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Kindererziehung

205 Beiträge, Schlüsselwörter: Kindererziehung
ramisha
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Kindererziehung

04.07.2012 um 12:43
Ich habe den Eindruck, ihr seht die Situation eher von der Warte meiner Tochter aus,
als von der meinen. Jedenfalls kann ich euch versichern, dass sie lieber eine
problemlosere Tochter hätte, sich von meiner Seite aus jedoch jede Kritik verbittet.
Bitteschön, kann sie haben!

@ivi82
Im Übrigen schien die Beziehung zwischen dir und deiner Tochter in der Vergangenheit
auch nicht komplikationslos gewesen zu sein, obwohl auf einer anderen Basis.
Wahrscheinlich hättest du dir aber auch jedes kritische Wort deiner Mutter verbeten.


Im Übrigen: Ich bin keine Großmutter mit Kittelschürze, grauen Haaren und Dauerwelle,
sondern eine, die knallhart ihre Songs der 80er im Coupé hört und die in Jeans
möglicher Weise eine bessere Figur macht, als manche 20jährige.

Und wer jetzt meint, die zofft nur, weil sie noch mal 20 sein möchte, der irrt:
Ich hab mein Leben gelebt und leb es immer noch!


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Kindererziehung

04.07.2012 um 12:49
@ramisha

Ich kann dich gut verstehen.
Vielleicht ist es schwer für Menschen,die selber keine oder noch kleine Kinder haben,sich in die Situation hinein zu versetzen.
Zwischen mir und meiner Tochter besteht auch gerade absolute Funkstille.Es geht gerade nicht anders.Aber ich konnte mit ihrem Verhalten nicht mehr umgehen,ich hab eben auch meine Grenzen.

Ich erinnere mich noch,dass ich,als ich in ihrem Alter war,meinen Eltern auch nur Vorwürfe gemacht habe und teilweise unmöglich war.Es hat paar Jahre gedauert,bis ich mein Denken geändert hatte und wieder fair die Situation beurteilen konnte und nicht alles nur aus meiner egoistischen Sicht.
Eltern wollen eben auch 'gesehen'werden und sind keine Menschen mit unendlicher Güte und Opferbereitschaft,irgendwann ist es auch mal gut.

Ich finde es sehr schwierig,immer auf einen erwachsenen Menschen zugehen zu sollen,der sich einem gegenüber unehrlich verhält,einen ausnutzt und ausschließlich an sich selbst denkt.Auch wenn es das eigene Kind ist.Das ist eine schöne Vorstellung,dass das immer alles so klappt,und das bloße Zugehen auf den anderen ausreicht,so ist es aber meiner Erfahrung nach nicht.

Manchmal ist ein zeitweiliger Abstand nötig,vielleicht schmerzlich,aber das geht ja auch wieder vorbei.
Irgendwann wird deine Tochter es auch wieder anders sehen,das wünsche ich dir jedenfalls sehr.
So eine Situation ist sehr belastend,ich weiß das selber auch.
Also verlier am besten nicht den Glauben an dein Kind,und viel Kraft dafür. :)


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ivi82
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

04.07.2012 um 12:52
@ramisha
ramisha schrieb:Im Übrigen schien die Beziehung zwischen dir und deiner Tochter in der Vergangenheit
auch nicht komplikationslos gewesen zu sein, obwohl auf einer anderen Basis.
Wahrscheinlich hättest du dir aber auch jedes kritische Wort deiner Mutter verbeten.
Nein es kann auch nicht ohne gehen.
Ansonsten kann da was nicht stimmen.
Man möchte doch ein Kind, und nicht einen Roboter. Man muss schon merken das man Kinder hat.
Ja es war und ist immer noch eine andere Basis. Weil gestritten wird nach wie vor. Und da hat sich der Ablauf nicht verändert nein. Wir können immer noch aufeinander zugehen nach einem Streit. So sollte es auch sein. Und man sollte auch in der Lage sein sich zu ernschuldigen.

Und nein ich habe mir nix sagen lassen von meinen Eltern. Aber dazu kam es meist gar nicht. Weil meine Eltern immer sagten, das ist dein Mann dein Kind deine Sache. Ihr seit alt gernug um zu wissen was ihr macht. So einfach.

Und das ich mich dich so vorstelle stimmt nicht.
Das aussehen hat ja auch nix damit zu tun ,wie man karakterlich ist oder seine Kinder erzieht.


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ramisha
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

04.07.2012 um 12:56
@ivi82
Du hast es nicht begriffen: Meine Tochter und ich haben vorher NIE gestritten!


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ivi82
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

04.07.2012 um 13:09
@ramisha
Doch das habe ich schon so vernommen.
Das ihr nie Streit hattet.
Auch keine Meinungsverschiedenheiten?
Ich finde es eher merkwürdig wenn alles iwi so ohne Probleme abläuft.
Wenn ein altes Ehepaar behauptet sie haben die ganzen 50 Jahre nie Probleme, Streitigkeiten ect. gehabt.
Dann kann ich das einfach nicht glauben.
So ist es auch bei einer Eltern und Kind Beziehung.


Vielleicht hatte sie sich auch nie getraut mit dir zu streiten?
Und hat lieber geschluckt. Wenn mal Reibereien waren.
Bis dann eben das Maß voll war.
ich weiß es nicht. Ich kenne ja nur die Sicht aus deiner Perspektive. Ohne die deiner Tochter und Enkeltochter schwer zu beurteilen.


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ramisha
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

04.07.2012 um 13:24
@ivi82
Ich brauchte nie brüllen und streiten und hauen schon garnicht;
auch nicht bei meinem Sohn. Ausdiskutieren brauchten wir auch
nichts, es ging einfach alles prima: Ich war großzügig und tolerant
und die Kinder waren artig und pflegeleicht.

Wenn ich z.B. sagte: Bevor du raus kannst, räum erst mal dein Zimmer auf!,
dann wurde das gemacht. Die mussten dann nicht staubsaugen und Fenster putzen,
aber AUFRÄUMEN.

Und die sagten dann nicht:Mutter, leck uns am Arsch,
sondern die räumten auf, konnten dann spielen und gut war's.

Da sah es nicht aus, als hätte ne Bombe eingeschlagen und das
drei Tage lang und dass Schularbeiten nicht gemacht werden,
weil der Freund Vorrang hat und dass Mama grundsätzlich alles
im Haushalt schmeißt, weil das Kind schonungsbedürftig ist.

Und es gab tatsächlich keine Gründe, Türen zu schmeißen, Ausdrücke zu brüllen
oder tagelang bei Freunden zu bleiben, weil alles glatt lief und wenn nicht, ein
kurzes Gespräch alles auf die Reihe brachte.

Gut, dafür waren die Väter Arschlöcher, nur tat ich alles, um diese Tatsache von
den Kindern fernzuhalten; kann ja nicht alles super sein! ;-)


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Kindererziehung

04.07.2012 um 13:58
Im Grunde bin ich sogar froh, dass ich keine Kinder habe, denn aufgrund meiner eigenen Geschichte/Vergangenheit, bin ich mir nicht sicher, ob ich eine gute Mutter sein würde !

Komm selber aus einer von Konflikten zerrütteten Familie und meiner Ansicht nach (ist wirklich nur meine persönliche Sicht), fällt es schwer Dinge zu vermitteln, die man selbst nie erfahren hat !
Kenne ich. Aber warum entsagst du dir dann eine eigene Familie? Ich hab nie guten Kontakt zu meinem Vater gehabt bzw. er war nie wirklich interessiert an (sehr) gutem Kontakt. Ich dachte 2008 wir nähern uns an, ich hatte gerade mein Abi fertig und wollte studieren. Aber selbst das erweicht ihn nicht. Vier Jahre später stoße ich immernoch auf mangelndes Interesse und auf einen Kampf mit ihm, dass er mich finanziell unterstützt. Jedes Jahr, wenn der BaFÖG-Antrag ansteht, krieg ich meine Zahlung erst drei Monate später, weil ich erst mit Gericht drohen muss, damit mein "Vater" mir wichtige Unterlagen für das Bafög Amt zukommen lässt. Und selbst die sind mangelhaft und lückenhaft, wie mir meine Sachbearbeiterin gesagt hat. Mein "Vater" nimmt also wohl absichtlich in Kauf, dass ich finanziell und als Student vor die Wand fahre, nur damit er keine Kosten und Mühen scheuen muss.

Und ich hab allgemein noch Glück, ich leb nich mehr mit ihm zusammen, seit ich 3 Jahre alt bin. Seine neue Frau und die 3 Kinder uh, seelische Verletzungen gehören für die schon zum Alltag. Streit, Konflikte, Beleidigungen, Schlagen alles dabei fast jeden Tag.

Aber da gibt es für mich nur ein Fazit und ein Versprechen: Wenn ich mal Vater bin, werde ich meine Kinder zu 100% lieben und immer hinter ihnen stehen, egal was passiert.


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Valkyre
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

04.07.2012 um 20:48
ramisha schrieb:Du hast es nicht begriffen: Meine Tochter und ich haben vorher NIE gestritten!
und ich glaub genau da liegt der fehler.. und das könnte auch sein was das fass zum überlaufen brachte. es kann nämlich auch sein das sie schon viel mehr gestört hat im laufe der zeit und es einfach nicht gesagt hat. und das ist dann auch einemitschuld ihrerseits, ich mein wie bitte sollst du wissen was in ihrem kopf vorgeht?
ich mein hast du früher schon kritik ihr gegenüber geäussert oder erst jetz das eine mal?

das problem heutzutage ist das, die leute reden viel zu wenig miteinander, und a kommen dann solche sachen dabei raus. deine schmollt und er andere weis nicht warum und fühlt sich im recht, nun wichtig ist das einer der beiden auf den anderen zugeht, in demfall, auch wenn es dir absolut nicht gefällt, wärst das du im idealfall.

ich kenn die genaue vorgeschichte nicht, aber was zu beachten ist: hat sie jemals kritik an dir geäussert oder hat sie jede kritik deinerseits immer wortlos hingenommen? wenn sie immer alles wortloshingenommen hat hab ich mit hoher wahrscheinlichkeit recht.


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SeelenStein
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

04.07.2012 um 21:05
Jedes Kind ist verschieden..

Wir erziehen mit viel Freiheiten.. wenn unser Filou seine Grenzen überschreitet, dann kann er eine Freiheit verlieren.. dessen ist er sich bewusst..

Er weiß, daß er seine Freiheiten in der Hand hat.. und natürlich möchte er keine verspielen.
Von daher gesehen haben wir keinerlei Probs mit ihm..

Das kann bei einem anderen Kind nicht greifen.. weil wie schon geschrieben Kinder einfach unterschiedlich sind..
Aber ich werde bestimmt nicht mit meinem 7 jährigen Sohn oder Tochter darüber "diskutieren", dass es "vernünftiger" wäre, jetzt keine Süßigkeit zu essen. Nein, das entscheide ich einfach so und damit ist Ende.
Das bestimmen wir auch.. allerdings sieht das unser Filou auch ein und wir können vernünftig mit ihm darüber reden.. auch als er noch jünger war..


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ramisha
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Kindererziehung

06.07.2012 um 09:46
@Valkyre
Genau das wird es sein:
Früher brauchte ich nie Kritik zu üben und als Erziehungsmaßnahme reichte schon zu sagen:
Iss dein Bonbon nach dem Essen, putz dir die Fü0e ab, bevor du ins Haus kommst, räum
dein Zimmer auf und das alles noch mit "bitte" und es wurde gemacht.

Auch nach der räumlichen Trennung und der Selbständigkeit meiner Tochter gab es
keine Diskrepanzen und dass es jetzt so weit kam, liegt wohl daran, dass ich in ihren
Augen erstmals Kritik an meiner Enkelin übte. Vielleicht hätte ich früher mehr meckern
und nörgeln sollen, dann wäre der Disput lächerlich - was er für Außenstehende auch
zu sein scheint und ich komme mehr und mehr zu der Erkenntnis, dass er das auch ist.


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Valkyre
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

06.07.2012 um 17:58
@ramisha

bei der situation is es echt schwierig irgendwas dazu zu sagen,
wobei es aber für nen aussenstehenden echt, entschuldige ist wirklich so, merkwürdig klingt das da nie wiederworte gewesen sein sollen, ich mein in der pupertät spätestens geht jeder mal auf die barikaden und sagt mal lautund deutlich NEIN.
.. wenn allderdings nie ein NEIN kam, dann kommt der ausbruch erst jetz, wenn auch spät. und für dich nicht nachfollziehbar.

und ich denk mir sie wird ärgern das sie nicht ernst genommen wird.


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Lightwarrior
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

17.12.2015 um 04:44
„Ein Kind braucht drei Dinge:
Aufgaben, an denen es wachsen kann;
Vorbilder, an denen es sich orientieren kann;
Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben fühlt.“

PS : is nicht von mir

hört sich aber sehr gut an


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Kindererziehung

17.12.2015 um 17:48
Lightwarrior schrieb:„Ein Kind braucht drei Dinge:
Aufgaben, an denen es wachsen kann;
Vorbilder, an denen es sich orientieren kann;
Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben fühlt.“
Das ist sehr schön auf den Punkt gebracht, und wenn Eltern dies nicht aus den Augen verlieren steht einer guten Erziehung nichts im Weg:)


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DoctorThrax
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

01.07.2016 um 11:53
Ich bin zu diesem Thema auf einen hoch interessanten Beitrag eines Bischofs gestoßen, der meiner Meinung nach die richtigen Worte findet.

"Eine wertfreie Erziehung ist das größte Übel, das man einem Kind antun kann."

und weiterhin: "Das was ich für mich als das Größte erkannt habe, muss ich einem Kind weitergeben".



→ Sehr empfehlenswert!

@ramisha Ruhe in Frieden.smiley heilig


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Kindererziehung

01.07.2016 um 11:59
@DoctorThrax

Vielleicht sollte sich der Bischof mal an seine eigene
Nase packen, bevor er sich über "Werte" auslässt.

Ein Vorbild war er jedenfalls nicht wirklich, wenn man
sein vorläufiges Karriere-Ende bedenkt.


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kitthey
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

01.07.2016 um 13:52
@DoctorThrax
DoctorThrax schrieb:und weiterhin: "Das was ich für mich als das Größte erkannt habe, muss ich einem Kind weitergeben".
Sollte nicht jedes Kind selber erfahren, was für sich selbst das größte ist?
Man sollte doch kein Kind in irgendetwas hinein drängen, nur weil es für einen selber, etwas tolles ist.


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Kältezeit
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

01.07.2016 um 14:14
Also, ich hab ja selbst keine Kinder, aber ich habe noch nie ein 7 jähriges Mädchen gesehen, an dessen "Vernunft" man "appellieren" konnte.
Natürlich kann man, das ändert aber nichts daran, dass Eltern bis zu einem gewissen Grad (und Alter), die Entscheidungen für das Kind treffen müssen.

Je nachdem, wie alt sie sind, können sie auch kleinere Dinge selbst entscheiden. Zum Beispiel, ob die lieber Tomate und Gurke in die Frühstücksbox haben wollen oder eher Apfel und Banane. Und soll es die kurze Shorts sein oder eher der Rock?

So früh wie möglich, sollte man anfangen, sie ins Leben mit einzubinden, ein Miteinander zu fördern, aber sie auch als Individuen ernstzunehmen, eben indem sie solcherlei Entscheidungen treffen dürfen. Und man sollte jede Entscheidung, die man als Eltern für sie trifft / treffen muss - vorallem, wenn sie auf Gegenwehr und Gequengel stösst - begründen. Wieso habe ich so entschieden?

Strenge ist wichtig, sie müssen wissen, dass Mutter und Vater sie immer beschützen werden, immer ein offenes Ohr für Probleme haben, aber dass auf der Nase-Herumtrampeln einfach nicht ist. Respekt vor Tieren, vor Menschen, Älteren, Behinderten, Benachteiligten, sich selbst... Empathiefähigkeit.


Ich glaube nicht, dass ein Kind so etwas mitbekommt, wenn man es einfach - ohne eigene Eingriffe - so Dahinleben und selbst-Großwerden lässt, weil man die 30 Jahre ältere, beste Freundin spielen will.


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Kindererziehung

03.07.2016 um 16:59
Oberstes Erziehungsziel war für mich immer, die Kinder so weit zu befähigen, dass sie mit 18 ihr eigenes Leben eigenverantwortlich leben können - mit der Option, im Falle des absoluten Scheiterns an den heimischen Herd zurück kehren zu können. Aber die Blösse will sich natürlich niemand von ihnen geben.


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SFLB
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

28.01.2017 um 21:20
Ich würde Kinder durch Wissen erziehen. Wer sie sind und wer sie sein möchtn, müssen sie selbst entscheiden (Mündigkeit).
Besser kann ich Kinder nicht erziehen, Konflikte löse ich mit trockenem Humor - weil ich kann.


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kojak87
ehemaliges Mitglied

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Kindererziehung

28.01.2017 um 22:25
Ich kann nur schlecht nein sagen. Deshalb bin ich auch der beste Papi für sie. Kinder sollen das Leben genießen. Da will ich nichts verbieten. Dafür hab ich meine Freundin :)

Mit 3 Jahren ist sie noch die Unschuld in Person und da kann ich weder meckern noch ihr irgendwas verbieten. Dafür bekomm ich jeden Tag die Anerkennung von ihr.


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