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Mein Praktikum...

424 Beiträge, Schlüsselwörter: Arbeit, Depression, Praktikum, Antriebslosigkeit, Hauptschulabschluss
SayMyName
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15.01.2012 um 08:23
@DeadPoet
@darkylein

Habe es im Thread schon ungefähr 10x geschrieben, dass ich bereits in Therapie bin.


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15.01.2012 um 15:50
@SayMyName

Ich will dir nicht die Hoffnung nehmen, aber erwarte von der Agentur für Arbeit nicht zu viel.
Wenn du da nicht mit klaren Vorstellungen auftrittst, dann wird es nichts, aber auch dann haben die nicht sonderlich viel auf Lager. Daher muss da schon Eigeninitiative her. Das mit dem 1x die Woche gärtnern ist doch ein guter Anfang, da sollte auch der Druck nicht zu hoch sein, da du ja ein "Ziel" vor Augen hast, eben dass es nur 1x die Woche ist. Wenn dir das gefällt, kann man das ja auch ausbauen, auf immer mehr Tage die Woche, ich wünsch dir Glück. =)


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Angelkiller2
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16.01.2012 um 19:25
Ein Wunder....
Evtl. auch wegen dieser Diskussion:
Der in meiner Umfrage Umfrage: Habt ihr noch echte Freunde, oder nur noch Facebook-Kontakte?
gemeinte Bekannte hat (ich fasse es nicht) die Kurve anscheinend gekriegt und will (seine Aussage) sich jetzt ändern.
Den Anfang hat er gemacht.
Ich hoffe es klappt !.
Interessant - Sein Internetzugang funktionierte 3 Tage lang nicht.


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alamerrot
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16.01.2012 um 20:46
@SayMyName
Arbeit muss Spass machen und eine Lebensinhalt für Dich bedeuten, sonst ist sie eine Quälerei. Und selbstverständlich muss sie freiwillig sein. Aber was Dir Spass macht oder Genugtuung verschafft, , tust Du ja sicher gern freiwillig. Oder ist es so, dass Du einfach untätig sein willst? Aber das kann ja nichts ein. Denn Du bist ja tätig, wenn Du hier etwas schreibst. Und Du schreibst ja ziemlich viel. Also macht es Dir Spass oder befriedigt Dich doch auf irgendeine Weise.

Aber -vielleicht habe ich unrecht - stehst Du gern im Mittelpunkt oder betreibst gern Nabelbeschau. Immer nur: Ich, ich und noch einmal ich. Schau mal um Dich herum und entdecke, wieviel Elend es in der Welt gibt, allein eine Milliarde Menschen, die Hunger leiden, von denen viele täglich sterben. Ein arabisches Sprichwort sagt: "Ich murrte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen sah, dert keine Füsse hatte".

Hast Du einmal etwas von den beiden deutschen alten Ärztinnen gehört, die seit Jahrzehnten in Pakistan leben und tätig sind und sich um die Armen und Kranken dort kümmern, die sonst niemanden auf der Welt haben? Die eine von beiden ist schon ganz krumm und hässlich geworden vor lauter Arbeit und wegen ihres Alters. Aber wie leuchten ihre Augen vor Glück und Freude, wenn sie von ihrer Arbeit erzählt, bei der sie anderen helfen kann. Ich kenne sie vom Fernsehen her.

Schau einmal völlig weg von Dir, schau einmnal woanders hin. Das wird Dir helfen, Dein eigenes Elend zu vergessen.


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17.01.2012 um 13:40
@SayMyName
SayMyName schrieb:Ich war nun den ganzen Tag bei meinen (ehemalig depressiven) Nachbarn, wir haben den ganzen Tag über mich und meine Probleme geredet und geschnackt. Zum Schluss sind wir auf auf 2 Sachen gekommen.
1. Eine Berufsfindung beim Arbeitsamt machen
2. Kurzstellen annehmen, z.B. aus der Tageszeitung, sowas wie 1 Tag Gärtnern.
Wenn es mir dann nicht gefällt, weiß ich aber, dass, wenn ich es durchziehe, am Ende Geld bekomme und außerdem ist die Arbeit dann nur einen Tag, höchstens zwei. Damit kann ich erstmal leben dann.
Wenn ich etwas bindendes mache und dann merke, dass ich das nicht machen möchte, bin ich in der Situation gefangen und die negativen Gedanken potenzieren sich.
und, gibt's was neues?


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SayMyName
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17.01.2012 um 13:44
@Irexis

Nein, noch nicht.
Heute habe ich einen Termin bei meiner Psychologin. Bei ihr werde ich dieses Thema weiter vertiefen und in den nächsten Tagen anfangen zu suchen. Momentan habe ich relativ viel zutun.


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17.01.2012 um 14:06
@SayMyName

Hört sich gut an! Weiter so.


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18.01.2012 um 10:20
Ist ja eigentlich schon hart das man am Anfang seines Lebens erstmals ordentlich durchtherapiert werden muss, um überhaupt mal mit dem Leben beginnen zu können.
Bei traumatischen Erlebnissen kann ich das ja nachvollziehen, aber bei einem Durchschnitts-Teenieleben, welcher eine normale (behütete) Kindheit hatte ist es für mich nur sehr schwer nachvollziehbar.


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18.01.2012 um 12:54
@NoSilence
"aber bei einem Durchschnitts-Teenieleben, welcher eine normale (behütete) Kindheit hatte ist es für mich nur sehr schwer nachvollziehbar."

Gibt es aber,wie du siehst, auch.
Leider wird man meistens ernster genommen wenn man sagen kann dass man in der Kindheit geschlagen odermissbraucht wurde.


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SayMyName
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18.01.2012 um 13:09
@imAbglanz

Liegt, wie ich vermute, daran, dass meine Mutter mich überbehütet hat. Dadurch konnte ich nie den schroffen und harten Boden der Realität berühren. Jetzt bin ich erwachsen und alles überkommt mich. Bin hilflos, überfordert, panisch & gestresst. Wenn man nie damit umzugehen gelernt hat, wie soll man das dann, einfach so, schaffen?


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18.01.2012 um 13:17
@SayMyName

Wie ich mitbekommen habe ist es oft das eine oder ander Extrem. Total vernachlässigt oder überbehütet.
Aber wie gesagt, es gibt auch Fälle wo man den Grund nicht findet bzw nicht so offentsichtlich ist.


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31.01.2012 um 19:30
@SayMyName

Ist es schwer weil du mit Leuten arbeitest?
Sonst such dir einen Job,wo du alleine bist,
oder gleich alles von Zuhause aus steuern kannst.
Du hast sicher Stärken *smile* bau auf denen.

Ich zum Beispiel habe so viele Ideen,was ich später machen möchte,
dass ich mir jetzt schon businesspläne,naja keine richtigen aber so in der art, angelegt habe.
Einfach für alles,was ich machen möchte.

Was machst du gerne?


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03.02.2012 um 21:26
@ SayMyName
Ich habr mir nicht den ganzen Thread durchgelesen, also sorry, falls das Thema schon angesprochen wurde.
Mir ging es genauso wie dir.
Mir hat hochdosiertes Johanniskraut geholfen, das ist ein natürliches Antidepressivum, welches einen auch nicht gleichgültig oder macht und auch nicht die geistigen Fähigkeiten beeinträchtigt, wie es bei anderen AD's der Fall ist. Es ist natürlich auch Rezeptfrei erhältlich.
Lass dich in der Apotheke deines Vertrauens beraten.
Aber natürlich würde ich auch an deiner auf keinen Fall den Gang zum Psychologen oder Psychiater scheuen.


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03.02.2012 um 22:33
@SayMyName
*mal wieder nachfrag* Na, wie steht's?


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SayMyName
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03.02.2012 um 22:34
@Irexis

Naja, hab noch nichts gemacht.


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SayMyName
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14.02.2012 um 00:52
Wollte mal, für die, die es noch interessiert, den Thread auf den aktuellen Stand bringen.
Ich sitze atm nur zuhause rum, nicht ungewöhnlich. Die einzige Aktivität, die mich nach draußen brachte, habe ich eingestellt. Kiffen.
Jetzt habe mich einer Firma für einen Teilzeitjob beworben und beim Arbeitsamt wegen einem Teilzeitjob angerufen. Die Tage werde ich die Unterlagen bekommen. Mal schauen, wie es dann weiter geht.


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14.02.2012 um 17:49
Find ich gut, das du mit dem kiffen aufgehört hast. Alles andere bekommst du auch noch hin. Gib dich nicht auf. Du hast nur ein Leben, vergeude es nicht.


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30.05.2013 um 13:46
@SayMyName


Wenn du glaubst daß du unter den Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes nicht mit einer Regelmäßigkeit von 3,0 Std/täglich , bei normaler Lage und Verteilung der Arbeitszeit, tätig sein kannst,
dann kommt für dich nur noch ein R e n t e n a n t r a g in Frage.


Oder die Existenzgründung.

vllt kommst du ja wieder einmal hier vorbei, und kannst das hier lesen.


Herzliche Grüße,

th


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demented
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30.05.2013 um 13:51
@thomaszg2872
Viel Rente würde sie dann aber nicht bekommen, wenn sie noch nicht gearbeitet hat.

Und Existenzgründung ist so ein Ding. Man wird einer 19jährigen Hauptschülerin ohne Rücklagen und Job sicherlich nicht mal eben so einen fetten Kredit in den Hals werfen.


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30.05.2013 um 14:00
NoSilence schrieb:Ist ja eigentlich schon hart das man am Anfang seines Lebens erstmals ordentlich durchtherapiert werden muss, um überhaupt mal mit dem Leben beginnen zu können.
Bei traumatischen Erlebnissen kann ich das ja nachvollziehen, aber bei einem Durchschnitts-Teenieleben, welcher eine normale (behütete) Kindheit hatte ist es für mich nur sehr schwer nachvollziehbar.
Ich frag mich wie Menschen jemals arbeiten gingen, die im 2ten Weltkrieg Kinder waren.

Da hätte man heute in Deutschland 60 Mio Arbeitsunfähige.

Ich denke, abgesehen von wirklich schweren Krankheiten, dass viele der Menschen die so arbeitsunfähig sind, einfach zu wenig wollen und für alles eine Ausrede suchen.

Ich muss mir nur den ersten Post ansehen, was glauben die Leute wie es mir mit 15 um 6 Uhr früh gegangen ist, an einem unsympathischen Jännermorgen?

Und ich les hier was von 3 Std täglich.. da waren meine Augen noch nicht mal zu 100 Prozent geöffnet.


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