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Mit 40 noch bei Mama

279 Beiträge, Schlüsselwörter: Beziehung, Familie, Mutter, Komplex, Ödipuskomplex

Mit 40 noch bei Mama

13.07.2012 um 07:04
Die meisten Frauen haben keinen Bock auf Hausarbeit und Kochen ist ein fremdwort,da bleibt man(n) doch besser zu Hause.

Man(n) könnte ja auch mal selber kochen und Hausarbeit machen. ;)


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Dan_Haag
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

13.07.2012 um 08:07
Es ist das große Problem, wenn es denn irgendwann einmal auftaucht: "Ziehst du jetzt zu mir oder zieh ich jetzt zu dir?" Und das ist erheblich schwieriger zu lösen, als die bekannte "Mitternachtsfrage": Gehn´ wir jetzt zu dir oder gehn´ wir jetzt zu mir...? Wurscht. Hauptsache man zieht sich hinterher gemeinsam aus... :D :D :D
Aber ernsthaft: Der Idealzustand -so möglich- wird im "Fall des Falles" immer sein, beide eigenen Wohnungen aufzugeben und sich gemeinsam eine neue Bleibe zu suchen. Angepaßt und ausgewählt an die Bedürfnisse beider und natürlich auch von beiden im Mietvertrag unterschrieben. Anderenfalls wird es nämlich immer so sein und bleiben, daß der/die eine lediglich beim anderen "eingezogen" ist. Schon mal grundsätzlich ein Quell von Querelen und Problemen...
Ganz davon abzuraten ist gar, zum/zur Partner/in im Hause deren/dessen Eltern zu ziehen. Ein Umstand, welcher nicht selten in der Provinz entsteht, wenn einer von beiden Hoferbe/erbin eines landwirtschaftlichen Betriebes werden soll. Selbst bei abgeschlossenem Wohnbereich in großen Anwesen wenn beispielsweise andere Geschwister "aus dem Haus" sind und von daher Platz vorhanden ist, bringt das "Leben unter einem Dach" mit mehreren Generationen (vielleicht sogar noch Opa und/oder Oma in einer "Einliegerwohnung" dabei!) auf Dauer in den allermeisten Fällen nur Ärger und Verdruß. "Sicherheit durch Unterordnung" wird erwartet - vom fremden "Zugezogenen" -natürlich- mehr als vom eigenen Kinde. Heimlicher Groll und stille Wut sind dabei noch die harmlosesten Varianten auf allen Seiten... :)
Selbst wenn angeboten werden sollte, daß sich das "Beziehungsleben" sogar in separaten "vier Wänden" - gleichwohl auf dem Grundstück des Hauses der Eltern- abspielen dürfte - welche -womöglich- sogar kostenfrei zur Verfügung gestellt und einschließlich der Nutzung aller möglichen vorhandenen Annehmlichkeiten (Pool, Sauna, Autostellplätze) versprochen werden, ist Vorsicht geboten. Wie schon im Falle einer im elterlichen Besitz befindlichen Wohnung, werden diese im Regelfall auch "Schlüsselgewalt" für ihr Eigentum haben und -bedingt durch die persönlichen Umstände- auch leichter als bei außerfamiliären Mietparteien, davon Gebrauch machen. Und nun stelle man sich den Fall vor, daß man großzügig solch ein Angebot annimmt - und im Nachhinein feststellt, daß zwar der/die eigene Partner/in ein lieber netter Mensch ist - deren/dessen Eltern aber notorisch neugierig in den Wohnbereich unter fadenscheinigen Begründungen eindringen und dort -mal mehr, mal weniger offenkundig- sich aufhalten und herumschnüffeln. Das kann vom morgendlichen "Brötchen-Vorbeibringen" (während man selbst womöglich noch im Schlafgemach der Ruhe -oder anderen, "wacheren" Beschäftigungen ;) - nachgeht), über die unerwünschte "Ausstattung" mit Pflanzen und/oder Einrichtungsgegenständen bis hin zu -nicht angekündigten und abgesprochenen- Handwerks- respektive Reinigungsarbeiten bei eigener Abwesenheit gehen. Läßt man sich als junger Mensch dann darüber hinaus nicht auf abgedroschene Entschuldigungen ("Wir habe es doch nur gut gemeint...!") ein und verbittet sich solch unerhörtes Verhalten, sind in der Regel das Ende von Wohn- und Liebesverhältnis vorprogrammiert... :(
Wow, sehr treffende Worte! Könnte auch in einem Ratgeber stehen :)

PS: Alles Gute


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Bernard
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

13.07.2012 um 14:19
@Dan_Haag
Meinen Dank zuvor... :)
Ansonsten habe ich vor Jahrzehnten diesbezüglich tatsächlich praktische Erfahrungen gemacht; in Norddeutschland. Mittelständischer Unternehmer und Erfinder im Klima-, Heiz- und Kühlanlagenbau; sehr vermögend. Riesiges Anwesen mit großer Villa nebst leerstehender Einliegerwohnung der -verstorbenen- Großmutter, Remise für die Firmenfahrzeuge und Werkstätten incl. "Räuberhöhle". Die, ein uriger großer Partyraum für Betriebs- und Familienfeste mit schwerem Holzmobiliar und einer "Führerbüste"(!) aus Bronze auf dem Sims des offenen Kamins. Der Hausherr gleichwohl energisch gegen Kernkraft und mit deftigen Sprüchen diesbezüglich: "Die Bullen müssen bei den Demonstrationen richtig verdroschen werden, damit sie merken, für welches Teufelszeug sie sich da hergeben...!" Drei Kinder; eine Tochter auf der Fachhochschule in Hamburg, Ernährungswissenschaften studierend (und die er -eigentlich- gerne in seiner Nachfolge gesehen hätte), zwei Söhne. Der jüngere in der Verwaltung einer großen Zulieferfirma "untergebracht" - der ältere -als Betriebs-Nachfolger vorgesehen- im technischen Studium zum "Dipl.-Ing.". Der "Alte" vom Typ "niedersächsischer Dickschädel" ein absoluter Patriarch im Unternehmen wie in der Familie. Parallelen zum einstigen "Reichsmarschall" Hermann Göring unübersehbar, nicht nur von der Figur her: Jäger, Hobbypilot, Modelleisenbahner (mit einer großen Sammlung seltener "Sondermodelle" von unschätzbarem Wert; teilweise vergoldet!). Lief fast ausschließlich in Jägerbekleidung herum und dabei stets einen 1000,- DM-Schein in der Börse, "falls ich mal was sehe, was der Frau gefallen könnte." Die -nicht unattraktiv und wenige Jahre jünger- saß als Hausfrau und (frühere) Mutter quasi im "Goldenen Käfig"; jeder Wunsch wurde erfüllt - soweit es Haushalt und Bekleidung betraf. Auch ich sollte nun -als anerkannter Partner der Tochter- mich in diesen hierarchischen Familienclan einfügen. Nächtelange "Kamingespräche" bei Schnaps und Bier mit dem Familien-Oberhaupt - die Damen waren derweil schon schlafen gegangen. Hauptthemen: Was er mit mir so alles anzufangen gedenke. Das ging los mit dem (sicherlich dringend erforderlichen, von mir aber wegen -seinerzeit- panischer Angst immer wieder aufgeschobenen) Zahnarztbesuch den er erzwingen wollte, der Erlangung einer Hobby-Piloten-Lizenz ("Die Ausbildung bekommst du von mir; in der Luft kann uns keiner kontrollieren. Und die Prüfung zahl´ ich dir auch...") bis hin zu Gedanken, meine berufliche Zukunft betreffend. Da war ich freilich schon "auf Lebenszeit" verbeamtet und hatte auch keinerlei Ambitionen, mich noch einer weiteren "zivilen" Ausbildung zu unterziehen...
Insbesondere seine teilweise beleidigenden (und auch vor der Familie geäußerten) Vorwürfe meinen Zahnstatus betreffend, haben ihn mir unsympathisch gemacht. Eigentlich vom Eindruck her zunächst kein schlechter Kerl und kumpeliger Typ (eine "schlechte Partie" ja ohnehin nicht ;)) - aber eben diese unablässige Bevormundung bis in die persönlichsten Bereiche hinein - soweit mußte ich mich nicht "prostituieren".
Als ich dann nach einer gemeinsamen aushäusigen Festivität auch noch mitbekommen habe, daß er -offenbar grundlos und nur zur Befriedigung kleinbürgerlicher sadistischer Gelüste- danach seine Frau im gemeinsamen Schlafzimmer mißhandelte ("Warum mußt du mich immer schlagen, wenn du betrunken bist...?") war für mich das Mass voll und ich habe das Haus am nächsten Tage verlassen; die Beziehung zur Tochter kurz darauf beendet. Solches "Familienleben" war mir denn doch etwas zu heftig und das Verhalten des "Patriarchen" erheblich zu dominant...


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Mit 40 noch bei Mama

18.07.2012 um 02:00
Ich kenne selbst jemanden, der zuerst ausgezogen ist und dann doch wieder zurück zu seiner Familie gezogen ist.
Oft liegt es auch daran, dass die Eltern pflegebedürftig sind und alleine ihren Alltag nicht mehr bewältigen können, was in unserer Gesellschaft immer mehr der Fall ist.
Es kommt immer auf das Verhältnis zu seinen Eltern an.


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Mit 40 noch bei Mama

18.07.2012 um 11:20
@devanther
Finde ich auch.
Außerdem haben ich, und viele Jungakademiker aus meinem Freundeskreis, gar keine Mittel, um zu Hause aus zu ziehen.
Dafür wurde ich schon oft belächelt und musste mir doofe Kommentare anhören.
Ich habe nie Bafög bekommen, meine Eltern haben aber auch nicht wirklich was abgedrückt. Ich habe von einem Studienkredit gewohnt und gelebt, und meine Oma hat mit den Studiengebühren ausgeholfen.
Nach dem Studium habe ich jetzt eine Teilzeitstelle in der Nähe meiner Eltern, bin also dahin zurück. Meine Ex-Chefin, bei der ich ein Praktikum absolviert hatte, hat mich und eine Studienkollegin deswegen einmal angeredet nach dem Motto, sie könne sich gar nicht vorstellen nach der eigenen Wohnung wieder bei Mama zu wohnen.
Tja, sie ist damals mit ihrem Freund zusammengezogen. Ich habe nunmal niemanden der mich iwie finanziell so unterstützt.


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Mit 40 noch bei Mama

25.07.2012 um 21:50
Also mit 40 bei den Eltern zu leben find ich nicht tragisch, kommt nur darauf an wie. Wenn man zu seinem Zimmer vielleicht einen eigenen Eingang hat und die Mudda nicht jeden morgen reinschneit mit den Worten "Morgen mein kleiner Schatz, magst du nutella oder marmelade zum Frühstück? Ich komm gleich und zieh dich gleich an, ja?". Bei den Eltern wohnen ist nicht gleich bei den Eltern wohnen. Wenn man selbstständig ist und die Eltern die Privatsphäre respektieren, wieso nicht?? Wichtig ist eben das sie sich nicht einmischen wenn man weiblichen Besuch hat oder Kumpels mit Bier vorbeikommen. Eigendlich ist es normal mit der ganzen Familie zusammen zu leben. Das war früher so und ist es bei manchen Völkern noch heute. Es wären keine Altenheime nötig und eigendlich profitiert jedes Mitglied davon(außer das eigene wenn jemand bei weiblichen Besuch reinplatzt). Fazit: Wenn die Eltern den eigenen Bereich als eigene "Wohnung" sehen, und respektieren, sich nicht dauernd einmischen, ist es OK.find ich


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Mit 40 noch bei Mama

26.07.2012 um 00:02
Bin 18 und freu mich schon wie ein Hängst auf meine erste eigene Wohnung / WG. Mit 40 bei den Eltern zu wohnen, okay, vielleicht wenn man eine riesige Villa oder ein großes Haus hat, welches man sich teilt, wo aber auch jeder seine eigenen Räume hat. Ansonsten, geht gar nicht!


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Mit 40 noch bei Mama

26.07.2012 um 00:05
Ist jedem selbst überlassen.
Wenn es einem gefällt - wieso nicht?
Andernfalls sollte man das natürlich ändern.


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Hirtius
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

26.07.2012 um 01:33
Wer mit 40 Jahren noch bei Mama lebt hat es geschafft,

Mal ehrlich, Kost und Logie umsonst 40 Jahre lang arbeiten und keine Miete zahlen, das wäre mein persöhnlicher Traum.

Es gibt noch gewisse Subjekte die die angewohnheit haben faul auf der Couch zu liegne und Arbeitslos zu sein, dass wiederum ist eher negativ zu beurteilen AUßER dieses Subjekt ist zufrieden.


Man sollte nicht anderen Menschen seinen Zwang aufdrängen, Wer glücklich damit ist, darf damit glücklich sein.


Ich bin ein Objektiv denkender Mensch.


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Mit 40 noch bei Mama

26.07.2012 um 07:23
@Bernard
Klingt doch nach nem grundsymphatischen 'Macher'-Typ. Das so jemand auch auf die Menschen in seinem Umfeld Einfluss nimmt ist ja kein Wunder. Man muss eben nur wissen was man will.

Allein der Threadtitel ist ja schon himmelschreiend tendenziös. Das das verhätschelte bei den Eltern leben belächelt wird ist ja nichts neues. Das es durchaus sehr praktisch ist im selben Haus zu Wohnen aber auch.
In Italien ist es allerdings aus finanziellen Gründen gang und gäbe.


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sunset
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Mit 40 noch bei Mama

26.07.2012 um 08:58
In dem Alter werde ich nicht bei Mama wohnen, sondern Mama bei mir. ;-)
Das ist schon ein Unterschied! Pflegeheim kommt hier gar nicht in Frage.


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Bernard
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

26.07.2012 um 14:07
@Belafonte
"Klingt doch nach nem grundsymphatischen 'Macher'-Typ."
Sicher, war er ja irgendwie auch. Aber eben total bestimmend, ja beherrschend den Menschen in seinem privaten Umfeld gegenüber. Die beiden Söhne und seine Tochter hatten sich -weitgehend- damit arrangiert, die Frau sich wohl damit abgefunden (auch mit den Mißhandlungen im Alkoholrausch). Und hatte ja auch seine Vorteile für alle... - "Sicherheit durch Unterordnung" halt.
Ich hingegen bin ein Mensch, der schon unmittelbar nach der Volljährigkeit mit 18 Jahren sein eigenes Leben gelebt hat, immer schon auf meine eigene Meinung stolz gewesen ist und sie auch vertritt sowie selbstbestimmtes Handeln den Anweisungen von anderen vorzieht - dementsprechend sich nicht gerne "fernsteuern" läßt. Schon gar nicht, wenn es in die intimsten medizinischen Bereiche wie einer Zahnbehandlung geht...
Außerdem bin ich auch nicht unbedingt der geborene "Familienmensch".


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Mit 40 noch bei Mama

28.07.2013 um 14:04
Ich hatte/habe auch so einen Fall in meiner Familie.
Und ehrlich gesagt, wäre es mir lieber gewesen, wäre die betroffene Person niemals von Zuhause ausgezogen, denn danach ging es rapide Berg ab mit ihr.
Was letztendlich in einer gesundheitlichen Katastrophe endete.
Es gibt nun mal Menschen, die aufgrund einer zu vorsorglichen Erziehung bis ins erwachsenen Alter riesige Probleme mit der Selbstständigkeit haben. Denn dazu zählt ja auch selbstständig einkaufen, waschen usw.

Zudem ist es auch hier eher unvorteilhaft, über irgendwelche Menschen aus der Ferne zu urteilen.


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Klavier
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

28.07.2013 um 16:10
@all
Ich musste gerade feststellen, das es nicht umbedingt daran liegen muss, mit vierzig zu hause zu wohnen, um Unselbstständig zu sein. Ich erlebe bei vielen Kerlen, das sie schon alleine in ihrem Haushalt nichts gebacken bekommen. Weder Kochen noch Waschen und Feudel und Staubsauger sind völlig fremde Wesen.


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Mit 40 noch bei Mama

28.07.2013 um 16:10
Ou man mit 40 noch bei den Eltern wohnen ^^

Ich werde 23 und ich muss leider noch warten,bis ich fertig bin mit der Ausbildung dann kann ich endlich ausziehen. Ich krieg eh viel zu wenig und kann mir es nicht leisten,Miete,Strom etc. etc. zu bezahlen.


Ich will jetzt vorsichtig sein aber ich habe die Vermutung,dass Menschen mit 40 immernoch bei Mama wohnen,irgendwie psychisch labil sind ?!.


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Puschelhasi
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

28.07.2013 um 16:13
@SagopaKajmer

Nicht unbedingt, aber es deutet schon einiges auf eine eher von der Norm abweichende Entwicklung hin.


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Mit 40 noch bei Mama

28.07.2013 um 16:19
@Puschelhasi

Ja hast recht. Mir ist da was eingefallen und hat auch was mit dieser Thema zu tun
undzwar;


Ich kenne aus dem benachbarten Dorf eine Familie und die drei Brüder sind zwischen (ich glaube) 33 und 42 Jahre alt. Bis vor 3-4 Jahren haben die bei den Eltern gewohnt. Aber nur weil die gearbeitet haben und keine Miete bezahlen wollten.

Alle drei Brüder waren verheiratet und die haben das so geplant:

3 Brüder - 3 Löhne (alle drei haben bei der selben Firma gearbeitet)

Jeder verdient jeweils 1900eur (netto)

die Löhne von den 2 Brüdern haben die ungefähr 10 Jahre lang gespart und mit dem Lohn des 3. Bruders haben die die ganze Familie versorgt. Deren Vater hatte das Haus abbezahlt also hat nicht mal der Vatern von den Brüdern Miete bezahlt.

die haben also 2*1900eur 10 Jahrelang gespart und vor 5 Jahren oderso haben die hier in der Gegend eine Firma gegründet,die so erfolgreich war,dass jetzt auch in ihren Heimatland eine neue Firma gründen wollen.


Wie man sieht,gibt es verschiedene Gründe warum man noch bei den Eltern wohnt.
Der eine ist einfach raffiniert und der andere (arbeitslos,jedentag mit Jogginghose auf der Couch) ist eher antriebslos


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sanatorium
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

28.07.2013 um 16:31
Ich wollte schon mit 16 am liebsten alleine wohnen. Jetzt bin ich 18 und auf Wohnungssuche. Allerdings will/wollte ich wahrscheinlich auch so früh ausziehen, weil das Verhältnis zu meinen Eltern beschissen ist. Ansonsten wäre es vielleicht etwas anders.


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Puschelhasi
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

28.07.2013 um 16:34
Da waere ein Kredit aufnehmen irgendwie schneller gewesen , oder?


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Mit 40 noch bei Mama

28.07.2013 um 16:38
ich würd gern bei Mama wohnen ... das lass ich mir doch nicht von irgendwelchen geselschaftlichen normen schlecht reden ... noch dazu regionalen ... in den meisten ländern ist es völlig normal dass die ganze Familie zusammenlebt

macht was ihr wollt :D


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