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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

339 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Psyche, Folter, Grausamkeit, Sylvia Likens

Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

31.05.2010 um 15:48
@ugur

Auf die der Mutter, die ihre Tochter im Keller gequält hat.


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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

31.05.2010 um 19:19
@Rescue1973
Achso, du meinst Gertrude Baniszewski. Die war aber nicht die leibliche Mutter von Sylvia, sondern nur eine Ziehmutter. Sylvia's Eltern haben sie und ihre Schwester bei ihr sozusagen abgeladen, damit die in Ruhe mit ihrem Zirkus reisen konnten.
Soweit ich weiß, hatte Gertrude nicht jetzt die riesig schwierige Kindheit. Sie hatte einen mehr oder weniger gewalttätigen Freund, aber das war's auch schon. Das Einzige, was sie psychisch vielleicht belastete, war, dass sie mehrere gescheiterte Ehen hatte und ihre schwierige, finanzielle Situation. Dann hatte sie auch noch, die beiden Likens-Kinder ausgeschlossen, ihre eigenen 5, auf die sie aufpassen musste. Auf die Nachfrage der Eltern, ob sie auf Sylvia und Jessica aufpassen wollte hat sie nur zugestimmt, weil sie monatlich dafür 20$ bekam. Die Gewaltausbrüche, die sie gegenüber Sylvia hatte, waren auch die einzigen bekannten. In der Nachbarschaft war sie immer nur als hart arbeitende Hausfrau bekannt. Erst bei Sylvia wurde sie zu dieser Bestie.


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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

31.05.2010 um 20:45
@ugur

Meinst du aber nicht, das z.b. auch der gewalttätige Freund eine gewisse psychische Belastung im nachhinein dargestellt hat? So wie ich das mitbekommen habe, ist sie ja wohl auch vergewaltigt worden und auch das hinterlässt psychische Spuren und ich könnte mir vorstellen, das das sogar einer der Hauptgründe war, warum sie so geworden ist.


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02.06.2010 um 16:13
@Rescue1973
Aber dann stellt sich mir immer noch die Frage, warum erst bei Sylvia? Die hat doch ewig unter dieser psychischen Belastung gelitten, das hätte doch auch bei einem ihrer Kinder ausbrechen können, diese ganze Last. Ich denke, dass das andere Gründe hatte. Gerichtspsychologen haben doch schließlich auch gesagt, dass diese Frau vollkommen zurechnungsfähig war.


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02.06.2010 um 22:03
@ugur

Mit diesen Gerichtspsychologen ist das immer so eine Sache. Die sind nicht neutral genug und von daher würde ich diese nicht allzuviel Glaubwürdigkeit zumessen.


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03.06.2010 um 08:13
@ugur


Warum wählt sich ein spezieller Täter ein spezielles Opfer aus? Darüber forschen Kriminalisten gern.

Es kommen meist verschiedene Faktoren zusammen.
Ich empfehle Dir dringend, Kate Milletts "Im Basement" zu lesen, in dem die Hintergründe des Lykes-Falles, die mutmasslichen oder tatsächlichen Motive der Täterin und der Mittäter sehr genau beschrieben werden.


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03.06.2010 um 10:37
@Doors
Ja, von dem Buch hab ich auch schon gehört, soll dann aber doch auch etwas sehr feministisches an sich haben. Diese Millett ist ja ne sehr bekannte Feministin ^^


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03.06.2010 um 11:00
@ugur


Es geht ja auch um weibliche Gewalt gegen Frauen in diesem Falle.


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03.06.2010 um 12:20
@Doors
Naja, wenn du es so empfehlst wird es sich schon lohnen und der Fall ist ja auch unheimlich interessant. Ich werd's mir in den Sommerferien denke ich mal bestellen.
@Rescue1973
Egal wie wenig neutral ein Gerichtspsychologe ist, man muss von ihm die nötige Professionalität erwarten und verlangen können und ich gehe dann auch davon aus das diese dann auch gezeigt wird.


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06.06.2010 um 15:16
@ugur

Das wird sie aber häufig nicht. Mal ganz davon abgesehen das es auch Leute gibt, die sich schon mal bestechen lassen für ein falsches Gutachten.


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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

06.06.2010 um 15:26
Grausamkeit steckt in jedem, genau wie Mitleid.
Entscheidend ist nur die eigene Lebenseinstellung. Man kann einen Schwächeren krankenhausreif prügeln weil man es braucht um sich als überlegen zu fühlen, oder aber man steht Schwächeren bei . Alles eine Frage des Niveaus und der Reife!


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Braveheart17
ehemaliges Mitglied

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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

06.06.2010 um 15:30
Jeder Mensch hat beide Seiten in sich, doch mit der Zeit entscheiden sich die Leute für eine Seite.

Wenn wir Menschen alle nur eine Seite hätten, wäre das Leben doch langweilig


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Samnang
ehemaliges Mitglied

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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

08.06.2010 um 13:31
Altes Thema-immer aktuell
http://www.theologe.de/LInquisition.htm

Auszug aus zeitonline GRAUSAME SEELEN
Die brutalen Demütigungen von Kindheit und Jugend verarbeitete Kim Ki-Duk vor drei Jahren in Address Unknown. Es ist ein Film über ein Land, das durchdrungen ist von entsetzlicher Gewalt. Hunde werden zum Verzehr gefangen. Bevor man sie schlachtet, wird ihr Fleisch stundenlang mit Baseballschlägern weich geprügelt. Bis in den letzten Winkel der meist menschenleeren Bilder hallt das dumpfe Geräusch der Schläge. Drei Teenager streifen in diesem geisterhaften Korea umher, das seine Verletzungen an die nächste Generation weitergibt. Beim Soldatenspielen schlägt ein Junge seiner Schwester ein Auge aus. „Erst war Korea von den Japanern besetzt. Dann kamen der Korea-Krieg und die amerikanische Besatzung. Natürlich hinterlassen diese Militärmächte Spuren. Aber sie bleiben abstrakt, man kann die Unterdrückung, die man erlitten hat, nicht wirklich greifen und richtet die Aggression gegen sich selbst. Korea ist eine gebrochene Nation.“

Kim Ki-Duks Filme nur als düsteres Stimmungsbild eines angeschlagenen Landes zu lesen, hieße jedoch, einen Großteil ihrer befremdlichen Wucht zu verdrängen. Mit distanzierter Trauer betrachten sie die unausweichliche Brutalität der menschlichen Seele, schicken ihre Figuren gewissermaßen in die freie Wildbahn, um Verhalten und Reaktionen im rechts- und moralfreien Raum zu erkunden. In seinem vielleicht obsessivsten Film The Isle versetzt Kim seine Figuren in eine Art Urzustand, lässt Mann und Frau in einer paradiesischen Seenlandschaft aufeinander treffen. Die Liebenden finden jedoch nur in einer Sprache der Grausamkeit zueinander. Ein halb filetiert im See herumschwimmender Fisch, Angelhaken, die Münder und Geschlechtsteile durchbohren – bei den Filmfestspielen in Venedig kam es bei der Vorführung von The Isle im Publikum zu Ohnmachtsanfällen. „Die Gewalt in meinen Filmen hat nichts Provozierendes“, sagt Kim Ki-Duk. „Es geht mir dabei um eine Art von Magie. Um die Beziehung zwischen zwei Menschen, um die Magie der Liebe oder der Zuneigung, die allein in der Gewalt ihr adäquates Ausdrucksmittel findet.“

Eben weil die Grausamkeit dem tiefsten Innern entspringt, wirkt sie in diesen Filmen nie dumpf, sondern auf perverse Art wahrhaftig. Sosehr die Menschen quälen, vergewaltigen, prügeln, so unbestreitbar ist ihr Verhalten Ausdruck einer Sehnsucht nach Zärtlichkeit oder Unschuld, die sie nie kennen gelernt oder längst verloren haben.

Auch der buddhistische Klosterschüler in Kim Ki-Duks Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling verliert seine Unschuld. Obwohl vor dem Leben draußen gewarnt, verlässt er die mönchische Enklave, weil er sich in eine junge Frau verliebt hat. Aus Eifersucht wird er sie erschlagen und reuevoll zurückkehren. Immer wieder finden sich Kims Figuren in einem Kreislauf aus Schuld und Sühne. „Schuld fasziniert mich“, sagt er, „denn sie prägt alle Religionen. Ich wurde christlich erzogen und war sogar zwei Jahre auf einer Priesterschule. Jetzt fesselt mich der Buddhismus und sein Streben nach umfassender Harmonie.“

Tatsächlich fügen sich Bilder und Figuren in seinem neuen Film erstmals zu einer friedvollen Einheit. In der meditativen Ruhe der langen Einstellungen spiegelt sich das ritualisierte Leben der Mönche mit seinen sorgfältig aufeinander abgestimmten Gesten. Doch die Schönheit ist vordergründig. Die Grausamkeit bleibt zwischen den Bildern, findet sich wieder in den Weisheiten des Lehrers. Als kleiner Junge bindet der Filmheld ein Steinchen an die Schenkel eines Frosches. Zur Strafe lässt ihn der Mönch einen Felsbrocken den Berg hochziehen. Selbst im Buddhismus entdeckt dieser Regisseur seine Arithmetik der Gewalt.

gibt bei Youtube auch Video


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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

09.06.2010 um 16:21
Klar sind die menschen grausam, gib mal irgengjemanden ein kleines bisschen macht und er wird es ausnutzen, nicht jeder mensch ist so, aber guck dir die Geschichte an, ich denke auch das der mensch gar nicht in frieden leben kann sondern er muss zerstören. Alle wollen Frieden aber geschafft wird es trozdem nicht, dazu sind die menschen zu "stumpf" heute sind alle nur noch raff gierig und interessieren sich nicht mehr für die anderen was eigentlich schlimm ist.


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15.12.2013 um 03:33
Satismus und Masochismus ist in jedem von uns vorhanden, schau mal die Pornos an was da so alles gezeigt wird fängt schon beim Analverkehr an wer hat von Mann und Frau wirklich das größere Vergnügen und wer hat von Mann und Frau wirklich den größeren Schmerz beim Analverkehr. Aber Arschficken ist ja in und ganz normal in unserer Gesellschaft. Ist inn, rasierte Pussis und Analverkehr gehören einfach zum moderen Leben. Egal wies ihr dabei geht die Hauptsach ich habe dabei mein Vergnügen. Gibt aber sicherlich Frauen die das wirklich mögen, nicht dem Mann zuwillen tun.(müssen)
Weiters denke ich ist es immer sehr gefährlich wenn jemand dem anderen komplett ausgeliefert ist bzw der andere die komplette Macht über den anderen bekommt. Wenn da ein Realitätsverlust hinzukommt artet dieses so aus wie bei Sylvia Linkens. Bei ihr ist der Realitätsverlust einer ganzen Gruppe dazugekommen. Da haben alle Jungen Leute die sich an diesem Martyrium beteiligt haben vergessen weggespalten nicht wahrgenommen das Sylvia ein Mensch ist der gleich fühlt wie sie selbst. Sylvia ist leider für diese" menschen" absichtlich klein geschrieben, eine Funktion geworden, ein Blitzableiter für die Perversionen der Beteiligten, Die sicherlich eine Irre Spannung gespürt haben und das zur fatalen Sucht ausartete und sich herumsprach und immer mehr Junge Leute anzog um ihren Persönlich perversen Kick zu erfahren. Es ist für mich kein Nichtwissen Nichteinfühlen es ist für mich definitiv die Entscheidung zwischen gut und böse. Will ich das oder will ich das nicht. Weil Leiden ja kollektiv ist und Schreien auf verschiedene Weise genauso kollektiv wahrgenommen wird. Also von jedem gleich. Jeder nimmt war ob aus Zorn oder aus Schmerz geschrien wird Jeder. So gibts für mich das Nachgeben der satistischen den mache ich jetzt fertig oder in schwächer Form der andere ist mir jetzt egal und als zweites den Realitätsbezug verlieren . Was mache ich da eigentlich mit dem anderen. Wie gehts dem jetzt, kann ich mein verhalten bzw mein Handeln dem anderen gegenüber verantworten ohne dabei schuldgefühle zu bekommen. Es steckt in jedem von uns das kalte und das warme Herz, das brutale und das milde Herz, das satistische und das fürsorgliche Herz, das grausame und das liebevolle Herz. Wohin geht mein innerer Parameter. Bin ich bemüht in auf die gute seite zu bringen oder ist mir das scheiß egal. Genau das ist es was wir immer und überall entscheiden können und sicherlich nicht vom Schicksal vorprammiert ist. Genau diese Entscheidung. will ich das Gute oder ist mir das Schlechte auch egal kann ja mal pasieren.


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Jessica-
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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

20.07.2014 um 16:44
Also ich denke nicht, daß in jedem Menschen soviel Potential zur Grausamkeit steckt.
Es gab mal in den USA eine Serie mit dem Titel "deadly women" - da wurde die rankinglist der grausamsten Mörderinnen gewählt und an erster Stelle der grausamsten Mörderinnen wurde Getrude Benezewski und der Mord an Sylvia Likens gewählt.
Das einzige Motiv, daß sie für den Mord an Sylvia hatte, war die Tatsache, daß Sylvia behauptet hat, daß Gertrudes Tochter Paula schwanger sei - das wollte Gertrude nicht wahrhaben und hat dafür Sylvia gefoltert, da sie Sylvia praktisch die Schuld an Paulas Schwangerschaft gab, obwohl Sylvia ja nichts anders getan hatte, als auf Paulas Schwangerschaft hinzuweisen. Gertrude hat dann über Monate immer wieder die Schwangerschaft ihrer ältesten Tochter Paula bestritten und sich an Sylvia gerächt, da sie dadurch die Schwangerschaft ihrer Tochter Paula quasi "ungeschehen machen wollte" - sehr wirr, aber das war ihr einziges Motiv für die Folterung und Ermordung von Sylvia.
Menschen wie Gertrude kann man nicht mit anderen Menschen, also mit "Otto-normal-Verbraucher" vergleichen oder gar behaupten, daß jeder Mensch zu solchen Grausamkeiten fähig wäre, wie dies hier von einigen Pseudo- bzw. Hobbypsychologen behauptet wird.
Nicht ohne Grund !!! wurde Gertrude und ihr grausamer Mord an Sylvia bei der rankinglist der "deadlyest woman" in den USA auf Platz 1 gewählt.
Die überlebende Schwester Jenny, die bei der Folterung ihrer Schwester Sylvia durch Getrude anwesend war, kann bis heute kein normales Leben mehr führen.
Gertrude hat bei ihrer vorzeitigen Haftentlassung durch das parole board um mercy (Gnade) gebeten
, dieselbe Gnade, die sie bei der wochenlangen !!! Folterung von Sylvia missen lassen hat.


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Jessica-
ehemaliges Mitglied

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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

20.07.2014 um 16:54
....allerdings hatte Sylvia Likens m.E. einen sehr unterentwickelten Überlebens- bzw. Selbsterhaltungsinsinstinkt, da sie sich nie gegen Gertrude gewehrt hat oder zu ihren Eltern geflüchtet ist. Gertrude war ja nicht ihre Mutter, sondern eine wildfremde Frau und sie hat sich alles von ihr gefallen lassen, ohne zu flüchten oder sich zu wehren - das versteht bis heute kein Mensch, auch die damaligen Ermittler konnten sich damals darauf keinen Reim machen.


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Aether
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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

21.07.2014 um 03:03
Abwarten, wenn die Gesellschaft zusammenbricht samt Wohlstand und Ernährungsversorgung wird auch aus Frau Schmitt und Herrn Müller ein egoistisches Monster unter Umständen.

Die Grausamkeit kann auch einfach nur Unterlassen sein, z.B nicht aktiv bei Mord einschreiten, Leichen liegen lassen, etc..


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Wie viel Potential zur Grausamkeit steckt wirklich im Menschen?

21.07.2014 um 03:29
@ugur
Am 16. Januar ist der Essay-Film “Das radikal Böse” von Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky in die deutschen Kinos (Aufführungstermine) gekommen. Die Film-Collage geht der Frage nach, wie aus normalen jungen Männern Massenmörder werden können.
...
Worum geht es? Im Zweiten Weltkrieg kam es ab 1941 zu massenhaften systematischen Erschießungen jüdischer Zivilist*innen durch deutsche Einsatzgruppen und Polizeibataillone in Osteuropa. Der Priester und Holocaust-Forscher Patrick Desbois bezeichnet den Mord an rund 2 Millionen jüdischen Zivilist*innen, darunter Frauen, Kinder und Babys, als den “vergessenen Holocaust”.
...
Eine weitere Ebene des Films sind nachgespielte, bekannte psychologische Experimente. Das Konformitätsexperiment von Asch, sowie das Stanford- und Milgram-Experiment, kommentiert von den interviewten Experten machen dem Zuschauer klar, dass es sich weniger um einen Film ausschließlich über Nazis, sondern über uns alle handelt. Die Experimente würden wohl auch heute noch funktionieren. Aber auch hier wird gezeigt, dass es etwa im Milgram-Experiment Probanden gab, die sich den Versuchsanweisungen verweigerten.

http://no-nazi.net/news/filmtipp-das-radikal-boese/
Werde den Film schauen, er scheint gut zu sein.


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Draiiipunkt0
ehemaliges Mitglied

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21.07.2014 um 04:02
@Aether
Aether schrieb:Abwarten, wenn die Gesellschaft zusammenbricht samt Wohlstand und Ernährungsversorgung wird auch aus Frau Schmitt und Herrn Müller ein egoistisches Monster unter Umständen.
Hast du nen Lebensmittelvorrat, Wasserfilter usw. ?


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