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Mit 40 noch bei Mama

279 Beiträge, Schlüsselwörter: Beziehung, Familie, Mutter, Komplex, Ödipuskomplex

Mit 40 noch bei Mama

10.07.2012 um 20:32
Stell ich mir ziemlich scheisse vor, aber wem's gefällt.


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Mit 40 noch bei Mama

11.07.2012 um 01:48
@trailerguy
Krankheiten wären auch ne Ausnahme ;) Und lass dich von deiner Mutter nicht unterbuttern, das ist schon richtig, was du vorhast. Und Chancen bei mir: Das käme vermutlich drauf an, ob dus dann auch wirklich durchziehst und nicht so machst wie der Herr, dem ich beibringen musste wie man eine Tomate schneidet. Da gabs große Töne, er will nachm Studium in eine große Stadt ziehen und was war dann? - Jap, er wohnt immer noch Zuhause :D


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Mit 40 noch bei Mama

11.07.2012 um 18:30
Klar, es ist nicht der Sinn des Lebens ewig bei den Eltern zu wohnen. Allerdings ist auch alles ziemlich teuer geworden. Besonders Alleinstehende sollte man deshalb nicht belächeln.


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Mit 40 noch bei Mama

11.07.2012 um 18:36
@Fenris
ach wen gefällt dass denn schon? sind sicher nicht freiwillig dort bis auf ein paar einzelne Fälle.


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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 20:45
Warum nicht ? Die meisten Frauen haben keinen Bock auf Hausarbeit und Kochen ist ein fremdwort,da bleibt man(n) doch besser zu Hause.


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Drakon
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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:00
@BillConolly12

Ist leicht gesagt..


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BillConolly12
Diskussionsleiter
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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:01
@Drakon
was meinst du?


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crusi
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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:14
@almiero
Also ich weiß nicht, was du hast, aber ich kam bestens finanziell aus, als ich noch alleinsthend war. Ich muss eher sagen, dass man jetzt zu zweit viel weniger in der Tasche hat - zumindest gefühlt ;)


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Bernard
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:16
Toll, daß der thread gerade an meinem 56. Geburtstag eingestellt worden ist... ;)
Nein - nicht mehr bei "Mama". Bin ohnehin bei einer erziehungsberechtigten Tante aufgewachsen. Und mit 20 aus dem Haus - für vier Jahre zur Bundeswehr. Erst Gemeinschaftsunterkunft - dann eigene Wohnungen. Und froh darüber gewesen, diesen "Absprung" so galant geschafft zu haben. Auch wenn man selber schon über 50 ist - Eltern(teile) wollen immer "prägen", wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen. Ich hingegen lasse mich nicht gerne "fernsteuern". Schon gar nicht von einer Familie, in der eh die durchsetzungsfähigsten "das Sagen" haben. So einfach strukturiert sie auch sein mögen... ^^
Soviel zu mir. Abschreckend hat auf mich immer folgendes Szenario gewirkt: Freitagnachmittag/abend oder Samstag im Supermarkt. Zwei Menschen und ein Einkaufswagen; geschoben von einem Mann zwischen 40 und 50 - manchmal auch darüber. Die Frau an seiner Seite - ungefähr 70 plus mit Einkaufszettel in der Hand. Der Mann fällt -zumeist, will das nicht pauschal behaupten- durch relativ unmoderne, zumindest aber dezent in Grautönen gehaltene Kleidung auf. Glattrasiert und saubere, geschnittene Fingernägel sowieso. Ein Schnauzbart darf es gerade noch sein. Außer Wagen schieben und -auf Anweisung- dem entnehmen von Ware aus den Regalen hat er fast keine Aufgabe; bisweilen gibt es ein kurzes Gespräch, in dem aber schon von der Mimik her die Frau dominiert. So geht das dann dahin bis an die Kasse; Sohnemann legt alles auf´s Band und wieder in den Wagen, Mama bezahlt.
Wenn da irgendwann einmal die Mama nicht mehr ist, haben wir ein ganz, ganz armes Schwein mehr auf der Welt... :(


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Drakon
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:16
zB.

Wenn dich keiner Einstellt, trotz guter Ausbildung,..und
eine Wohnung mit der "Stütze" nicht zu bezahlen ist.
Wenn du keine Zweckgemeinschaft führen willst (..sich -irgend- einen Partner nehmen, ohne Liebe)..
Wenn du in keiner Wohngemeinschaft leben willst..
Der Staat dir auch nicht helfen mag..
Du nicht im Obdachlosenheim wohnen willst...
dann bleiben einem nicht gerade viele Optionen, oder?


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Drakon
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:16
@Bernard
Alles Gute...


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Bernard
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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:20
@Drakon
Dankeschön! :)


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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:21
Hallo Leute,
Lichtstrahl und ich hätten da mal eine Frage.
Was haltet ihr davon mit 40 Jahren noch zu Hause bei Mama zu wohnen?
Kein selbst ständiges Leben zu führen und immer noch unter der Fuchtel der Eltern zu stehen, ja noch nicht mal alleine zum Arzt gehen zu können.
Wer will bitte schön so leben?
Weshalb eine so standardoberflächliche Befragung? Hier steht nicht, was für eine Art Mensch es ist, um den es hier geht. Und wenn es eine rein hypothetische Frage ist, dann wäre es besser, darauf nicht zu antworten. Sich selbst als besser zu bewerten als etwas dass einem nicht schmeckt, ist immer sehr leicht.

Hier sind Infos und Hintergründe gefragt und wenn es keine gibt, dann ist Schweigen besser als über einen möglichen Kranken Menschen herzuziehen.


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Drakon
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:24
@Bernard
27


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Bernard
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:28
@Drakon
Herr "pprubens" war so frei: Umfrage: Unser guter Kumpel Bernie
:D :D :D


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Drakon
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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:29
@BillConolly12

Nur paar "Glücks"strähnen, die auf einen einprügeln..
Nur paar Freundinen die einen Betrügen..(für die man die eigene Wohnung aufgegeben hat)
Nur paar (ausländerfeindliche) Ausbeuterbetriebe..und schon
wohnt man -wieder- bei der Mami.


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Drakon
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:38
Ps,
Kleiner Rat, -niemals- die eigene Wohnung für ne Frau aufgeben.


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BillConolly12
Diskussionsleiter
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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:43
@Drakon
für eine Frau so wie so nicht eher für einen Mann und da würde ich es mir sehr gut überlegen ;)


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Drakon
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 21:48
tja...uups. :)


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Bernard
ehemaliges Mitglied

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Mit 40 noch bei Mama

12.07.2012 um 23:18
Es ist das große Problem, wenn es denn irgendwann einmal auftaucht: "Ziehst du jetzt zu mir oder zieh ich jetzt zu dir?" Und das ist erheblich schwieriger zu lösen, als die bekannte "Mitternachtsfrage": Gehn´ wir jetzt zu dir oder gehn´ wir jetzt zu mir...? Wurscht. Hauptsache man zieht sich hinterher gemeinsam aus... :D :D :D
Aber ernsthaft: Der Idealzustand -so möglich- wird im "Fall des Falles" immer sein, beide eigenen Wohnungen aufzugeben und sich gemeinsam eine neue Bleibe zu suchen. Angepaßt und ausgewählt an die Bedürfnisse beider und natürlich auch von beiden im Mietvertrag unterschrieben. Anderenfalls wird es nämlich immer so sein und bleiben, daß der/die eine lediglich beim anderen "eingezogen" ist. Schon mal grundsätzlich ein Quell von Querelen und Problemen...
Ganz davon abzuraten ist gar, zum/zur Partner/in im Hause deren/dessen Eltern zu ziehen. Ein Umstand, welcher nicht selten in der Provinz entsteht, wenn einer von beiden Hoferbe/erbin eines landwirtschaftlichen Betriebes werden soll. Selbst bei abgeschlossenem Wohnbereich in großen Anwesen wenn beispielsweise andere Geschwister "aus dem Haus" sind und von daher Platz vorhanden ist, bringt das "Leben unter einem Dach" mit mehreren Generationen (vielleicht sogar noch Opa und/oder Oma in einer "Einliegerwohnung" dabei!) auf Dauer in den allermeisten Fällen nur Ärger und Verdruß. "Sicherheit durch Unterordnung" wird erwartet - vom fremden "Zugezogenen" -natürlich- mehr als vom eigenen Kinde. Heimlicher Groll und stille Wut sind dabei noch die harmlosesten Varianten auf allen Seiten... :)
Selbst wenn angeboten werden sollte, daß sich das "Beziehungsleben" sogar in separaten "vier Wänden" - gleichwohl auf dem Grundstück des Hauses der Eltern- abspielen dürfte - welche -womöglich- sogar kostenfrei zur Verfügung gestellt und einschließlich der Nutzung aller möglichen vorhandenen Annehmlichkeiten (Pool, Sauna, Autostellplätze) versprochen werden, ist Vorsicht geboten. Wie schon im Falle einer im elterlichen Besitz befindlichen Wohnung, werden diese im Regelfall auch "Schlüsselgewalt" für ihr Eigentum haben und -bedingt durch die persönlichen Umstände- auch leichter als bei außerfamiliären Mietparteien, davon Gebrauch machen. Und nun stelle man sich den Fall vor, daß man großzügig solch ein Angebot annimmt - und im Nachhinein feststellt, daß zwar der/die eigene Partner/in ein lieber netter Mensch ist - deren/dessen Eltern aber notorisch neugierig in den Wohnbereich unter fadenscheinigen Begründungen eindringen und dort -mal mehr, mal weniger offenkundig- sich aufhalten und herumschnüffeln. Das kann vom morgendlichen "Brötchen-Vorbeibringen" (während man selbst womöglich noch im Schlafgemach der Ruhe -oder anderen, "wacheren" Beschäftigungen ;)- nachgeht), über die unerwünschte "Ausstattung" mit Pflanzen und/oder Einrichtungsgegenständen bis hin zu -nicht angekündigten und abgesprochenen- Handwerks- respektive Reinigungsarbeiten bei eigener Abwesenheit gehen. Läßt man sich als junger Mensch dann darüber hinaus nicht auf abgedroschene Entschuldigungen ("Wir habe es doch nur gut gemeint...!") ein und verbittet sich solch unerhörtes Verhalten, sind in der Regel das Ende von Wohn- und Liebesverhältnis vorprogrammiert... :(


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