angewandt sind eine grosse Hilfe für die Menschheit.


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larryned
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Psychiatrie

04.11.2011 um 09:51
als würden ärzte zu 100% recht haben .... und gefahr oder nicht entscheiden ärzte zu 100% ...? wo sind dann die ärzte beim terror usw. ?

hier kann man alles rumdrehen wie man will ... das was jeder braucht, ist hilfe ... würde diese nur unzureichend gegeben .... so kann und muss "es" hinterfragt werden ...

psychtrien "devils advokat" zum schutz der gesellschaft freaks zu produzieren, züchten ?


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Psychiatrie

04.11.2011 um 09:55
Ich meinte mit Medikamenten die Gruppe der Psychopharmaka, diese richten sehr viel Schaden an, dem einen mögen sie helfen, dem anderen aber das ganze Gegenteil. Mit so einem harmlosen Menschen umzugehen wie mit einem Schwerverbrecher und ihm so seiner Würde zu berauben und dazu noch fürs Leben zu schädigen zeigt die Abgründe des deutschen Kartoffelstaates.


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Psychiatrie

04.11.2011 um 09:56
emanon schrieb:Das Medikamente nur Geist und Hirn schädigen ist so natürlich nicht haltbar. Medikamente richtig angewandt sind eine grosse Hilfe für die Menschheit.
In der Psychiatrie, sind wohl mit "Medis" Psychopharmaka gemeint. Und wie erklärst Du Dir
bei Langzeitpatienten den permanenten Abbau der körperl. wie geistigen Fähigkeiten?

Es ist in der Regel doch wohl eher von einem ruhig stellen zu reden als von einem
wieder " Fit machen" für's Leben.


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emanon
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Psychiatrie

04.11.2011 um 09:57
@larryned
Ärzte sind Menschen und als solche natürlich fehlbar.
Tatsache ist aber, dass sie in diesem Bereich am besten ausgebildet sind. Willst du schlechter Ausgebidete die Entscheidung treffen lassen?
Wen?


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emanon
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Psychiatrie

04.11.2011 um 09:59
@Tara
Tara schrieb:Und wie erklärst Du Dir
bei Langzeitpatienten den permanenten Abbau der körperl. wie geistigen Fähigkeiten?
Wie soll ich das ohne die Krankheitsblätter zu kennen?
Kannst du es?
Auf welcher Basis?
Wie wäre der Verlauf ohne Medikamente?


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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:00
Wenn ein harmloser Mensch nicht behandelt werden will, dann sollte man ihn lassen.
Es ist schließlich ein Krankenhaus und kein "Gesundungshaus".


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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:01
@emanon
Das Auftreten der Dyskinesia besonders bei Langzeitpatienten ist erschreckend, da sieht man des wirklichen Schaden, den die Medikamente anrichten.


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emanon
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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:02
@Wanagi
Auch an dich die Frage, wie ginge es den Menschen ohne Medikamente?
Gäbs da keine Dyskinesie?
Hast du einen Link der die Diykinesie glaubhaft, am besten durch Studien belegt, auf die Medikamente zurück führen kann?


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larryned
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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:03
die generele frage ist ..ist psychatrie eine hilfe oder nur eine aufschiebungsanstallt mit betäubungsmitteln ...


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04.11.2011 um 10:04
@emanon
Ne diese Person hatte nichts in dieser Richtung


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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:06
Für manche Menschen, die Hilfe suchen, kann es gut oder schlecht ausgehen, habe verschiedene Beispiele erlebt. Menschen wurden aus Krisen gehohlt und sind besser rausgegangen, als vorher, habe aber auch komplett andere Beispiele gesehen, wo Menschen complete zerstört wurden.


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larryned
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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:07
@emanon


der eine meint das ...der andere das ... beide haben sicher recht

doch hilft das dem menschen ....


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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:08
Wie der Verlauf wäre ohne Medikamente, kann auch ich nicht sagen.
Meine Beobachtungen sind aber so, wie beschrieben. Ich habe natürlich nicht genau den gleichen Menschen, einmal mit und ohne zum optimalen Vergleich ;)
Das Einzige was ich beurteilen kann ist, dass schon ein gravierender Unterschied zu sehen ist,
bei Menschen die fast ihr ganzes Leben in Einrichtungen verbracht haben und bei solchen, die in ihrem familiären Umfeld waren.

Genau aus dem Grund kannst Du auch nicht sagen, dass es immer eine grosse Hilfe darstellt @emanon


Es hat in den Einrichtungen und ihn der Medikamentösen " Therapie" schon ein Wandel stattgefunden,
alleine schon im Vergleich zu den 90'zigern .


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larryned
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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:10
@Tara

was hat sich den geändert seit den 80ern bis 2011-12 ... das ist eine krasse zeitspanne 25 jahre evolution in der psychatrie ?


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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:13
An Brutalität hat sich kaum etwas geändert, harmlose Menschen, werden abgestempelt, kommt ein spürbarer Wille nach freiheit auf, wird er unterbunden, der Patient wird bis zur Selbstaufgabe zermürbt. Es wird dem Patienten ständig eine self deception unterstellt, danach kann wieder mehr Medikamente gegeben werden.


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larryned
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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:16
was die für eine macht haben ... und welche hilfe "bärendienst" geleistet wird ... ist ein debakel


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emanon
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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:19
@Wanagi
@larryned
@Tara
Grundsätzlich besteht das Recht auf freie Arzt- und freie Therapiewahl. Kein Arzt wird einem Patienten eine Therapie gegen seinen Willen aufzwingen.
Das wäre Körperverletzung und kann ganz leicht bedeuten, das die Behandlungserlaubis entzogen wird und der Arzt sich einen neuen Job suchen muss.
Bleiben die nicht geschäftsfähgen Patienten.
Da kann kein Arzt hingehen, sagen Patient XY ist nicht mehr geschäftsfähig und munter darauf los therapieren.
Die Aberkennung der Geschäftsfähigkeit ist eine Sache der Gerichte, nicht der Ärzte.
Wer die deutschen Gerichte kennt, weiss, dass das gar nicht so einfach ist.


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larryned
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Psychiatrie

04.11.2011 um 10:19
ralf rangnick trainer mit burn out syndrom ... wer in einer psychatrie schon mit psychopharmarka ruhig gestellt worden


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