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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

1.147 Beiträge, Schlüsselwörter: Kinder, Kind, Recht, Homosexualität, Schwul, Adoption, Lesbisch

Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

12.12.2011 um 19:18
@Bone02943

Mir wurde immer vorgelebt das Hetero sein die natürliche und richtige Form des Zusammenlebens ist. Nicht zu vergessen die seit der Kindheit in allen belangen einseitige Darstellung, es würde nur Heteros geben.

Was ja auch zu etwa 93% der Fall und damit durchaus reell ist.

Laut deiner Aussage müsste ich also Hete sein, aber nee is nicht wie geht das nur?
Wieso wird man Homosexuel, obwohl man sein ganzes Leben mit Hetero-Propaganda vollgepumt wird?


Nein von dem allein hängt es natürlich nicht ab, aber es reicht zumindest um einem Kind das Leben (erst recht später) unnötig zu erschweren in dem es tiefergehende Irritationen im Bezug auf die eigene Sexualität schafft.

Weil man Homo ist. Man kann es nicht werden das sucht man sich nicht aus. Es ist so oder eben nicht.

Ganz so einfach ist es nicht wie wir von Warhead gehört haben, sein eigener Vater ist erst darauf gekommen als er bereits verheiratet war und Kinder hatte, wenn ich das richtig verstanden habe.
Ich glaube nicht, daß jeder auf die gleiche Weise zu der Erkenntnis kommt, dass er homosexuell ist.

Ein Kind wird durch die Sexualität seiner Eltern nicht entscheiden, Homo oder Hete zu werden. Es geht einfach nicht.

Das nicht, aber ein nicht unerheblicher Faktor ist es allemal.
Ausserdem geht es doch darum, einem vielleicht sexuell natürlich veranlagtem jungen Menschen nicht etwas vorzuleben zu dem er keinerlei Bezug hat.
Klar ist das das Problem von angehenden Homos, aber das ist auch ausschließlich deren Problem und nicht das irgendwelcher adoptierter Kinder.

charon77 schrieb:
Was ist denn deine Definition für natürlich.^^


Nein, das habe ich nicht geschrieben, das war emanon



Sagen wir mal so, "den natürlichen Gesetzmäßigkeiten entsprechend"

Der Mensch überwindet "natürliche Gesetzmäßigkeiten" seit ewigkeiten. Und zum Glück übergeht der Mensch auch gewisse sachen.

Das ist jetzt aber ein bisschen zu allgemein gehalten.

Und ich bin mir ziemlich sicher dass es jedem Homo beim ersten mal Überwindung kostet.
Wo aber ist der Zweck und Nutzen einer solchen Überwindung ?


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12.12.2011 um 19:24
@Zyklotrop

Wenn deine Meinung ebenso schwammig ist, wie deine Aussagen, dann gute Nacht.

Vielleicht stellst Du Deine Fragen einfach nur schwammig, normalerweise ist Natürlichkeit ein Begriff mit dem jeder halbwegs Gebildete etwas anfangen kann.....wenn er will, aber manche wollen es eben nicht, weil die Natürlichkeit nicht in ihr Lebenskonzept passt.

Was ist an Homosexualität unnatürlich?

Die Tatsache dass sich Homosexuelle nicht fortpflanzen können zum Beispiel (um mal beim Thema zu bleiben) ist das unnatürlich genug ?


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12.12.2011 um 19:26
ZUm Thema:

Klar..ich verstehe nciht waurme s nicht so sien sollte...ein mann und ein Mann sind bestimmt manchmal ein ebsseres Paar als eine Frau und ein Mann :)


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12.12.2011 um 19:32
Die armen Eltern haben ihr Kind allerdings auf natürliche Weise gezeugt, sprich es ist ihr eigenes Kind und sie tragen dafür die Verantwortung. Schwule und Lesben haben (mal davon ausgegangen, dass sie vorher keine hetrosexuelles Leben geführt haben) keine eigenen Kinder und deshalb zählt dein Argument nicht...

Leibliche Kinder können einem nicht weggenommen werden (zumindest, wenn keine gefährlichen Umstände vorliegen), denn die Natur hat dies so vorgesehen und die Gesellschaft ist dazu verpflichtet, das auch so anzuerkennen, egal ob arm oder reich! Die Natur hat dem Menschen das Recht und das "Werkzeug" gegeben, sicht fortzupflanzen und dieses Recht kann einem keiner nehmen!

Bei Adoptionsfällen sieht es aber so aus, dass man den Kindern den bestmöglichen Neuanfang bieten will, d.h. mit den besten Startbedingungen, Zukunftschancen und ein "normales" (im gesellschaftlichen Sinne) Familienumfeld! Und sry, wenn ich das jetzt so hart auf den Punkt bringe, aber unter einem normalen Familienumfeld für ein Kind verstehe ich nunmal, dass es Mama und Papa gibt...und am Ende sollte das Wohle des Kindes über allem anderen stehen!

Man kann sich nunmal nicht alles so hinstellen, wie es einem passt, wer den Weg einer gleichgeschlechtlichen Beziehung wählt, muss sich nunmal halt auch damit abfinden, dass man nie ein eigenes Kind haben wird und man sollte sich auch im Klaren sein, dass man dem Kind nichts Gutes tut, wenn man es unter diesen Bedingungen aufwachsen lässt, denn früher oder später wird sich das Kind fragen, warum alle andern "Mama und Papa" haben und es selbst nicht! Ich will hier auch nicht abstreiten, dass Homosexuelle keine guten Eltern wären, aber man muss auch den gesamtgesellschaftlichen Aspekt berücksichtigen und hier wird es kritisch!


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12.12.2011 um 19:33
@charon77

Das sich jemand erst mit 70 outet kann den Grund neugierde haben, oder aber auch weil es zu damaliger Zeit einfach nicht ging sich zu outen. Die heutige Gesellschaft ist da schon viel aufgeschlossener. Man weiß es nicht ob er auch schon in jungen Jahren homoseuelle Phantasien hatte.
charon77 schrieb:Und ich bin mir ziemlich sicher dass es jedem Homo beim ersten mal Überwindung kostet.
Wo aber ist der Zweck und Nutzen einer solchen Überwindung ?
Nun ja, ich sage mal so, das 1. mal Sex haben oder sexuelle Erfahrungen zu sammeln, ist doch egal ob hetero oder homo immer eine Überwindung. Schon allein weil es einfach eine nicht gekannte Situation ist. Ich muss sagen ich kenn beide Seiten hatte zu Schulzeiten immer Freundinnen weil ich mich nicht traute mich zu outen. Auch hatte ich keine Abneigung gegen das weibliche Geschlecht. Nur war das nie wirklich Liebe es war einfach Zweck zum Schutz.

Eine noch größere Überwindung aber ist es zb. für mich gewesen mal Hand in Hand mit Freund durch ne Stadt zu laufen. Diese Überwindung war zb. um ein vielfaches größer, da die Gesellschaft nach außen hin viel zu untolerant erscheint. Zum Glück sind aber fast alle ängste bis Heute nicht eingetreten.

Ich kann schon gut verstehen was du meinst, auch die ängste vieler anderen oder der Eltern, nur zum größten Teil sind diese schlicht falsch.


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12.12.2011 um 19:53
Danke, @Doors, für das Einstellen der Studie des Bundesfamilienministeriums zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit Kindern. Diese Studie ist mehr als entlarvend, lest sie Euch bitte einmal von vorne bis hinten durch. Hier einige Auszüge:


"- Lesbische Mütter und schwule Väter stehen heterosexuellen Eltern in ihrer elterlichen Kompetenz in NICHTS nach.
- Feststellbare Unterschiede fördern AUSNAHMSLOS das Wohl des Kindes.
- Die Beziehung zu den Kindern ist gut, fürsorglich und zugewandt.
- Das Familienklima ist DURCHWEGS sehr positiv.
- Sorgen und Nöte werden beachtet und offen angesprochen.
- In der Kinderversorgung engagieren sich Mütter und Väter in gleichem Maße."


Genau in diesem Stil geht es noch seitenlang weiter, lest es selbst. Das Ergebnis der "Studie", zusammengefaßt: In ALLEN untersuchten Regenbogenfamilien wachsen ALLE Kinder DURCHWEGS, AUSNAHMSLOS mindestens genauso gut, in vielen Punkten aber erheblich besser auf als Kinder mit Mutter und Vater. AUSNAHMSLOS ! Ausnahmen, Negatives gibt es nicht einmal in einzelnen Punkten. Schwierigkeiten werden allenfalls von außen, von der Gesellschaft in diese Bilderbuchfamilien hineingetragen. Also muß sich die Gesellschaft ändern.

Merkt Ihr etwas ?? KEINE (Keine, Keine, Keine, Keine!) Gruppe von Menschen ist besser als eine andere ! Egal ob Homo, Hetero, Schwarz, Weiß, Türkisch, Deutsch, Christlich oder Muslimisch: Licht und Schatten gibt es überall!!!! Hier hingegen wird in einer seriösen Studie eines Ministeriums seitenlang behauptet, gleichgeschlechtliche Eltern würden ihre Kinder in JEDER Hinsicht mindestens genauso gut, in vielen explizit genannten Punkten sogar deutlich besser erziehen als andere Eltern. Schwule und Lesben sind die besseren Eltern, die besseren Menschen. Das ist Ideologie pur! Warum fällt so etwas nicht sofort auf ? Warum leuchten da nicht bei jedem Deutschen nach 12 Jahren Nazi- und 28 Jahren SED - Diktatur alle roten Warnlampen ? Das ist nichts als Propaganda. Und so eine Studie kostet mal eben einige 100 000, wenn nicht mehr als eine Million Euro.


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12.12.2011 um 19:57
Es ist ok solange es nicht mich betrifft :D
...

Ich habe es lieber wenn ich eine weibliche und männliche bezugsperson habe, als nur männliche und nur weibliche.

Aber das sind meine gesichtspunkte, mitdenen ich mich wohler fühlen würde.

Das ist, achtung, KEIN angriff an jemanden oder eine ausschließung: nur meine meinung ;)


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12.12.2011 um 19:59
@schtabea

sry nur weil die studie halt mit fakten untermauert ist und ein für manche menschen unschönes ergebnis zeigt ist sie gleich eine nazi faschistoide propaganda studie?


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12.12.2011 um 20:11
@Bone02943

Nun ja, ich sage mal so, das 1. mal Sex haben oder sexuelle Erfahrungen zu sammeln, ist doch egal ob hetero oder homo immer eine Überwindung.

Sorry, aber wenn mich das Überwindung gekostet hätte, dann hätte ich nie damit angefangen *g*
Also da muss ich Dir entschieden widersprechen, die natürliche sexuelle Erregung lässt keinerlei Überwindungsbedarf aufkommen.


Schon allein weil es einfach eine nicht gekannte Situation ist.

Also die Erinnerung kennt es vielleicht nicht, aber Erinnerung oder Verstand haben dabei auch nichts zu suchen.
Der Körper hingegen weiß genau wo's langgeht ;) Als hätte er es schon immer gewußt.

Ich muss sagen ich kenn beide Seiten hatte zu Schulzeiten immer Freundinnen weil ich mich nicht traute mich zu outen.

Du hattest Schulfreundinnen....dann kann es ja nicht so schlimm gewesen sein, ich meine man läßt sich doch nicht mit Mädchen ein nur um zu verhindern, dass jemand auf den Gedanken kommt man sei schwul ?!
Ein wenig angenehm wird es ja wohl auch gewesen sein oder ?

Auch hatte ich keine Abneigung gegen das weibliche Geschlecht. Nur war das nie wirklich Liebe es war einfach Zweck zum Schutz.

Ach so, wirkliche Liebe und bei wievielen Paaren denkst Du ist es wirkliche Liebe ?
Und was hat Liebe mit Sexualität zu tun ?
Meiner Meinung nach gar nichts, denn es würde im Umkehrschluss bedeuten, dass man nur einen Menschen lieben kann mit dem man auch sexuellen Kontakt hat

Eine noch größere Überwindung aber ist es zb. für mich gewesen mal Hand in Hand mit Freund durch ne Stadt zu laufen. Diese Überwindung war zb. um ein vielfaches größer, da die Gesellschaft nach außen hin viel zu untolerant erscheint. Zum Glück sind aber fast alle ängste bis Heute nicht eingetreten.

Das glaube ich Dir gerne, aber mit dem Denken der Gesellschaft alleine hat dies nichts zu tun.
Es geht um das Fühlen das die Gesellschaft dabei hat.
Die natürliche Abneigung oder das Ekelempfinden das in einem sexuell natürlich empfindenden Menschen aufsteigt, wenn er das sieht.
Klar geben sich die meisten so tolerant und unterdrücken den Abscheu nach aussen hin, aber es ist keine Philosophie sondern ein natürliches Empfinden, das hat nichts mit einer anderen Meinung oder so zu tun.
Wer dies abstreitet will sich eben besonders tolerant geben, aber im Grunde lügt er damit.

Und das ist das eigentliche Problem, denn die misten Menschen werden inzwischen längst nicht mehr dazu erzogen die Homosexualität als etwas Verwerfliches einzustufen, es geht um das spontane und natürliche Empfinden.
Ich weiß wovon ich rede, weil ich selbst Kinder habe und sie nie irgendwie im Hinblick auf Homosexualität beeinfluß habe.



Ich kann schon gut verstehen was du meinst, auch die ängste vieler anderen oder der Eltern, nur zum größten Teil sind diese schlicht falsch.

An der Homosexualität an sich ist auch eine Menge falsch, das ist eine Frage der Logik.
Denn gentechnisch gesehen spricht ein männlicher Körper nicht auf einen anderen männlichen Körper an, es hat wohl eher etwas mit den unterbewußten Erinnerungen der Seele aus einem früheren Leben zu tun, zumindest ist das die einzige nachvollziehbare und plausible Erklärung für so ein - versteh mich nicht falsch - "aus der Art geschlagenes Verhalten"


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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

12.12.2011 um 20:12
Nerok schrieb:sry nur weil die studie halt mit fakten untermauert ist und ein für manche menschen unschönes ergebnis zeigt ist sie gleich eine nazi faschistoide propaganda studie?
Ich habe doch geschrieben, warum es eine Propaganda-Studie ist: Weil sie in ALLEN genannten Punkten die Erziehung durch gleichgeschlechtliche Eltern als mindestens gleich gut, meistens als besser darstellt.

Eine Frage, @Nerok: Wenn irgendeine Studie ein vielschichtiges Thema untersucht und dann zu dem Ergebnis kommt: Von 80 untersuchten Aspekten des Gesamtthemas ist bei 60 Aspekten Lösung A die bessere, bei 20 Aspekten sind die Lösungen A und B gleichwertig, und bei keinem einzigen Aspekt ist Lösung B die bessere: Wirst Du da nicht hellhörig ? Bei mir schrillen da wie gesagt alle Alarmglocken.


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12.12.2011 um 20:43
@schtabea

Die Studie hat doch nur gezeigt, das es in den dort untersuchten Familien den Kindern gleich gut oder sogar besser geht als Kindern in Familien mit Hetero Eltern.
Wenn sie eben keine Mängel zum im Bezug zu der Situation mit den Kindern feststellen konnten, dann können sie diese auch nicht ansprechen.
@Bone02943

"Nun ja, ich sage mal so, das 1. mal Sex haben oder sexuelle Erfahrungen zu sammeln, ist doch egal ob hetero oder homo immer eine Überwindung."

Sorry, aber wenn mich das Überwindung gekostet hätte, dann hätte ich nie damit angefangen *g*
Also da muss ich Dir entschieden widersprechen, die natürliche sexuelle Erregung lässt keinerlei Überwindungsbedarf aufkommen.
Ich weiß ja nicht wie du so aufgewachsen bist, aber Internet mit massenweise Pornoseiten gab es in meiner Jugend nicht. Klar wusste man wie Sex funktioniert aber trotzdem ist man sich doch unsicher. Das 1. mal Petting ist doch auch gewisse Überwindung oder warst du so cool und hast dich gleich nackig gemacht, hingestellt und gesagt "los jetzt komm auf gehts" ?
charon77 schrieb:Der Körper hingegen weiß genau wo's langgeht ;) Als hätte er es schon immer gewußt.
Das ist bei Homosexuellen nicht anders.
charon77 schrieb:Ein wenig angenehm wird es ja wohl auch gewesen sein oder ?
Natürlich war es auch, doch hat es mir nie die befriedigung gegeben die ich mir in meinen Träumen immer gewünscht hab.
Klar könnt ich auch jetzt noch mit einer Frau schlafen, doch wozu wenn es nicht das ist was ich möchte oder es für mich kein interesse dafür gibt.
Würdest du mit jemandem schlafen oder eine Familie gründen, nur weil es als "normal" betrachtet wird?
Außerdem gab es auch für mich einen Punkt, in dem ich mir gesagt habe, ich stehe jetzt zu meiner Sexualität.
charon77 schrieb:Die natürliche Abneigung oder das Ekelempfinden das in einem sexuell natürlich empfindenden Menschen aufsteigt, wenn er das sieht.
Klar geben sich die meisten so tolerant und unterdrücken den Abscheu nach aussen hin, aber es ist keine Philosophie sondern ein natürliches Empfinden, das hat nichts mit einer anderen Meinung oder so zu tun.
Das ist totaler Mist sry.

Natürlich wäre das Empfinden, wenn es einem egal wäre. In der Natur gibts es Homosexualität länger als es den Menschen gibt.
Auch in der Menscheitsgeschichte war dies sicher nicht immer verpöhnt.
Ekel vor Homosexualität ist irgendwann gewachsen, dies ist ein rein menschliches Problem und kein natürliches.

Und da du selbst Kinder hast hoffe ich zu tiefst, das du ihnen keinen Mist von wegen hetero=natürlich, homo= unnatürlich einredest.
charon77 schrieb:Wer dies abstreitet will sich eben besonders tolerant geben, aber im Grunde lügt er damit.
Das müsste heißen,: "wer dies nicht empfindet lebt tolerant und weiß das es natürlich ist."

Klar wer nicht so denkt und sich trotzdem tolerant gibt und damit lügt, ist auch nicht so toll.
Aber noch immer besser als Homohasser, die öffentlich hetzen und ihre eigenen Ängste vor der Homosexualität hinter irgendwelchen Lügen verstecken und an ihre Kinder weiter geben. (mein jetzt nicht dich)
charon77 schrieb:An der Homosexualität an sich ist auch eine Menge falsch, das ist eine Frage der Logik.
Denn gentechnisch gesehen spricht ein männlicher Körper nicht auf einen anderen männlichen Körper an, es hat wohl eher etwas mit den unterbewußten Erinnerungen der Seele aus einem früheren Leben zu tun, zumindest ist das die einzige nachvollziehbare und plausible Erklärung für so ein - versteh mich nicht falsch - "aus der Art geschlagenes Verhalten"
Warum sollte es falsch sein? Wer sagt dir denn das, die Bibel?
Gentechnisch muss ich dann aber doch sagen haben Männer eine viel größere sexuelle Anziehungskraft als Frauen.
Und auch mit Homosexuellen, wird die Weltbevölkerung immer mehr und steigt rasant an. Was soll da unnatürlich sein wenn ein paar % der Menscheit aufs gleiche Geschlecht steht?

Das mit der Seele aus einem früheren Leben kann ich nicht eingehen. Für mich gibt es so etwas wie ein früheres Leben meiner Seele nicht. Schon gar nicht irgendwelche Religiösen dinge.


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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

13.12.2011 um 10:33
@charon77
charon77 schrieb:Vielleicht stellst Du Deine Fragen einfach nur schwammig, normalerweise ist Natürlichkeit ein Begriff mit dem jeder halbwegs Gebildete etwas anfangen kann....
Ich gehe mittlerweile nach deinen Antworten davon aus, das du nicht halbwegs gebildet bist.
Ich hatte dich gefragt, was an Homosexualität unnatürlich ist.
Darauf deine Antwort:
charon77 schrieb:Die Tatsache dass sich Homosexuelle nicht fortpflanzen können zum Beispiel (um mal beim Thema zu bleiben) ist das unnatürlich genug ?
Nein, natürlich nicht.
Reduzierst du die Natürlichkeit auf die Fortpflanzungsmöglickeit? Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein.
Falls doch und ich fürchte fast, bei dir ist es so, dann geb ich dir jetzt ein paar Anregungen, die wir dann in die Diskussion einfliessen lassen können.
1.) Homosexuelle können sich fortpflanzen.
2.) Homosexualität gibt es auch im übrigen Tierreich. Unnatürliche Tiere?
3.) Es gibt Menschen/Tiere die unfruchtbar zur Welt kommen. Unnatürliche Menschen/Tiere?
4.) Es gibt Menschen/Tiere die fruchtbar zur Welt kommen, aber durch eine Krankheit infertil werden.
Auch unnatürliche Menschen/Tiere?
5.) Es gibt Menschen die sich gezielt gegen Kinder entscheiden, aus den unterschiedlichsten Gründen.
Ob es nun Karriere oder was auch immer ist. Unnatürliche Menschen?
Du siehst, wenn du deine Aussagen weiter so schwammig hältst, schmeisst du sie alle in einen Topf.
Ich weiss, dass das Ein-Schubladen-Modell hier auf Allmy der Renner schlechthin ist, aber man muss ja nicht bei jedem Run dabei sein.


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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

13.12.2011 um 11:54
@schtabea
@charon77

Ich bin davon überzeugt, dass es für ein Kind besser ist, wenn sich homosexuelle Eltern bewusst für ein Kind, egal, ob aus Samenspende, Leihmutterschaft, Adoption oder Pflegschaft entscheiden, als wenn heterosexuelle Eltern ungeplant, unüberlegt, ungewollt Kinder bekommen - selbst wenn das "natürlicher" sein sollte.

Und, liebe Naturfanatiker, sagt mal ganz ehrlich: So ein PC mit Internetanschluss ist doch auch nicht so ganz natürlich und naturgewollt, oder?


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buddel
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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

13.12.2011 um 12:11
wieviele homopaare haben denn eigentlich einen antrag zur adoption gestellt ?
vielleicht sollte man diese zahl dann in relation zu den vielen alleinerziehenden eltern setzen
und dann die frage neu aufrollen
was das alles eigentlich mit kindeswohl in unserer gesellschaft zu tun hat ?

buddel


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JPhys
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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

13.12.2011 um 13:32
@schtabea
schtabea schrieb:Merkt Ihr etwas ?? KEINE (Keine, Keine, Keine, Keine!) Gruppe von Menschen ist besser als eine andere !
Da kann man mals ehen wozu einen Ideologie alles fuehren kann
Und ja auch wir sind alle Gleich ist eine Ideologie...

Keine Gruppe ist besser als eine ander?
Was meinst du ist die Gruppe der Alkoholiker vielelicht nicht doch ein klein wenig schlechter geeinet auto zu fahren oder Kinder zu adoptieren als die Gruppe der nicht alkoholiker?

Also bevor du alles als Propaganda abtust schau es dir doch bitte mal an...

Wo haben die Homosexuellen die Kinder eigentlich her?
Nun was ihnen wohl nicht passiert ist dass sie Kinder zeugen weil sie besoffen sind zu doof ein Kondom zu benutzen und aehnliches...
(nicht dass sie sich weniger haeufig besaufen nur fuehrt das nicht zu kindern...)

Ob aus einer frueheren Partnerschaft kuenstlcher Befruchtung oder gezieltem Geschlechtsverkehr mit dem anderen Geschlecht
Praktsiche jedes Kind von Homosexuellen ist gewollt...

Das ist bei Heterosexuellen nicht so Da bekommen eine ganze Menge leute Kinder die sie nie gewollt haben.

Also lass mich dir die Frage so stellen Welche Gruppe von menschen ist besser geeignet Kinder Grosszuziehen
1)Die die Kinder wollen
2)Oder die fuer die Kinder ein Unfall waren

Die Homosexuellen eltern sind derzeit fast auschliesslich Gruppe 1
Die heterosexueleln hautsaechlich Gruppe 1 aber eben auch Gruppe 2

Und im Durchschnitt...Welch wunder sind die Homosexuellen Eltern besser geeignet..

Aber eben nur weil ein Homosexueller der keine Kinder will auch keine Kinder bekommt...


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JPhys
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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

13.12.2011 um 14:23
@MrUncut
MrUncut schrieb:Bei Adoptionsfällen sieht es aber so aus, dass man den Kindern den bestmöglichen Neuanfang bieten will, d.h. mit den besten Startbedingungen, Zukunftschancen
Genau
MrUncut schrieb: und ein "normales" (im gesellschaftlichen Sinne) Familienumfeld!
und hier weselst du von Argumentation zur Vorurteil
Bei Zukunfchancen und starbedingungen
Waerest du nie auf die Idee gekommen dass es "normale" Zukunfschancen und Starktbedingungen sein sollen
Also halte es bitte auch bei dem Familiaeren Umfeld durch und sage auch da "bestmoeglich"

Wir sind hier nicht bei wuensch dir was.
Wir schreiben keinen Katalog von Wuenschen auf und dann tauchen automatisch lauter eltern auf die sie alle erfuellen
Wir haben ein Endliche Gruppe und waehlen daraus aus..
Bei Babys ist die Gruppe sehr gross.
Bei aelteren Kinder schrumpft sie aber ziehmlich zusammen

Wenn du die Gruppe weiter verkleinerst weil du Leute rausschmeist die dir nicht "normal" genug sind
Fuehrt das automatsich dazu dass die Kinder adoptiveltern bekommen die eben nicht die bestmoeglichen Zukunfschancen und Starktbedingungen und familiaeren Umfelder zu bieten haben...Oder ueberhuapt keine und das Kind bleibt wo es ist im Heim.
MrUncut schrieb:denn früher oder später wird sich das Kind fragen, warum alle andern "Mama und Papa" haben und es selbst nicht!
Wir reden gerade von den Heimkindern die keine Adoptvieltern haben oder?
Die die von Homosexuellen adoptiert wurden haben zumindest schon mal eins von beiden im Doppelpack
Was gute chancen hat besser zu sein als es Zb Kinder alleinerziehender eltern haben.
MrUncut schrieb: Ich will hier auch nicht abstreiten, dass Homosexuelle keine guten Eltern wären,
Da sollte man sie auch nicht ohne Grund aus dem Auswahlprozess rausschmeissen


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Warhead
ehemaliges Mitglied

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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

13.12.2011 um 17:41
charon77 schrieb:auf die Gesamtbevölkerung bezogen wahrscheinlich 1 bis 2%.
Auf die Gesamtbevölkerung bezogen sind 10-15% queer,der verbleibende Großteil ist bisexuell,Gelegenheit macht Diebe


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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

06.04.2012 um 15:47
Klar dafür.


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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

06.04.2012 um 20:23
Sollte es keine geeigneten heterosexuellen Paare mehr geben um die Flut an Waisenkinder unterzubringen, dann ja.


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maroni
ehemaliges Mitglied

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Adoptionsrecht für Schwule und Lesben?

06.04.2012 um 22:10
Ich glaube, dass es den meisten Kindern sehr unangenehm wäre 2 Mütter bzw. 2 Väter zu haben, deshalb bin ich dagegen.


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